Zitate zur Kommunikation

 

KommunikationMorgens stehen wir auf und starten im Normalfall zu kommunizieren. Dies geschieht verbal oder nonverbal und die wie die meisten häufig feststellen dürfen, ist die Kommunikation voller Tücken. Hier habe wir Ihnen Zitate größer Denkerinnen und Denker zusammenfgestellt.

Das große Geheimnis des Erfolgs bei Gesprächen ist, wenig zu bewundern, viel zu hören; immer dem eigenen Verstand misstrauen und manchmal auch dem unserer Freunde; niemals vorgeben, besonders gewitzt zu sein, aber so gewitzt wie möglich erscheinen lassen; genau hinhören, was gesagt wurde, und auf das antworten, was gemeint wurde.

Oscar Wilde

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Weitere Anregungen und Übungen finden Sie in der Rubrik Download-Kommunikation.

Jede einem Menschen zugefügte Beleidigung, gleichgültig welcher Rasse er angehört, ist eine Herabwürdigung der ganzen Menschheit.

Albert Camus, französischer Schriftsteller, * 1913, † 1960


Wir müssen immer wieder das Gespräch mit unserem Nächsten suchen.
Das Gespräch ist die einzige Brücke zwischen den Menschen.

Albert Camus, französischer Schriftsteller, 1913 - 1960

 

 
 


So geht es oft mit einer Unterhaltung: Nach einer Weile vergeblicher Auseinandersetzung merkt man, dass man gar nicht von derselben Sache gesprochen hat.

(Andre Gide, französischer Schriftsteller, 1869 - 1951)
Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann.

(Antoine de Saint-Exupéry, französischer Humanist und Schriftsteller, 1900 - 1944)
Wie viele Dispute hätten zu einer Randbemerkung zusammengefasst werden können, wenn die Disputanten gewagt hätten, ihre Begriffe klar zu definieren?

(Aristoteles, griechischer Philosoph, 384 - 322 v. Chr.)

Wer klug ist, wird im Gespräch weniger an das denken, worüber er spricht, als an den, mit dem er spricht.
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788 - 1860

 

Kommunikation


Viele Worte zu machen, um wenige Gedanken mitzuteilen, ist überall das untrügliche Zeichen von Mittelmäßigkeit.
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788 - 1860


Überhaupt ist es geratener, seinen Verstand durch das, was man verschweigt, an den Tag zu legen, als durch das, was man sagt.

(Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788 - 1860)

Das große Geheimnis des Erfolgs bei Gesprächen ist, wenig zu bewundern, viel zu hören; immer dem eigenen Verstand misstrauen und manchmal auch dem unserer Freunde; niemals vorgeben, besonders gewitzt zu sein, aber so gewitzt wie möglich erscheinen lassen; genau hinhören, was gesagt wurde, und auf das antworten, was gemeint wurde.

Benjamin Franklin, amerikanischer Philosoph und Staatsmann, 1706 - 1790


Das große Geheimnis des Erfolgs bei Gesprächen ist, wenig zu bewundern, viel zu hören; immer dem eigenen Verstand misstrauen und manchmal auch dem unserer Freunde; niemals vorgeben, besonders gewitzt zu sein, aber so gewitzt wie möglich erscheinen lassen; genau hinhören, was gesagt wurde, und auf das antworten, was gemeint wurde.

Benjamin Franklin, amerikanischer Philosoph und Staatsmann, 1706 - 1790

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Man überzeugt im Allgemeinen besser durch Gründe, die man selber gefunden hat, als durch die, die anderen eingefallen sind.

(Blaise Pascal, französischer Mathematiker und Philosoph, 1623 - 1662)

(NL 02.07.2008)


Kalte Worte lassen Menschen erstarren, hitzige Worte schmerzen sie. Bittere Worte machen sie bitter, und zornige Worte machen sie zornig. Freundliche Worte bringen gleichfalls ihr Abbild im Gemüt des Menschen hervor: Sie erheitern, besänftigen und trösten ihn.

(Blaise Pascal, französischer Mathematiker und Philosoph, 1623 - 1662)

Laß jedes Wort, bevor du es aussprichst drei Pforten passieren. An der ersten wird es gefragt: ''Ist es wahr?'' an der zweiten: ''Ist es nötig?'' und an der dritten: ''Ist es nett?''

(aus dem Islam)
Der Weise schweigt bis zur rechten Zeit!

(Die Mystiker)

Ein einziges Wort, gesprochen mit Überzeugung in voller Aufrichtigkeit und ohne zu schwanken während man Auge in Auge einander gegenüber steht, sagt bei weitem mehr als einige Dutzend Bogen beschriebenes Papier.

Fjodor Michaijlowitsch Dostojewskij, russischer Schriftsteller, 1821 - 1881

 

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Der Mensch hat zwei Ohren und eine Zunge, damit er doppelt so viel hören kann wie er spricht.

Epiktet, griechischer Philosoph, * 50, † 138


Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.

