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Renovieren Ideen

Ideen zum Renovieren: Die eigenen vier Wände effizient aufhübschen

Für jeden Menschen stellt das zu Hause einen Rückzugsort vom stressigen Alltag dar und ist zugleich der Ort, an dem man sich wohlfühlen und einfach fallen lassen kann. In unserem eigenen Refugium sind wir deshalb auch kontinuierlich damit beschäftigt, uns eine wohnliche Wohlfühlatmosphäre ganz nach unseren Wünschen und Vorlieben zu gestalten. Neben dem Interieur wie Möbelstücken, Teppichen oder sonstigen Dekorationsgegenständen sind es vor allem die Oberflächen der Wände, Decken und Böden, mit welchen sich die Räume und deren Wohnatmosphäre beeinflussen lassen.

Egal ob nun eine Mietwohnung, Eigentumswohnung oder ein ganzes Haus bewohnt wird, das Thema Renovieren ist daher entweder beim Umzug oder in gewissen Zeitabständen immer ein Thema. Während sich für die Neugestaltung von Böden, Wänden oder Decken auch ganz einfach die Fachhandwerker der jeweiligen Gewerke engagieren lassen, legen immer mehr Menschen auch selbst Hand an und entdecken ihre „Heimwerker-Ader“.

Dies kann nicht nur eine Menge Kosten sparen, sondern mit der richtigen Planung und Herangehensweise, damit die Renovierung zu einem vollen Erfolg wird, auch richtig Spaß machen.

Neben dem richtigen Zeitmanagement und etwas handwerklichen Geschick gilt es auch die nötigen Ideen zur Neugestaltung der Wohnräume parat zu haben. Wir haben Tipps und Anregungen gesammelt.

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1. Den Wänden und Decken einen neuen Glanz verleihen – darauf gilt es zu achten!

Zu einer der beliebtesten Renovierungsmethoden, um der Wohnung oder den Wohnräumen eines Hauses im wahrsten Sinne des Wortes einen neuen Anstrich zu verleihen, zählt die Neugestaltung der Wände bzw. Decken. Klassischerweise werden diese gestrichen, doch auch das Tapezieren mit unterschiedlichen Tapetenarten liegt wieder mehr im Trend. +

Anders als beim reinen Streichen der Wände hat man hier die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Mustern und Texturen zu wählen. So lassen sich entweder bestimmte Elemente der Inneneinrichtung darin aufgreifen oder gezielt Akzente setzen. +

Ganz ohne zu streichen oder zu tapezieren, lassen sich Wände auch mit speziellen Wandverkleidungen verschönern. Diese sind beispielsweise in unterschiedlichen Holz- und Steinoptiken erhältlich. Solche Verkleidungen werden in der Regel nur auf eine entsprechende Unterkonstruktion aus Holzlatten montiert. Ein weiterer Vorteil dabei ist, dass sich unter dieser Konstruktion auch geschickt Kabel und andere Versorgungsleitungen verstecken lassen. Die Installation weiterer Steckdosen oder zusätzlicher Lampenanschlüsse sind so problemlos ohne vorheriges Aufschlagen der Wände oder Setzen von eher unschönen Aufputz-Kabelkanälen möglich.

Wandverkleidungen können auch problemlos im Badezimmer verarbeitet werden und so dabei helfen unschöne Fliesenwände schnell und unkompliziert aufzuhübschen. Bestehen sollten solche Wandverkleidungen dann beispielsweise aus Schiefer, Steinzeug, Glas bzw. Acrylglas. Alternativ sind auch Holzarten wie feuchteresistente Tropenhölzer, Kiefer, Buche oder Ahorn möglich. Wer sich bei der Wandverkleidung jedoch für die urige Holzvariante entscheidet, sollte darauf achten, die Oberfläche regelmäßig mit einem passenden Wachs oder Öl zu imprägnieren.

