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KerzeDer erste Advent hat den Beginn der Weihnachtszeit eingeläutet und mit einem Mal rasen die Tage dahin. Bei der Arbeit wird uns noch einmal alles abverlangt und die Erwartungen unterhaltsamer Geschenke versetzen uns in unterschwellige Unruhe. Die besinnliche Zeit birgt viele Herausforderungen - Grund genug uns mit der Frage des Glücksempfindens in den Weihnachtswochen auseinanderzusetzen. Das NeuroNation-Team hat aus aktuellen neuropsychologischen Studien für Sie 3 Tipps für eine glückliche Weihnachtszeit festgehalten.

1. Die Geschenkeliste vorausschauend planen

Jedes Jahr aufs Neue nimmt man es sich vor: Vor dem Feiertags-Ansturm alle Geschenke besorgen und den Stress kurz vor Weihnachten vermeiden. Tun Sie sich den Gefallen und nehmen Sie sich ein paar Minuten, um sich der Aufgabe analytisch zu nähern: Wer würde sich über was freuen? Aktivitäten? Pflegeprodukte? Feinkost? Dass durchdachtes Einkaufen auch die Freude der Beschenkten steigert, bezweifelt keiner. Studien konnten zudem zeigen, dass Geldausgeben für andere uns selbst glücklich macht. Die Wissenschaftlerin Elisabeth Dunn forscht am Thema und erklärt mehrfach, dass wir beim Anblick der Freude der Beschenkten 6- bis 8-mal mehr Glück empfinden, als beim Einkauf für uns selbst.

2. Eigenzeit im weihnachtlichen Tagesplan integrieren

Zeit mit der Familie zu verbringen, erhellt bekanntlich das Gemüt. Zu viele Reize und Eindrücke setzen uns jedoch schnell unter Stress. Unser Gehirn profitiert in solchen Fällen von ein wenig qualitativ hochwertiger Eigenzeit. Besonders effektiv für Entspannung erweist sich Meditation. Auch wenn Sie kein Profi sind, kann eine 10-minütige, konzentrierte Auszeit, in der Sie sich mit geschlossenen Augen auf Ihre Atmung fokussieren hilfreich sein. Meditieren führt dazu, dass sich die Verbindungen im medialen präfrontalen Cortex lockern und wir dadurch schnell entspannter werden, weil unser Fokus sich von Negativem abwendet. Die Rückkehr zum Weihnachtsfeiern fällt danach leichter: Die Forscherin Catherine Kerr fand heraus, dass Meditation dazu führt, dass wir aufnahmefähiger werden.

3. Das Gehirn auch im Urlaub auf Trab halten

Studien zeigen: Um leistungsstark zu arbeiten, braucht das Gehirn Auszeiten. Zu viel Ruhe kann jedoch das Gegenteil bewirken. Forscher konnten bereits in den 80er Jahren nachweisen, dass das Gehirn bei Unterforderung an IQ-Punkten einbüßt. Dies zeigt sich zum Beispiel bei Patienten im Krankenhaus. Einige Wochen Faulenzen zur Weihnachtszeit können daher verlockend wirken, sollten aber nicht zur Eiszeit im Gehirn führen. Ausgewogene Entspannung kann in diesem Sinn förderlich sein. Sozialer Austausch oder die Auseinandersetzung mit Kultur bieten eine Möglichkeit. Darüber hinaus kann personalisiertes Gehirntraining die grauen Zellen zielgerichtet und spielerisch auf Trab halten, wenn man gerade mal keine Lust hat, sich in die verschneite Außenwelt zu begeben.

blueprints Leser können über die Weihnachtszeit bei NeuroNation, Europas größtem Gehirntraining mit über 5 Millionen Mitgliedern, kostenfrei Probe trainieren. Darüber hinaus gibt es bis zum neuen Jahr einen 30-prozentigen Rabatt auf alle NeuroNation-Kurse. Probieren Sie Ihr persönliches Gehirntraining hier aus. Ihr Rabatt-Code lautet "BLUEPRINT15".

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