• Sokrates und die drei Siebe des Weisen

    Drei siebe der WeisenZum weisen Sokrates kam der junge Polimus gelaufen und er rief bereits von Weitem: "Höre, Sokrates. Ich muss dir etwas erzählen!"

    "Halte ein!" unterbracht ihn der Weise, "hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?"
    "Drei Siebe?", fragte Polimus voller Verwunderung.

  • Meditation verständlich erklärt

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    In diesem Artikel lesen Sie, wie Meditation funktioniert, welche Vorteile sie bei regelmäßiger Anwendung bietet und wie jeder Meditation schnell erlernen kann.

    Exklusiv: Zwei MP3-Meditationsübungen zum kostenfreien Download für unsere Leserinnen und Leser.

  • Gnomen der Sieben Weisen

    In der griechischen Antike zählten Staatsmänner, Philosophen und andere Denker zu den "Sieben Weisen". Ihnen sagte man besondere Lebensweisheit nach. Unter anderem werden Thales von Milet, Solon von Athen, Bias von Priene, Pittakos von Mytilene, Epimenides und Pythagoras zu der Gruppe der "Sieben Weisen" gezählt.

    Die Gnome (griech.) sind Meinungen und Aussprüche in präzisierter Form. Die Sinnsprüche (Gnomen) der "Sieben Weisen" boten in kurzer, prägnanter Form praktische Lebensweisheiten dar.

    Hier eine Auswahl:

    • Maß ist das Beste.gnomen-der-sieben-weisen
    • Alles ist Übung.
    • Was Du dem Nächsten verdenkst, tu selber nicht.
    • Erkenne dich selbst.
    • Bürgschaft - schon ist Unheil da.
    • Erkenne den rechten Augenblick.
    • Die Meisten sind schlecht.
    • Der Weise bringt eine Sache zu Ende.
    • Vermeide das Nichtstun.
    • Voreiligkeit ist gefährlich.
    • Gewinne durch Überredung, nicht durch Gewalt.
    • Anvertrautes Gut gib zurück.

    Was ist Ihre Meinung zu diesen Gnomen?
    Sind sie altmodisch oder noch brauchbar?
    Welcher gefällt Ihnen, welcher nicht?

  • Francis Bacon über Weisheit

    Philosophie weist uns den Weg zum Aufsuchen geistiger Güter, alles andere wird sich einstellen oder kaum vermisst werden. Ein Stückchen Weisheit ist ewige Freude!

    Francis Bacon, englischer Philosoph, 1561 - 1626

  • Konfuzius über Lernen und Weisheit

    Die Liebe zum Lernen ist der Weisheit verwandt.

    Konfuzius, chinesischer Philosoph, * 551, † 479 v. Chr.

     

  • Was ist der Stein der Weisen?


  • Hebbel über Weisheit

    Solange du dem anderen sein Anderssein noch nicht verziehen hast, bist du noch weit entfernt vom Pfade der Weisheit.

    (Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dichter,    1813 - 1863)

  • Das Geschenk der Weisen

    (von O. Henry)

    Ein Dollar und siebenundachtzig Cent. Das war alles. Und sechzig Cent davon ja Pennies. Stück für Stück ersparte Pennies, wenn man hin und wieder den Kaufmann, Gemüsemann oder Fleischer beschwatzt hatte, bis einem die Wangen brannten im stillen Vorwurf der Knauserei, die solch ein Herumfeilschen mit sich brachte. Dreimal zählte Della nach. Ein Dollar und siebenundachtzig Cent. Und morgen war Weihnachten. Da blieb einem nichts anderes, als sich auf die schäbige kleine Chaise zu werfen und zu heulen. Das tat Della. Was zu der moralischen Betrachtung reizt, das Leben bestehe aus Schluchzen, Schniefen und Lächeln, vor allem aus Schniefen.

