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Tipps großer Denker

Wer andere kennt, ist klug.
Wer sich selber kennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Kraft.
Wer sich selber besiegt, ist stark.
Wer sich durchsetzt, hat Willen.
Wer sich selber genügt, ist reich.
Wer seinen Platz nicht verliert, hat Dauer.
Wer auch im Tode nicht untergeht, der lebt.

(Laotse, chinesischer Philosoph, 4. - 3. Jahrhundert v.Chr.)



Friedrich Rückert über Bestimmung Drucken E-Mail

In jedem steckt ein Bild dessen,
der er werden soll.
Solange das nicht ist,
ist nicht sein Friede voll.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter, 1788 - 1866


 
Zenon über Auge und Geist Drucken E-Mail

Das Auge nimmt das Licht aus der Luft, der Geist nimmt es aus dem Wissen.

Zenon, griechischer Philosoph, um 490 - 430 v. Chr.


 
Seneca und das Paradies Drucken E-Mail

Ich träumte, das Leben sei ein Paradies.
Ich erwachte und siehe,
das Leben war voll Arbeit.
Ich tat diese Arbeit und siehe,
das Leben war ein Paradies.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, etwa 4 v. Chr. bis 65 n. Chr.


 
Carl Zuckmayer über Glück und Disziplin Drucken E-Mail

Die Hälfte des Lebens ist Glück,
die andere ist Disziplin -
und die ist entscheidend,
denn ohne Disziplin könnte man
mit seinem Glück nichts anfangen.

Carl Zuckmayer, deutscher Schriftsteller, 1896 - 1977


 
Washington Irving über Hund und Löwe Drucken E-Mail

Ein bellender Hund nützt oft mehr
als ein schlafender Löwe.

Washington Irving, amerikanischer Schriftsteller, 1783 - 1859


 
Rabindranath Tagore über Arbeit Drucken E-Mail

Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude.
Ich erwachte und sah, das Leben ist Pflicht.
Ich tat meine Pflicht und siehe, das Leben ward Freude. 

Rabindranath Tagore, bengalischer Dichter, Philosoph, Maler und Komponist, 1861 - 1941                       


 
Hebbel über Mitleid und Mitfreude Drucken E-Mail

Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.

Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dichter, 1813 - 1863


 
Drukpa Rinpoche über Resultate Drucken E-Mail

Hafte nie an Resultaten, die du erzielst. Sie bringen dich vom Weg ab und behindern dein Fortkommen.
Lebe dein Leben immer in Erwartung eines neuen Abenteuers, einer immer neuen Passion.

Drukpa Rinpoche, tibetanischer Meditationsmeister


 
Thornton Wilder über Erfahrungen Drucken E-Mail

Die nützlichen Erfahrungen, die man macht, sind die schlechten.

Thornton Wilder, US-amerikanischer Erzähler und Dramatiker, 1897 - 1975


 
Ringelnatz über Was ist sicher? Drucken E-Mail

Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.

Joachim Ringelnatz, deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler, 1883 - 1934

(NL 11.03.2009)


 
Edgar Allan Poe über den Wert der Masken Drucken E-Mail

Erstaunlich, dass der Mensch nur hinter seiner Maske ganz er selbst ist.

Edgar Allan Poe, US-amerikanischer Journalist und Dichter, 1809 - 1849

(NL 25.02.2009)

 


 
Eugen Roth über das Unglück Drucken E-Mail

Ein Mensch, entschlusslos und verträumt,
Hat wiederholt sein Glück versäumt.
Doch ist der Trost ihm einzuräumen:
Man kann sein Unglück auch versäumen.

(aus dem Werk: Der letzte Mensch)

Eugen Roth, deutscher Lyriker und Dichter, 1895 – 1976

(NL 18.02.2009)


 
Das Schönste, Beste und Angenehmste Drucken E-Mail

Das Schönste ist, gerecht zu sein,
das Beste die Gesundheit, das Angenehmste,
wenn man immer erreicht, was man will.

Sophokles, griechischer Dichter, 496 v. Chr. - 406/405 v. Chr.

