Eigentlich ist das Selfie bereits alt: Im Jahr 1839 nahm der US-Amerikaner Robert Cornelius eines der frühesten erhaltenen fotografischen Selbstporträts auf. Dafür musste er minutenlang still vor seiner selbst gebauten Kamera verharren. Mit dem schnellen Schnappschuss aus der Hosentasche hatte das noch wenig zu tun. Heute sind Selfies ein fester Bestandteil unserer digitalen Kultur. Sie halten Urlaubsmomente fest, zeigen Veränderungen, übermitteln Grüße und erzählen anderen: Hier bin ich, das erlebe ich gerade, so …
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Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Handlungen.
– Laozi
Frage an dich
Welche kleinen Entscheidungen von heute bringen dich deinem zukünftigen Ich ein Stück näher?
Übung der Woche
Nimm dir 10 Minuten Zeit für einen Spaziergang ohne Handy. Beobachte, was dich umgibt – und was in dir ruhiger wird.
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Mehr Energie in nur sieben Tagen – klingt fast zu einfach? Dieser Gesundheits-Blueprint zeigt dir, wie du Tag für Tag eine kleine, machbare Veränderung ausprobierst. Kein Stress, kein Druck, sondern Schritte, die dich wirklich weiterbringen. Du solltest nichts erzwingen, nur ausprobieren – und beibehalten, was dir die Energie zurückbringt.
Ein Arzttermin muss vereinbart, eine unbekannte Nummer zurückgerufen oder eine Reklamation geklärt werden. Eigentlich eine Sache von wenigen Minuten. Trotzdem fällt es manchen Menschen schwer, zum Hörer zu greifen. Dabei muss nicht gleich eine ausgeprägte Angst vorm Telefonieren dahinterstecken. Oft sind es bestimmte Situationen, fehlende Routine oder die Unsicherheit, wie ein Gespräch beginnen und verlaufen könnte. Die folgenden acht Tipps helfen dir, Anrufe besser vorzubereiten, sicherer zu führen und weniger …
Erfolgreiche Menschen sind nicht schlauer als andere, sondern sie beherrschen ein paar wichtige Prinzipien. ... so das Fazit einer Studie, die sich über 30 Jahre erstreckte. Möchtest du gerne mehr Erfolg im Sinne von "Wunschziele setzen und diese auch erreichen" in deinem Leben verwirklichen? Viele glauben, dass hierfür große Intelligenz oder ein begütertes Elternhaus notwendig sind. Dem ist nicht so. Welches Vorgehen sich beim Setzen von Zielen als besonders erfolgreich herausgestellt hat, kannst du hier lesen.
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... und die Zufriedenheit (das Glück) wird folgen! Viele von uns streben ständig nach Glücksgefühlen: in der Liebe, beim Essen und in der Freizeit. Das heißt, wir sehen Glück als Folge von emotional freudvollen äußeren Umständen an. Ein Kranker …
Intervallfasten Anleitung 16/8 – einfacher Plan & gratis Download
Willst du dich ohne Qual gesund ernähren? Abnehmen ohne großen Verzicht? Und dabei sogar noch gesünder werden? Dann solltest du es einmal mit dem Intervallfasten nach der 16/8-Methode probieren. Immer mehr Menschen berichten von beneidenswerten …
Beitrag lesen: Intervallfasten Anleitung 16/8 – einfacher Plan & gratis Download
Plötzlich wachte sie auf. Es war halb drei. Sie überlegte, warum sie aufgewacht war. Ach so! In der Küche hatte jemand gegen einen Stuhl gestoßen. Sie horchte nach der Küche. Es war still. Es war zu still, und als sie mit der Hand über das Bett …
Beitrag lesen: Das Brot - Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert
Die Herkunft dieser Redewendung geht zurück auf eine Anekdote über den griechischen Mathematiker und Physiker Archimedes (um 287 - 212 v. Chr.). Er gilt noch heute als einer der größten Mathematiker aller Zeiten. Der Legende nach war er eines Tages …
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Gehirnjogging
Training für die grauen Zellen
Bei diesem Sprichwort sind uns leider ein paar falsche Buchstaben hineingeraten. Sorry! Weißt du, welches Sprichwort gemeint ist und wo es herkommt? „Im Laufels Tacho kennen“
Ich wohne in einem Stöckchen und trage ein pelzig Röckchen, zwei silberseidene Decken. Und was liebe ich blühende Hecken! Ich tu' mein Werk mit Fleiß und Kunst, steh' in Ansehn, steh' in Gunst. Meine Kammern sind gefüllt mit süßem Sold, dass ich mir …
Vorn wie eine Gabel, in der Mitte wie ein Fass, hinten wie ein Besen. Was ist das?