    Während die Dame des Hauses allmählich von dem ersten Zustand in den zweiten übergeht, werfen wir einen Blick auf das Heim. Eine möblierte Wohnung für acht Dollar die Woche. Sie war nicht gerade bettelhaft zu nennen; höchstens für jene Polizisten, die speziell auf Bettler gehetzt wurden. Unten im Hausflur war ein Briefkasten, in den nie ein Brief fiel, und ein Klingelknopf, dem keines Sterblichen Finger je ein Klingelzeichen entlocken konnte. Dazu gehörte auch eine Karte, die den Namen "Mr. James Dillingham jr." trug. Das "Dillingham" war in einer früheren Zeit der Wohlhabenheit, als der Eigentümer dreissig Dollar die Woche verdiente, hingepfeffert worden. Jetzt, da das Einkommen auf zwanzig Dollar zusammengeschrumpft war, wirkten die Buchstaben des "Dillingham" verschwommen, als trügen sie sich allen Ernstes mit dem Gedanken, sich zu einem bescheidenen und anspruchslosen D zusammenzuziehen. Aber wenn Mr. James Dillingham jr. nach Hause und oben in seine Wohnung kam, wurde er "Jim" gerufen und von Mrs. James Dillingham jr., die bereits als Della vorgestellt wurde, herzlich umarmt. Was alles sehr schön ist.

    Della hörte auf zu weinen und fuhr mit der Puderquaste über ihre Wangen. Sie stand am Fenster und blickte trübselig hinaus auf eine graue Katze, die auf einem grauen Zaun in einem grauen Hinterhof spazierte. Morgen war Weihnachten, und sie hatte nur einen Dollar siebenundachtzig, um für Jim ein Geschenk zu kaufen. Monatelang hatte sie jeden Penny gespart, wo sie nur konnte, und dies war das Resultat. Zwanzig Dollar die Woche reichte nicht weit. Die Ausgaben waren größer gewesen, als sie gerechnet hatte. Das ist immer so. Nur einen Dollar siebenundachtzig, um für Jim ein Geschenk zu kaufen. Für ihren Jim. So manche glückliche Stunde hatte sie damit verbracht, sich etwas Hübsches für ihn auszudenken. Etwas Schönes, Seltenes, Gediegenes - etwas, was annähernd der Ehre würdig war, Jim zu gehören. Zwischen den Fenstern stand ein Trumeau. Vielleicht haben Sie schon einmal einen Trumeau in einer möblierten Wohnung zu acht Dollar gesehen. Ein sehr dünner und beweglicher Mensch kann, indem er sein Spiegelbild in einer raschen Folge von Längsstreifen betrachtet, eine ziemlich genaue Vorstellung von seinem Aussehen erhalten. Della war eine schlanke Person und beherrschte diese Kunst.

    Plötzlich wirbelte sie von dem Fenster fort und stand vor dem Spiegel. Ihre Augen glänzten und funkelten, aber ihr Gesicht hatte in zwanzig Sekunden die Farbe verloren. Flink löste sie ihr Haar und ließ es in voller Länge herabfallen. Zwei Dinge besaßen die James Dillinghams jr., auf die sie beide unheimlich stolz waren. Das eine war Jims goldene Uhr, die seinem Vater und davor seinem Großvater gehört hatte. Das andere war Dellas Haar. Hätte die Königin von Saba in der Wohnung jenseits des Luftschachts gelebt, dann hätte Della eines Tages ihr Haar zum Trocknen aus dem Fenster gehängt, um Ihrer Majestät Juwelen und Vorzüge im Wert herabzusetzen. Wäre König Salomo der Portier gewesen und hätte all seine Schätze im Erdgeschoss aufgehäuft, Jim hätte jedesmal seine Uhr gezückt, wenn er vorbeigegangen wäre, bloß um zu sehen, wie sich der andere vor Neid den Bart raufte. Jetzt floss also Dellas Haar wellig und glänzend an ihr herab wie ein brauner Wasserfall. Es reichte bis unter die Kniekehlen und umhüllte sie wie ein Gewand. Nervös und hastig steckte sie es wieder auf. Einen Augenblick taumelte sie und stand ganz still, während ein paar Tränen auf den abgetretenen Teppich fielen.

