Rätsel

 


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Du siehst mich über Damenköpfen schweben;
Den Schlaf umdüfte ich mit warmen Leben;
Ich helfe messen deine Zeit;
Ich lasse sanft dich in Karossen schwanken;
Des Dichters schönste Schöpfungen verdanken
Mir die Unsterblichkeit.

Welches Homonym ist gesucht?

Leopold Mathias Schleifer, österreichischer Lyriker, * 1771, † 1842 


Bewertung: 5 / 5

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Ich lebe und bin leblos. Hier
Von meiner Mutter abgestoßen,
Nicht selten furchtbar; dort ein Tier
Versehn mit Schuppen und mit Flossen.
Als jenes bin ich Erde bald,
Bald Wasser und entsetzlich kalt,
Und schwimm' in dieser und in Tiergestalt.

Welches Homonym ist gesucht?

Johann Gottlieb Ziehnert, evangelischer Theologe, * 1785, † 1856 


Bewertung: 5 / 5

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Ich bin ein kleines zittrig Ding auf unbequemem Sitze,
doch geb ich manchen guten Wink mit meiner Nasenspitze.

Was kann das sein?

Franz Eilhard Schulze, deutscher Zoologe und Anatom, * 1840, † 1921

 


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Mit B stürz ich in Saus und Braus;
Keck über Stein und Stock hinaus,
Mit D beschirm ich Herd und Haus.
Mit W heißts munter ausgeträumt,
Mit F bin gern ich aufgeräumt
Im Schrank, im Kasten mit dem Schaft.
Mit SCH wer hätt nicht schier
Den Kopf zerbrochen schon an mir?
Doch, wenn ihr mir den Kopf abhaut,
Dann bleibt mir nur der Klage Laut.

Wie heißen die  sechs Wörter?

Karl Rudolf Hagenbach, Schweizer Theologe, * 1801, † 1874


Bewertung: 5 / 5

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Welcher Schlag
Dient als Gemach?

Scherzfrage - Was ist gemeint?

Albertine von Flotow, Konventualin, Schriftstellerin, * 1790, † 1849


Bewertung: 2 / 5

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Pflegst du in Nummer Eins der Ruh,
Spricht zwei und drei dir oftmals zu,
Und wagt es, deinen Schlaf zu stören.
Es ist ein luft'ger Tänzerchor;
Auf, fasse Mut, es zu beschwören!
Es flieht vor Rauch aus leichtem Rohr,
Trägt's Waffen gleich vom Elefanten.
Dem Ganzen leiht man gern das Ohr;
Es sind gar liebe, lust'ge Musikanten.

Welches Wort (1+2 Silben) wird gesucht?

Johann Friedrich Kind, deutscher Schriftsteller, * 1768, † 1843


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In allen Farben spielt's, allein du irrst, mein Sohn,
Rätst du Chamäleon.
Es fordert nachts dein Geld, allein ein Bösewicht
Ist es wahrhaftig nicht.

Was ist gemeint?

Robert Franz Arnold, österreichischer Literaturhistoriker, * 1872, † 1938


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Weiblich kannst du als Baum mich schauen.
Männlich dien' ich dir, Mensch, zum Kauen.

Welches Homonym ist gesucht?

Theodor Birt, deutscher Altphilologe, * 1852, † 1933 


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Froh singt ihr Lied am Sommertag die eins-zwei früh und spat.
Die drei wünscht jeder Jüngling sich; doch bricht er ab, ist's schad.
Das Ganze war ein König, der lustig und unverschämt
die stolze Prinzess, die ihn nicht wollt, bestraft hat und gezähmt.
(2 + 1 Silben)

Wie heißt der König?

Paula Dehmel, deutsche Schriftstellerin, * 1862, † 1918


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Mit B: ein Lager,
Mit F: sind nicht mager,
Mit K: beim Kaiser und Sklaven find'st,
Mit M: katholischer Gottesdienst,
Mit n: gern sieht man nach solchen hin,
Mit r: hilf, in Gefahr ich bin,
Mit W: Verlust bringt oder Gewinn

Albertine von Flotow, Konventualin, Schriftstellerin, * 1790, † 1849


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An deines Mundes doppeltem Zaune
mich hin und her zu treiben ist meine Laune,
und fehlen Geigen und Pfeifen, mach ich die ganze
Musik allein zum lustigen, ländlichen Tanze.

