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Dieses geflügelte Wort hat seinen Ursprung in der Argonautensage. Dort wird berichtet, wie Kadmus die Zähne eines von ihm erlegten Drachens aussät und unterpflügt. Aus dieser Saat wachsen Krieger hervor, die sich dann gegenseitig erschlagen. Mit fünf Übrigbleibenden gründet Kadmus dann die Stadt Theben.

Wenn jemand heute "Drachenzähne sät", dann meinen wir ein Tun, das Zank und Zwietracht bzw. etwas Böses hervorbringt. Hingegen "geht die Drachensaat auf", wenn die schlimmen Folgen sichtbar werden.

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