(NL 12.01.2009)


 
Albert Einstein über die Einfachheit Drucken E-Mail

Alles sollte so einfach wie möglich sein - aber nicht einfacher.

Albert Einstein, deutsch-US-amerikanischer Physiker, 1879 - 1955

 


 
Alfred Polgar über die Last Drucken E-Mail

Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet:
Nach den Jahren der Last, hat man die Last der Jahre.

Alfred Polgar eigentlich Pollak, österreichischer Schriftsteller und Kritiker, 1875 - 1955

(NL 15.10.2008)


 
Martin Heidegger über Verzicht Drucken E-Mail

Verzicht nimmt nicht. Verzicht gibt.
Er gibt die unerschöpfliche Kraft des Einfachen.

(Martin Heidegger, deutscher Philosoph, 1889 - 1976)

(NL 10.09.2008)


 
Abraham Lincoln über die Sorgen Drucken E-Mail

Halte Dir jeden Tag dreißig Minuten für Deine Sorgen frei und mache in dieser Zeit ein Nickerchen.

(Abraham Lincoln, der 16. US-amerikanische Präsident, 1809 - 1865)

(NL 13.08.2008)


 
Schiller über die Sprüche des Konfuzius Drucken E-Mail

Dreifach ist des Raumes Maß:
Rastlos fort ohn Unterlass
Strebt die Länge; fort ins Weite
Endlos gießet sich die Breite;
Grundlos senkt die Tiefe sich.
 
Dir ein Bild sind sie gegeben:
Rastlos vorwärts musst du streben,
Nie ermüdet stillestehn,
Willst du die Vollendung sehn;
Musst ins Breite dich entfalten,
Soll sich dir die Welt gestalten;
In die Tiefe musst du steigen,
Soll sich dir das Wesen zeigen.
 
Nur Beharrung führt zum Ziel,
Nur die Fülle führt zur Klarheit,
Und im Abgrund wohnt die Wahrheit.

(Friedrich von Schiller, deutscher Dichter, 1759 - 1805)

(NL 27.05.2008)


 
Sergio Bambaren über das Entdecken neuer Welten Drucken E-Mail

Neue Welten zu entdecken wird dir nicht nur Glück und Erkenntnis, sondern auch Angst und Kummer bringen. Wie willst du das Glück wertschätzen, wenn du nicht weißt, was Kummer ist?

Wie willst du Erkenntnis gewinnen, wenn du dich deinen Ängsten nicht stellst? Letztlich liegt die große Herausforderung des Lebens darin, die Grenzen in dir selbst zu überwinden und so weit zu gehen, wie du dir niemals hättest träumen lassen.

(Sergio Bambaren, peruanischer Schriftsteller, geb. 1960)

(NL 05.03.2008) 


 
Albert Schweitzer über die Begeisterung Drucken E-Mail
Mit den Jahren runzelt die Haut. Die Seele aber runzelt mit dem Verzicht auf Begeisterung.

(Albert Schweitzer, Arzt, Kulturphilosoph und Musiker, 1875 – 1965)

 
Khalil Gibran über Weisheit und Größe Drucken E-Mail

Mit einer Weisheit,
die keine Träne kennt,
mit einer Philosophie,
die nicht zu lachen versteht,
und einer Größe,
die sich nicht vor Kindern verneigt,
will ich nichts zu tun haben.

(Khalil Gibran, US-amerikanischer Maler und Dichter,  1883 - 1931)

(NL 24.10.2007) 


 
Laotse über den Frieden Drucken E-Mail

Damit es Frieden in der Welt gibt,
müssen die Völker in Frieden leben.

Damit es Frieden zwischen den Völkern gibt,
dürfen sich die Städte nicht gegeneinander erheben.

Damit es Frieden in den Städten gibt,
müssen sich die Nachbarn verstehen.

Damit es Frieden zwischen Nachbarn gibt,
muss im eigenen Haus Frieden herrschen.

Damit im Haus Frieden herrscht,
muss man ihn im eigenen Herzen finden.

(Laotse, chinesischer Philosoph, 4. - 3. Jahrhundert v.Chr.)

