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Albert Einstein, Thomas Alva Edison, Marie Curie, Alexander Graham Bell, Henry Ford, Michelangelo, Christoph Kolumbus oder die Brüder Wright wurden zu ihrer Zeit lange für verrückt oder unfähig gehalten. Sie wurden als Spinner oder Träumer tituliert und verfolgten dennoch ihre Ideen.
Diese Männer und Frauen haben ihre Ziele und Visionen ausdauernd verfolgt und sich nicht von ihren Kritikern und Neidern abhalten lassen, ihre Träume wahr werden zu lassen.
- Niederlagen und Fehlschläge säumten ihren Weg
- Fehler wurden gemacht
- Intrigen wurden gegen sie gesponnen
- Vermögen gingen verloren etc.
So reiften sie zu den Persönlichkeiten, die uns heute noch "begleiten". Ihren Leistungen verdanken wir viel und sie inspirieren noch heute.
Wenn Sie Ihr großes Ziel verfolgen, denken Sie an die Geschichten dieser großen Geister und Kämpfer. Wähnen Sie sich in guter Gesellschaft und arbeiten Sie ausdauernd und geduldig für Ihre Idee, Ziel oder Vision.
Welche "Spinner" inspirieren Sie? Nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion!
Zum Bild: David ist eine Skulptur, die zwischen 1501 und 1504 in Florenz von Michelangelo (1475 - 1564) erschaffen wurde.
» 4 Kommentare
1"Von Spinnern lernen!" am Dienstag, 26 Juni 2007 12:01
Gene Roddenberry hat mit seiner Idee von der Zukunft, die er in Star Trek umgesetzt hat, viele Menschen inspiriert. Er gehört für mich zu den "Top-Spinnern." http://de.wikipedia.org/wiki/Gene_Roddenberry
2"Richard Feynman" am Mittwoch, 27 Juni 2007 02:54
Der Mann ist der Grund, warum ich Physik studiere. Sein hands-on-physics-Zugang ist einfach nur unglaublich. Abgesehen davon inspirieren mich zwei Charaktere aus der Serie Scrubs. J.D. und Dr. 'Jesus' Cox.
3Kommentar am Sonntag, 31 Mai 2009 06:58
Gene Roddenberry: weil er es verstand, Dinge deutlich zu machen, die uns oft für zu schwierig gelten. Ein wunderbarer Verstand, der sich auf das Wesentliche konzentriert hat. Leonardo DaVinci: weil er sich jeder Aufgabe mit Hingabe widmete - und in diesem Moment diese Aufgabe am wichtigsten war - und weil er viele Seiten an sich erprobt hat und einen wachen Blick für die welt um ihn hatte. Martin Luther: der beinahe an sich und der Welt verzweifelt wäre, den fast der Blitz getroffen hat und der Trotz Lebensgefahr sagte: \\\\\\\\\\\\\\\"Hier stehe ich, ich kann nicht anders.\\\\\\\\\\\\\\\" Papst Johannes XXIII: Ein Mensch mit dem Blick für die Menschlichkeit und für das, was es wirklich braucht - trotz aller Bescheidenheit. Papst Johannes Paul II: Weil er ein Herz für die Jugend hatte und einen Humor, der die Welt verändert hat. Weil auch er wagte anders zu sein. Wenn ich so darüber nachdenke, fallen mir auf Anhieb noch viel mehr Namen ein... danke für diesen Beitrag Blueprints! Vielleicht werde auch ich eines Tages zu jemanden... wäre eine schöne \\\\\\\\\\\\\\\"Vision\\\\\\\\\\\\\\\" . Grüße aus Oberbayern
4Kommentar am Freitag, 30 Oktober 2009 11:56
Schon ein alter Chinese soll gesagt haben: Nur wer gegen den Strom schwimmt wird die Quelle finden.
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