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Nichts Neues unter der Sonne - Bedeutung und Herkunft
Nichts Neues unter der Sonne – Bedeutung und Herkunft
Diese Redewendung verdankt seine Herkunft dem Buch Kohelet (oder Prediger) im alten Testament.
Kohelet ist eine weise und philosophische Abhandlung über das Leben und die Welt, zugeschrieben dem biblischen König Salomo. In Kohelet 1,9 (Lutherbibel) heißt es:
„Was gewesen ist, das wird wieder sein; was geschehen ist, das wird wieder geschehen; es gibt nichts Neues unter der Sonne.“
Ursprünglich hatte die Redensart in der Bibel eine tief religiöse und philosophische Bedeutung. Sie betonte die Vorstellung, dass die Welt von Gott geschaffen wurde und dass sich alles, was in der Welt geschieht, im Rahmen eines göttlichen Plans wiederholt. Es war eine Erinnerung an die Endlichkeit menschlicher Bemühungen und den unveränderlichen Lauf der Dinge.
Heutige Bedeutung: Wenn wir heute diesen Ausspruch nutzen, dann geben wir etwas resigniert der Erkenntnis Ausdruck, dass bestimmte Geschehnisse und Verhaltensmuster immer wiederkehren und uns nicht überraschen bzw. enttäuschen sollten.
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Nürnberger Trichter
Nürnberger Trichter – Bedeutung, Herkunft und Verwendung
Die Herkunft der Redewendung „Nürnberger Trichter“ liegt in der frühen Neuzeit, genauer im 17. Jahrhundert. Sie geht zurück auf den Nürnberger Dichter und Sprachgelehrten Georg Philipp Harsdörffer (1607–1658).
Harsdörffer veröffentlichte 1647 in Nürnberg ein Buch mit dem Titel:
„Poetischer Trichter. Die Teutsche Dicht- und Reimkunst / ohne Behuf der lateinischen Sprache / in VI Stunden einzugießen“.
Das Werk gilt als eigentliche Herkunftsquelle des Begriffs. Es verstand sich als Lehrbuch, das auch Menschen ohne Lateinkenntnisse in kurzer Zeit mit den Grundlagen deutscher Dichtkunst vertraut machen sollte. Der „Trichter“ diente dabei als humorvolle Metapher: Wissen könne – natürlich sinnbildlich – in den Geist des Lernenden „gegossen“ werden.
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Ojemine! – Herkunft
Ojemine! Herkunft & Bedeutung von O Jesus mein
Seine Herkunft verdankt der Ausruf "Ojemine" bzw. "O Jemine" kreativen Gläubigen. Als Bekundung des Mitleids, des Entsetzens oder der Überraschung hat es seinen Ursprung in der lateinischen Anrede für "Herr Jesus".
Aus "O Jesu Domine" wurde somit der Stoßseufzer "O Jemine!" oder in der Kurzform "Oje!". "O herrje(h)" entstand entsprechend aus "Herr Jesus".
Diese entstandenen Verhüllformen wurden damals in der Gesellschaft besser akzeptiert und man bekam weniger Ärger mit Kirchdienern.
Jim: "Das Meeting dauerte gestern bis 19:15 Uhr."
John: "Ojemine, da warst du ja erst spät zu Hause." -
Penelopearbeit
Penelopearbeit – Arbeit ohne Ende – Bedeutung, Herkunft
(griech., aus Homers Odyssee) Penelope war die Frau des tapferen, klugen und verschlagenen Odysseus.
Seine Herkunft hat der Ausdruck in einer denkwürdigen Handlung von Penelope. Während der Irrfahrten von Odysseus hielt sie die Bewerber um ihre Hand hin. Sie versprach ihnen Gehör, sobald sie für ihren Schwiegervater Laertes ein Totengewand fertiggewebt hätte. Nachts löste sie aber wieder auf, was sie tagsüber geschaffen hatte.
Penelopearbeit ist zu einem anderen Ausdruck für "Arbeit ohne Ende" geworden.
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Potemkinsche Dörfer – Bedeutung und Herkunft
Potemkinsche Dörfer – Bedeutung und Herkunft einer wahren Geschichte?
Im Jahr 1787 plante Katharina eine Inspektionsreise auf die Krim, die damals frisch erobert worden war. Potemkin war verantwortlich für die Verwaltung dieser Region. Natürlich wollte er seiner Kaiserin zeigen, dass alles bestens läuft, die neuen Gebiete blühen und gedeihen.