(NL 08.10.2007) 


 
Schiller über eine wichtige Lektion im Leben Drucken E-Mail

Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann,
und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.

(Friedrich von Schiller, deutscher Dichter, 1759 - 1805)

(NL 10.09.2007)

 
Nietzsche über gemischte Rassen Drucken E-Mail

Wo Rassen gemischt sind, ist der Quell großer Kulturen.

(Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 - 1900)


 
Thornton Wilder über den Sinn des Lebens Drucken E-Mail

Manchmal vermag uns ein durch den Asphalt brechender Löwenzahn die tägliche Frage nach dem Sinn des Lebens eindrücklicher und überzeugender zu beantworten, als eine ganze Bibliothek philosophischer Schriften.

(Thornton Wilder, US-amerikanischer Erzähler und Dramatiker, 1897 - 1975)

(NL 26. Juni 2007)


 
Martin Luther über Reichtum Drucken E-Mail

Reichtum ist das geringste Ding auf Erden und die allerkleinste Gabe, die Gott einem Menschen geben kann. Was ist's gegen Gottes Wort, ja , was ist's auch nur gegen leibliche Gaben wie Schönheit, Gesundheit und gegen Gaben des Gemüts, wie Verstand, Kunst, Weisheit? Dennoch trachtet man so emsig danach und scheut keine Arbeit noch Mühe und Gefahr. Darum gibt Gott in der Regel Reichtum den groben Eseln, denen er sonst nichts gönnt.

(Martin Luther, deutscher Reformator, 1483 - 1546)


 
Laotse über Weisheit Drucken E-Mail
Wer andere kennt, ist klug.
Wer sich selber kennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Kraft.
Wer sich selber besiegt, ist stark.
Wer sich durchsetzt, hat Willen.
Wer sich selber genügt, ist reich.
Wer seinen Platz nicht verliert, hat Dauer.
Wer auch im Tode nicht untergeht, der lebt.

(Laotse, chinesischer Philosoph, 4. - 3. Jahrhundert v.Chr.)

 
Schopenhauer über den Wert der Persönlichkeit Drucken E-Mail
Zu den echten persönlichen Vorzügen - dem großen Geiste oder dem großen Herzen – verhalten sich alle Vorzüge des Ranges, der Geburt, selbst der königlichen, des Reichtums und dergleichen wie Theaterkönige zu den echten.

(Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788 - 1860)

 
Aristoteles über das Anfangen Drucken E-Mail
Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.

(Aristoteles, griechischer Philosoph, 384 - 322 v. Chr.)

 
Abraham Lincoln über Vorbereitung Drucken E-Mail
Wenn ich acht Stunden Zeit hätte um einen Baum zu fällen, würde ich sechs Stunden die Axt schleifen.

(Abraham Lincoln, der 16. US-amerikanische Präsident, 1809 - 1865)

 
Dr. Martin Luther King über Erfolg Drucken E-Mail
Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit.

(Dr. Martin Luther King, amerikanischer Geistlicher, Politiker und Bürgerrechtler, 1929 - 1968)

 
Danny Kaye über Karriere Drucken E-Mail

Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß.

(Danny Kaye, amerikanischer Filmschauspieler, 1913 - 1987)

(NL 14.01.2008)


 
Erich Kästner über Vorbilder Drucken E-Mail
Man muß mehrere Vorbilder haben, um nicht die Parodie eines einzelnen zu werden.

(Erich Kästner, deutscher Dramatiker und Kinderbuchautor, 1899 - 1974)

 
Erich Kästner über das Leben Drucken E-Mail
Wir sitzen alle im gleichen Zug und reisen quer durch die Zeit. Wir sehen hinaus, wir sahen genug. Und keiner weiß wie weit. Wir reisen alle im gleichen Zug zur Gegenwart in spe. Wir sitzen alle im gleichen Zug und viele im falschen Coupé.    

(Erich Kästner, deutscher Dramatiker und Kinderbuchautor, 1899 - 1974)

 
Immanuel Kants Kategorischer Imperativ Drucken E-Mail
Handle so, dass der Beweggrund deines Willens jederzeit als Grundsatz einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.

