"Ob wir wollen oder nicht, in unseren Tagen liegt die Macht beim Wort - die Macht gehört denen, die reden können! (Lord Salisbury)"
Die Angst Reden zu halten besiegen
Die Angst vor einer Gruppe zu stehen und einen Vortrag oder eine Rede zu halten haben viele Menschen.
Das als Lampenfieber bezeichnete Spannungsgefühl vor einem Auftritt eines Schauspielers ist dabei fast normal, es birgt eine gute Portion an innerer Spannung, welche alle Sinne wach hält und uns konzentriert zur Höchstleistung führt.
Selbst alte Hasen wie Peter Alexander meinten beispielsweise: "Trotz jahrelanger Showerfahrung bin ich bei einem Auftritt immer noch so aufgeregt wie ein Anfänger".
Trotzdem gilt: "Reden lernt man durch reden" wie Cicero schon betonte. Wer Angst hat, sollte sich nicht nur sehr gut vorbereiten, sondern immer wieder bewusst in "Redesituationen" begeben.
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Viele Worte zu machen, um wenige Gedanken mitzuteilen, ist überall das
untrügliche Zeichen von Mittelmäßigkeit.
(Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788 - 1860)
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Leute, deren Gespräche es an Tiefe fehlt, gleichen das oft durch Länge aus.
(Unbekannter Autor)
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Man brauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge.
(Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788 - 1860)
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Die Metapher zählt möglicherweise zu den fruchtbarsten latenten Kräften
des Menschen. Ihre Wirksamkeit grenzt an Zauberei, und sie scheint ein
Werkzeug der Schöpfung zu sein, die Gott im Innern einer seiner
Kreaturen vergaß, als er sie schuf.
(Jose Ortega y Gasset, spanischer Philosoph, 1883 - 1955)
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Der Langweil’ Rezept ist: Laß nichts ungesagt!
(Daphne du Maurier, britische Schriftstellerin, 1907-1989)
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Beredsamkeit ist die Kunst, so von den Dingen zu sprechen, dass jedermann gern zuhört.
(Blaise Pascal, französischer Mathematiker und Philosoph, 1623 - 1662)
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Reden lernt man durch reden.
(Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann und Schriftsteller, 106 - 43 v. Chr.)
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Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.
(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)
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Die Rede machte, viel zu lang, vor Langeweile schon fast krank. Die
Hörer drohten einzunicken und viele Köpfe abzuknicken. Der Beifall
quoll dann wunderbar, erleichtert, weils zu Ende war. Der Redner legte
den Applaus geschmeichelt sich ganz anders aus.
(Karl-Heinz Söhler, deutscher Dichter und Aphoristiker)
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Tritt fest auf,
machs Maul auf,
hör bald auf.
(Martin Luther, deutscher Reformator, 1483 - 1546)
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