Und hier beginnt die Legende:
- Potemkin soll entlang der Reiseroute hübsche Kulissendörfer errichtet haben - bemalte Holzfassaden, in denen Statisten als glückliche Bauern herumstanden.
- Sobald Katharinas Schiff weiterzog, wurden die Kulissen abgebaut und ein Stück weiter flussabwärts wieder aufgebaut.
- So sollte die Zarin glauben, dass das Land viel reicher und besser entwickelt sei, als es in Wirklichkeit war.
Fakt oder böswilliges Gerücht?
Historiker sind sich nicht einig, ob das wirklich so passiert ist.
- Manche Quellen sagen, es war Propaganda von Potemkins Feinden, die ihn lächerlich machen wollten.
- Andere behaupten, er habe tatsächlich Scheinwelten gebaut, um die Kaiserin zu beeindrucken.
- Sicher ist nur: Potemkin war ein Meister der Inszenierung - und er wollte auf jeden Fall glänzen.
So oder so, die Geschichte war so bildhaft, dass sie überlebt hat. Und bis heute steht der Ausdruck "Potemkinsche Dörfer" für eine perfekte Täuschung, eine schöne Fassade, hinter der nichts als Leere steckt.
Heutige Bedeutung: Potemkinsche Dörfer ist heute eine Bezeichnung für "Blendwerk bzw. Vorspiegelung falscher Tatsachen". Es geht also um jede Art von Scheinwelt, die etwas vorgaukelt, das in Wirklichkeit gar nicht existiert.
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Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige
Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige | Bedeutung
Bedeutung: Die Redewendung "Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige" gebrauchen wir heute, wenn es zu den Vorzügen eines Vorgesetzten gehört, auch Untergebene nicht warten zu lassen. Pünktlichkeit ist somit eine Möglichkeit sozial hochgestellter Persönlichkeiten, anderen Wertschätzung zu zeigen.
Im heutigen Sprachgebrauch wird das Sprichwort auch dahingehend verwendet, dass man der Eigenschaft der Pünktlichkeit eine hervorgehobene Bedeutung geben möchte - unabhängig vom Rang der Person, die pünktlich sein sollte.
Herkunft: Seine Herkunft verdankt das Sprichwort dem französischen König Ludwig XVIII. Dieser wird in den Lebenserinnerungen des Bankiers Jacques Laffitte folgendermaßen zitiert: "L'exactitude est la politesse des rois" also "Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige". So wollte er zum Ausdruck bringen, dass Pünktlichkeit selbst von Königen beachtet werden sollte, um so den Respekt vor seinen Mitbürgern auszudrücken. Auch Napoleon sah Zeitdiebe als eine schlimme Sorte von Verbrechern an, deren Missetaten meist ungesühnt blieben.
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Sardonisches Lachen
Sardonisches Lachen – wenn das Lachen weh tut, Bedeutung und Herkunft
Die Herkunft des Begriffs "Sardonischen Lachen" geht wie so vieles auf das antike Griechenland zurück. Er verweist auf die Insel Sardinien und zwar auf das "Sardische Kraut". Antike Autoren wie Plinius der Ältere und Dioskurides berichten von einer Pflanze auf Sardinien, die später als sardisches Kraut (Herba Sardonica) bekannt wurde. Diese Pflanze soll:
- krampfartige Gesichtszuckungen,
- ein grinsenähnliches Lächeln,
- schließlich den Tod durch Atemlähmung
verursacht haben.
Die Vergifteten sahen so aus, als würden sie lachen, obwohl sie qualvoll starben. Daher entstand der Ausdruck "sardonisches Lachen": ein Lachen ohne Freude, ein tödliches Grinsen.
Heutige Bedeutung: Wenn jemand boshaft und hämisch lacht, dann sagen wir, er hat ein "sardonisches Lachen".
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Schema F - Bedeutung
Schema F - Bedeutung, Herkunft und warum es eher nervt als hilft
Erklärung der Herkunft: Im 19. Jahrhundert wurde Preußen stark militärisch regiert und es gab für alles eine Militär-Verordnung. Das "Schema F" war zu dieser Zeit ein mit dem Buchstaben F gekennzeichnetes Formular, auf dem die Truppenstärke einer bestimmten Einheit aufgezeichnet wurde. Bei den Besichtigungen dieser Einheit musste die effektive Zahl der Personen genau mit der Zahl auf dem "Schema F" übereinstimmen. Das "F" steht wahrscheinlich für Frontrapport.