Welches Musikinstrument wird gesucht?

Friedrich Güll, deutscher Dichter, * 1812, † 1879


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Amerikas Südspitze,
Die brennt ohne Hitze.

Scherzfrage - Wie heißt die Inselgruppe?

Albertine von Flotow, Konventualin, Schriftstellerin, * 1790, † 1849

 


Bewertung: 5 / 5

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Mit B ist's eine liebe Verwandte,
Du nennst sie wohl auch deine Tante,
Mit N kannst du es schwerlich missen,
Mit H muss es der Jäger schießen,
Mit O ist's in der grausen Wüste
Der liebste Ort, der viel begrüßte;
Mit V trägt es der Blumen Zier
Und dient als Schmuckgeräte dir.

Welche fünf Wörter suchen wir?

Emilia Giehrl, Jugend- und Volksschriftstellerin, * 1837, † 1915


Bewertung: 3 / 5

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Kannst nicht nur 1 und 2, kannst 2 und 1 auch sagen,
Auf sehr verschied ne Art die beiden Worte schlagen.

Welche zwei Silben sind es?

Karl Schall, deutscher Lustspieldichter, * 1780, † 1833

 


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Wer läuft mit dem Flinksten um die Wette
Und liegt zur selbigen Zeit im Bette?
Wer ist bald hier und ist schon bald dort
Und bleibt doch stets an dem selbigen Ort?

Was ist das?

Otto Sutermeister, Schweizer Pädagoge, * 1832, † 1901


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Ich wohne in einem Stöckchen
und trage ein pelzig Röckchen,
zwei silberseidene Decken.
Und was liebe ich blühende Hecken!
Ich tu mein Werk mit Fleiß und Kunst,
steh' in Ansehn, steh' in Gunst.
Meine Kammern sind gefällt mit süßem Sold,
das ich mir an reicher Tafel geholt.
Meinem Herrn nur geb' ich es her;
und naht sich ein Räuber, zück ich den Speer,
schlage mit meinen silberseidenen Decken
und lasse den Speer im Leib des Räubers stecken.

Wer ist das?

Maria Homscheid, deutsche Heimatschriftstellerin, * 1872, † 1948


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Ein grüner Ball,
ein harter Fall:
bum!
Bub, sieg dich um!
Der Ball zerspließ.
Ohne Hindernis
legt auf dem Grund
ein hart braun Rund.
Darinnen ruht
ein goldgelb Gut,
zerbrich das Braun,
dann kannst du's schaun,
und sein Genuss
macht kein' Verdruss.

Was ist das?

Maria Homscheid, deutsche Heimatschriftstellerin, * 1872, † 1948

 


Bewertung: 5 / 5

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Als bei Nacht, bei Sternenglanze
Meine Erste tat die Zweite,
Und dann suchte rasch das Weite,
War vollbracht das schlechte Ganze.

Was war geschehen?

Heinrich von Levitschnigg, österreichischer Schriftsteller, * 1810, † 1862

 


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Ich breche mir den Schlaf
Um Nahrung euch zu schaffen,
Fürst, König, Herzog, Graf,
Beamte, Hofleut, Pfaffen,
Die alle brauchen mich
Mehr als der Bauernstand,
Denn meistens ist der selbst
Mit meiner Kunst bekannt.

Um welchen Künstler handelt es sich?

Samuel Friedrich Sauter, deutscher Dorfschullehrer und Volksdichter, * 1766, † 1846

 


Bewertung: 3 / 5

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Ich nenne dir ein Weib mit seltener Macht,
Das überall nur Unheil stets vollbracht,
Das auch das beste Ding, woran sich's klammert,
So böse macht, dass es der Mensch bejammert.

Was ist das?

Ignaz Franz Castelli, österreichischer Dichter und Dramatiker, * 1781, † 1862 


Bewertung: 5 / 5

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In ihn gehüllt scheint grau und trostlos jede Stätte.
Ich wäre tot, wenn ich ihn - umgekehrt - nicht hätte.

Welche zwei Wörter werden gesucht?