    Die alte braune Jacke angezogen, den alten braunen Hut aufgesetzt, und mit wehenden Röcken und immer noch das helle Funkeln in den Augen, schoss sie zur Tür hinaus und lief die Treppe hinab auf die Straße. Wo sie stehenblieb, lautete das Firmenschild Mme. Sofronie. Alle Sorten Haarersatz. Della rannte die Treppe hinauf und versuchte atemschöpfend, sich zu sammeln.

    Madame, groß, zu weiß und frostig, sah kaum nach "Sofronie" aus.
    "Wollen Sie mein Haar kaufen?" fragte Della.
    "Ich kaufe Haar", sagte Madame. "Nehmen Sie den Hut ab, damit wir es einmal ansehen können."
    Der braune Wasserfall stürzte in Wellen herab.
    "Zwanzig Dollar", sagte Madame, mit kundiger Hand die Masse anhebend.
    "Geben Sie nur schnell her", sagte Della.
    Oh, und die nächsten beiden Stunden trippelten auf rosigen Schwingen. Nehmen Sie es nicht so genau mit der zerhackten Metapher. Sie durchwühlte die Läden nach dem Geschenk für Jim. Schließlich fand sie es. Bestimmt war es für Jim und für niemand sonst gemacht. Keins gab es in den Läden, das diesem glich, und sie hatte in allen das Oberste zuunterst gekehrt. Es war eine Uhrkette aus Platin, einfach und edel im Dessin, die ihren Wert auf angemessene Weise durch das Material und nicht durch eine auf den Schein berechnete Verzierung offenbarte - wie es bei allen guten Dingen sein sollte. Sie war sogar der Uhr würdig. Kaum hatte sie die Kette erblickt, als sie auch schon wusste, dass sie Jim gehören müsse. Sie war wie er. Überlegene Ruhe und Wert - das passte auf beide. Einundzwanzig Dollar nahm man ihr dafür ab, und mit den siebenundachtzig Cent eilte sie nach Hause. Mit dieser Kette an der Uhr konnte Jim wirklich in jeder Gesellschaft um die Zeit besorgt sein. So großartig die Uhr war, manchmal blickte er wegen des alten Lederriemchens, das er an Stelle einer Kette benutzte, nur verstohlen nach ihr.

    Als Della zu Hause angelangt war, wich ihr Rausch ein wenig der Vorsicht und der Vernunft. Sie holte ihre Brennschere heraus, zündete das Gas an und machte sich ans Werk, die Verheerungen auszubessern, die von Freigebigkeit in Verein mit Liebe angerichtet worden waren. Was stets eine gewaltige Aufgabe ist, liebe Freunde - eine Mammutaufgabe. Nach vierzig Minuten war ihr Kopf dicht mit kleinen Löckchen bedeckt, mit denen sie wundervoll aussah, wie ein schwänzender Schuljunge. Lange, sorgfältig und kritisch betrachtete sie ihr Spiegelbild.

    "Wenn mich Jim nicht umbringt, bevor er mich ein zweites Mal ansieht, wird er sagen, ich sehe aus wie ein Chormädel von Coney Island", meinte sie bei sich. "Aber was - oh, was hätte ich denn mit einem Dollar siebenundachtzig anfangen sollen?"
    Um sieben war der Kaffee gekocht, und die Bratpfanne stand hinten auf der Kochmaschine, heiss und bereit, die Kotelette zu braten.
    Jim verspätete sich nie. Della ließ die Uhrkette in ihrer Hand verschwinden und setzte sich auf die Tischkante nahe der Tür, durch die er immer eintrat. Dann hörte sie seinen Schritt auf der Treppe, unten, auf den ersten Stufen, und wurde einen Augenblick blass. Sie hatte sich angewöhnt, wegen der einfachsten Alltäglichkeit stille kleine Gebete zu murmeln, und jetzt flüsterte sie "Bitte, lieber Gott, mach, dass er mich noch hübsch findet."

