Ideen für die Woche – (kurze) Übungen für Körper, Geist und Seele
Hier findest du kurze Anregungen, kleine Übungen oder auch Denkanstöße, die entweder deinen Geist, deinen Körper oder auch deine Seele trainieren. Du kannst die Kurzübungen einfach nur "mal ausprobieren" oder dauerhaft in deinen Alltag integrieren.
Kurze Übungen für Körper, Geist und Seele

Zeit ohne Handy – die Kurzübung zur "gerätefreien Zeit"
Versuche einmal eine Kurzübung, die es für viele in sich hat. Am Anfang wird es vielen nicht leicht fallen aber nach und nach werden einige die besondere Zeit nicht mehr missen wollen.
Kurzübung für die kommende Woche
Bestimme an einem Tag deiner Wahl – am leichtesten fällt es am Sonntag – einige Stunden eine Auszeit, bei der die ganze Familie keine technischen Unterhaltungsgeräte wie Computer, Smartphone oder Fernseher nutzt. Schaue, was sich in dieser Zeit an Neuem entwickelt.
Erfahrungen zum Thema "gerätefreie Zeit"
Welche Erfahrungen hast du mit dieser Kurzübungen gemacht?
Wir würden uns freuen!
Gedanke zum Thema Vorbild
Natürlich können wir Kinder und Jugendliche immer wieder darauf hinweisen und ermahnen, dass sie ihre Zeit weniger an Bildschirmen jeder Art verbringen sollten.
Aber hier gilt das gleiche wie in der Führung von Mitarbeitern. Wenn die Vorbilder keine sind, verpufft das Gesagte und führt eher zu Konflikten und Unverständnis. Ob Mutter, Vater, Tante, Opa ... wir sind die Vorbilder, die eher durch ihr Tun zu Verhaltensänderungen bei den jüngeren Erdenbürgern beitragen als durch das, was wir sagen oder gar androhen.
Inspirationen zum Thema "gerätefreie Zeit" auf blueprints
Gerade das Smartphone verhindert, dass wir uns konzentrieren können, mehr mit anderen reden und wir uns für einen gewissen Zeitraum voll und ganz anderen widmen.
Video: Digital Detox - Tipps für eine kleine Smartphone-Pause | Dr. Johannes Wimmer
Länge: 4 Minuten
Hier findest du Anregungen und Gedanken zum Thema auf blueprints.de:
Gesunder Umgang mit dem Smartphone Das Smartphone ist unser ständiger Begleiter geworden – sei es im Bett, am Frühstückstisch oder sogar auf der Toilette. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, wie wir diese kleinen, allgegenwärtigen Geräte nutzen können, ohne uns dabei selbst zu schaden. Wir alle kennen das Gefühl: Man greift beiläufig zum Handy, um "nur kurz" etwas nachzuschauen, und ehe man sich versieht, sind Stunden vergangen. Die Balance zu finden zwischen dem praktischen Nutzen der Technologie und dem Erhalt unserer mentalen und physischen Gesundheit ist entscheidend. Dabei ist es ein schmaler Grat, den man zu oft mit schlechtem Gewissen oder sogar Schlafmangel bezahlt. In diesem Artikel erkunden wir Strategien und Tipps, wie wir den Smartphone-Konsum sinnvoll gestalten können, ohne in die digitalen Abgründe zu stürzen – damit dein Handy dein Freund bleibt und nicht zum heimlichen Feind wird. Nutze dazu einen Selbsttest, die verrückte Google Idee oder probiere die gesunde Smartphone-Diät aus. Oder: Wie du die Arbeit von 40 Stunden in 19,5 Stunden erfüllst Die Pomodoro-Technik ist eine Zeitmanagement-Technik, die auf den ersten Blick kaum nennenswerte Auswirkungen auf die eigene Arbeitsproduktivität zu haben scheint. Wenn man aber einmal die Technik ausprobiert hat und dabei den feinen, aber so wirkungsvollen Empfehlungen des Erfinders Francesco Cirillo folgt, ist Arbeit anders als vorher. Sogar ein Burnout-Vorbeuger und Rücken-Therapeut ist in der Technik enthalten. Wir schildern dir im Detail, wie du mit dieser Technik arbeiten und auf welche Punkte du besonders achten solltest.Beitrag: Gesunder Umgang mit dem Smartphone
Gesunder Umgang mit dem Smartphone – Tipps zur besseren Nutzung
Beitrag: Pomodoro-Technik