Karl Henrici, deutscher Architekt, Stadtplaner und Hochschullehrer, * 1842, † 1927

 


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Antonett' fand ihren Holden
Schlafend unter einem Strauch.
Manche hätte ihn gescholten.
Aber dies war nicht ihr Brauch.
Sanft weckt sie ihn unter Küssen
Mit des Strauches Namen auf.
Wie der hieß, das willst du wissen?
Denke nach, ich half dir drauf!

Samuel Friedrich Sauter, deutscher Dorfschullehrer und Volksdichter, * 1766, † 1846


Bewertung: 5 / 5

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Es ist der Name einer sehr großen Stadt an der Donau, verwechselt man die zwei mittleren Buchstaben miteinander, so zeigt das Wort ein Getränk an, das für Erwachsene, besonders Alte, stärkend, für junge Personen aber eben nicht gesund ist.

Wie heißt das Getränk?

Jakob Glatz, lutherischer Pfarrer, * 1776, † 1831


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Auf meinem Schoße darfst du sitzen,
Doch niemals küssen darfst du mich;
Es würde dir auch wenig nützen.
Denn spröde bin ich gegen dich.

Welcher Gegenstand wird gesucht?

Samuel Friedrich Sauter, deutscher Dorfschullehrer und Volksdichter, * 1766, † 1846


Bewertung: 5 / 5

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Der Schwan ist mein Herr Vetter
und meine Base die Gans,
nur sind sie größer und fetter,
und ich hab kürzeren Schwanz.
Auch flieg ich mit der Zeitung
als Sage bald hin und her,
und schwimm durch besondere Leitung
sogar oft über das Meer.

Welches Tier wird gesucht?

Friedrich Güll, deutscher Dichter, * 1812, † 1879


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Wer es hat, dem macht es Sorgen,
wer s nicht hat, entbehrt es schwer.
Hat er s nicht, so muss er s borgen,
hat er s, gibt er s wieder her.

Was ist gesucht?

Friedrich Güll, deutscher Dichter, * 1812, † 1879


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Das Erste ist ein armer Wicht,
Dem s an dem besten wohl gebricht.
Das Zweite, bald gemein, bald rar,
Bald ohne Wert, bald unschätzbar.
Die Letzten sind in Feld und Wald
Oft wilder Tiere Aufenthalt.
Das Ganze trägt, ein Wunderbau,
Die Größe der Natur zur Schau.

Welches Naturwunder wird beschrieben?

Agnes Franz, deutsche Schriftstellerin, * 1794, † 1843

Eine Scharade ist ein Wort- und Silbenrätsel, bei dem die einzelnen Silben bzw. Teile des zu erratenden Wortes umschreibend angedeutet werden.

 


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Mit "M" der Deutsche kann's nur sein, der so - humorvoll - zubenannt;
Mit "S" in allen Ländern ist vom Felde her sie uns bekannt.

Welche zwei Begriffe suchen wir?

Viktor Graf von Attems-Heiligenkreuz, * 1864, † 1947 


Bewertung: 5 / 5

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Es ist kein Haus,
doch baut man es,
man isst es nicht,
doch kaut man es,
wenn man's nicht kaut,
verbrennt man es.
Ihr kennt es; sagt:
Wie nennt man es?

Wilhelm Güll, deutscher Dichter, * 1812, † 1879


Bewertung: 1 / 5

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Den Reiter schützt, den Reiter ziert,
wodurch das Ross den Wert verliert.

Welches Homonym ist gesucht?

Friedrich Schleiermacher, deutscher Philosoph, * 1768, † 1834

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Die Erste windet gleich der Schlange
Sich durch das Gras am Boden hin;
Jedoch kein Tier, - sei nur nicht bange,
Wenn manche Tiere auch darin.

Dir selbst in heißer Tagesstunde
Sie Kühle wohl und Labung bot,
Und dennoch fand in ihrem Grunde
Schon manches Kind den jähen Tod.

Die letzten Zwei sind sehr verschieden
Nach ihrem Nutzen im Gebrauch;
Du siehst sie oft beim Invaliden
Und oft beim Spiel der Kinder auch.

Dort bieten sie ein Bild zum Weinen,
Erinnernd an des Krieges Leid,
Hier machen größer sie die Kleinen
Mit Hilfe der Geschicklichkeit.

