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Das Auge nimmt das Licht aus der Luft, der Geist nimmt es aus dem Wissen.
Zenon, griechischer Philosoph, um 490 - 430 v. Chr.
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Ich träumte, das Leben sei ein Paradies. Ich erwachte und siehe, das Leben war voll Arbeit. Ich tat diese Arbeit und siehe, das Leben war ein Paradies.
Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, etwa 4 v. Chr. bis 65 n. Chr.
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Die Hälfte des Lebens ist Glück, die andere ist Disziplin - und die ist entscheidend, denn ohne Disziplin könnte man mit seinem Glück nichts anfangen.
Carl Zuckmayer, deutscher Schriftsteller, 1896 - 1977
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Ein bellender Hund nützt oft mehr als ein schlafender Löwe.
Washington Irving, amerikanischer Schriftsteller, 1783 - 1859
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Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude. Ich erwachte und sah, das Leben ist Pflicht. Ich tat meine Pflicht und siehe, das Leben ward Freude.
Rabindranath Tagore, bengalischer Dichter, Philosoph, Maler und Komponist, 1861 - 1941
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Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.
Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dichter, 1813 - 1863
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Hafte nie an Resultaten, die du erzielst. Sie bringen dich vom Weg ab und behindern dein Fortkommen. Lebe dein Leben immer in Erwartung eines neuen Abenteuers, einer immer neuen Passion.
Drukpa Rinpoche, tibetanischer Meditationsmeister
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Die nützlichen Erfahrungen, die man macht, sind die schlechten.
Thornton Wilder, US-amerikanischer Erzähler und Dramatiker, 1897 - 1975
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Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.
Joachim Ringelnatz, deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler, 1883 - 1934
(NL 11.03.2009)
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Erstaunlich, dass der Mensch nur hinter seiner Maske ganz er selbst ist.
Edgar Allan Poe, US-amerikanischer Journalist und Dichter, 1809 - 1849
(NL 25.02.2009)
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Ein Mensch, entschlusslos und verträumt, Hat wiederholt sein Glück versäumt. Doch ist der Trost ihm einzuräumen: Man kann sein Unglück auch versäumen.
(aus dem Werk: Der letzte Mensch)
Eugen Roth, deutscher Lyriker und Dichter, 1895 – 1976
(NL 18.02.2009)
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Das Schönste ist, gerecht zu sein, das Beste die Gesundheit, das Angenehmste, wenn man immer erreicht, was man will.
Sophokles, griechischer Dichter, 496 v. Chr. - 406/405 v. Chr.
(NL 12.01.2009)
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Alles sollte so einfach wie möglich sein - aber nicht einfacher.
Albert Einstein, deutsch-US-amerikanischer Physiker, 1879 - 1955
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Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last, hat man die Last der Jahre.
Alfred Polgar eigentlich Pollak, österreichischer Schriftsteller und Kritiker, 1875 - 1955
(NL 15.10.2008)
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Verzicht nimmt nicht. Verzicht gibt. Er gibt die unerschöpfliche Kraft des Einfachen.
(Martin Heidegger, deutscher Philosoph, 1889 - 1976)
(NL 10.09.2008)
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Halte Dir jeden Tag dreißig Minuten für Deine Sorgen frei und mache in dieser Zeit ein Nickerchen.
(Abraham Lincoln, der 16. US-amerikanische Präsident, 1809 - 1865)
(NL 13.08.2008)
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Dreifach ist des Raumes Maß: Rastlos fort ohn Unterlass Strebt die Länge; fort ins Weite Endlos gießet sich die Breite; Grundlos senkt die Tiefe sich. Dir ein Bild sind sie gegeben: Rastlos vorwärts musst du streben, Nie ermüdet stillestehn, Willst du die Vollendung sehn; Musst ins Breite dich entfalten, Soll sich dir die Welt gestalten; In die Tiefe musst du steigen, Soll sich dir das Wesen zeigen. Nur Beharrung führt zum Ziel, Nur die Fülle führt zur Klarheit, Und im Abgrund wohnt die Wahrheit.