Pomodoro Technik lernen: Anleitung, Tipps & Praxis-Empfehlungen
Kurzübung zu "Maß halten"
Hier eine kurze Übung, die wir empfehlen für eine Woche durchzuführen.
Kurzübung für die kommende Woche
Reflektiere in der kommenden Woche, wo du oder andere das Maß verloren haben. Gibt es etwas, wo du wieder dein richtiges Maß finden solltest, um entspannter und glücklicher zu leben?
Möchtest du eine Erkenntnis, die du aus dieser Kurzübungen gewonnen hast, mit uns teilen?
Wir würden uns freuen!
Epiktets Anregung zum Thema "Maß halten"
Bei jedem Menschen ist der Körper ein Maß für den Umfang seines materiellen Besitzes wie der Fuß für den Schuh. Wenn du dich von diesem Prinzip leiten lässt, dann wirst du das richtige Maß einhalten.
Wenn du es aber überschreitest, dann wirst du eines Tages unweigerlich in den Abgrund stürzen.
Es ist wie beim Schuh: Wenn du einmal den Fuß als natürliches Maß überschritten hast, dann bekommst du zuerst einen vergoldeten, dann einen purpurnen und schließlich einen gestickten Schuh. Denn wenn du erst einmal das Maß überschritten hast, dann gibt es keine Grenze mehr.
Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), griechischer Philosoph
Artikel zum Thema auf blueprints
Das richtige Maß zu finden hat auch etwas mit Sparen zu tun, mit Rücklagen bilden. Auch das hilft uns, ruhiger und gelassener zu werden. Hier findest du Anregungen und Gedanken zum Thema auf blueprints.de:
Die Epikureer über die Selbstgenügsamkeit Wir leben in Deutschland zumeist im Überfluss. Viele klagen auf hohem Niveau und häufig ist höher, weiter und schneller angesagt. Viele spüren aber auch, dass sie diesem Druck etwas entgegensetzen sollten. Eine Idee dazu formulierte vor über 2000 Jahren ein griechischer Philosoph. Nimm dir 2 Minuten Lesezeit und reflektiere anschließend die Idee. Manche philosophischen Lehren betonen, dass das Streben nach Glück des Menschen Schicksal sei. Doch können wir unser Gehirn auf Glück trainieren? Kann man Glück erlernen? Von Sorge und Angst zu Glück und Gelassenheit? Die Forschung sagt: ja! Glücksgefühle können zur Gewohnheit werden, wenn im Gehirn entsprechende Verschaltungen entstehen. Hier findest du die Top 10 Glücksbringer für dein persönliches Glücks-Training. Wir zeigen darüber hinaus auf, was es zu meiden gilt und welche Mythen um das Glück sich als unwahr herausgestellt haben. Bonus: die Merkkarte zum Download. Wie viel sollte man sparen? Richtwerte nach Alter, Einkommen und Lebenssituation Geld zu sparen klingt einfach: weniger ausgeben, mehr zurücklegen. In der Praxis ist es komplizierter. Denn die richtige Sparquote hängt nicht nur vom Einkommen ab, sondern auch vom Alter, vom Beruf, von der familiären Situation, von Schulden, Wohnkosten, Gesundheitsrisiken, Zukunftsplänen und davon, wie viel Sicherheit ein Mensch braucht. Eine pauschale Antwort wie „Spare immer 15 Prozent“ ist deshalb nur begrenzt hilfreich. Für manche ist das zu wenig, für andere völlig unrealistisch. Sinnvoller ist eine Frage: Welche Sparquote passt zu deiner Lebensphase und zu deinen Risiken? Hier weiterlesen: Wie viel sollte man sparen? Richtwerte nach Alter, Einkommen und LebenssituationBeitrag: Die Epikureer über die Selbstgenügsamkeit

Beitrag: Glück erlernen
Glück erlernen – die Top 10 lernen, vier Mythen und was man meiden sollte
Beitrag: Wie viel sollte man sparen? Richtwerte nach Alter, Einkommen und Lebenssituation
Wie viel sollte man sparen? Richtwerte nach Alter, Einkommen und Lebenssituation

Eine Freude-Playlist erstellen
Erstelle diese Woche eine Playlist (nach deinen Möglichkeiten, z. B. per Spotify, als YouTube-Liste, mit MP3s ...) mit Musikstücken, die Freude bei dir auslösen. Wenn du das nächste Mal bedrückt oder niedergeschlagen bist, höre diese Playlist. Wirkt sie?

