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Den Grubenhund treffen wir in der Journalistik an. Er ist eine spezielle Form der Zeitungsente. Der Grubenhund besteht in einem überzeugend formulierten, aber faktisch unsinnigen Leserbrief. Dieser soll die Redaktion hereinlegen, indem sie ihn abdruckt, ohne den inhaltlichen Unsinn zu bemerken.

Abgeleitet ist der Begriff vom Bergbaugerät "Grubenhunt". Hierbei  handelt es sich um einen unter Tage verwendeten Güterwagen.

Der Begriff geht zurück auf Arthur Schütz, der 1911 unter dem Namen Dr.-Ing. Erich Ritter von Winkler unter anderen den Satz schrieb: 
"Völlig unerklärlich ist jedoch die Erscheinung, dass mein im Laboratorium schlafender Grubenhund schon eine halbe Stunde vor Beginn des Bebens auffallende Zeichen größter Unruhe gab."

Das war natürlich völliger Nonsens - der "Grubenhund" in der Journalistik war geboren.

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