ideenfindung 1 apix

Das Wort Kreativität kommt vom lateinischen Wort "creare" und bedeutet "schöpferisch" bzw. "erschaffen". Kreativitätstechniken helfen beim Suchen und Finden von ungewöhnlichen Lösungen, neuen Produkten, Dienstleistungen etc. Lernen Sie die besten 11 Kreativitätstechniken kennen und nutzen Sie diese für Ihre Suche nach der besten Lösung.

Die Techniken sind so beschrieben, dass sie im Team genutzt oder alleine genutzt werden können.

Das Wesentliche an der Erfindung tut der Zufall, aber den meisten Menschen begegnet dieser Zufall nicht. Was er Zufall nennt, ist in Wahrheit der Einfall, und der begegnet jedem, der sich für ihn wach und bereithält.

Friedrich Wilhelm Nietzsche

 

 

Ideenfindung mit Assoziationstechniken

Eine Assoziation ist die Verbindung zweier Informationsinhalte (Eindrücke, Gefühle, Bilder, Sprache etc.). In der Lernpsychologie wird das Phänomen beobachtet, dass das Auftreten einer Information oft die Erinnerung an die zweite Information aktiviert. Daher werden "Assoziationstechniken" bevorzugt zur Gedächtnisschulung und in der Kreativitätsförderung eingesetzt.

bp 1

Brainstorming

Eine der bekanntesten Techniken ist das "Brainstorming" (engl. Geistesblitz).

Diese in den 50er Jahren vom amerikanischen Werbefachmann Alexander Osborn entwickelte Technik dient der Anregung des kreativen Denkens in Gruppen. Die Teilnehmer äußern spontan ihre Gedanken zu einem Problem, wobei Kritik und Diskussion untersagt ist, damit die Ideenfindung nicht gehemmt wird.

Diese Technik eignet sich sehr gut für Gruppen, wenn ein klar definiertes Problem bzw. Ziel besteht. Die Herausforderung ist auch schüchterne und weniger eloquente Teilnehmer in die Arbeit mit dieser Technik zu integrieren. Ein Vorgehensweise zum Brainstorming finden Sie hier auf blueprints.

Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.

Vincent van Gogh

bp 2

Brainwriting

Beim "Brainwriting" werden im Gegensatz zum "Brainstorming" die Ideen nicht laut ausgesprochen, sondern von jedem Teilnehmer auf ein Stück Papier bzw. Karten geschrieben und anschließend zusammengeführt. Diese Methode hat den Vorteil, dass es schüchterne bzw. ruhige Gruppenteilnehmer leichter haben, ihre Ideen einzubringen.

Der Ablauf entspricht dem des Brainstormings. Wenn bei dieser Methode Karten genutzt werden, können im Anschluss Cluster (Haufen) von Karten mit ähnlichen Ideen gebildet werden, was der Anfang der Auswertung der gemeinsamen Ergebnisse darstellt. Ein Vorgehensweise zum Brainwriting finden Sie hier.

Eine Variante des Brainwriting ist die Methode 635. Sie eignet sich dazu, in kürzerer Zeit eine Vielzahl an Ideen zu einem eng umgrenzten Sachproblem zu generieren. 

ideenfindung brainstorming

bp 3

Mindmapping

Mindmapping ist eine sehr effiziente Kreativitäts- und Notiztechnik, mit der man Ideen erfassen, Lösungen entwickeln bzw. Aufgaben planen kann.

Die Technik des Mindmapping basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und arbeitet mit einem ähnlichen System, das schon große Denkern wie Leonardo da Vinci, Mark Twain, Albert Einstein und Winston Churchill nutzten.

Die Grundidee des Mindmapping ist, Informationen nicht vertikal von links oben nach rechts unten zu notieren, sondern ausgehend von einem zentralen Begriff in der Mitte des Blattes weiterzuentwickeln. Ein Beispielbild für ein Mind-Map finden Sie Wikipedia. 

