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Mitarbeiterführung - Anregungen, Downloads und Checklisten

Willkommen im Bereich Mitarbeiterführung! Hier finden Sie Artikel, Downloads und sonstige Beiträge der blueprints-Redaktion zum Thema "Mitarbeiterführung".

 
 

  • Wie Sie durch Stimmtraining selbstbewusster werden

    stimmtraining ax

     

    Mit der Stimme machen wir Stimmung - unsere Stimme wirkt. Jemandem mit angenehmer Stimme hören wir gerne zu. Da ich als Trainier und Coach viel reden muss (oder darf), war das für mich Grund genug, mich mit der eigenen Stimme zu beschäftigen. An ihr zu arbeiten.

    Die Stimme wirkt

    WIE wir wirken setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen:

    • Wortwahl
    • Betonung
    • Gestik und Mimik
    • Die Stimme

    Und siehe da: Stimmtraining wirkt schnell und macht Spaß. Der großartige Nebeneffekt: Stimmtraining bedeutet auch immer eine Stärkung des Selbstbewusstseins. Probieren Sie das blueprints-Stimmtraining einmal aus.

  • Zuhören ist Gold

    Obwohl wir zwei Ohren haben und nur einen Mund, steht die Nutzung dieser Organe manchmal in einem geradezu erschreckenden Missverhältnis.

    Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer (1788 - 1860) formulierte einst sehr bissig: "Viele Worte zu machen, um wenige Gedanken mitzuteilen, ist überall das untrügliche Zeichen von Mittelmäßigkeit."

  • Was die Signale des Körpers verraten

    KörperspracheAutor: Horst Rückle, hr-know-how-pool

    Erkennen, Deuten der Körpersprache und entsprechend reagieren sind die wichtigsten Rüstzeuge für den Erfolg in Gespräch und Verhandlungen - gleichgültig, ob im Beruf oder im Privatleben.

    Körpersprache drückt die Einstellungen und auch die Konflikte des Agierenden aus. Das heißt im wörtlichen Sinn: Die eingenommene Stellung zeigt die "Einstellung".

    Der Volksmund sagt nicht umsonst: "Mich bewegt etwas", und meint damit, dass sich seelisch-energetische Prinzipien in bestimmten Bewegungen ausdrücken. Etwas Faszinierendes geschieht: Eine Instanz in uns weiß genau, welche Haltungen und Bewegungen geeignet sind, jeweilige seelische Erlebnisse in die Wirklichkeit zu bringen.

  • Vorsicht vor Killerphrasen

    ImageMit der Kommunikation in Meetings, Workshops etc. ist das so eine Sache. Es treffen sich Menschen, die zwar gleiche Absichten haben sollten, aber manchmal mischen sich Eigeninteressen, Emotionen und Konflikte in die gemeinsame Arbeit.

    Für die gemeinsame Arbeit kann es wertvoll sein, gerade wenn es sich um kreative Phasen der Zusammenarbeit handelt, sich auf gemeinsame Regeln zu verständigen. Eine dieser Regeln sollte den Punkt der Killerphrasen betreffen.

  • Kommunikationstraining

    KommunikationstrainingBewährte Inhalte und Übungen zum Kommunikationstraining

    Erfolgreich zu kommunizieren und sein Verhalten zu gestalten ist ein Schlüssel für den Erfolg - im Beruf wie im Privaten. Hilfreich sind dabei folgende Denkmodelle und Techniken, um das eigene Verhalten zu reflektieren und zielfördernd zu gestalten:

    • Einstellung und Verhalten/Beispiele für Verhaltensweisen und Wortwahl
    • Das Sender-Empfänger-Prinzip/„Vier Aspekte einer Nachricht“
    • Kommunikationstechniken
    • Feedback geben und nehmen
    • Erweiterung des aktiven Wortschatzes
    • Interventionstechniken
    • Umgang mit Konflikten
  • Umkehrmethode

    umkehrtechnik haus kopfstandtechnik 564

    Bei der Umkehrmethode – auch Kopfstandtechnik, Umkehrtechnik oder Flip-Flop-Technik genannt – wird das Problem auf den Kopf gestellt bzw. das Ziel ins Gegenteil verkehrt. Der zentrale Gedanke dieser Kreativitätstechnik ist, darüber nachzudenken, was man unterlassen oder unternehmen muss, um genau das Gegenteil dessen zu erreichen, was man eigentlich will. Hieraus ergeben sich dann Lösungsansätze.