Alternative Erklärung der Herkunft: Es gibt auch Hinweise, dass der Begriff oder ein ähnlicher Gebrauch bereits vor 1861 existierte:
- In der "Instruktion über das Scheibenschießen der mit Zündnadel-Gewehren bewaffneten Infanterie-Bataillone" von 1855 taucht die Formulierung "Schema F" auf Seite 11 auf - allerdings in einem militärisch-technischen Zusammenhang, wo ein Schießbericht nach "Schema F" nachgewiesen werden soll.
- Damit wäre der Ausdruck bereits vor der offiziellen Einführung der Frontrapporte belegt.
Heutige Bedeutung: Wenn heute eine Person bzw. eine Organisation sehr starre und enge Regeln anwendet bzw. alles bürokratisch regelt, dann sprechen wir vom "Schema F" bzw. auch von "nach Schema F vorgehen".
Wenn jemand sagt, etwas sei "nach Schema F" gemacht worden, meint man oft: kein Raum für Abweichungen, keine Variation, keine Individualität - einfach "das Übliche".
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Schuster, bleib bei deinem Leisten – Bedeutung
Schuster, bleib bei deinem Leisten – die Mahnung des Apelles – Bedeutung, Herkunft
Das Sprichwort "Schuster, bleib bei deinem Leisten" hat seine Herkunft in einer Anekdote, die im alten Griechenland erzählt wurde. Nach ihr pflegte der große Maler der Antike Apelles, der zur Regierungszeit Alexanders des Großen seine Gemälde öffentlich ausstellte, sich hinter seinen Bildern zu verstecken, um die Urteile der Betrachter zu hören.
Als ein Schuhmacher laut bemerkte, dass den Schuhen auf dem Bild eine Öse fehle, fügte Apelles diese nachträglich hinzu. Aber als der Schuhmacher nun auch noch Kritik an den Beinen übte, wurde er von Apelles mit den Worten zurechtgewiesen: "Ne sutor supra crepidam!" oder zu Deutsch: "Was über dem Schuh ist, kann der Schuster nicht beurteilen!"
Die Mahnung "Schuster, bleib bei deinem Leisten" sagen wir heute zu jemandem, der ohne Sachverstand Kritik übt und sich unberufen in alles einmischt.
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Seemannsgarn spinnen - Bedeutung und Herkunft
Seemannsgarn spinnen – Bedeutung und Herkunft der unglaubwürdigen Erzählungen
Die Wendung "Seemannsgarn spinnen" verdankt ihre Herkunft natürlich der Seemannssprache.
Da die Matrosen auf See in ihrer Freizeit häufig aus aufgelöstem altem Tau- und Takelwerk neues Garn herstellen mussten, erzählten sie bei dieser stupiden, langwierigen Arbeit ihre Abenteuer. Genau wie bei den Anglern neigte man zu Übertreibungen und manch phantastischer Erzählung. So entstand die metaphorische Verbindung: Wer Seemannsgarn spinnt, spinnt nicht nur Fäden – sondern auch Geschichten.
Heutige Bedeutung: "Seemannsgarn spinnen" bezeichnet das übertriebene, fantasievolle Erzählen von Geschichten, bei dem Ereignisse ausgeschmückt, verzerrt oder frei erfunden werden. Dabei geht es meist nicht ums bewusste Lügen, sondern um unterhaltsames, augenzwinkerndes Erzählen mit einem spielerischen Ton.
Seemannsgarn wirkt charmant und kreativ, ist oft halb ernst, halb Spaß gemeint und soll eher staunen oder schmunzeln lassen als Ärger auslösen.
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Mit fremden Federn schmücken
Sich mit fremden Federn schmücken – Bedeutung und Herkunft der Redewendung
Die Herkunft der Redensart geht auf eine Fabel des römischen Dichters Phaedrus (1,3) zurück. Hier schmückt sich eine Krähe mit Pfauenfedern und muss dies büßen.
Herkunft: Die Fabel "Mit Fremden Federn schmücken"
Eine Krähe sah auf dem Boden lauter herrliche Pfauenfedern liegen. Sie überlegte nicht lange und beschloss, ihr eigenes fades Gefieder ein bisschen aufzuhübschen. Sie steckte die schönen Pfauenfedern einfach zwischen ihr eigenes Gefieder. Stolz auf ihre neue Federpracht begab sie sich mitten in eine Gruppe von Pfauen, um sie an der neu gewonnen Eleganz Anteil haben zu lassen.