(Immanuel Kant, deutscher Philosoph, 1724 - 1804)

 
Thomas Jefferson über das Ruhig bleiben Drucken E-Mail
Nichts verleiht mehr Überlegenheit, als ruhig und unbekümmert zu bleiben.

(Thomas Jefferson, 3. US-amerikanischer Präsident, 1743 - 1826)

 
Pablo Picasso über Reife Drucken E-Mail
Man braucht sehr lange, um jung zu werden.

(Pablo Picasso, spanischer Maler, Graphiker und Bildhauer, 1881 - 1971)

 
Schiller über Reife Drucken E-Mail

Einfachheit ist das Resultat der Reife.

(Friedrich von Schiller, deutscher Dichter, 1759 - 1805)


 
Henry David Thoreau über Reichtum Drucken E-Mail

Den Reichtum eines Menschen kann man an den Dingen messen, die er entbehren kann, ohne seine gute Laune zu verlieren.

Henry David Thoreau, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph, 1817 - 1862

 
Voltaire über Erfolg Drucken E-Mail
Tüchtigkeit, nicht Geburt unterscheidet die Menschen.

(Voltaire, französischer Philosoph und Schriftsteller, eigentlich François-Marie Arouet, 1694 - 1778)

 
Shakespeare über zuviel Denken Drucken E-Mail
He thinks too much; such men are dangerous.

(William Shakespeare, englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter, 1564 - 1616)

 
Shakespeare über Mut fassen Drucken E-Mail
Fasst frischen Mut. So lang ist keine Nacht, dass endlich nicht der helle Morgen lacht.

(William Shakespeare, englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter, 1564 - 1616)

 
Hemingway über mutige Leute Drucken E-Mail
Wirklich mutige Leute brauchen sich nicht zu duellieren, und viele Feiglinge schlagen sich unentwegt, um sich einzureden, sie wären mutig.

(Ernest Miller Hemingway, US-amerikanischer Schriftsteller, 1899 - 1961)

 
Hebbel über Weisheit Drucken E-Mail
Solange du dem anderen sein Anderssein noch nicht verziehen hast, bist du noch weit entfernt vom Pfade der Weisheit.

(Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dichter,    1813 - 1863)

 
Hesse über das wahre Streben Drucken E-Mail

Eure Zukunft ist nicht dies und das, ist nicht Geld und Macht, ist nicht Weisheit oder Gewerbeglück, eure Zukunft und euer schwerer und gefährlicher Weg ist dieser: reif zu werden.

(Hermann Hesse, deutsch-schweizerischer Lyriker, Essayist, Erzähler und Kritiker, 1877 - 1962)

(NL 09. Juli 2007)


 
Benjamin Franklin über fehlgeschlagene Erwartungen Drucken E-Mail
Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt.

(Benjamin Franklin, amerikanischer Philosoph und Staatsmann, 1706 - 1790)

 
Mark Twain über das Gesetz der Arbeit Drucken E-Mail
Das Gesetz der Arbeit scheint äußerst ungerecht - aber es ist da, und niemand kann es ändern: Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.

(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)

 
Mark Twain über den Tag Drucken E-Mail
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)

 
Theodor Storm über Karriere Drucken E-Mail
Was du immer je kannst werden, Arbeit scheue nicht und Wachen, aber hüte deine Seele vor dem Karriere machen.

(Theodor Storm, deutscher Dichter und Novellist, 1817 - 1888)

 
Perl Sydenstricker Buck über Neid, Haß und Geiz Drucken E-Mail
Die gefährlichsten Herzkrankheiten sind immer noch Neid, Haß und Geiz.

(Perl Sydenstricker Buck, amerikanische Schriftstellerin, 1892 - 1972)

 
Mark Aurel über Dankbarkeit Drucken E-Mail
Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt! Suche von den Dingen, die du hast, die besten aus und bedenke dann, wie eifrig du nach ihnen gesucht haben würdest, wenn du sie nicht hättest.

(Mark Aurel, römischer Kaiser und Philosoph, 121 - 180 n. Chr.)

 
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