Mögliche Vorgehensweise:

  1. Schreiben Sie das Thema als einzelnes Wort in die Mitte eines Flipchart oder Pinwandpapiers und kreisen es ein. (Beispiel: Zielgruppe)
  2. Bitte nur in GROSSBUCHSTABEN auf dem Mindmap schreiben. So erleichtern Sie Ihrem Gedächtnis (und denen der Teilnehmer), die Wörter als Bilder aufzunehmen und zu behalten.
  3. Nun schreiben Sie die Unterthemen in Stichwörtern an "Äste", die vom zentralen Thema wegführen. Diese Hauptäste sind Assoziationen zum zentralen Begriff. (Beispiel: KUNDEN, NEUE, AUSLAND, MARKETING)
  4. Von den Hauptästen verlaufen nun weitere Seitenäste in die Randbereiche des Blattes, auf denen die jeweils ergänzenden Ideen (Stichwörter) notiert werden.
  5. Lassen Sie Ihrer bzw. der Kreativität der Gruppe ihren Lauf. Nutzen Sie z.B. verschiedene Farben für die einzelnen Ebenen, machen Sie kleine Zeichnungen, nutzen Sie Symbole etc. Schreiben Sie alles auf, was Ihrer Gruppe zu dem Thema einfällt.

Mit etwas Übung wird diese Kreativitätsübung Ihnen wertvolle Dienste leisten. Versuchen Sie jedoch folgende Punkte zu beachten, die anfänglich oft vergessen werden.

  1. Lassen Sie das Ordnen weg.
  2. Die Ideen müssen noch keine Logik haben.
  3. Es wird an Farben, Formen und Bildern gespart.
  4. Zeit wird für die Methode gegeben und nicht für z.B. "Hauptäste" eingeteilt.
  5. Ideen werden nicht nach Wichtigkeit geordnet.
  6. Man versucht mit "Gewalt" das Blatt zu füllen. Treten Denkblockade auf, dann machen Sie mit Ihrer Gruppe eine Pause. Trinken Sie einen Kaffee, machen Sie eine Atemübung oder gehen Sie mit der Gruppe 15 Minuten an die frische Luft. 

 

ideenfindung bionik apix 

 

Ideenfindung mit Bild- und Analogietechniken

Bei Bild- und Analogietechniken wird mit Verfremdungen gearbeitet. Es scheint so als würden zusammenhangslose Themen, die im ersten Moment nicht zur Fragestellung passen, auf das eigentliche Problem übertragen. 

bp 4

Bionik – Lernen aus der Natur

In der Natur haben sich über. Jahrmilliarden und Jahrmillionen sehr erfolgreiche Prinzipien, Symbiosen, Konstruktionen, Systeme etc. entwickelt. Im Sinne des Lernens aus der Natur, des Benchmarkings könnte man nun fragen: "Was können wir für die eigenen Herausforderungen, Aufgaben und Ziele aus den erfolgreichen Lösungen der Evolution nutzen?"

Ein Beispiel für das Lernen aus der Natur ist die Bionik, ein Begriff, den der amerikanische Luftwaffenmajor Jack E. Steele 1958 prägte.

In der Bionik orientiert man sich bei der Entwicklung und des Baus von technischen sowie elektronischen Anlagen an die Funktion von erfolgreichen biologischen Lösungen, die durch Evolution entstanden sind. Der Begriff setzt sich zusammen aus "biology" und "technik".

Beispiele hierfür sind:

  • Delphinhaut - Beschichtung von Unterwasserfahrzeugen
  • Kletten (Pflanzen) - Klettverschluss
  • Haifischhaut - Oberfläche von Verkehrsflugzeugen, Anzüge für Schwimmer
  • Pinguin - U-Bootbau
  • Lotusblatt - schmutzabweisende Oberflächen
  • Vogelflügel - Flugzeug (Anstellwinkel, Wölbung, Multiwinglets, Rückstromtaschen)
  • Sandfisch - energiesparende Oberflächen

Was Wissenschaftler, Ingenieure und Entwickler für Ihre Arbeit erfolgreich nutzen, können auch wir für die Bearbeitung von Problemen und die Lösung von  Aufgaben, verwenden.

Wie erwähnt, haben sich die erfolgreichen Lösungen in der Natur über sehr lange Zeiträume durch natürliche Selektion entwickelt. Das Erfolgreiche und Anpassungsfähige konnte auf Dauer seinen Platz behaupten.

Auch dieser Punkt ist eine wichtige Erkenntnis, die wir aus der Natur lernen können. Wir haben jedoch den Nachteil, dass uns nicht Jahrmillionen zur Verfügung stehen. Wir müssen deshalb unsere Vorteile nutzen, mit denen wir bewusst Veränderungen herbeiführen können, und herausfinden, was besonders tauglich ist. Dies ist ein Prozess, der nicht endet und stets das Ausprobieren und "Testen" von Neuem fordert.