Aber ach, die fanden das so gar nicht lustig und stürzten sich auf die Krähe und rupften ihr nicht nur die fremden, sondern auch noch ziemlich viele eigene Federn aus. Als die rachsüchtigen Pfaue von der Krähe abließen, stand die Krähe gerupft und wesentlich armseliger als zuvor da. Und die Moral von der Geschichte: Mit fremden Federn schmückt man sich nicht.
Bedeutung der Redewendung
Wenn jemand sich die Verdienste anderer zu eigen macht bzw. jemand sich mit den Verdiensten anderer brüstet, dann "schmückt er sich mit fremden Federn".
Das Problem: Wenn dieses Schmücken mit fremden Federn herauskommt, steht derjenige schlechter da, als hätte er es nicht getan. Häufig haben solche "Lügen" nämlich kurze Beine und werden entdeckt. Die Führungskraft, die die kreative Leistung einer Mitarbeiterin als ihre darstellt, wird stets hoffen müssen, dass dies im Unternehmen nicht im Flurfunk veröffentlicht wird.
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Tantalusqualen – Bedeutung
Tantalusqualen – die Rache der Götter – Bedeutung und Herkunft
Der Begriff Tantalusqualen verdankt seine Herkunft der griechischen Mythologie. Der Sohn der Titanen "Tantalos" und Stammvater des Geschlechts der Tantaliden zog den Zorn der olympischen Götter auf sich, indem er sie betrog.
Sie verurteilten Tantalos zu ewigen Qualen. Er musste in einem Teich stehen, über dem Birnenbaumzweige hingen. Jedes Mal, wenn Tantalos trinken wollte, senkte sich der Wasserspiegel. Wenn er eine Frucht pflücken wollte, wichen die Äste zurück. Zusätzlich drohte auch noch ein großer Felsbrocken auf ihn herabzufallen.
Obwohl alles in greifbarer Nähe schien, so war Tantalos doch zu ewigem Durst und Hunger verdammt.
Als "Tantalusqualen" bezeichnet man demnach die Qual, etwas Unerreichbares beständig nahe vor sich zu sehen.
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toi, toi, toi Bedeutung Teufel
toi, toi, toi! - Schutz vor dem neidischen Teufel - Bedeutung
Der Ausruf "toi, toi, toi" ist um 1930 durch einen Schlager verbreitet worden und steht mit einem alten Volksglauben in Zusammenhang. Lobende Äußerungen wurden allgemein gefürchtet, weil diese die bösen Geister aufmerksam und neidisch machen konnten.
Um kommendes Unheil abzuwehren, musste man deshalb dem Lob sofort eine Schutzhandlung hinzufügen. Das wurde z. B. durch dreimaliges Klopfen auf Holz und den Ausruf "toi, toi, toi" vollzogen, der lautmalerisch für dreimaliges Ausspucken steht. Der Speichel galt als unheilbannend.
Das Ausspucken vor einem Menschen war also ursprünglich ein Abwehrzauber, kein Zeichen der Verachtung wie heute. Auch das zuerst eingenommene Geldstück, das noch mehr Reichtum bringen sollte, der Spielwürfel, der Gewinn garantieren sollte, wurden bespuckt. Am Theater wird der Brauch gepflegt, so den Schauspielern Erfolg für den Auftritt zu wünschen.
Aber es gibt weitere spannende Ideen zur Herkunft des Ausrufs "toi, toi, toi".
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Zankapfel – Bedeutung
Zankapfel Bedeutung: wegen Eitelkeit einen Krieg gestartet
Seine Herkunft verdankt der Begriff "Zankapfel" der griechischen Mythologie. Er wird auch als Apfel der Eris, Erisapfel oder Apfel der Zwietracht bezeichnet.
Eris ist die Göttin des Streits und der Zwietracht. Auf einer Hochzeit soll sie einen goldenen Apfel mit der Aufschrift "Für die Schönste!" zwischen die Göttinnen geworfen haben, und zwar aus Ärger darüber, dass sie nicht eingeladen war.