(Friedrich von Schiller, deutscher Dichter, 1759 - 1805)
(NL 27.05.2008)
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Neue Welten zu entdecken wird dir nicht nur Glück und Erkenntnis, sondern auch Angst und Kummer bringen. Wie willst du das Glück wertschätzen, wenn du nicht weißt, was Kummer ist?
Wie willst du Erkenntnis gewinnen, wenn du dich deinen Ängsten nicht stellst? Letztlich liegt die große Herausforderung des Lebens darin, die Grenzen in dir selbst zu überwinden und so weit zu gehen, wie du dir niemals hättest träumen lassen.
(Sergio Bambaren, peruanischer Schriftsteller, geb. 1960) (NL 05.03.2008)
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Mit den Jahren runzelt die Haut. Die Seele aber runzelt mit dem Verzicht auf Begeisterung.
(Albert Schweitzer, Arzt, Kulturphilosoph und Musiker, 1875 – 1965)
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Mit einer Weisheit, die keine Träne kennt, mit einer Philosophie, die nicht zu lachen versteht, und einer Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt, will ich nichts zu tun haben.
(Khalil Gibran, US-amerikanischer Maler und Dichter, 1883 - 1931)
(NL 24.10.2007)
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Damit es Frieden in der Welt gibt, müssen die Völker in Frieden leben.
Damit es Frieden zwischen den Völkern gibt, dürfen sich die Städte nicht gegeneinander erheben.
Damit es Frieden in den Städten gibt, müssen sich die Nachbarn verstehen.
Damit es Frieden zwischen Nachbarn gibt, muss im eigenen Haus Frieden herrschen.
Damit im Haus Frieden herrscht, muss man ihn im eigenen Herzen finden.
(Laotse, chinesischer Philosoph, 4. - 3. Jahrhundert v.Chr.)
(NL 08.10.2007)
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Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.
(Friedrich von Schiller, deutscher Dichter, 1759 - 1805)
(NL 10.09.2007)
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Wo Rassen gemischt sind, ist der Quell großer Kulturen.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 - 1900)
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Manchmal vermag uns ein durch den Asphalt brechender Löwenzahn die tägliche Frage nach dem Sinn des Lebens eindrücklicher und überzeugender zu beantworten, als eine ganze Bibliothek philosophischer Schriften.
(Thornton Wilder, US-amerikanischer Erzähler und Dramatiker, 1897 - 1975)
(NL 26. Juni 2007)
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Reichtum ist das geringste Ding auf Erden und die allerkleinste Gabe, die Gott einem Menschen geben kann. Was ist's gegen Gottes Wort, ja , was ist's auch nur gegen leibliche Gaben wie Schönheit, Gesundheit und gegen Gaben des Gemüts, wie Verstand, Kunst, Weisheit? Dennoch trachtet man so emsig danach und scheut keine Arbeit noch Mühe und Gefahr. Darum gibt Gott in der Regel Reichtum den groben Eseln, denen er sonst nichts gönnt.
(Martin Luther, deutscher Reformator, 1483 - 1546)
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Wer andere kennt, ist klug. Wer sich selber kennt, ist weise. Wer andere besiegt, hat Kraft. Wer sich selber besiegt, ist stark. Wer sich durchsetzt, hat Willen. Wer sich selber genügt, ist reich. Wer seinen Platz nicht verliert, hat Dauer. Wer auch im Tode nicht untergeht, der lebt.
(Laotse, chinesischer Philosoph, 4. - 3. Jahrhundert v.Chr.)
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Zu den echten persönlichen Vorzügen - dem großen Geiste oder dem großen Herzen – verhalten sich alle Vorzüge des Ranges, der Geburt, selbst der königlichen, des Reichtums und dergleichen wie Theaterkönige zu den echten.
(Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788 - 1860)
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Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
(Aristoteles, griechischer Philosoph, 384 - 322 v. Chr.)
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Wenn ich acht Stunden Zeit hätte um einen Baum zu fällen, würde ich sechs Stunden die Axt schleifen.
(Abraham Lincoln, der 16. US-amerikanische Präsident, 1809 - 1865)
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Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach
der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer
Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit.