Mit der Arbeit abschließen
Wer auch in den abendlichen Stunden in Gedanken oft bei der Arbeit verweilt, mindert die Erholungswirkung seiner freien Zeit. Wenn du betroffen bist, versuche in der kommenden Woche einmal folgende Vorgehensweise:
- Gehe nach Arbeitsende, z.B. auf der Heimfahrt, die Termine/To-Dos des Folgetages kurz durch.
- Gehe die misslichen Momente des Tages durch. Hättest du besser reagieren sollen?
- Am Ende gehst du die erfreulichen Geschehnisse des Arbeitstages durch.
Dann solltest du bei der Ankunft daheim den Arbeitstag auch im Kopf beendet haben.

Übe das Nicht-Tun
Lao-tse empfiehlt uns im Tao Te King, das Nicht-Tun zu üben. Man nennt es auch Wu-Wei – nicht-eingreifendes Handeln. Gemeint ist eine Geisteshaltung des Nicht-Eingreifens im Verbund mit dem Mut des Geschehenlassens.
Wie handle ich im Geiste des Nicht-Tun? Es geht beim Wu-Wei um Enthaltung eines gegen die Natur gerichteten Handelns. Angestrebt wird ein Zustand der inneren Stille, der zur richtigen Zeit die richtige Handlung ohne Anstrengung des Willens hervortreten lässt.
Willenloses Handeln aus meiner Natur heraus. Anders ausgedrückt:
„Der Edle tut es ohne Absicht.“
Tao Te King XXXVII
Unsere Anregung für die kommende Woche: Probiere es einmal aus, das "Tun ohne Absicht". Du könntest klein anfangen und zunächst einmal bei dir selbst wahrnehmen, wann du aufgrund eigenen Willens handelst und wann deine innere Natur ein Handeln auslöst.

Verschenke dein Lächeln
Ein Tipp, nicht nur für den nächsten Einkaufsbummel: Verschenke einen Tag lang ganz bewusst dein Lächeln. Dem Bäcker, der Bankangestellten, der Kassiererin, dem Busfahrer ...
Beobachte dabei achtsam die Früchte deiner Handlung. Wie reagieren die Menschen?
Schalte das Radio während der Fahrt aus
Kaum jemand fährt heutzutage Auto, ohne dass irgendein Gerät Musik oder Hörsendungen von sich gibt. Fahre in der kommenden Woche einmal bewusst eine längere Strecke Auto, ohne dass du dich vom Radio oder Smartphone ablenken lässt. Bleibe bewusst. Für Manche eine ganz eigene Erfahrung.

Der blinde Morgengenuss
Startest du auch mit einem warmen Getränk am Morgen in den Tag? Dann lautet unsere Anregung für die kommende Woche: Trinke deinen ersten Kaffee oder Tee in dieser Woche mit geschlossenen Augen. Halte deine Augenlider die gesamte Trinkzeit gesenkt.
Statt auf das Sehen konzentrierst du dich auf das Spüren und Riechen. Bevor du trinkst, widme dich zunächst dem Duft deines Getränks. Halte im Anschluss die Flüssigkeit für einen Moment im Mund. Das Aroma verteilt sich so auf allen Geschmacksknospen der Zunge. Zuletzt schluckst du runter und verfolgst den Weg von Kaffee oder Tee in den Magen. Wie wirkt das Getränk auf Körper und Geist? Spüre mit allen Sinnen ...
Genieße dieses achtsame Morgenritual und starte im Anschluss gut gelaunt in den Tag.