    Die Tür öffnete sich, Jim trat ein und schloss sie. Er sah mager und sehr feierlich aus. Armer Junge, er war erst zweiundzwanzig - und schon mit Familie belastet! Er brauchte einen neuen Mantel und hatte auch keine Handschuhe. Jim blieb an der Tür stehen, reglos wie ein Vorstehhund, der eine Wachtel ausgemacht hat Seine Augen waren auf Della geheftet, und ein Ausdruck lag in ihnen, den sie nicht zu deuten vermochte und der sie erschreckte. Es war weder Ärger noch Verwunderung, weder Missbilligung noch Abneigung, noch überhaupt eins der Gefühle, auf die sie sich gefasst gemacht hatte. Er starrte sie nur unverwandt an mit diesem eigentümlichen Gesichtsausdruck.

    Della rutschte langsam vom Tisch und ging zu ihm.
    "Jim, Liebster", rief sie, "sieh mich nicht so an. Ich hab' mein Haar abschneiden lassen und verkauft, weil ich Weihnachten ohne ein Geschenk für dich nicht üherlebt hätte. Es wird wieder wachsen - du nimmst es nicht tragisch, nicht wahr? Ich musste es einfach tun. Mein Haar wächst unheimlich schnell. Sag mir fröhliche Weihnachten, Jim, und lass uns glücklich sein. Du ahnst nicht, was für ein hübsches, was für ein schönes, wunderschönes Geschenk ich für dich bekommen habe."

    "Du hast dein Haar abgeschnitten?" fragte Jim mühsam, als könne er selhst nach schwerster geistiger Arbeit nicht an den Punkt gelangen, diese offenkundige Tatsache zu begreifen.
    "Abgeschnitten und verkauft", sagte Della. "Hast du mich jetzt nicht noch ebenso lieb? Ich bin auch ohne mein Haar noch dieselbe, nicht wahr?"
    Jim blickte neugierig im Zimmer umher.
    "Du sagst, dein Haar ist weg?" bemerkte er mit nahezu idiotischem Gesichtsausdruck.
    "Du brauchst nicht danach zu suchen", sagte Della. "Ich sag' dir doch, es ist verkauft - verkauft und weg. Heute ist Heiligabend, Jungchen. Sei nett zu mir, denn es ist ja für dich weg. Vielleicht waren die Haare auf meinem Kopf gezählt", fuhr sie mit einer jähen, feierlichen Zärtlichkeit fort, "aber nie könnte jemand meine Liebe zu dir zählen. Soll ich die Kotelette aufsetzen, Jim?"

    Jim schien im Nu aus seiner Starrheit zu erwachen. Er umarmte seine Della. Wir wollen inzwischen mit diskreten Forscherblicken zehn Sekunden lang eine an sich unwichtige Sache in anderer Richtung betrachten. Acht Dollar die Woche oder eine Million im Jahr - was ist der Unterschied? Ein Mathematiker oder ein Witzbold würden uns eine falsche Antwort geben. Die Weisen brachten wertvolle Geschenke, aber dies war nicht darunter. Diese dunkle Behauptung soll später erläutert werden. Jim zog ein Päckchen aus der Manteltasche und warf es auf den Tisch.

    "Täusch dich nicht über mich, Dell", sagte er. "Du darfst nicht glauben, dass es etwas wie Haare schneiden oder stutzen oder waschen mich dahin bringen könnte, mein Mädchen weniger liebzuhaben. Aber wenn du das Päckchen auspackst, wirst du sehen, warum du mich zuerst eine Weile aus der Fassung gebracht hast."