Wer dagegen auf das klassische Tapezieren oder Streichen setzt muss vor dem Aufbringen des neu gewählten Looks zunächst die Wand- bzw. Deckenoberflächen entsprechend vorbereiten. Je nach Beschaffenheit und Zustand der Wände sollten hierzu zunächst etwaige Löcher, Risse und sonstige Fehlstellen ausgebessert werden. Für kleinere Risse wie Spannungsrisse eignet sich beispielsweise Fugenmasse aus Acryl. Größere bzw. tiefere Risse sind zunächst bis aufs Mauerwerk zu öffnen und dann mit einer Spachtelmasse gefüllt.

Sind die „alten“ Wände beispielsweise noch mit Tapete beklebt, dann muss man diese nicht zwangsläufig mühsam mit einem Tapetenentferner davon befreien. Wer diese erneuern möchte, kann auch einfach die alte Tapete als Untergrund verwenden. Selbst das Streichen auf der Tapete ist möglich, sofern diese mit einem dunkleren Farbton bestrichen wird. Vor allem Raufasertapeten, die sich in einem guten Allgemeinzustand befinden, können problemlos überstrichen werden. Bei Tapeten mit kräftigen Mustern oder Farbakzenten ist dagegen vorher ein Tiefen- bzw. Sperrgrund aufzutragen. Sperrgrund, der weiße Farbpartikel enthält, ist vor allem bei Tapeten mit auffälligen Muster zu empfehlen.

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2. Einen neuen Untergrund schaffen – Möglichkeiten, den Bodenbelag zu erneuern

Anders als das einfache neu streichen oder tapezieren einer Wand stellt sich das Erneuern eines Bodenbelags dar. Dieser kann entweder aufbereitet, was beispielsweise bei Vollholzböden wie Parkett über Abschleifen und erneutes Versiegeln bzw. Ölen möglich ist, oder komplett erneuert werden. Hierbei muss normalerweise der alte Bodenbelag zunächst entfernt und im schlimmsten Fall noch die darunterliegende Oberfläche zur Einbringung des neuen Belags aufbereitet werden. Dazu gehört beispielsweise das Abschleifen von etwaigen Kleberrückständen und das Ausbessern von Unebenheiten sowie Fehlstellen.

Wer sich diese Arbeit sparen möchte, für den könnte ein Bodenbelag aus Vinyl eine sinnvolle Alternative sein. Vinylböden sind aufgrund ihrer Robustheit, Pflegeleichtigkeit und dennoch ansprechenden Optik stark im Kommen und erfreuen sich einer stetig steigenden Beliebtheit. Ähnlich wie Laminatböden sind sie mit einer Dekorschicht überzogen und sind in Keramik-, Stein oder verschiedensten Holzoptiken erhältlich. Vinylböden gibt es auch als besonders leicht zu verlegende Klick-Ausführungen, welche sich problemlos auf ebene Untergründe wie beispielsweise einen bestehenden Fliesenboden verlegen lassen. Erhältlich ist der Klick-Vinyl dabei unter anderem auf einem HDF-Träger oder als Vollvinyl. Vollvinyl bzw. ein massiver Vinylboden ist dabei wasserfest und weist keine quellenden Eigenschaften auf. Daher kann man diesen auch problemlos in Feuchträumen wie dem Badezimmer verlegen.

Wichtig ist beim direkten Verlegen des Vinylbodens auf einem vorhandenen Bodenbelag nur, dass nach dem Verlegen noch genügend Platz zwischen den Türen und der Fußbodenoberkante ist. Dazu sollte vor dem Verlegen der Abstand der Türen zum alten Bodenbelag mit der Aufbauhöhe des Vinylbodens verglichen werden.

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3. Neues Raumgefühl durch Entrümpelung

Ein weniger an Möbeln und anderen Besitz in den eigenen vier Wänden schenkt uns ein Erleben von Weite und Platz. Unsere Artikelanregungen dazu:

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➨ Zur Rubrik: Ordnung schaffen - Anregungen, Zitate, Downloads und Checklisten

➨ Zur Rubrik: Aufräumen - Anregungen, Downloads und Checklisten

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4. Mit der richtigen Arbeitshose für alle Anforderungen und Einsatzzwecke gewappnet!