Freiheit festlegen
Anregung für die kommende Woche: Plane eines der kommenden Wochenenden als "frei".
Das heißt:
- Keine Verabredung für das Wochenende treffen. Du unterlässt auch alle wagen "wir schauen mal"-Aussagen gegenüber Freunden.
- Einkäufe für das Wochenende sind spätestens Freitag Nachmittag beendet – bitte im Terminkalender einen Termin in der Woche für den Wochenendeinkauf eintragen.
- Du nimmst dir auch sonst nichts vor. Lasse das Wochenende völlig unverplant beginnen.
Wenn es dann soweit ist: Spüre am Freitagabend in dich hinein und folge die kommenden zwei Tage nur (oder zumindest hin und wieder) deinen inneren Bedürfnissen.

Sich immer wieder mit dem Atem verbinden
Die wichtigsten Elemente unseres Lebens werden von uns als selbstverständlich genommen. Der Atem ist solch ein unverzichtbarer Teil unseres Daseins, für den wir kaum einen Gedanken übrig haben. Geschweige denn, dass wir ihn achtsam beobachten oder steuern.
Darum nimm dir einen Moment Zeit und spüre jetzt deinen Atem. Das Ein- und Ausströmen der Luft verbindet dich ständig mit deiner Umgebung. Nehme das bewusst wahr.
Dann verlangsame deinen Atem sanft, atme erst einige Atemzüge tiefer, dann langsamer.
Spürst du eine Veränderung deiner Verfassung?
Wiederhole diese kurze Übung in den kommenden Tagen.

Muss ich noch oder will ich schon?
Es geht um folgendes Experiment: Wenn du magst, ersetze in der kommenden Woche die Worte "Ich muss ..." durch "Ich will ..." bzw. "Ich entscheide mich zu ...". In Gedanken und beim Sprechen.
Dann überlege dir sofort danach mindestens einen Grund, warum das so sein könnte, dass ich mein "muss" eigentlich "will" bzw. "freiwillig entscheide".
Angestrebtes Ziel dieses Selbstversuches ist ein wohltuender Anstieg der gefühlten Selbstwirksamkeit. Erläuterungen zu diesem Versuch und dessen Grenzen findest du hier.

Beobachte Kinder beim Spielen in der Natur
Gehe auf einen Kinderspielplatz oder auf eine Wiese im Park deiner Stadt. Schaue den Kindern eine Zeit lang beim Spielen zu.
Achte auf den Enthusiasmus der Kleinen, ihre volle Präsenz bei der Aktivität. Lasse dich von diesem ursprünglichen Spirit für den restlichen Tag inspirieren.

Lausche der Musik Mozarts wie Albert Einstein
Von Albert Einstein wird berichtet, dass er ein begeisterter Mozart-Anhänger war. Er empfand dessen Musik als "so rein und schön, dass ich sie als die innere Schönheit des Universums selbst ansehe". Besonders gerne soll er das Violinen Quintett in G Minor gehört haben.
Nimm dir diese Woche eine halbe Stunde Zeit und lausche dieser Musik Mozarts. Versuche, beim Hören Einsteins Empfindungen nachzufühlen.
Unsere Empfehlung: Genieße das Stück mit guten Kopfhörern in entspannter Sitz- oder Liegeposition.
Neue Wege gehen
Nimm dir eine halbe Stunde Zeit und denke über die Probleme nach, die dir immer wieder in gleicher oder ähnlicher Form im Leben begegnen. Gehe alles durch: Beruf, Beziehungen, Kinder ...
Gibt es Herausforderungen oder Schwierigkeiten, die du immer wieder auf die gleiche Art und Weise zu lösen versuchst?
- Zum Beispiel die Kinder mit lauter Stimme zur Verhaltensänderung zu bringen?
- Den Partner von der eigenen Ansicht mit heftig vorgetragenen Argumenten überzeugen?
- Im Job alle Aufgaben anzunehmen und dadurch abends völlig erschöpft heimzukommen?
Suche eines der gefundenen Immer-Wieder-Gleich-Probleme heraus und probiere diese Woche einen neuen Lösungsansatz.

