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Zuneigung - Anregungen, Downloads und Checklisten

Willkommen im Bereich Zuneigung! Hier finden Sie Artikel, Downloads und sonstige Beiträge der blueprints-Redaktion zum Thema "Zuneigung".

 
 

  • Die Geschichte vom Leben

     

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    Die Geschichte vom Leben

    Es war einmal ein großer, weiser Mann. Der holte eines Tages einen kleinen Jungen zu sich, denn er wollte ihm das schönste Spiel beibringen, das er kannte.

    Der weise Mann wusste aber, dass das Spiel nicht ungefährlich ist. Aber der Wert dieses Spiels ist immens und er liebte diesen Jungen. So ging er das Risiko ein.

  • Schlechte Gedanken? Wie es Ihnen gelingt, an das Gegenteil zu denken

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    Leicht fallen wir in Gedanken, die unser Selbstwertgefühl, unsere Freude am Leben, wie mit einem Hammer niederschlagen. Wir weiden uns in negativen Zukunftsszenarien und leisten bewundernswerte Detektivarbeit bei der Identifizierung eigener Schwächen und Fehler. Aus dem Buddhismus stammt der Tipp, diese Geistestätigkeit achtsam wahrzunehmen und es einmal mit dem Gegenteil zu versuchen. Der konkrete Vorgang ist nicht schwer:

  • Wie Sie Freundschaften pflegen

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    Wir pflegen unsere Haare, unser Auto, unsere Polstermöbel... aber Freundschaften?

    Wie wichtig wahre Freunde sind, erkennen wir in den dunklen Zeiten, aber auch, wenn es uns besonders gut geht. Der Freund steht uns zu Seite, wenn andere sich von uns abwenden. Er freut sich für uns, sobald wir erfolgreich sind. Freunde helfen, wenn wir Hilfe brauchen, Rat suchen, Zusprache benötigen, Angst erleben. Was sollten wir tun, um Freundschaften zu pflegen?

  • Wie Sie selbstwirksam mit Ihren Gefühlen umgehen

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    Viele unserer Tätigkeiten des Tages dienen bewusst oder unbewusst dazu, angenehme Gefühle in uns entstehen zu lassen: Wir wollen mehr von dem, was uns gefällt und weniger, was Schmerz oder Unwohlsein auslöst. Doch die schlechten Gefühle kommen nicht nur, wenn wir sie rufen.

    Welche Möglichkeiten haben wir im Umang mit unseren Gefühlen? Wie können wir intelligenter mit Gefühlen in unseren menschlichen Beziehungen umgehen? Selbstwirksamer, so dass am Ende kein Scherbenhaufen zu beklagen ist, sondern der wahre (oft verborgene) Wunsch hinter unseren Gefühlen ins Leben treten kann. Schauen wir uns die Möglichkeiten an.

  • Mich selbst mögen lernen – 4 Ansätze

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    Zu dick, zu unattraktiv, zu ungebildet, zu faul, zu unsportlich, zu... Wir Zivilisationsmenschen sind auf verschiedenen Ebenen unzufrieden.

    Als Gründe werden genannt: die ständige Präsenz von scheinbar makellosen Menschen aus der Werbung oder das Anschauen der Heldentaten, der grandiosen Liebhaber, der perfekten Leben in zumeist amerikanischen Spielfilmen.

    Mit hinein spielt manchmal auch die missbrauchte Macht der Eltern: "Sei anders und ich hab dich wieder lieb."

    Wie können wir trotz all dieser Prägungen lernen, uns wieder selbst zu mögen?

  • Bedürfnisse klar kommunizieren

    Halten Sie mit Ihren Wünschen nicht hinter dem BergWer seine Bedürfnisse deutlich ausspricht, genießt viele Vorteile. Doch warum fällt es uns oft so schwer, zu dem zu stehen, was wir möchten? Warum taktieren wir, reden um den heißen Brei herum und scheuen den explizit ausgesprochenen Wunsch wie der Teufel die Kirche? Und wie kann ich lernen, meine eigenen Wünsche angemessen durchzusetzen?