    Wir zeigen, wie man diese Methode ganz einfach anwendet.

  • Zielvereinbarung

    zielsetzungAls Zielvereinbarung werden Ziele bezeichnet, die zwischen Vorgesetztem und Mitarbeitern bzw. zwischen Vorgesetztem und Teams vereinbart werden. Leider handelt es sich häufig um "verkappte" Arbeitsanweisungen, die aus übergeordneten Zielen abgeleitet werden. Die Einführung von Zielvereinbarungen unterliegt zumeist der betrieblichen Mitbestimmung.

    Zielvereinbarung erarbeiten oder herunterbrechen

    Ziele sollten dort erarbeitet werden, wo die meisten Informationen zusammenfließen. Dies kann der Arbeitsplatz des Mitarbeiters sein. Zum Beispiel kennt niemand außer dem Verkäufer die von ihm betreuten Kunden besser und kann die Potentiale besser einschätzen. Also muss er erarbeiten, welche Ziele er bei welchem Kunden mit welchen Maßnahmen im Planungszeitraum erreichen will.

    Diese Ziele bespricht er mit seinem Gruppen- oder Abteilungsleiter, der dann seinerseits die Ziele aller Mitarbeiter zu einem Abteilungsziel zusammenfasst. In der Besprechung dieses Abteilungsziels mit dem Bereichsleiter werden nun, meist umfassender, die Ziele der weiteren Abteilungen und die notwendigen Maßnahmen zum Erreichen dieser Ziele erörtert. In den Gesprächen der Bereichsleiter mit dem „Chef“, dem verantwortlichen Inhaber, Kapitalgeber oder den von diesen benannten Personen kristallisiert sich das Unternehmensziel heraus.
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    Es kann aber auch anders sein: Der „Chef“ gibt vor, was zu erreichen ist. Abgesehen von der unschönen Formulierung, „etwas auf die Mitarbeiter herunterzubrechen“, besteht das große Risiko, dass weder die Bereichsleiter noch die Abteilungsleiter, die Gruppenleiter oder Mitarbeiter die so entstehenden Teilziele als eigene Ziele akzeptieren. Fast immer entsteht ein Hin und Her, ein Ringen und Feilschen um die Ziele.

    Um dieses Problem zu umgehen, nutzen immer mehr Unternehmen eine „push-pull-Methode“. Bei ihr werden entweder von unten nach oben oder aber auch von oben nach unten Ziele besprochen und nicht akzeptierte Ziele vom Mitarbeiter oder vom Bereichsleiter so lange zurückdelegiert, bis die jeweiligen neu erarbeiteten Zahlen von beiden akzeptiert werden können. Der Unterschied zum Feilschen liegt in der Zeit, die dem jeweils Betroffenen bleibt, um die Zahlen zu prüfen, neue Überlegungen anzustellen und verantwortbare neue Ziele zu finden.

    Einführung von Zielvereinbarungssystemen

    Wie jede neue Maßnahme muss auch die Einführung eines Zielvereinbarungssystems (Wunsch) mit einem Ziel versehen sein.

    Aus welchem Wunsch und Ziel könnte nun die Maßnahme „Einführung eines Zielvereinbarungssystems“ resultieren?

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    Nachdem eines der Ziele oder alle Ziele akzeptiert sind, werden Maßnahmen erarbeitet, die zum Vorhandensein eines Zielvereinbarungssystems führen. Solche Maßnahmen könnten sein:

    • Vollständige Information über Nutzen und Risiken aller Beteiligten
    • auch der Mitbestimmungsgremien über die genaue Formulierung des Vorhabens, des Ziels/der Ziele
    • Ableiten von Teilzielen im Sinne einer Zielhierarchie
    • Entwickeln von Einzelschritten und konkreten Maßnahmen zum Erreichen der Teilziele bzw. Ziele
    • Bewertung dieser Maßnahmen durch die Brillen der Unternehmenswerte und der Wirkungen auf die Zielgruppen
    • Finden von Belohnungsmöglichkeiten für das Erreichen der Ziele
    • Entscheiden für die Maßnahmen und Realisieren derselben
    • Qualifizierung der Führungskräfte für Controlling-Gespräche, Formulierung von Anerkennung und Kritik und Motivationsgespräche
    • Zwischenkontrollen z.B. zum Zeitpunkt der definierten Teilziele, zur Fortschrittsmessung
    • Wenn nötig: Nachbesserungen und/oder neue Maßnahmen