Probieren Sie diese interessante Technik mit Ihren Kolleginnen und Kollegen aus und ergänzen Sie aktiv den "Werkzeugkasten" des kreativen Denkens und der Entwicklung von Ideen und Lösungen für die optimale Bearbeitung von Problemen, Lösung von Aufgaben und Suche nach neuen "Wegen" und Möglichkeiten.

Artikel mit Beispielen und Anwendungsbeispielen zum Thema: Die Milliarden-Jahre-Schmiede: Wie Sie mit Bionik Probleme lösen

Der Philosoph, Naturwissenschaftler und Künstler Leonardo da Vinci war wohl einer der ersten Bioniker. Im Jahr 1505 konstruierte er nach dem Vorbild des Vogelfluges Fluggeräte.

 

 ideenfindung pilot apix

bp 5 

Visualisierung

In der Medizin, der Raumfahrt, der Pilotenausbildung oder auch im Leistungssport werden Techniken der Visualisierung eingesetzt. Diese Techniken setzen Energiereserven frei, erhöhen die Konzentration auf die Zielerreichung und fördern die Kreativität in Bezug auf das Suchen und Finden geeigneter Maßnahmen und Lösungen.

Bei der Technik des Visualisierens geht es darum, sich das gewünschte Ergebnis (das erreichte Ziel) als ganz konkretes Bild vor seinem "geistigen Auge" entstehen zu lassen, um im Anschluss eine Art Zeitreise vom Heute zum Ziel anzutreten.

Mögliche Vorgehensweise:

  1. Alle Teilnehmer lassen das gewünschte Ergebnis (das Ziel) in Gedanken als ein Bild entstehen. Alle versuchen möglichst viele Details in ihrem Bild entstehen zulassen. Welche Farben, Formen sieht man? Was riecht man bzw. wie fühlt es sich an? Es entsteht eine Art von Tagtraum, der die Vorstellungskraft fordert und fördert.
  2. Im Anschluss versuchen alle den Weg zum Ziel in Gedanken zu "gehen". Was passiert auf diesem Weg? Gehen sie den Weg vor und zurück. Verweilen Sie, wo es ihnen gefällt. Prägen Sie sich die Einzelheiten ein und machen Sie weiter bis Sie das anfängliche Bild vom gewünschten Ergebnis wieder erreicht haben.
  3. Nun kommen wieder alle in das Hier und Jetzt zurück und das Notieren der Ideen, Maßnahmen und Lösungen beginnt. Hier können Sie eine der anderen Techniken nutzen (z.B. das Brainstorming).

 

bp 6

Bisoziation

Bei der Kreativitätstechnik der Bisoziation nutzt man bildhafte Vergleiche bzw. Bilder, um Ideen zu generieren und Lösungen zu finden.

Bei dieser Technik löst man sich vom Problem bzw. von der Frage, um spielerisch kreative Ideen zu finden. Voraussetzung ist jedoch, dass sich die Gruppe auf diese Technik einlässt und bereit ist diesen etwas "anderen Weg" zu gehen.

Ein Vorgehensweise zur Technik Bisoziation finden Sie hier.

Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.

Mark Twain

 

bp 7

Reizworttechnik

Bei der Reizworttechnik werden ebenfalls Begriffe miteinander verbunden, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben.

Es wird mit Reizwörtern oder Reizbildern gearbeitet, die per Zufall ausgewählt werden. Das Suchen und Finden neuer Produktvarianten, Anwendungsfelder, Kundengruppen für ein Produkt sind mögliche Themen für die Anwendung dieser Technik.

Zur Vorgehensweise bei der Reizworttechnik

 

 

Ideenfindung

 

Systematische Ideensuche

 

bp 8

Morphologische Matrix

Morphologie ist die Lehre von den Gestalten oder Formen eines Gegenstands- oder Sinnbereichs. Die "Erfindung" dieser Kreativitätstechnik wird dem schweizer Astrophysiker Fritz Zwicky zugeschrieben und basiert auf Analyse und Strukturierung eines Problems, um systematisch Ideen zu finden.