    Missglückte Kommunikation

    Es gibt die unterschiedlichsten Gründe dafür, dass uns eine förderliche Kommunikation misslingt. Schauen wir auf ein Beispiel aus der gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg:

  • Miteinander reden - verstehen - Zuneigung aufbauen

    Aufmerksame Gespräche bauen Zuneigung auf"Beziehungen/Partnerschaften von Dauer erfordern Arbeit." Stimmen Sie diesem Satz zu? Klingt er unromantisch? Wie auch immer Sie dazu stehen, wir laden Sie zu einer spannenden und überraschend effektvollen Übung ein: dem Zwiegespräch.

    "Miteinander reden macht glückliche Paare." Diese Meinung vertrat Psychiater Michael Lukas Moeller (1937 - 2002). Seiner Erfahrung nach und der vieler Paare, die diese Methode anwendeten, verschönert das regelmäßige, konzentrierte Zwiegespräch die Beziehung und hält sie lebendig.

  • Erwartungen an die Partnerschaft - 5 Übungen, welche die Liebe bewahren

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    Wir alle hegen Erwartungen an die Partnerschaft, doch wie weit dürfen wir gehen? Ohne eine gewisse Erwartungshaltung würden wir uns nicht nach einem Lebenspartner sehnen. Aber Sie können es sich mit Sicherheit denken, worauf wir hinaus wollen: Zu hohe Erwartungen an den anderen belasten die Beziehung. Wie können wir die Liebe bewahren? Die folgenden fünf Übungen schaffen Klarheit, Verständnis und entspannen das Miteinander.

  • Emotionale Intelligenz

    Lernen, Emotionen zu meisternDer Begriff "Emotionale Intelligenz", von John Mayer eingeführt, soll die Fähigkeit eines Menschen ausdrücken, mit den eigenen Gefühlen und denen der Mitmenschen gekonnt umzugehen. Dabei geht es um das korrekte Wahrnehmen dieser Gefühle, ihrem Verständnis und ihrer gewünschten Beeinflussung. Auf blueprints geben wir Ihnen Werkzeuge an die Hand, die all diese Fähigkeiten unterstützen.

  • Achtsam dem anderen begegnen

    Ein wichtiger Baustein guter Beziehungen ist der achtsame Umgang mit dem anderen. Jeder von uns will gesehen werden, wünscht sich, dass auf die eigene Befindlichkeit Rücksicht genommen wird. Dies vermögen wir nur, wenn wir aufmerksam sind und genau zuhören.

    Zwischenmenschliche Beziehungen stellen für viele eine große Stressquelle dar. Dies verhindern wir, indem wir durch Achtsamkeit und Nicht-Beurteilen Ruhe in unsere Beziehung bringen. Wir hören zu, lassen den anderen zu Wort kommen. Wir tragen den Wunsch in uns, den anderen wirklich zu verstehen.

  • Beweggründe menschlichen Verhaltens: 3 einfache Möglichkeiten, das Verhalten meines Gegenüber richtig zu verstehen

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    Sie kommen dem Ziel, bessere Beziehungen zu leben, einen großen Schritt näher, wenn Sie die Beweggründe Ihrer Mitmenschen, Freunde und Arbeitskollegen verstehen.

    Das Problem: Allzu oft meinen wir zu wissen, warum eine Person sich so und so verhält.

    Und irren uns.

    Nehmen wir folgenden Fall:

    Die neue Kollegin betritt zusammen mit dem Chef Ihr Büro.

  • Lebenslange Liebe - es gibt sie!

    Lebenslange Liebe ist möglichÜber die Liebe wurde viel geschrieben und noch mehr geforscht. Doch das attraktivste Gefühl der Welt entzieht sich dem sezierenden Blick der Forscher und bleibt in seiner Gesamtheit ein Geheimnis. Gut so, will man ausrufen, denn das Geheimnisvolle der Liebe begründet einen Teil ihres Reizes.

    Dennoch erfassen Psychologen hin und wieder interessante statistische Zusammenhänge, die nicht als absolute Wahrheit angesehen werden wollen, sondern eher Anstoß zum Nachdenken geben. Nach dem Motto: "Vielleicht hilft das eine odere andere Vorgehen ja auch bei uns..."