Göttervater Zeus weigerte sich, den Streit zwischen Hera, Athene und Aphrodite zu schlichten, wem denn nun der Apfel gebühre. Zeus ließ den trojanischen Königssohn Paris die Entscheidung treffen. Dieser erklärte die Liebesgöttin Aphrodite vor Athene und Hera für die schönste Göttin (das Parisurteil), was zum Trojanischen Krieg führte.
Heutige Bedeutung
Als "Zankapfel" bezeichnen wir heute den Anlass eines Streites bzw. den Gegenstand einer Auseinandersetzung.
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Halo-Effekt - Definition, Beispiele und weiterführende Artikel

Was ist ein Halo-Effekt?
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Schneller lesen und mehr behalten
Schneller lesen und mehr behalten – der Leseleitfaden
Lesen ist wichtig und wertvoll, das war mir immer bewusst. Aber neulich fragte ich mich am Ende einer gelesenen Seite erneut, was hast du eigentlich gerade gelesen? Am Kapitelende fragte ich mich, was soll ich davon behalten? Was ist wichtig für mich? Wie soll ich das bloß alles lesen?
Aus der eigenen Unzufriedenheit entstand ein Leitfaden, der vielleicht auch dir hilft, das Lesen von Fachtexten und -büchern ein wenig zu verbessern. Nutze die bewährten Tipps und Übungen für mehr Lesevergnügen, verbunden mit mehr Behalten und schnellerem Lesen.
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Aufgabe/Rätsel: Wer erfand wann die Buchdruckkunst?
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Griechische Göttinnen bzw. Götter (2)
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- DIOTREHPA
- NEEAHT
- SYSONOID
- EONOPSDI
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Rätsel/Aufgabe: Länder Afrikas
Afrika ist mit 30,3 Mio. km2 der zweitgrößte Kontinent mit ca. 20 % der gesamten festen Erdoberfläche.
Bilde aus dem jeweiligen Buchstabensalat die Namen von Ländern Afrikas!
- ABIMSA
- NNIEB
- AAUDNG
- LNGAOA
- AAATSNNI
- IUTBIHCSD
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Rätsel/Aufgabe: Was ist eigentlich Muckefuck?
Was ist eigentlich Muckefuck?
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Aufgabe/Rätsel: Wann begann die Antike und wann war sie zu Ende?
Wann begann die Antike und wann war sie zu Ende?
Die Antike ist ein Begriff für eine griechisch-römische Epoche um den Mittelmeerraum. Wann begann diese Epoche und wann war sie zu Ende?
a) ca. 3000 v. Chr. - 150 n. Chr.
b) ca. 3000 v. Chr. - 500 n. Chr.
c) ca. 1400 v. Chr. - 700 n. Chr.
d) ca. 1400 v. Chr. - 900 n. Chr. -
Wie heißen die drei Ozeane und wie viel Prozent der Erdoberfläche machen sie aus?
Wie heißen die drei Ozeane und wie viel Prozent der Erdoberfläche machen sie aus?
- 45 %
- 57 %
- 63 %
- 71 %
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Griechische Götter: Themen
Rätsel: Griechische Götter und ihre Themen
Ordne den Sagengestalten der griechischen Mythologie das passende Thema zu.
Die Göttinnen und Götter: Demeter, Poseidon, Hephaistos, Ares, Dionysos, Hermes
Die zugehörigen Themen:
- Wein
- Mutter
- Bote
- Wasser
- Krieg
- Schmied
Welches Thema gehört zu welcher Göttin / welchem Gott?
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Tiere, die Winterschlaf halten
Welches dieser Tiere hält Winterschlaf?
- Siebenschläfer
- Dachs
- Eichhörnchen
- Fledermaus
- Murmeltier
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Rätsel: Warum sind die Gezeiten unterschiedlich hoch?
Rätsel: Warum sind die Gezeiten unterschiedlich hoch?
Jeder, der an der Nordseeküste schon mal Urlaub gemacht hat, hat Ebbe und Flut erleben können und dass der Wasserpegel zwischen 2 und 3 Metern schwankt.
Wer in Frankreich in der Nähe von Saint Malo Urlaub gemacht hat, konnte dort einen Tidenhub von bis zu 13 Metern erleben.
Wie hoch ist der "Wasserhügel", den der Mond durch seine Anziehungskraft auf dem weiten Ozean hervorruft und warum gibt es so große Unterschiede?
Wird eigentlich auch das Festland durch den Mond beeinflusst?
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