    Zielvereinbarungssysteme sind die wohl einzige faire Möglichkeit, das Engagement von Mitarbeitern zu belohnen, Potentiale zu fördern und zur Realisierung der Unternehmenswerte beizutragen. Doch auch hier ist das Fundament wichtig. Bedenken Sie bitte folgende Aspekte vor der Einführung eines Zielvereinbarungssystems in Ihrem Unternehmen:

    • Das genaue Ziel des Zielvereinbarungssystems
    • Qualifikation der Mitarbeiter im Arbeiten mit Zielen
    • Die Qualifikation der Führungskräfte
    • Die Finanzierung des Zielvereinbarungssystems
    • Rechtliche und arbeitsvertragliche Aspekte (Gesetze, Verträge)
    • Ausrichtung der Ziele am Unternehmensziel
    • Prüfung von Teilzielen auf Konflikte
    • Die Zeit und Energie, die zur Einführung benötigt wird
    • Die Kommunikation des Sinns des Zielvereinbarungssystems

    Diese Aufzählung schreckt Sie hoffentlich nicht ab, denn ein Zielvereinbarungssystem ist, richtig genutzt, ein hervorragendes Instrument der Unternehmensführung und -steuerung. Aber zu oft blieben gute Systeme in der Planung oder halbherzigen Durchführung stecken und führten zur Demotivation der Mitarbeiter und trugen nicht zum Kompetenzbeweis der Unternehmensführer bei.

    Bücher zum Thema Zielvereinbarung

    Zielvereinbarung und variable Vergütung. Ein praktischer Leitfaden - nicht nur für Führungskräfte (Broschiert)
    von Eckhard Eyer, Thomas Haussmann
    Broschiert: 176 Seiten
    Verlag: Gabler
    ISBN-10: 3409316825
    Mitarbeiterbeurteilung und Zielvereinbarung. Musterhandbuch mit Gesprächsleitfäden und Textbausteinen (Broschiert)
    von Christian Stöwe, Anja Weidemann
    Broschiert: 294 Seiten
    Verlag: Haufe
    ISBN-10: 3448061999

    Links zum Thema Zielvereinbarung

    Weitere Inhalte zum Thema Ziele auf Behn & Friends

  • Körpersprache hilft zu verstehen

    Koerpersprache hilft

    Körpersprache hilft zu verstehen - eine Übung und ein Analyseleitfaden

    Körpersprache hilft das Verhalten anderer Menschen zu deuten und besser zu verstehen.

    Menschen sagen nicht immer, was sie wirklich meinen, denn Prozesse der Sozialisierung, der Abgewöhnung und der Unterdrückung haben zur Versagung natürlicher Empfindungen geführt. Häufig werden wahre Gedanken und Empfindungen verschwiegen

    Hier eine Übung und ein Leitfaden, die dabei helfen können, die Körpersprache besser zu verstehen und die eigene Kommunikation zu verbessern.

  • Zielvereinbarungsgespräche

    zielvereinbarungsgespraecheZielvereinbarungsgespräche: Ziele mit Mitarbeitern erarbeiten und vereinbaren
    Mitarbeiter wissen häufig am besten, mit welchen Zielen und Maßnahmen sie zur Erreichung der Abteilungsziele beitragen können. Die Führungskraft hat im Idealfall nur die Aufgabe, die einzelnen Mitarbeiterziele auf Zielkonfliktezu überprüfen bzw. durch richtiges Fragen und Hilfe bei der Ausformulierung der Ziele Klarheit - ggf. auch in Bezug auf die zu gestaltenden Maßnahmen zu schaffen.

  • Regeln für Meetings

    Regeln für MeetingsIn Meetings und Besprechungen werden Informationen, Ideen ausgetauscht, Entscheidungen diskutiert oder Ergebnisse erarbeitet.
    Was in diesen Meetings getan wird, hängt maßgeblich vom Thema und Ziel ab. Was in diesen Meetings erreicht wird, bestimmen hingegen derUmgang miteinander und dieKommunikation im Team. Hier sind gemeinsame Regeln hilfreich.
  • Wie Sie Aufgaben und Projekte planen - 7 Prinzipien

    aufgaben projekte planen ap

    Sie sparen Zeit, Nerven und Geld.