    Weiße Finger rissen hurtig an der Strippe und am Papier. Und dann ein verzückter Freudenschrei, und dann - ach! - ein schnelles weibliches Hinüberwechseln zu hysterischen Tränen und Klagen, die dem Herrn des Hauses den umgehenden Einsatz aller Trostmöglichkeiten abforderten.
    Denn da lagen die Kämme - die Garnitur Kämme, die Della seit langem in einem Broadway-Schaufenster angeschmachtet hatte. Wunderschöne Kämme, echt Schildpatt mit juwelenverzierten Rändern - gerade in der Schattierung, die zu dem schönen, verschwundenen Haar gepasst hätte. Es waren teure Kämme, das wusste sie, und ihr Herz hatte nach ihnen gebettelt und gebarmt, ohne die leiseste Hoffnung, sie je zu besitzen. Und nun waren sie ihr eigen; aber die Flechten, die der ersehnte Schmuck hätte zieren sollen, waren fort. Doch sie presste sie zärtlich an die Brust und war schließlich so weit, dass sie mit schwimmenden Augen und einem Lächeln aufblicken und sagen konnte:
    "Mein Haar wächst so schnell, Jim!"

    Und dann sprang Della auf wie ein gebranntes Kätzchen und rief: "Oh, oh!"
    Jim hatte ja noch nicht sein schönes Geschenk gesehen. Ungestüm hielt sie es ihm auf der geöffneten Hand entgegen. Das leblose, kostbare Metall schien im Abglanz ihres strahlenden, brennenden Eifers zu blitzen.
    "Ist die nicht toll, Jim? Die ganze Stadt hab' ich danach abgejagt. Jetzt musst du hundertmal am Tag nachsehen, wie spät es ist. Gib mir die Uhr. Ich möchte sehen, wie sich die Kette dazu macht."

    Statt zu gehorchen, ließ er sich auf die Chaiselongue fallen, legte die Hände im Nacken zusammen und lächelte.
    "Dell", sagte er, "wir wollen unsere Weihnachtsgeschenke beiseite legen und eine Weile aufheben. Sie sind zu hübsch, um sie jetzt schon in Gebrauch zu nehmen. Ich habe die Uhr verkauft, um das Geld für die Kämme zu haben. Wie wäre es, wenn du die Kotelette braten würdest?"

    Die Weisen waren, wie ihr wisst, weise Männer - wunderbar weise Männer -, die dem Kind in der Krippe Geschenke brachten. Sie haben die Kunst erfunden, Weihnachtsgeschenke zu machen. Da sie weise waren, waren natürlich auch ihre Geschenke weise und hatten vielleicht den Vorzug, umgetauscht werden zu können, falls es Dubletten gab. Und hier habe ich euch nun schlecht und recht die ereignislose Geschichte von zwei törichten Kindern in einer möblierten Wohnung erzählt, die höchst unweise die größten Schätze ihres Hauses füreinander opferten. Doch mit einem letzten Wort sei den heutigen Weisen gesagt, dass diese beiden die weisesten aller Schenkenden waren. Von allen, die Geschenke geben und empfangen, sind sie die weisesten. Überall sind sie die weisesten. Sie sind die wahren Weisen.

  • Laotse über Weisheit

    Wer andere kennt, ist klug.
    Wer sich selber kennt, ist weise.
    Wer andere besiegt, hat Kraft.
    Wer sich selber besiegt, ist stark.
    Wer sich durchsetzt, hat Willen.
    Wer sich selber genügt, ist reich.
    Wer seinen Platz nicht verliert, hat Dauer.
    Wer auch im Tode nicht untergeht, der lebt.

    (Laotse, chinesischer Philosoph, 4. - 3. Jahrhundert v.Chr.)

  • Leitfaden für zu gute Tage – 10 Strategien

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    Ein Sprichwort sagt: "Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen." Falls Sie mal wieder so eine Ansammlung von guten Tagen haben, dann empfehlen wir Ihnen die folgenden 10 Strategien, um Ihr Glück zu beenden. Es klappt immer, wenn man sich unglücklich machen möchte.

