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Die lateinische Redensart "expressis verbis" (deutsch: mit ausdrücklichen Worten) findet sich in der Schrift "Von der Wissenschaft Christi" des Kirchenlehrers Bonaventura (1221 - 1274).

Wir nutzen den Ausdruck heute, wenn jemand eine Sache extrem deutlich und pointiert ausdrückt, sodass Missverständnisse ausgeschlossen sind. Oder aber, um zu unterstreichen, dass jemand genau die Worte verwendet hat.

John: "Sollen wir nicht lieber schon mal anfangen."
Jim: "Nein, er hat 'expressis verbis' gesagt, wir sollen unbedingt warten."

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