Drei Frauen trafen sich am Brunnen beim Wasser holen. Nicht weit davon saß ein alter Mann auf einer Bank und hörte, wie die Frauen ihre Söhne lobten. "Mein Sohn", sagte die erste, "ist so geschickt, dass er alle anderen hinter sich lässt ..." "Mein Sohn", stand die zweite Frau nicht nach, "singt so schön wie die Nachtigall! Es gibt keinen, der eine so schöne Stimme hat wie er ..." "Und warum lobst du deinen Sohn nicht?", fragten sie die Dritte, weil diese schwieg.
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erfülltes Leben
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Dein Impuls
der Woche
Gedanke
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Handlungen.
– Laozi
Frage an dich
Welche kleinen Entscheidungen von heute bringen dich deinem zukünftigen Ich ein Stück näher?
Übung der Woche
Nimm dir 10 Minuten Zeit für einen Spaziergang ohne Handy. Beobachte, was dich umgibt – und was in dir ruhiger wird.
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Eigentlich ist das Selfie bereits alt: Im Jahr 1839 nahm der US-Amerikaner Robert Cornelius eines der frühesten erhaltenen fotografischen Selbstporträts auf. Dafür musste er minutenlang still vor seiner selbst gebauten Kamera verharren. Mit dem schnellen Schnappschuss aus der Hosentasche hatte das noch wenig zu tun. Heute sind Selfies ein fester Bestandteil unserer digitalen Kultur. Sie halten Urlaubsmomente fest, zeigen Veränderungen, übermitteln Grüße und erzählen anderen: Hier bin ich, das erlebe ich gerade, so …
Gerhard Engbarth schreibt bildhaft, humorvoll und mit viel Selbstironie. Dialekt, Wortspiele, Bluesmusik und spezielle Alltagsbeobachtungen geben dem Buch eine besondere Note. Manchmal führen Episoden des Buches ein Stück vom eigentlichen Thema weg. Aber gerade diese Begegnungen und Umwege, machen die Erzählung so lebendig und menschlich.
Mehr Energie in nur sieben Tagen – klingt fast zu einfach? Dieser Gesundheits-Blueprint zeigt dir, wie du Tag für Tag eine kleine, machbare Veränderung ausprobierst. Kein Stress, kein Druck, sondern Schritte, die dich wirklich weiterbringen. Du solltest nichts erzwingen, nur ausprobieren – und beibehalten, was dir die Energie zurückbringt.
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„Die Gazette ist für mich immer wieder ein Moment der Ruhe und Inspiration.“
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„Ich habe durch die Impulse schon so viel für mich mitgenommen.“
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... und die Zufriedenheit (das Glück) wird folgen! Viele von uns streben ständig nach Glücksgefühlen: in der Liebe, beim Essen und in der Freizeit. Das heißt, wir sehen Glück als Folge von emotional freudvollen äußeren Umständen an. Ein Kranker …
Intervallfasten Anleitung 16/8 – einfacher Plan & gratis Download
Willst du dich ohne Qual gesund ernähren? Abnehmen ohne großen Verzicht? Und dabei sogar noch gesünder werden? Dann solltest du es einmal mit dem Intervallfasten nach der 16/8-Methode probieren. Immer mehr Menschen berichten von beneidenswerten …
Beitrag lesen: Intervallfasten Anleitung 16/8 – einfacher Plan & gratis Download
Plötzlich wachte sie auf. Es war halb drei. Sie überlegte, warum sie aufgewacht war. Ach so! In der Küche hatte jemand gegen einen Stuhl gestoßen. Sie horchte nach der Küche. Es war still. Es war zu still, und als sie mit der Hand über das Bett …
Beitrag lesen: Das Brot - Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert
Die Herkunft dieser Redewendung geht zurück auf eine Anekdote über den griechischen Mathematiker und Physiker Archimedes (um 287 - 212 v. Chr.). Er gilt noch heute als einer der größten Mathematiker aller Zeiten. Der Legende nach war er eines Tages …
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Gehirnjogging
Training für die grauen Zellen
Über 90 Milliarden Bäume wachsen in Deutschlands Wäldern. Welcher Baum kommt heute am häufigsten in Deutschland vor? Buche Kiefer Eiche Fichte
Zur Aufgabe: Welcher Baum kommt am häufigsten in Deutschland vor?
Rätsel - Was haben Gras, Sonne, Biene und Schiffer gemeinsam?
Das Gras tut's im Frühling, Die Sonne tut's dem Grase, Die Biene tut's dem Menschen, Ins Meer tut's der Schiffer, Mit Karten tut's der Spieler, Der Fleischer tut's dem Kalbe, In Kupfer tut's der Künstler, Chirurgen in Geschwüren, Die alten Ritter …
Zur Aufgabe: Rätsel - Was haben Gras, Sonne, Biene und Schiffer gemeinsam?
Wortschatzfrage: Was bedeutet Soziolekt, Eloquenz und Diktion?
Was bedeutet "Soziolekt"? Was bezeichnet "Eloquenz"? Was versteht man unter "Diktion"?
Zur Aufgabe: Wortschatzfrage: Was bedeutet Soziolekt, Eloquenz und Diktion?