Starte mit einem Lächeln in den Tag
Die Stimmung deines Gemüts kann durch deine Körperhaltung beeinflusst werden. Besonders einem Lächeln im Gesicht wird magische Wirkung nachgesagt. Probiere einmal diese Kurzübung in der kommenden Woche.
Körper und Seele beeinflussen sich gegenseitig. Nutze dieses Phänomen und starte eine Woche lang mit 10-Minuten-Lächeln in den Tag. Blicke nach den sieben Tagen zurück und prüfe, inwiefern dieser Tagesstart etwas in deinem Leben verändert hat. Falls ja, kannst du so immer mal wieder über den Tag verteilt ein Lächeln aufblitzen lassen.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Du solltest nicht zum Dauerlächler avancieren, das würde zur Unterdrückung deiner Gefühle und Emotionen führen. Doch das eine oder andere Lächeln mehr über den Tag ist wohl für die meisten von uns anzustreben.
Augustinus von Hippo über das Staunen
Die Menschen reisen in fremde Länder
und staunen über die Höhe der Berge,
die Gewalt der Meereswellen,
die Länge der Flüsse,
die Weite des Ozeans,
das Wandern der Sterne;
aber sie gehen ohne Staunen aneinander vorüber.
Augustinus Aurelius, * 354, † 430
Wie denkst du über seine versteckte Botschaft?
Augustinus von Hippo, bekannt als Augustinus Aurelius war einer der bedeutendsten christlichen Kirchenlehrer und ein wichtiger Philosoph an der Epochenschwelle zwischen Antike und Mittelalter.
Noch heute treffen aus unserer Sicht seine teilweise witzigen, teilweise scharfzüngigen und manchmal nachdenkenswerten Zitate zu.
Umfrage: Kannst du eine Kurzübung ergänzen?
Deine Empfehlung für eine Kurzübung für Körper, Geist und/oder Seele
Weitere Kurzübungen für dich
Kurzübung – Gelassenheit
Hier eine Kurzübung für die kommende Woche, um gelassener zu werden.
Lies bitte die folgende kurze Geschichte "Die Lektion des Platzregens" und versuche immer dann, wenn du Gefahr läufst deine Gelassenheit zu verlieren an den Platzregen zu denken, der dir im Moment erspart bleibt. Übe dich in Gelassenheit.
Weiterlesen: Kurzübung - Gelassenheit - Die Lektion des Platzregens

Mein Leben, ein Buch: wie geht es weiter? Übung
Mache doch einmal folgendes Gedankenspiel:
Stelle dir vor, dass die Geschichte deines Lebens als Buch geschrieben stände. Wie soll dieses Buch dann ab jetzt weitergehen?
Weiterlesen: Mein Leben, ein Buch: wie geht es weiter? Übung
Die Indianer über den Umgang mit der Erde
„Großer Geist, gib uns Herzen, die verstehen: nie von der Schöpfung mehr zu nehmen als wir geben, nie mutwillig zu zerstören zur Stillung unserer Gier, nie zu verweigern unsere Hand, wo es gilt, der Erde Schönheit aufzubauen, nie von ihr zu nehmen, was wir nicht bedürfen.“
aus einem Gebet der Indianer
Kurzübung: Wie oft noch im Leben erleben?
Manche Perspektivwechsel sind unspektakulär – und verändern doch Entscheidendes. Die Übung „Als wär’s das letzte Mal“ konfrontiert dich mit einer simplen, aber unbequemen Frage: Wie oft wirst du bestimmte Erfahrungen in deinem Leben noch machen? Wer diesen Gedanken zulässt, erkennt schnell, dass Endlichkeit nicht nur Verlust bedeutet, sondern einige Veränderungen mit sich bringt.
Die Kurzübung mit erstaunlicher Wirkung geht wie folgt:

Kurzübung: Inspirierende Fehleinschätzungen und Misserfolge
Nach ersten Probeaufnahmen im Jahr 1933 schrieb der Aufnahmeleiter der US-amerikanischen Filmproduktions- und Filmverleihgesellschaft Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) über den Bewerber: "Kann nicht spielen! Etwas kahlköpfig! Kann ein bisschen tanzen!" Fred Astaire bewahrte diese Notiz über seinem Kamin in seinem Haus in Beverly Hills auf.
Weiterlesen: Kurzübung - Inspirierende Fehleinschätzungen und Misserfolge