Das Ganze zeigt sich stets manierlich,
Und macht dir seinen Bückling schön,
Es ist ein Vöglein gar possierlich
Und bei der Ersten oft zu sehn.

Johann Meyer, deutscher Schriftsteller, * 1829, † 1904

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Ein Deutscher benötigte Jahre dazu, Sie machen es in Sekundenschnelle.

Was ist gemeint?

Bewertung: 5 / 5

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Drei Wörter sind ein S, ein A,
Ein F, ein C, ein L, ein H,
Eins dient zur Ruh und eins zum Kleid,
Und eins ist Unrecht jeder Zeit.

Welche drei Begriffe suchen wir?

Karl Ehrenfried Bertermann, schlesischer Dialektdichter und Schneider, * 1829, † 1860

 


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Lies mich, so wie ich bin: so hat's die Biene,
Die böse Frau, die Armensündermiene,
Die Kirchturmspitz, wie die Karthaus,
Die Sonne, wie die kleine Maus.

Lies mich verkehrt, bin ich gesetzt:
Zum Schild der Unschuld gegen das Verbrechen;
Und wehe dem, der mich verletzt:
Gott selbst weiß mich sodann zu rächen.

Welches Wort ist gesucht?

Sebastian Willibald Schießler, österreichischer Schriftsteller, * 1791, † 1867


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Fünf Zeichen, witzig, nicht zu frei,
Pfleg' ich mit Lust zu hören; 
Eins weg - kann mir die Polizei
Den Reiseplan nicht stören.
Noch eins davon - bleibt zwar nicht viel,
Wenn wir genau es wiegen;
Doch glückt es oft, damit im Spiel
Den Gegner zu besiegen

Welche drei Begriffe suchen wir?

Ludwig von Wildungen, deutscher Forstmann, * 1754, † 1822

Logogriph werden Buchstaben- oder Worträtsel genannt, bei denen durch Hinzufügen oder Entfernen von Buchstaben bei Worten neue Begriffe mit anderer Bedeutung entstehen.

 

 


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Keine Früchte trag ich nicht, unter mir steh'n meine Zweige.
Niemals tragen sie ein Blatt. Meine Reinlichkeit ich zeige.
Aller Orten, wo ich bin, nahm ich weg, was bringet Schaden.
Bei den Alten steh ich mehr als bei Kindern in Gnaden.

Welcher Gegenstand ist gesucht?

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau, schlesischer Lyriker, † 1679

 


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Vorwärts am Menschenfuß, am Pferdehuf,
rückwärts, dem Schützen, Fährmann gilt der Ruf.

Welches Wort ist gesucht?

Franz Brentano, deutscher Philosoph, * 1838, † 1917


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Das Erste ist mächtig und herrlich und groß,
Es birgt viel Schätze im dunklen Schoß;
Das Zweite ist nichtig und ohne Gehalt,
Bald ist es geboren und schwindet auch bald,
Und willst du die Beiden zusammensetzen,
So weiß sie der Raucher gebührend zu schätzen.

Welches Wort wird gesucht?

Stine Andresen, deutsche Schriftstellerin von der Insel Föhr, * 1849, † 1927

Eine Scharade ist ein Wort- und Silbenrätsel, bei dem die einzelnen Silben bzw. Teile des zu erratenden Wortes umschreibend angedeutet werden.

 


Bewertung: 4 / 5

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Es wird ein Mal gegessen, 
Es wird ein Mal gebaut, 
Es wird ein Mal im Antlitz
Des Liebchens gern geschaut;
Was ist s? Ich hab es dreimal
Genannt in einem Laut.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter, 1788 - 1866


Bewertung: 1 / 5

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Ich bin ein scheues Ding und rede
freiwillig auch nicht einen Laut;
doch Antwort steh ich, all und jede,
dem, der sein Fragwort mir vertraut.

Jean Dufresne, deutscher Schachmeister und -autor, * 1829, † 1893


Bewertung: 4 / 5

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Sagt Jim zu John: "Ich geb Dir 60 Euro in zwei Scheinen. Aber einer davon ist kein 10-Euro-Schein."

Ist das möglich?

Bewertung: 5 / 5

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Vier Jahr bleibt er aus,
Dann kommt er nach Haus,
Und zeiget sich wieder
Im Kreis seiner Brüder.

Was kann das sein?