    Der Volksmund weiß: "Gut vorbedacht - schon halb gemacht." Doch leider werden viele Projekte schlecht geplant. Ob Hausbau, berufliche Projekte etc., nutzen Sie diese sieben bewährten Prinzipien.

  • Checkliste Vertriebspotentiale

    VertriebspotentialeNutzen Sie die Checkliste, um Hinweise auf Ihre Erfolgspotentiale im Vertrieb zu erhalten. Die Reflexion und Prüfung wird Ihnen helfen noch erfolgreicher im Vertrieb zu agieren.

    Schicken Sie uns gerne Ihre ausgefüllte Checkliste zu. Erste Optimierungsansätze entwickeln wir gerne für Sie und erarbeiten mit Ihnen die Vorgehensweisen für Ihren Erfolg.

  • Qualitative und quantitative Ziele im Vertrieb

    Qualitative und quantitative Ziele im VertriebWas nutzen die großartigsten Produkte, wenn sie im Lager liegen? Was hilft die beste Dienstleistung, wenn sie keiner verkauft? Nur wenn sich Mitarbeiter finden, die Spaß am Umgang mit Menschen haben, Begeisterung für Produkte auslösen können und Interessenten den Nutzen klar darstellen können, findet ein Unternehmen Zielgruppen, die in Produkte und Dienstleistungen investieren.

  • Aktives Zuhören

    Aktives ZuhörenSeit Jahren wird in Verkaufsseminaren den Teilnehmern immer wieder vermittelt: "Hören Sie aktiv zu!" Aber was heißt das eigentlich genau und wie kann man sein aktives Zuhören verbessern?

    Das aktive Zuhören beginnt mit einer Haltung bzw. dem Wunsch des Verstehens. Die Frage lautet hier: "Habe ich das tatsächlich Gemeinte verstanden?" Mit dieser Einstellung zum Gesprächspartner wird unwillkürlich der (häufig viel zu hohe) Redeanteil des Verkäufers gebremst und nachfragen und zuhören werden wichtiger.

  • Verkaufstraining

    Verkaufstraining - Wege zu Ihrem Vertriebserfolg

    Worauf Sie achten sollten!

    Verkaufen beginnt im Kopf. Mit der geeigneten Einstellung zum Kunden und den eigenen Produkten und Dienstleistungen schaffen Verkäufer die Basis für ihren langfristigen Erfolg und den des Unternehmens. Qualifizierte Verkäufer sind der Motor unserer Wirtschaft.

    In Verkaufsseminaren lernen Verkäufer ihre eigenen Verkaufstechniken zu verbessern und ergänzen ihr Wissen und Können für den aktiven Verkauf ihrer Produkte bzw. Dienstleistungen. Sie sollten aber nicht nur ihr Wissen in diesem Bereich steigern, sondern auch aktiv praxisbezogene Verkaufsgespräche üben. Die Verkäufer steigern so ihre Sicherheit und können neue Ideen für den eigenen Vertriebserfolg nutzen.

  • Unternehmenswerte

    ImageUnternehmenswerte sind ein wichtiges Instrument der Unternehmensführung. In Zeiten der Unsicherheit, bei der Planung von Projekten und bei den täglichen Aufgaben der Mitarbeiter liefern Sie wertvolle Entscheidungs- und Orientierungshilfen.

  • Unternehmensziele finden

    Unternehmensziele findenErfahren Sie, wie Sie Unternehmensziele finden. Besonderes Augenmerk haben wir dabei auf die Anwendung von Kreativitätstechniken gelegt. Am Ende des Artikels finden Sie eine Zusammenstellung von Techniken, Hilsmittel und weitere hilfreichen Informationen.

  • Ziele richtig formulieren

    ImageDie Ziele sind gefunden. Nun müssen Sie im Unternehmen und bei den Kunden verbreitet und gelebt werden. Der Erfolg hängt dabei maßgeblich davon ab, Ziele richtig zu formulieren.