(Dr. Martin Luther King, amerikanischer Geistlicher, Politiker und Bürgerrechtler, 1929 - 1968)
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Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder leistet man
wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur
ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß.
(Danny Kaye, amerikanischer Filmschauspieler, 1913 - 1987) (NL 14.01.2008)
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Man muß mehrere Vorbilder haben, um nicht die Parodie eines einzelnen zu werden.
(Erich Kästner, deutscher Dramatiker und Kinderbuchautor, 1899 - 1974)
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Wir sitzen alle im gleichen Zug und reisen quer durch die Zeit. Wir
sehen hinaus, wir sahen genug. Und keiner weiß wie weit. Wir reisen
alle im gleichen Zug zur Gegenwart in spe. Wir sitzen alle im gleichen
Zug und viele im falschen Coupé.
(Erich Kästner, deutscher Dramatiker und Kinderbuchautor, 1899 - 1974)
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Handle so, dass der Beweggrund deines Willens jederzeit als Grundsatz einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.
(Immanuel Kant, deutscher Philosoph, 1724 - 1804)
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Nichts verleiht mehr Überlegenheit, als ruhig und unbekümmert zu bleiben.
(Thomas Jefferson, 3. US-amerikanischer Präsident, 1743 - 1826)
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Man braucht sehr lange, um jung zu werden.
(Pablo Picasso, spanischer Maler, Graphiker und Bildhauer, 1881 - 1971)
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Einfachheit ist das Resultat der Reife. (Friedrich von Schiller, deutscher Dichter, 1759 - 1805)
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Den Reichtum eines Menschen kann man an den Dingen messen, die er entbehren kann, ohne seine gute Laune zu verlieren. Henry David Thoreau, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph, 1817 - 1862
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Tüchtigkeit, nicht Geburt unterscheidet die Menschen.
(Voltaire, französischer Philosoph und Schriftsteller, eigentlich François-Marie Arouet, 1694 - 1778)
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He thinks too much; such men are dangerous.
(William Shakespeare, englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter, 1564 - 1616)
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Fasst frischen Mut. So lang ist keine Nacht, dass endlich nicht der helle Morgen lacht.
(William Shakespeare, englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter, 1564 - 1616)
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Wirklich mutige Leute brauchen sich nicht zu duellieren, und viele Feiglinge schlagen sich unentwegt, um sich einzureden, sie wären mutig. (Ernest Miller Hemingway, US-amerikanischer Schriftsteller, 1899 - 1961)
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Solange du dem anderen sein Anderssein noch nicht verziehen hast, bist du noch weit entfernt vom Pfade der Weisheit. (Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dichter, 1813 - 1863)
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Eure Zukunft ist nicht dies und das, ist nicht Geld und Macht, ist nicht Weisheit oder Gewerbeglück, eure Zukunft und euer schwerer und gefährlicher Weg ist dieser: reif zu werden.
(Hermann Hesse, deutsch-schweizerischer Lyriker, Essayist, Erzähler und Kritiker, 1877 - 1962)
(NL 09. Juli 2007)
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Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss
wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie
durch sie erweckt.
(Benjamin Franklin, amerikanischer Philosoph und Staatsmann, 1706 - 1790)
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Das Gesetz der Arbeit scheint äußerst ungerecht - aber es ist da, und
niemand kann es ändern: Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast,
desto besser wird sie bezahlt.
(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)
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Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)
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Was du immer je kannst werden, Arbeit scheue nicht und Wachen, aber hüte deine Seele vor dem Karriere machen.
(Theodor Storm, deutscher Dichter und Novellist, 1817 - 1888)
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Die gefährlichsten Herzkrankheiten sind immer noch Neid, Haß und Geiz.
(Perl Sydenstricker Buck, amerikanische Schriftstellerin, 1892 - 1972)
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Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt! Suche von
den Dingen, die du hast, die besten aus und bedenke dann, wie eifrig du
nach ihnen gesucht haben würdest, wenn du sie nicht hättest.
(Mark Aurel, römischer Kaiser und Philosoph, 121 - 180 n. Chr.)
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