Das Problem wird in kleinere Einheiten aufgeteilt und für jedes Teilproblem wird jeweils eine Teillösung entwickelt. Danach werden alle Teillösungen zu einer Gesamtlösung kombiniert und das Ergebnis bewertet. Hier finden Sie einen kostenfreien Leitfaden zur Morphologischen Matrix

 

Neue Ideen sind nur durch ihre Ungewohnheit schwerverständlich.

Franz Marc

bp 9

Osborn-Methode

Der amerikanischer Werbefachmann Alexander Osborn entwickelte in den 50er Jahren diese Technik, die einen Fragenkatalog nutzt, der neun Komplexe umfasst. Durch die Umstrukturierung eines Problems durch bestimmte Fragen sollen andere Lösungen gefunden werden.

Diese Technik eignet sich besonders dann, wenn es um die Weiterentwicklung bestehender Ideen, Produkte, Projekte etc. geht.

Die Fragenliste kann beliebig ergänzt werden. Ziel der Osborn-Methode ist es, andere Aspekte zu gewinnen und gemeinsam neue Möglichkeiten zu entwickeln.

Entscheidend ist, dass jede Frage der Liste beantwortet und bis zum Ende durchdacht wird. Erst wenn der Gruppe nichts mehr zu einer Frage einfällt, sollte zur nächsten Frage gewechselt werden.

Hier finden Sie die Anwendungsbeschreibung der Osborne-Methode in 3 Schritten. 

 osborn methode apix

 

bp 10

Walt Disney-Methode

Die Walt-Disney-Methode ist eine Kreativitäts-Strategie, die der Amerikaner Robert Dilts durch Modellieren von Walter Elias Disney entwickelt hat. (Modellieren bezeichnet hier den Prozess des Ab- und Nachbildens menschlicher Höchstleistungen.)

Diese Methode eignet sich besonders um Ziele zu erarbeiten und geeignete Lösungen bzw. Maßnahmen zu finden.

Der Gründer und Namensgeber der weltbekannten Disney Company war ein Mensch mit sehr ausgeprägten Träumen und Visionen. Er trennte drei verschiedene Phasen der Erarbeitung seiner Ziele und unterschied diese räumlich und zeitlich voneinander.

Diese Phasen oder Positionen waren: der Träumer, der Planer und der Kritiker. Für jede dieser drei Positionen hatte Walt Disney sich einen anderen Raum eingerichtet, der ihn auch durch seine Ausstattung unterstützte, in günstige Denk- und Gefühlszustände für die jeweilige Rolle zu gelangen.

Leider werden diese Rollen oft vermischt, denn beim Träumen wird häufig bereits an die Umsetzbarkeit gedacht und beim Planen denkt man an die viele Arbeit und an die Kritik anderer.

Ziel der Walt-Disney-Strategie ist es, den Träumer, Realisten und Kritiker in ein Gleichgewicht zu bringen, denn häufig haben wir viele Kritiker, etwas Realisten und kaum Träumer. Hier finden Sie die Anwendungsbeschreibung der Walt Disney-Methode

 

bp 11

Umkehrmethode

Bei dieser Kreativitätstechnik wird das Problem auf den Kopf gestellt bzw. das Ziel ins Gegenteil verkehrt. Der zentrale Gedanke dieser Technik ist, darüber nachzudenken, was man unterlassen oder unternehmen muss, um genau das Gegenteil zu erreichen.

Wenn der Umsatz gesteigert werden soll, dann überlegt man bei dieser Methode, was zu einer Reduzierung führen würde. Wenn man mehr Kunden gewinnen will, überlegt man wie man Kunden verliert.

Wir wechseln die Perspektive auf das Problem bzw. Ziel und erhalten „andere Ideen“, denn Kreativität heißt auch verrückte (im Sinne von Weckrücken) Standpunkte anzunehmen, um aus anderen Blickwinkeln unsere Situation zu betrachten.

Hier finden Sie die Anwendungsbeschreibung der Umkehrmethode.

 

Kombinieren Sie die Techniken zur Ideenfindung

Die vorgestellten Techniken eignen sich aus unserer Berater- und Trainererfahrung am besten um kreative Lösungen, Wege, Ideen, Maßnahmen und Vorgehensweisen zu finden.