    Schreibe kurz - und sie werden es lesen.
    Schreibe klar - und sie werden es verstehen.
    Schreibe bildhaft - und sie werden es im Gedächtnis behalten.
    Joseph Pulitzer
  • Zusammenhang Visionen, Ziele und Werte

    Dieser Beitrag zeigt den Zusammenhang zwischen Visionen, Zielen und Werten. Wie Sie zusammenhängen, sich bedingen oder sich unterscheiden.

    Sie haben sich bis jetzt intensiv mit Zielen befasst. Sie wissen, welche Anforderungen an richtige Zielformulierungen gestellt werden und wie Ziele erreicht werden sollen.

    Jetzt ist es Zeit, einen weiteren Schritt in die Hintergründe der logischen Welt zu tun.

  • Zielbeziehungen

    zielbeziehungenZiele können nicht als Bäume in der Landschaft betrachtet werden - es herrschen umfangreiche Zielbeziehungen zwischen den einzelnen Zielen eines Menschen oder eines Unternehmens.

    Die Überprüfung derKonsistenz(im Sinne von Zusammenhalten) der Ziele ist ein wichtiger Aspekt bei der Arbeit mit Zielen im Unternehmen.

  • Führungsphilosophie

    FührungsphilosophieDie Führungsphilosophie beschreibt "Wie" das Führungsverhalten gestaltet sein soll, um Unternehmensziele zu erreichen.

    Ziele beschreiben hingegen die in der Zukunft zu erreichenden Ergebnisse, also "Was" im Unternehmen erreicht werden soll.

  • Leitfaden: Training der Stimme

    Schon nach 2 Wochen Stimmtraining werden sich erste Veränderungen an Ihrer Stimme zeigen. Sie werden selbstbewusster sprechen und man wird Ihnen lieber zuhören.

    Wer hört ihnen nicht gerne zu; den Menschen mit einer angenehmen Stimmewie zum Beispiel Synchronsprechern, Radiosprechern, Nachrichtensprechern oder Menschen in unserem Umfeld, die eine klare und angenehme Stimme auszeichnet.

  • Kommunikationsübung: Mehr Erfolg mit Ich-Aussagen

    Die verbale Kommunikation nimmt einen großen Bestandteil unserer Aktivitäten ein. Meetings, Projektgespräche, Gespräche mit Mitarbeitern etc. füllen die Arbeitstage und Gespräche mit den Kindern, dem Partner die Zeit im Privaten.

    Das eigene Kommunikationsverhalten ist somit ein wichtiger Erfolgsfaktor. Dieses wird uns aber meistens selten rückgemeldet und bleibt so häufig ein "blinder Fleck". Hier findet sich ein passender Download.

  • Leitfaden: Körpersprache

    Erkennen und Deuten der Körpersprache und entsprechend reagieren sind wichtige Aspekte für den Erfolg in Gespräch und Verhandlungen - gleichgültig, ob im Beruf oder im Privatleben.

    Körpersprache drückt die Einstellungen und auch die Konflikte des Agierenden aus. Das heißt im wörtlichen Sinn: Die eingenommene Stellung zeigt die "Einstellung".

    Der Volksmund sagt nicht umsonst:"Mich bewegt etwas", und meint damit, dass sich seelisch-energetische Prinzipien in bestimmten Bewegungen ausdrücken. Etwas Faszinierendes geschieht: Eine Instanz in uns weiß genau, welche Haltungen und Bewegungen geeignet sind, jeweiligeseelische Erlebnisse in die Wirklichkeit zu bringen.

  • Leben im Gleichgewicht – 3 Ansätze und eine Sammlung

    leben rollen im gleichgewicht 564

    Das Leben liebt das Gleichgewicht.

    Deutsches Sprichwort

     

    Sind Sie in Balance? Um gesund und glücklich zu leben, ist ein Leben im Gleichgewicht extrem wichtig. Der bewusste Umgang mit sich selbst und die Klärung der wichtigen Lebensrollen sind Grundvoraussetzungen dafür, dass wir unsere Lebensbalance (manchmal verkürzt Work-Life-Balance genannt) halten oder wiederherstellen.

    Gehen Sie die folgenden drei Ansätze und gleichen Sie so in harmonischer Weise Ihre Rollen im Leben aus, um zu Zufriedenheit und Wohlgefühl zurückzufinden.