  • Fünf bewährte Schritte, die zur Zufriedenheit mit dem eigenen Leben führen

    Zufriedener alter MannGlückserleben, amerikanisch Happiness, ist für viele ein attraktives Ziel. Aber Gefühle halten im Schnitt nur einige Sekunden an, Stimmungen (hoffentlich) maximal einige Tage. "Zufriedenheit mit dem eigenen Leben" steht für etwas Langfristiges, Nachhaltiges. Sie blicken zurück und sagen: "Mein Leben ist gut. Ich empfinde es als ein lebenswertes Leben." Auch wenn nicht immer alles glatt läuft, auch ohne dass Sie sich in einen anderen Menschen verwandeln müssen. Lesen Sie hier von den fünf empirisch belegten Schritten hin zu einem Leben, das im Allgemeinen als "ein Gutes" betrachtet wird.

  • Heben Sie einen Menschen in den Himmel

    - Wochenanregung - 

    Nutzen Sie diese Woche und versuchen Sie einmal, so viel Positives wie möglich in einem Menschen Ihrer Wahl zu sehen. Besonders wirksam ist die Übung, wenn Sie diese an einem Menschen durchführen, der - ohne dass Sie es wollen - häufig Abwehr, Unbehagen oder gar Abscheu in Ihnen auslöst, ohne dass dieser Mensch Ihnen etwas getan hätte. Sie können aber auch gerne Ihren Partner oder eine(n) Freund(in) als "Versuchsobjekt verwenden". Optimalerweise führen Sie eine schriftliche Liste.

    Am Ende der Woche prüfen Sie bitte:

  • Gehen Sie in Vorleistung

    - Übung für die kommende Woche -

    vorleistungBemühen Sie sich diese Woche, hin und wieder in Vorleistung zu gehen. Den ersten Schritt machen, Ihrerseits Freundlichkeit und gute Laune säen. In den meisten Fällen stößt das auf gute Resonanz und hilft, bestehende Dissonanzen aufzulösen. Bei manchen Zeitgenossen mag es etwas länger dauern, bis sie "auftauen".

    Schon allein die jeweilige Überlegung "Wie hätte ich hier selbstloser agierend über meinen Schatten springen können?" oder "Wie hätte ich hier helfen können, ohne ausdrücklich gefragt worden zu sein?" trainiert Ihre Empathiefähigkeit, auch wenn Sie die Tat (diesmal) gar nicht ausführen.

  • Mein frischer Blick oder Zitronen sind gar nicht so sauer

    ZitroneZiel des ursprünglichen Yogas ist das Zur-Ruhe-Kommen der Bewegungen im Geist, weil diese uns eine klare Sicht auf die Wirklichkeit versperren. Wie ein Schleier sollen diese Filter wirken.

    Zu diesen Schleiern unseres Geistes werden unsere Glaubenssätze gezählt. Man könnte diese auch als Vorurteile über das Leben ansehen. Dieser Schleier-Vorurteile sind wir uns normalerweise nicht gewahr. Eigentlich nie.

    - Anregung für die kommende Woche -

    Versuchen Sie diese Woche alle Ihre Vorurteile aufzudecken und nach deren Entdeckung fallen zu lassen. Gehen Sie hierfür in jede Situation unvoreingenommen hinein.

    Was könnte passieren?

  • Der Löwe und das Mäuschen oder: Hochmut kommt vor dem Fall

    maus loewe

    Manchmal vergessen wir durch die zeitfüllenden Herausforderungen des Alltags, was wirklich wichtig ist. Die Geschichte vom Löwen und der Maus zeigt, dass wir im Kleinen achtsam bleiben sollten.

    Ein Mäuschen lief über einen schlafenden Löwen. Dieser erwachte und packte es mit seinen gewaltigen Tatzen.

    "Verzeih mir meine Unvorsichtigkeit", flehte das Mäuschen. "Ich habe dich nicht stören wollen. Schenke mir mein Leben, ich will dir ewig dankbar sein."

    Großmütig schenkte der Löwe ihr die Freiheit und lächelte in sich hinein: "Wie will wohl ein Mäuschen einem Löwen dankbar sein?"

  • Der Ausblick

    fenster ausblick Der 50-jährige Antipasti-Händler Tobias erlitt eines schönen Frühlingsmorgens auf dem Weg zum Markt mit seinem Transporter einen schweren Unfall. Er schlug hart mit den Rippen auf das in die Fahrerkabine gedrückte Lenkrad. Die Diagnose der Ärzte: Mindestens acht Wochen strengste Bettruhe in einem Stützkorsett, das jegliches Aufrichten oder Drehen verhindert. Mit Glück würde er danach wieder gehen können.