Je nach Gruppengröße, Aufgabenstellung und zur Verfügung stehender Zeit ist eine Technik zu wählen. Im Einsatz und in der Kombination der Techniken empfehlen wir flexibel zu sein und sich nicht starr an bestimmte „Regeln“ zu halten. Um kreatives zu Arbeiten, bedarf es zwar einiger Regeln und einem gemeinsamen Verständnis der jeweiligen Aufgabe, es sollte aber Pedanterie, Ergeiz, Rechthaberei und Technikverliebtheit vermieden werden. Das sind nämlich die „Bremsen“ jeder Kreativität.

ideenfindung orte apix

Empfehlungen für den Einsatz von Kreativitätstechniken

Dort wie es zur genutzten Technik und Situation passt, helfen folgende Kriterien:

  • Visualisieren Sie das Problem sichtbar für alle
  • Verständigen Sie sich über Verhaltensregeln (Anregungen hierzu finden Sie in der Checkliste „Regeln für Team- und Gruppenarbeit“ am Ende des Buches)
  • Notieren Sie die Ergebnisse leserlich und für alle sichtbar
  • Hängen Sie die Ergebnisse im Raum auf (motiviert und inspiriert)
  • Nutzen Sie Farben, Bilder, Symbole etc.
  • Schaffen Sie eine etwas andere Arbeitsatmosphäre
    o    Nutzen Sie eventuell einen anderen Ort (Fernsehturm)
    o    Setzen oder stellen Sie sich anders hin (auf dem Boden sitzen?)
    o    Leise z.B. klassische Musik kann helfen (Schub durch Schubert)
    o    Die Verpflegung könnte auch mal anders sein (Weißwurst oder Curry?)
    o    etc.
  • Machen Sie „kreative Pausen“ (Waldspaziergang, Bootsfahrt in der Mittagspause, Kutschfahrt, Konferenzrad)
  • Seien Sie kreativ, um kreativ zu sein!
  • Haben Sie ein gemeinsames Ziel und Spaß zusammen. 

Tipp: Wer zwei wichtigen Aufgaben miteinander verbinden möchte, der sollte es mal mit der Lösungssuche beim Gehen versuchen. Gehen steigert nachweislich die Kreativität. Beitrag auf blueprints.de: Lösungen finden und fitter werden - Erstaunliche Gründe, warum wir mehr gehen sollten

 

 

Bücher zum Thema

  • Bionik, Werner Nachtigall, Springer, Berlin, 2002, ISBN: 354043660X
  • De Bono's neue Denkschule, Edward De Bono, mvg Verlag, 2002, 1. Auflage,
    ISBN: 3478729904
  • Erfolgsgeheimnis Kreativität, Michael Michalko, Moderne Verlagsges. Mvg, 2001, ISBN: 3478732417
  • Das Mind-Map-Buch - Die beste Methode zur Steigerung Ihres geistigen Potentials, Tony und Barry Buzan, MVG, 2001, ISBN: 3478717302
  • Mind Mapping - Die kreative Arbeitstechnik, Spielerisch lernen und organisieren, Margit Hertlein, Rowohlt TB., 2000, ISBN: 3499602296
  • Vorbild Natur, Werner Nachtigall, Springer, Berlin, 1997, ISBN: 354063245X
  • Warum Fliegen sich im Kino langweilen, Helga Kleisny, Book on Demand, 2003, ISBN: 3831101558

Teilen macht Freude:

Der Beitrag ist eingeordnet unter:

Auch interessant

Das war ein Beitrag aus der

GUTEN-MORGEN-GAZETTE

Lesefreude und spannendes Wissen seit über 15 Jahren

Aktuelle Inhalte der Gazette vom 15.07.2017

  • Gastbeitrag: Wie kann ich mich selbst besser kennenlernen?
  • Zitat der Woche
  • Fabel: Der Wolf und das Lamm
  • Anregung für die kommende Woche
  • Rätsel
  • Rätselhafte Erde
  • Aufgabe: Das Dorf der Lügner
  • Humorige Anekdote
  • Beliebtester Beitrag der vorigen Ausgabe

 

Möchten Sie die Gazette jeden Samstag früh kostenlos erhalten? 



(jederzeit mit einem Klick kündbar)

jeden Samstag / kostenfrei / unabhängig

Anregungen durch Sinngeschichten, Fabeln, Artikel ...

Wissen und Wortschatz mit Freude vergrößern

Lesespaß und Humor von Schriftstellern, Philosophen und anderen großen Denkern