Bis zu wie viele Füße hat ein Tausendfüßler? 280 340 540 750 1300
Anekdoten
Zum Schmunzeln
1880 besuchte Johannes Brahms einen Ball. Damals war es üblich, dass die Damen große Fächer trugen. Diese waren faltbar und teilweise aus kostbarem Material angefertigt. War eine der Damen einem Herrn besonders geneigt, so forderte sie ihn auf, ihr …
Der US-Präsident Abraham Lincoln stammte aus sehr einfachen Verhältnissen. Als er noch die Volksschule Hodgenville besuchte, wollte der Lehrer eines Morgens die Reinlichkeit der Schüler prüfen und ließ sich die Hände vorzeigen. Lincoln wischte rasch …
Ein Star im Rampenlicht: Henny Porten, die Königin des Stummfilms Henny Porten, eine Ikone ihrer Zeit, glänzte in der Ära des Stummfilms wie kaum eine andere. Ihre Darstellungen, voller Nuancen und Emotionen, zogen das Publikum in ihren Bann, ohne …
Über den Musiker Franz Schubert wird folgende Anekdote erzählt: Der junge und noch nicht berühmte Franz Schubert verdiente sein Geld durch Klavierunterricht. Zu dieser Zeit verabredete er sich mit einem Freund zum Spaziergang. Als sie vor die …
Wortschatz
Herkunft und Bedeutung von …
Die Herkunft des Begriffs "Diem perdidi" verdanken wir der lateinischen Sprache des antiken Roms. Der Ausdruck wurde berühmt durch den römischen Kaiser Titus (39 - 81). Er soll diesen Satz am Ende eines Tages ausgesprochen haben, an dem er nach eigener Einschätzung nichts Gutes getan hatte. Die wörtliche Übersetzung lautet: "Ich habe einen Tag verloren". Überliefert ist dies von Sueton (70 - 140) in dessen Biografie. Heutige Bedeutung: Heute wird der Ausdruck oft in einem breiteren Kontext verwendet. Diem perdidi …
Die wahrscheinlichste Erklärung für die Redewendung führt zurück in die letzten, trostlosen Monate des Ersten Weltkriegs. In den Schützengräben, irgendwo zwischen West- und Ostfront, dachten viele Soldaten nur noch an eines: endlich nach Hause. Der Bahnhof - das Tor zur Heimat - wurde zum Symbol der Erlösung. Heutige Bedeutung: Heute wird mit "Ich verstehe nur Bahnhof" bzw. "nur Bahnhof verstehen" im Wesentlichen ausgedrückt: Ich verstehe gar nichts oder ich begreife nicht, worum es geht.
Das Sprichwort "Schuster, bleib bei deinem Leisten" hat seine Herkunft in einer Anekdote, die im alten Griechenland erzählt wurde. Nach ihr pflegte der große Maler der Antike Apelles, der zur Regierungszeit Alexanders des Großen seine Gemälde öffentlich ausstellte, sich hinter seinen Bildern zu verstecken, um die Urteile der Betrachter zu hören. Als ein Schuhmacher laut bemerkte, dass den Schuhen auf dem Bild eine Öse fehle, fügte Apelles diese nachträglich hinzu. Aber als der Schuhmacher nun auch noch Kritik an …
Bedeutung Nehmen ohne Gegenleistung: Die Redewendung wird meist von Älteren benutzt und charakterisiert einen stets auf seinen Vorteil bedachten Menschen, der (generell oder in einem bestimmten Bereich) immer nur nimmt und nichts zurückgibt. Der Ausdruck gilt umgangssprachlich als scherzhaft oder ablehnend. Er kann sich auf alles Mögliche beziehen, vom einseitigen Annehmen bei der Verteilung mitgebrachter Speisen in einer Pause bis zur Beziehung von staatlichen Sozialleistungen. Herkunft Es gibt die Meinung, dass …
Seine Herkunft verdankt diese Redewendung der folgenden Passage aus Schillers Gedicht "Das Lied von der Glocke". "Wo rohe Kräfte sinnlos walten, Da kann sich kein Gebild gestalten, Wenn sich die Völker selbst befrein, Da kann die Wohlfahrt nicht gedeihn." Heutige Bedeutung Wenn wir heute sagen "wo rohe Kräfte sinnlos walten", dann versucht jemand vergeblich etwas mit Gewaltanwendung zu erreichen bzw. erreicht mit Gewalt nicht das Gewünschte. Eine scherzhafte umgangssprachliche Umdichtung ist: "Wo rohe Kräfte …
Zum Begriff: Wo rohe Kräfte sinnlos walten - Bedeutung und Herkunft
Das A und O – Herkunft aus dem griechischen Alphabet Das A und O sind der erste (Alpha bzw. A) und der letzte Buchstabe (Omega bzw. Ω) des griechischen Alphabetes. Hervorgegangen ist der Buchstabe "A" aus der protosinaitischen Schrift. Die dort zu findende Urform des Buchstabens beruht wahrscheinlich auf der Kopfform eines ägyptischen Ochsens. Aus den seitlich gerichteten Hörnern wurde im Laufe der Zeit das lateinische A, wie wir es heute kennen. Der Buchstabe O bzw. Omega wurde erst nachträglich im 9. Jh. vor …
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