    Garantiert!

  • Marie von Ebner-Eschenbach über die Weisheit

    Nur die allergescheitesten Leute benützen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst.

    Freifrau Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830 - 1916

  • Khalil Gibran über Weisheit und Größe

    Mit einer Weisheit, die keine Träne kennt,
    mit einer Philosophie, die nicht zu lachen versteht,
    und einer Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt,
    will ich nichts zu tun haben.

    Khalil Gibran, libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph und Dichter, * 1883, † 1931

  • Bissiges zum Weihnachtsfest - Die Top 8

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    Plötzlich volle Kirchen, eine Überdosis FamilieSchenkstress und viele Termine mit Speis und Trank. Das Weihnachtsfest bringt vieles an Emotionen und Gefühlen hervor. Es ist ein Fest der Extreme und der teilweisen Überbelastung, was selbst bei großen Denkerinnen und Denkern zu bissigen und besinnlichen Tönen führt.

    Heute stellen wir Ihnen unsere Top 8 der bissigen Zitate vor.

    Viel Spaß beim Schmunzeln.

  • Besinnliches zum Weihnachtsfest - die Top 10

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    Das Weihnachtsfest ist im deutschsprachigen Raum für viele das mystischste Kirchenfest. Eine Zeit lieb gewonnener Rituale und so mancher verklärte Blick in die eigene Kindheit. Auch großen Denkerinnen und Denkern scheint es so zu gehen. 

    Aus über 15 Jahren blueprints haben wir die schönsten Gedichte und Zitate zum Thema "Weihnachten" zusammengestellt.

    Unser Tipp: Holen Sie sich einen Tee oder Kaffee und einige Plätzchen und genießen Sie besinnliche Zeilen. ;-)

  • Neid ist gut! ... wenn Sie diese 2 Schritte gehen

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    Der Neid, ein anrüchiges Gefühl, vermag uns bei richtiger Bearbeitung auf den Weg zur Zufriedenheit führen. Er kann helfen, uns näher an unsere wahren Wünsche und Bedürfnisse zu bringen.

    Klug genutzt, beflügeln Neidgefühle uns auf dem Pfad der Selbsterkenntnis. Unser kleiner Neid-Workshop in 2 Schritten hilft Ihnen, dem Neid auf die Spur zu kommen.

  • Der Wolf und das Lamm von Jean de La Fontaine

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    Der Starke hat immer recht. Das werden wir sogleich sehen ..

    Ein Lamm löschte seinen Durst in einem klaren Bache. Dabei wurde es von einem hungrigen Wolf überrascht.

    "Wie kannst du es wagen", rief er wütend, "mir meinen Trank zu trüben? Für diese Frechheit musst du bestraft werden!"

  • Der Rückblick

    Der Rückblick - Zeilen voller Inspiration und Magie 

    "Könnte ich mein Leben nochmals leben, dann würde ich das nächste Mal riskieren, mehr Fehler zu machen. Ich würde mich entspannen, lockerer und humorvoller sein als dieses Mal. Ich kenne nur wenige Dinge, die ich ernst nehmen würde.

    Ich würde mehr verreisen und ein bisschen verrückter sein. Ich würde mehr Berge erklimmen, mehr Flüsse durchschwimmen und mehr Sonnenuntergänge betrachten. Ich würde öfter spazieren gehen und mir alles besser anschauen. Ich würde häufiger ein Eis essen und seltener Bohnen.

  • Entweder - oder? Die Qual der Wahl

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    Ein verfehlter Beruf verfolgt uns durch das ganze Leben.
    Honore de Balzac, französischer Schriftsteller, * 1799, † 1850

    Einst stand ich vor einem Wendepunkt in meinem Leben. Bei der immens wichtigen Entscheidung stützte ich mich auf die Empfehlung eines professionellen Ratgebers.