George Bernard Shaw, irischer Dichter, 1856 - 1950

Schweigen ist die Sprache der Ewigkeit. Lärm geht vorüber.

Gertrud von Le Fort, deutsche Schriftstellerin, 1876 - 1971

lebensgeschichte aufschreiben
 


Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 - 1832


Schweigen ist die Muttersprache der Weisen.

Oliver Goldsmith, irischer Schriftsteller und Arzt, * 1728, † 1774


Für ein gutes Gespräch sind die Pausen genauso wichtig wie die Worte.

(Heimito von Doderer, österreichischer Schriftsteller, 1896 - 1966)
Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.

(Heinrich Heine, deutscher Dichter, 1797 - 1856)

Man braucht zwei Jahre, um sprechen zu lernen, aber fünfzig Jahre, um schweigen zu lernen.
Ernest Miller Hemingway, US-amerikanischer Schriftsteller, 1899 - 1961

 

 
 


Sprich nie Böses von einem Menschen, wenn du es nicht gewiss weißt, und wenn du es gewiss weißt, so frage dich: Warum erzähle ich es?

(Johann Kaspar Lavater, schweizer Theologe, Philosoph und Schriftsteller, 1741 - 1801)

Ein heller Kopf hat viel voraus,
er überredet leicht den Dummen;
doch läuft’s auf einen Streit hinaus,
dann muss der Klügere verstummen.

(Johann Nepomuk Nestroy, österreichischer Dramatiker und Schauspieler, 1801 - 1862)


Böse Zungen tun dreifach weh:
dem, der spricht,
dem, über den gesprochen wird,
und dem, der zuhört.

Jüdisches Sprichwort


Begegnest du jemandem, der ein Gespräch wert ist, und du versäumst es, mit ihm zu reden, dann hast du einen Menschen verfehlt.

Begegnest du jemandem, der kein Gespräch wert ist, und du redest mit ihm, dann hast du deine Worte verfehlt.

Weise ist, wer stets den richtigen Menschen und die richtigen Worte findet.

(Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.)


Spüren, dass jedes Wort überflüssig ist und doch plappern wie ein Wasserfall - das ist Unsicherheit.

(Kristiane Allert-Wybranietz, deutsche Dichterin und Lyrikerin, geb. 1955)

Achte nicht nur auf das, was die Leute dir sagen, sondern auch darauf, wie sie es sagen. Wenn du einigen Scharfsinn hast, wirst du mehr Wahrheit durch die Augen entdecken als durch die Ohren. Die Leute können sagen was sie wollen, können sich aber nicht genau eine Miene nach ihrem Willen geben.

Lord Philip Dormer Stanhope Chesterfield, englischer Politiker und Schriftsteller, 1694 - 1773

 

 
 


Wer will, dass ihm die anderen sagen, was sie wissen, der muss ihnen
sagen, was er selbst weiß. Das beste Mittel, Informationen zu
erhalten, ist, Informationen zu geben.

(Niccolò Machiavelli, italienischer Staatsmann und Schriftsteller, 1469 - 1527)

Man widerspricht oft einer Meinung, während uns eigentlich nur der Ton, mit dem sie vorgetragen wurde, unsympathisch ist.

(Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 - 1900)
Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken.

(Samuel Johnson, englischer Schriftsteller, 1709 - 1784)

Hörst du, dass jemand schlecht über dich gesprochen hat, so überlege, ob du es nicht zuerst getan hast und über wie viele du selbst so sprichst.

(Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, etwa 4 v. Chr. bis 65 n. Chr.)


An allen wertvollen Gesprächen hat der, der zuhört, fast ein größeres Verdienst als der, der spricht. Zuhören können ist immer ein Beweis von Eigenwert.

Sigmund Graff, deutscher Schriftsteller, * 1898, † 1979

 


Die Genesung der Seelen wird vollbracht durch den Gebrauch eines gewissen Zaubers. Und dieser Zauber sind angemessene Worte!

Sokrates, griechischer Philosoph, * 469, 399 v. Chr.


Wie schön, wenn man die Kunst des Zuhörens schon zu Hause beginnt. Wie glücklich die Kinder, die gewöhnt sind, dass bei Tisch jedes Familienmitglied etwas von dem erzählt, was es tagsüber getan und gedacht hat und dass jeder auch zuhört. Kinder brauchen beides - Reden und Zuhören. So fühlen sie sich tastend in das Reich der Ideen vor. Wie wir ihnen zuhören, so werden sie anderen zuhören.

(Unbekannter Autor)

Wenn alles sitzen bliebe,
Was wir in Hass und Liebe
So voneinander schwatzen;
Wenn Lügen Haare wären,
Wir wären rauh wie Bären
Und hätten keine Glatzen.

Wilhelm Busch, deutscher Dichter, Zeichner und Maler, 1832 - 1908

 

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Die Natur hat uns nur einen Mund, aber zwei Ohren gegeben, was darauf hindeutet, dass wir weniger sprechen und mehr zuhören sollten.

(Zenon, griechischer Philosoph, um 490 - 430 v. Chr.)


 
 

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