Konzentriert arbeiten im Home-Office

Konzentriert arbeiten im Home-Office

Selten haben so viele Menschen auf der Welt von zu Hause aus gearbeitet, wie jetzt. Und die meisten von ihnen haben es sich nicht einmal ausgesucht. Wer unvorbereitet in diese Situation geraten ist, fragt sich häufig, warum die Leistungsfähigkeit nach einer ersten euphorischen Phase nachlässt.

 Punkt bp 1

1. Regeln fürs Homeoffice festlegen

Um effizient und effektiv arbeiten zu können, braucht es gar nicht so viel, wie man zunächst vielleicht denkt. Die wahrscheinlich wichtigste Sache ist es, einen Arbeitsplatz ohne viele Ablenkungsmöglichkeiten einzurichten, an dem dauerhaft gearbeitet werden kann. Auch wenn gemütliche Orte, wie die Couch, zunächst verlockender erscheinen, sorgen sie langfristig nur für Rückenschmerzen und ein hohes Maß an Prokrastination (der Schieberitis). Ein aufgeräumter Tisch und ein Stuhl mit Lehne sind deshalb die Basis, für die zu sorgen ist, wenn möglich sogar vor einer schlichten Wand ohne Bilder oder Regale.

Ansonsten gilt das Prinzip: Weniger ist mehr. Für effizientes Arbeiten sollte so wenig unnötiges Zeug wie möglich auf dem Tisch liegen. Neben den nötigen Arbeitsutensilien sollte jedoch für ausreichend Getränke gesorgt werden, um unnötig häufige Gänge in die Küche zu vermeiden.

Wenn das Handy nicht für die Arbeit gebraucht wird, sollte auch dieses während der Arbeitszeit aus dem Raum verschwinden. Wer sich jetzt eine gute Strategie überlegt, kann die Krise als Chance nutzen, um beruflich und privat erfolgreich zu werden. Weitere Tricks sind ein anständiges Outfit und feste Arbeitszeiten. Im Idealfall wird die gleiche Kleidung wie in der Firma getragen, damit dem Kopf das Gefühl von dem gewohnten Arbeiten vermittelt wird. Wer Gleitzeit hat, sollte sich angewöhnen, möglichst im gleichen Rhythmus wie immer zu bleiben. Jede ungewohnte Situation kostet unnötig viel Energie, die besser zum Arbeiten verwendet werden kann.

Beitrag: Der Platz der Arbeit - 6 Tipps für den besseren Arbeitsplatz

Der Platz der Arbeit

Der Platz der Arbeit

Der Platz der Arbeit - 6 Tipps für den besseren Arbeitsplatz

An ihm werden täglich Stunden verbracht, um die beruflichen Aufgaben zu meistern. Doch nicht immer sind die Schreibtische so organisiert, dass effizient und mit Freude an ihnen gearbeitet wird. Nutzen Sie die folgenden Tipps, um Zeit zu sparen und mit mehr Freude zu arbeiten. Außerdem hat der Arbeitsplatz eine Außenwirkung, die wir nicht unterschätzen sollten.

Punkt 2

2. Luftfilter und Wasserfilter unterstützen die Gesundheit

Es gibt viele Tricks für Motivation im Homeoffice, doch die wenigsten Menschen denken dabei an ihre Gesundheit. Wer konzentriert arbeiten möchte, sollte genug Wasser trinken. Mit dem Einbau eines Wasserfilters können Schadstoffe herausgefiltert und das Wasser weicher gemacht und vitalisiert werden, um dem Körper die nötigen Mineralstoffe zu bieten.

Am meisten können Medikamentenreste und Pflanzenschutzmittel in unserem Leitungswasser vorhanden sein. Neben massig gesparten Ressourcen kann der Filter problemlos unter der Arbeitsfläche angebracht werden, sodass er keinen Platz in der Küche wegnimmt. Bei regelmäßiger Nutzung amortisiert er sich schon im ersten Jahr nach der Installation.

Auch ein Luftfilter kann in vielgenutzten Räumen eine gute Anschaffung sein, denn die Gefahr von Abgasen, Bakterien, Viren und chemischen Dämpfen ist ihre Unsichtbarkeit. Je mehr Zeit wir in den eigenen vier Wänden verbringen, desto mehr davon könnten wir ohne es zu wissen einatmen. Eine saubere und klare Luft ist dabei ein nötiger Bestandteil von konzentriertem Arbeiten. Zwar kann durch ständiges Lüften frische Luft ins Zimmer gelangen, sauber ist diese jedoch keineswegs. Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, und gleichzeitig das konzentrierte Arbeiten unterstützen, sollte über den Kauf professioneller Filtertechnik nicht lange nachdenken.

Alles in allem sollte das Arbeiten von zu Hause aus genauso produktiv sein, wie es auf der Arbeit wäre - oder noch produktiver. Die eingesparte Zeit des Arbeitswegs sowie die gewonnene Zeit, in der nicht mit Kollegen "gequatscht" wird, kann außerdem gut genutzt werden, um privat gesetzte Ziele zu erreichen. Wer es richtig angeht, kann also auch mit negativen Einflüssen etwas Gutes aus der Situation gewinnen.

Punkt 3

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