    Das hätte ich nicht tun sollen, denn die Folgen bereute ich schnell. Ich entschied, bedeutsame Entschlüsse in Zukunft anders zu treffen - lesen Sie hier meine erprobte Vorgehensweise.

  • Schlechte Gedanken? Wie es Ihnen gelingt, an das Gegenteil zu denken

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    Leicht fallen wir in Gedanken, die unser Selbstwertgefühl, unsere Freude am Leben, wie mit einem Hammer niederschlagen. Wir weiden uns in negativen Zukunftsszenarien und leisten bewundernswerte Detektivarbeit bei der Identifizierung eigener Schwächen und Fehler. Aus dem Buddhismus stammt der Tipp, diese Geistestätigkeit achtsam wahrzunehmen und es einmal mit dem Gegenteil zu versuchen. Der konkrete Vorgang ist nicht schwer:

  • Gelassen werden - 9 Anregungen, 1 Übung

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    Wenn wir gelassen werden, gehen wir entspannter mit Problemen um und reduzieren den negativen Stress in unserem Leben.
    Im folgenden Beitrag finden Sie neun Anregungen und eine Übung, die Ihnen helfen, im Alltag und im Arbeitsleben diese Gelassenheit zu finden. Der Erfolg wird nicht von heute auf morgen eintreten, aber wenn Sie die folgenden (kleinen) Schritte gehen, werden Sie bald Veränderungen feststellen können.

  • Leben im Gleichgewicht – 3 Ansätze und eine Sammlung

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    Das Leben liebt das Gleichgewicht.

    Deutsches Sprichwort

     

    Sind Sie in Balance? Um gesund und glücklich zu leben, ist ein Leben im Gleichgewicht extrem wichtig. Der bewusste Umgang mit sich selbst und die Klärung der wichtigen Lebensrollen sind Grundvoraussetzungen dafür, dass wir unsere Lebensbalance (manchmal verkürzt Work-Life-Balance genannt) halten oder wiederherstellen.

    Gehen Sie die folgenden drei Ansätze und gleichen Sie so in harmonischer Weise Ihre Rollen im Leben aus, um zu Zufriedenheit und Wohlgefühl zurückzufinden.

  • Wie Sie selbstwirksam mit Ihren Gefühlen umgehen

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    Viele unserer Tätigkeiten des Tages dienen bewusst oder unbewusst dazu, angenehme Gefühle in uns entstehen zu lassen: Wir wollen mehr von dem, was uns gefällt und weniger, was Schmerz oder Unwohlsein auslöst. Doch die schlechten Gefühle kommen nicht nur, wenn wir sie rufen.

    Welche Möglichkeiten haben wir im Umang mit unseren Gefühlen? Wie können wir intelligenter mit Gefühlen in unseren menschlichen Beziehungen umgehen? Selbstwirksamer, so dass am Ende kein Scherbenhaufen zu beklagen ist, sondern der wahre (oft verborgene) Wunsch hinter unseren Gefühlen ins Leben treten kann. Schauen wir uns die Möglichkeiten an.

  • Bei sich selbst anfangen - die Zufriedenheits-Übung

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    Wenn wir mit etwas nicht zufrieden sind, sucht unser Geist gerne jemanden, der dafür verantwortlich ist. Zumeist ist jemand anders schuld und der nächste Gedanke liegt auf der Hand: Wenn diese Person sich ändert oder anders handelt, wäre alles besser. Wir wären zufriedener.

    Dieses Gedankenspiel führt in eine Sackgasse. Es ist ratsam, an einer anderen Stelle anzusetzen.Was hilft nun wirklich, wenn wir zufriedener sein wollen? Hier eine Übung, die ich nutze

  • Erwartungen an die Partnerschaft - 5 Übungen, welche die Liebe bewahren

    worauf hoffen 564

    Wir alle hegen Erwartungen an die Partnerschaft, doch wie weit dürfen wir gehen? Ohne eine gewisse Erwartungshaltung würden wir uns nicht nach einem Lebenspartner sehnen. Aber Sie können es sich mit Sicherheit denken, worauf wir hinaus wollen: Zu hohe Erwartungen an den anderen belasten die Beziehung. Wie können wir die Liebe bewahren? Die folgenden fünf Übungen schaffen Klarheit, Verständnis und entspannen das Miteinander.