  • Kreativität - Wie Sie frische Ideen für Ihr Leben finden

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    Kreativität einsetzen, um Lösungen und Wege zum Ziel zu finden, macht Spaß und findet Wege zum Erfolg.

    Kreativität - vom lateinischen Begriff "creatio" (Schöpfung) - ist die Fähigkeit, sinnvolle, unübliche Kombinationen zur Erreichung eines Zieles zu finden

    Die reinste Form des Wahnsinns ist es,
    alles beim Alten zu lassen
    und gleichzeitig zu hoffen,
    dass sich etwas ändert.

    Albert Einstein, deutsch-US-amerikanischer Physiker, * 1879, † 1955

    Wer Neues erschaffen will, der muss sich von Regeln und von "Bekanntem" lösen. Der sollte den Mut finden, Spaß an verrückten Ideen zu haben, um das Funkeln in die Augen zu bekommen, das wir als Kinder noch besaßen.

    Wir beschreiben die drei Schritte zur Entfaltung Ihrer kreativen Kräfte.

  • Richtig & erfolgreich Mitarbeiter delegieren - mit Checklisten

    delegieren

    Ob wir ein Team, eine Abteilung, einen Verein oder eine Familie führen, wir stehen ständig vor der Aufgabe zu delegieren und zu entscheiden, wie wir kontrollieren.

    Delegation hat für den Führenden folgende Vorteile:

    • Entlastung von Routineaufgaben
    • Zeitersparnis, mehr Zeit für wesentliche Aufgaben
    • Kompetentere Mitarbeiter, Mitglieder oder Familienmitglieder mit Verantwortungsbewusstsein

    Zuerst sollten Sie sich einen Überblick über die täglich zu erledigenden Aufgaben verschaffen. Hierfür hilft eine Zeit- und Tätigkeitsanalyse, bei der Sie über mehrere Tage alle Tätigkeiten auflisten. Lassen Sie sich die Vorlage für die Analyse zusenden ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ).

  • Entspannt arbeiten

    entspannt arbeiten zitat 9 564In der Ruhe liegt die Kraft - Aufgaben entspannter erledigen

    Entspannt arbeiten – in diesen 8 Bereichen wirkungsvoll ansetzen

    In einer Forsa-Umfrage der IG-Metall aus dem Jahre 2013 gaben 70 Prozent der befragten Arbeitnehmer an, zumindest hin und wieder (bis zu immer) durch Stress am Arbeitsplatz an die Grenzen ihrer körperlichen und seelischen Belastung zu geraten. Seitdem ist es in den Betrieben und Büros hierzulande nicht gemütlicher geworden...

    Grund genug für uns, die Möglichkeiten zusammenzutragen, welche jeder für sich selbst – selbstwirksam – hat, um den Arbeitsalltag entspannter zu gestalten. Unabhängig von Berufsart und Firmenklima. Wir haben 8 Bereiche identifiziert.

  • Bei sich selbst anfangen - die Zufriedenheits-Übung

    frau bei sich anfangen 564

    Wenn wir mit etwas nicht zufrieden sind, sucht unser Geist gerne jemanden, der dafür verantwortlich ist. Zumeist ist jemand anders schuld und der nächste Gedanke liegt auf der Hand: Wenn diese Person sich ändert oder anders handelt, wäre alles besser. Wir wären zufriedener.

    Dieses Gedankenspiel führt in eine Sackgasse. Es ist ratsam, an einer anderen Stelle anzusetzen.Was hilft nun wirklich, wenn wir zufriedener sein wollen? Hier eine Übung, die ich nutze

  • Mich selbst mögen lernen – 4 Ansätze

    sich selbst moegen apix

    Zu dick, zu unattraktiv, zu ungebildet, zu faul, zu unsportlich, zu... Wir Zivilisationsmenschen sind auf verschiedenen Ebenen unzufrieden.

    Als Gründe werden genannt: die ständige Präsenz von scheinbar makellosen Menschen aus der Werbung oder das Anschauen der Heldentaten, der grandiosen Liebhaber, der perfekten Leben in zumeist amerikanischen Spielfilmen.

    Mit hinein spielt manchmal auch die missbrauchte Macht der Eltern: "Sei anders und ich hab dich wieder lieb."

    Wie können wir trotz all dieser Prägungen lernen, uns wieder selbst zu mögen?

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