    Niedergeschlagen ließ er sich von der Schwester in ein Zwei-Bett-Zimmer schieben. Seinen Bettnachbarn an der Fensterseite, einen betagten Herrn mit ungesunder Gesichtsfarbe, grüßte er halbherzig und versank sogleich in düstere Schwermut. Apathisch starrte er auf die weiße Decke. Wie würde es mit ihm weitergehen? Würde er wieder auf dem Markt stehen können? Welche Alternativen hätte er?

    Wenn er doch wenigstens eine Partnerin hätte, auf die er in dieser schweren Zeit bauen könnte. Jetzt rächte sich sein eigenbrötlerischer Lebensstil, den er seit vielen Jahren kultivierte. Hin und wieder löste sich in ihm ungewollt ein Stöhnen oder ein leises Seufzen.

    Tobias war in einen dämmrigen Halbschlaf voller trüber Fantasien gefallen, als die Schwester erneut in das Krankenzimmer hereinkam. Aus den Augenwinkel nahm er wahr, wie sie den Kopfbereich des Bettes vom Alten am Fenster elektrisch hochfuhr, so dass dieser aufrecht sitzend aus dem Fenster schauen konnte. Was dieser dort sah, konnte Tobias nicht erkennen. Sein Kopf war durch das Stützkorsett in seinem Bewegungsradius fast vollständig eingeschränkt.

    Nachdem die Schwester das Zimmer wieder verlassen hatte, begann der Greis, ohne den Blick vom Fenster abzuwenden, zu sprechen: "Ich habe Flüssigkeit in der Lunge und werde jeden Tag für eine Stunde aufgerichtet. Das ist für mich die schönste Zeit des Tages. Möchten Sie, dass ich Ihnen schildere, was ich hier sehe?"

  • Das Gute im Schlechten sehen

    - Anregung für die kommende Woche -

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    Wenn wir uns nicht gerade in der ersten Phase der Verliebtheit befinden, wird es bei jedem unserer Mitmenschen etwas geben, das uns stört. Eine Eigenschaft, ein Verhalten, Aussagen...

    Probieren Sie diese Woche jedes Mal, wenn Ihnen eine "Störung" auffällt, das Gute darin zu sehen. Beispiele:

    • Störung: Meine beste Freundin ist immer so kritisch, lässt sich nie für irgendetwas begeistern.
      Vorteil: Sie hat mich deswegen schon vor mancher Unbesonnenheit bewahrt.
    • Störung: Mein Partner ist lange nicht mehr optisch so attraktiv wie am Anfang.
      Vorteil: Sie können sich auf andere, eventuell wertvollere Werte konzentrieren.
    • Störung: Dein Nachbar ist ein Spießer vor dem Herrn.
      Vorteil: Dafür achtet er auf Ruhe und Ordnung.
    • Störung: Du warst zu Essen und Kino verabredet und bist versetzt worden.
      Vorteil: Nun kannst du das Geld für einen lang ersehnten Saunabesuch ausgeben.

    Nicht immer wird dies reibungslos klappen. Aber schon das Bemühen um eine positive Sicht trainiert ein Umdenken hin zu einer angenehmeren Lebenseinstellung.

    Zusatztipp: Versuchen Sie die wahren Gründe für ein Verhalten zu erfahren - das sorgt oft für erhellende Momente.

  • Wie Sie auf angenehme Weise Ihre Beziehung verbessern

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    Diese einfache Technik können sowohl Männer als auch Frauen am Partner erproben. Das Schöne daran: Beide profitieren - sogar in doppelter Hinsicht.

  • Seelenpartner erkennen

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    Den eigenen Seelenpartner erkennen – auf diese 21 Zeichen solltest du achten

    Jeder von uns verbindet etwas anderes mit der Vorstellung von einem Seelenpartner. Immer aber schwingt die Hoffnung mit, ein sich mir ergänzendes Gegenüber zu finden, der mit meinen Schwächen leben kann und meine Stärken schätzt und der sich gemeinsam mit mir zu mehr ergänzt, als es die Summe beider Teile vermuten lassen würde.

    Wird mir heute ein solcher Mensch über den Weg laufen oder befindet er sich vielleicht bereits an meiner Seite? Wir haben 21 Anzeichen zusammengetragen, an denen ich meinen Seelenpartner erkennen kann.

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