Fünf Freunde wohnen in je einem von fünf nebeneinanderliegenden Häusern (Hausnummer 1, 2, 3, 4, 5). Mark und Matis haben jeder nur einen Nachbarn. Zwischen Frank und Thorsten wohnt Heike. Franks Hausnummer ist niedriger als Marks. Frank wohnt nicht …
Anekdoten
Zum Schmunzeln
Der US-Präsident Abraham Lincoln stammte aus sehr einfachen Verhältnissen. Als er noch die Volksschule Hodgenville besuchte, wollte der Lehrer eines Morgens die Reinlichkeit der Schüler prüfen und ließ sich die Hände vorzeigen. Lincoln wischte rasch …
John Davison Rockefeller senior war ein US-amerikanischer Unternehmer und gilt als einer der reichsten Menschen der Neuzeit. Er war Mitbegründer einer Erdölraffinerie, aus der 1870 die Standard Oil Company hervorging. Rockefeller galt als ein …
Zur Anekdote: Anekdote über den Milliardär John D. Rockefeller
Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain war eng befreundet mit einem Bischof. Twain ging häufig zu dessen Predigten und blieb dann zu Tisch bei ihm. Eines Sonntags war der Bischof besonders stolz auf seine Predigt. Da bemerkte Mark Twain: ...
Ludwig Devrient war eine der schillerndsten Figuren des Berliner Hoftheaters um 1830. Bekannt für seine außergewöhnlichen schauspielerischen Fähigkeiten und seine charismatische Bühnenpräsenz, eroberte er die Herzen der Theaterliebhaber. Eines …
Wortschatz
Herkunft und Bedeutung von …
Seine Herkunft verdankt das geflügelte Wort "heller als tausend Sonnen" der hinduistischen Religion. In ihr wird die Allgöttin Devi als wunderschöne Frau beschrieben, deren Antlitz heller als tausend Sonnen scheint. Es heißt, dass sie durch ihr Blinzeln das Universum neu erschaffen kann. Bedeutung: Wenn jemand besonders attraktiv ist, dann sagen wir, sie oder er scheint "heller als tausend Sonnen". Leider gibt es eine weitere Bedeutung, die durch die beteiligten Forscher an den ersten Atombombentests entstand. Es …
Zum Begriff: Heller als tausend Sonnen - Herkunft und Bedeutung
Die Herkunft des Begriffs "Menetekel" verdanken wir dem Alten Testament. Genauer gesagt, dem Buch Daniel, Kapitel 5. Dort findet ein Festmahl des babylonischen Königs Belsazar statt. Plötzlich erscheint eine geisterhafte Hand und schreibt eine Botschaft an die Wand: "Mene mene tekel u-parsin" Was klingt wie ein mysteriöses Codewort aus einem Fantasy-Roman, ist Aramäisch und bedeutet sinngemäß: Mene = gezählt Tekel = gewogen U-parsin (oder Peres) = geteilt (auch: zerteilt, zerfallen) Der Prophet Daniel deutete die …
Das Sprichwort "der Berg kreißte und gebar eine Maus" hat seine Herkunft im Werk "Ars poetica" des römischen Dichters Horaz (65 - 8 vor Christus). In ihm ist zu lesen: "Es kreißen die Berge, zur Welt kommt nur ein lächerliches Mäuschen". So wurde mit einem Schmunzeln darauf hingewiesen, dass es Menschen gibt, die Großes ankündigen, Großes versprechen und vorbereiten, aber kaum etwas Sichtbares dabei herauskommt. Das veraltete Wort "kreißen" bedeutet übrigens soviel wie "in den Geburtswehen liegen". Jim: "Die …
Der Begriff "Kalfaktor" verdankt seine Herkunft dem lateinischen "calefacere", was so viel bedeutet wie "wärmen" oder "heiß machen". Im Mittelalter war ein "Calefactor" - in Klöstern oder kirchlichen Einrichtungen - jemand, der für das Heizen zuständig war. Er sorgte dafür, dass der Kachelofen bullerte, das Wasser heiß war und der Waschraum nicht auskühlte. Also ein echter Wärmespender - im wörtlichen Sinne. Später wanderte der Begriff in den militärischen Bereich. In der Armee wurde der Kalfaktor zur Bezeichnung …
Der Ausruf "toi, toi, toi" ist um 1930 durch einen Schlager verbreitet worden und steht mit einem alten Volksglauben in Zusammenhang. Lobende Äußerungen wurden allgemein gefürchtet, weil diese die bösen Geister aufmerksam und neidisch machen konnten. Um kommendes Unheil abzuwehren, musste man deshalb dem Lob sofort eine Schutzhandlung hinzufügen. Das wurde z. B. durch dreimaliges Klopfen auf Holz und den Ausruf "toi, toi, toi" vollzogen, der lautmalerisch für dreimaliges Ausspucken steht. Der Speichel galt als …
Die Wörter Schrot und Korn klingen erst mal nach Landwirtschaft – nach Getreide, Mühle, Acker. Die Herkunft der Redensart liegt aber woanders: im Münzwesen. Früher wurde bei Münzen sehr genau geprüft, ob sie "echt" sind. Schrot stand dabei sinngemäß für das Gesamtgewicht einer Münze (also das, was die Waage zeigt). Korn bezeichnete den Feingehalt bzw. den Anteil des Edelmetalls – also das, worauf es beim Wert wirklich ankam. Eine Münze war nur dann wirklich "gut", wenn Schrot und Korn stimmten: Gewicht und …
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