Bevor es jedoch an die eigentlichen Renovierungsarbeiten geht, sind im Vorfeld stets die zur jeweiligen Neugestaltungsidee passenden Arbeitsmaterialien, Werkzeuge und sonstigen Utensilien zu besorgen. Dabei sollte allerdings auch dem Thema der Arbeitskleidung und der für die jeweiligen Arbeiten benötigten Schutzausrüstung ausreichend Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Während die meisten adäquate Arbeitsschuhe und Werkzeuge besitzen, wird das Thema der Arbeitskleidung, insbesondere das der Arbeitshose eher lapidar behandelt. Daher ist es keine Seltenheit, dass man auf Baustellen ausrangierte Jeans oder sonstige Alltagsbekleidung vorfindet. Das Problem dabei ist, dass diese Hosen in der Regel nicht für die Handwerkertätigkeiten rund um das Renovieren gemacht sind. So bieten sie beispielsweise nahezu keinerlei Stauraum für Werkzeug oder andere Hilfsmittel, saugen sie sich direkt beim leichtesten Regen voll Wasser und darüber hinaus bleibt der Stoff stundenlang feucht. Moderne Arbeitshosen dagegen können deutlich mehr: Sie schützen nicht nur den Träger, sondern bieten ihm auch zahlreiche Features – beispielsweise zum Verstauen des Werkzeuges – sowie weitere auf einer Baustelle behilfliche Eigenschaften.

Diesbezüglich kann man als Hobby-Heimwerker wie auch als Fachmann aus dem Handwerk beispielsweise auf eine breite Auswahl an Arbeitshosen von Engelbert Strauss für Damen und Herren zurückgreifen. Bezüglich der verschiedenen Modelle stellen sich Verbraucher immer wieder die grundsätzliche Frage: Welche Varianten von Arbeitshosen gibt es? Generell sind Arbeitshosen als kurze Shorts, Bund- oder Latzhosen erhältlich. Während für den Sommer viele eine Arbeitshose als kurze Short bevorzugen, werden Latzhosen oftmals wegen ihres guten und stabilen Sitzes – bedingt durch die Träger – sowie der draus resultierenden Bequemlichkeit gewählt. Auch im Winter sind Latzhosen eine durchaus beliebte Variante, da hier beim Tragen die empfindliche Nierenpartie immer zusätzlich geschützt ist. Wer dagegen das Gefühl der Träger nicht mag, der sollte zur herkömmlichen Bundhose greifen. Beim Material stehen in der Regel Baumwolle, Polyester sowie Mischgewebe zur Wahl. Gerade Mischgewebe kommen gerne zum Einsatz, da sie die positiven Eigenschaften von Baumwolle mit denen von Synthetikfasern verbinden. Dadurch entstehen widerstandsfähige, reißfeste und feuchtigkeitsabweisende Stoffe. Wer bezüglich der Arbeitshose vor der Qual der Wahl steht, fragt sich meist direkt zu Beginn: Worauf muss man beim Kauf von Arbeitshosen achten?

Neben der Wahl des jeweiligen Stils bzw. Hosenvariante und den zugehörigen Features wie integrierter Schnittschutzeigenschaften, Reflektoren, Zollstock-, Kniepolster- oder Schenkeltaschen mit oder ohne Reißverschlüsse, die neben den persönlichen Vorlieben auch vom jeweiligen Einsatzzweck abhängen, sollte auch genau auf die passenden Maße geachtet werden. Hierzu sind im Vorfeld die Maße der Körpergröße, Schrittlänge, des Bund- und Taillenumfangs sowie die Gesäßweite genau zu ermitteln. Anhand dieser Werte lässt sich im Anschluss die passende Konfektionsgröße der Hose aus den einschlägigen Größentabellen, die für Damen und Herren separat ausgeführt sind, des Herstellers wählen.

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