  • Wie gebe ich meinem Leben einen Sinn?

    Der Sinn des Lebens

    Walter Röbricht suchte ohne viel Hoffnung. Mit der Erkrankung seines Sohnes an Leukämie verlor er das Vertrauen in diese Welt. Er trudelte und fand nichts, woran er sich festhalten konnte. 

    So kam es bei ihm zur Frage nach dem Sinn des Lebens. Wir begleiten Walter bei seiner Suche. Gefunden hat er zahlreiche Antworten, allerdings fielen diese anders aus, als er erwartet hatte.

  • Stoppt Perfektionismus mit den drei Schutzfragen

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    Wer Zeit und Energie gewinnen will, der sollte den eigenenDrang zum Perfektionismus immer wiederprüfen und eventuell reduzierenPerfektionismus ist ein nimmersatter Zeiträuber. Die Begründungen klingen teilweise lobenswert, aber es immer perfekt machen zu wollen, raubt Zeit und Energie.

    Schützen Sie sich vor dem hinterhältigen Burnout-Verursacher. Nutzen Sie die folgenden drei Schutzfragen.

  • Indianische Weisheit

    Wenn zwei Falken auf einem Baum sitzen und ein Schwarm Wildenten fliegt vorbei, dann sagt auch nicht ein Falke zum andern: "Schau, da fliegt die Mehrheit, das muss der richtige Weg sein, schließen wir uns an!" Sie werden weiterhin als Falken dem Weg der Falken folgen.

    Indianische Weisheit

  • Epikur über Weisheit

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    Der Anfang eines schönen Lebens und höchster Reichtum ist die Weisheit.
    Daher ist auch Weisheit die wertvollste Frucht aller Philosophie.

    Epikur von Samos, griechischer Philosoph, 341 - 271 v. Chr.

     
     

  • Wie wir unsere Zeit sinnvoll nutzen – Gedanken zum Mysterium

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    Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.

    Marie von Ebner-Eschenbach

     

    (Unsere) Zeit ist heutzutage ein bewegendes Thema. Wir merken es an der Tatsache, dass das Wort "Zeit" (nach einer bestimmten Zählart) das häufigste Substantiv der Deutschen ist.

    Vielleicht liegt es an der allgegenwärtig empfundenen Überforderung, dass die uns zur Verfügung stehende Zeit einen solchen Stellenwert in unserem Leben einnimmt. Oder auch daran, dass die Zeit zu den größten Wundern unseres Universums zählt. Sie ist ein Mysterium, das wir als ganz selbstverständlich hinnehmen.

    Eines ist klar: Unsere Zeit ist begrenzt. Lassen Sie uns darum Gedanken großer Geister zur sinnvollen Nutzung unseres Zeitkontingents anschauen, die erfreulicherweise auch den Zeiten der Muße großen Stellenwert einräumen. Sie erhalten Inspirationen für Ihre eigene Zeitverteilung und motivierende Argumente, eigenständig zu priorisieren.

    Am Ende erwartet uns dann das Geheimnis der vergessenen Zeit und mögliche Pfade dorthin.

  • Rätsel - Schmuck des Weisen

    Einfach bin ich der Schmuck des Weisen,
    Und wo ich bin, wird man mich preisen;
    Doch sucht ein Übermüt'ger sich
    Mit meiner Mehrzahl stolz zu zieren,
    So dürfte er darüber mich
    In meiner Einheit leicht verlieren.

    Ignaz Franz Castelli, österreichischer Dichter und Dramatiker, 1781 - 1862

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