August Friedrich Ernst Langbein, ein vielgelesener deutscher Dichter, * 1757, † 1835

 


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Mit A leist ich dem wilden Meere,
Den Stürmen Widerstand.
Mit I bin ich des Bauern Ehre
Und mach ihm fett das Land.
Mit O muss mancher sich begnügen,
Der über Wein nicht kann verfügen.

Welche drei Begriffe suchen wir?

Karl Rudolf Hagenbach, Schweizer Theologe, * 1801,  † 1874 


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Gib mir die Erste, ich geb' dir die Zweite 
Und lasse das Ganze für höfliche Leute.

Friedrich Schleiermacher, deutscher Philosoph, * 1768, † 1834

 


Bewertung: 3 / 5

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Zwei Schwestern! Gar ein seltsam Zwillingspaar!
Die eine ist' des Fleißes schönstes Bildnis,
Die and're, faul, verträumt das ganze Jahr,
Als zählte sie zu Kindern in der Wildnis.

Die Schwester Rührig hat gelernt auch viel,
Besorgt die Wirtschaft, spielt auf dem Klaviere,
Malt, zeichnet, schreibt; man sagt, dass sie den Kiel
Gleichwie die Nadel meisterhaft regiere.

Die Schwester Faulpelz, linkisch jeder Zoll,
Hat nichts gelernt in ihrem ganzen Leben,
Wird täglich träger, mag den Becher voll
Trotz heißem Durste nicht zum Mund erheben.

Doch kann der Aschenbrödel nicht dafür,
Verdummen ließ sie einzig der Herr Vater;
Doch zu der andern drängten an der Tür
Sich stündlich Meister, Lehrer und Berater.

Wer sind die Schwestern?

Heinrich von Levitschnigg, österreichischer Schriftsteller, * 1810, † 1862

 


Bewertung: 5 / 5

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Ich bin ein Haus,
Doch weiß kein Mensch mich zu erbauen;
Will, der drin wohnt, hinaus,
Muss er das Haus in Stücke hauen.

Ich bin ein Fass,
Doch ohne Spund und ohne Bänder,
Zwar ist mein Inhalt nass,
Doch just kein Witz- und Freudenspender.

Ein Ofen bin ich dann,
Der Wärme von sich strömt und Leben,
Doch schürt man mich nicht drinnen an,
Von außen wird mir Glut gegeben.

Und bin noch vielerlei,
Sogar die Zuflucht mancher Frommen,
Zu der allwöchentlich sie kommen.
Nun sagt, was Ofen, Fass und Haus wohl sei?

Franz von Elsholtz, deutscher Dichter und Schriftsteller, * 1791, † 1872


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Ich bin zwar sehr beliebt,
Unschuldig, still und rein;
Doch schließt und sperrt man mich
Gleich einem Räuber ein.

Da lieg ich Jahre lang
In einem finstern Loch,
Kein Essen gibt man mir,
Ich mäste mich dennoch.

Zwar weiß ich nicht, ob bald
Mir die Erlösung nah';
Doch endlich ist für mich
Gewiss Erlösung da.

Dann wärst du gern dabei,
Denn es gibt neues Leben;
Vielleicht mag ich wohl gar
Dir viel zu Lachen geben.

Was kann das sein?

Carl Arnold Kortum, Arzt, Schriftsteller, Königlicher Hofrat und Heimatforscher, * 1745, † 1824

 


Bewertung: 5 / 5

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Zwei Worte weiß ich, die einander Feind,
das eine sucht das andre zu verderben,
in beiden müssen viel Geschöpfe sterben;
und hast du sie zu einem Wort vereint,
eint sich auch ihre zehrend böse Kraft,
schon manchen Volksstamm hat es hingerafft.

Welches Wort wird gesucht?

Paula Dehmel, deutsche Schriftstellerin, * 1862, † 1918

Eine Scharade ist ein Wort- und Silbenrätsel, bei dem die einzelnen Silben bzw. Teile des zu erratenden Wortes umschreibend angedeutet werden.


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Ich kenne einen guten Mann,
im Winter liebt ihn jedermann.
Doch, wenn die Sommerblumen blüh n, 
kümmert sich kein Mensch um ihn. 
Der Mann in vielen Stuben steht
und niemals von der Stelle geht.

Was ist gesucht? 


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Ich diene zum Fahren, doch hab' ich nicht Räder, 
Und dennoch fährt mich ganz gern ein jeder. 
Im Winter, wenn auf die Wiesen, das Feld 
Der Schnee in Flocken hernieder fällt, 
Dann zieht man mich schnell aus dem Winkel hervor 
Und spannt nicht nur Pferde, auch Knaben mir vor.

Was kann das sein?

Therese Antoinette Focking (Psyd. Tante Therese), deutsche Fröbelpädagogin, Kinderbuchautorin * 1828, † 1913

 


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Meine erste Silbe ist
Alt: sogar noch älter,
Als das alles was ihr wisst: 
Und die junge Zweite ist 
Hoher Schmuck der Wälder.
In dem schönen Hirtenstrauß
Jörgens für sein Lenchen,
Nimmt sie sich vortrefflich aus.
Und das Ganze bringt nach Haus
Manches Muttersöhnchen.
(1+1 Silben)

Isaak Maus, deutscher Schriftsteller, * 1748, † 1833

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Mit "an" beweist es Vornehmheit,
Mit "um" macht es dir Schwierigkeit,
Mit "hand" siehst du dich umgekehrt,
Im "unter" bleibst du unversehrt,
mit "ver" ist es ein kluger Sinn,
Mit "auf" Revolutionsbeginn,
mit "bei" wird Hilfe dir gebracht,
Mit "aus" wird kein Geschäft gemacht,
Mit "be" ist es Dauerhaftigkeit,
Mit "ab" gibt es an, wie nah, wie weit,
Mit "vor" ist es, wer die Leitung führt,
Wenn seinem "ver" dies Amt gebührt.

Ein Wort wird gesucht - welches?


Bewertung: 4 / 5

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  1. Wer war lange nicht beim Frisör?
  2. Wer sorgt für "Ski und Rodel gut"?
  3. Wo entgeht ein pensionierter Pfeifenraucher knapp dem Tod?
  4. Wo führt Tierquälerei zu einer Ehe?
  5. Wer macht gute Tauschgeschäfte?

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Das Erste.
Dem alten Deutschen Gerstensaft
Verdopple ich Wohlgeschmack und Kraft.

Das Zweite.
Seit Adam bin als Intendant
Der Pflanzenwelt ich anerkannt.

Das Ganze.
Ein großer Arzt und biedrer Freund
Von einem Königreich beweint.

Friedrich von Matthisson, deutscher Lyriker, Bibliothekar und Prosaschriftsteller, * 1761, † 1831


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Mein Erstes ist ein Hund,
mein Zweites ist ein Junge,
mein Ganzes ist ein Dieb,
kein Hundejunge!

Paula Dehmel, deutsche Schriftstellerin, * 1862, † 1918


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Ich bin im ganzen Wasserreich,
Der einzige, der, Nachtigallen gleich,
Meist Abends seine Stimm' erhebet
Und so die tote Flur belebet.
Ich deute, was nicht jeder kann,
Der Zukunft dunkle Zeiten an.
Sehr vielen bin ich äußerst ekelhaft,
Jedoch, gut zugerichtet, schafft
Ein kleiner ekler Teil von mir,
Den besten Leckerbissen dir.

Jakob Glatz, lutherischer Pfarrer, * 1776, † 1831


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Die erste Silbe bedeutet etwas, womit Schiffe befestigt werden, die zweite Silbe ist ein Buchstabe; das ganze Wort ein Vogel.

Jakob Glatz, lutherischer Pfarrer, * 1776, † 1831


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Es bedeutet etwas, was man beim Schreiben gewöhnlich nötig hat; verwandelt man den ersten Buchstaben in einen anderen, so drückt das Wort dann etwas aus, was der Schuster nicht entbehren kann.

Jakob Glatz, lutherischer Pfarrer, * 1776, † 1831


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Den Bogen ich spann',
Mich China ersann,
Lieb's Unwetter nur
In seid'ner Montur.

Welcher Gegenstand wird gesucht?

Karl von Lützow, deutscher Kunsthistoriker, * 1832, † 1897 


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Wir tun es bei
Dem Papagei
Und, führen uns die Schritte
An unsers Freundes Haus vorbei,
Auch hier wohl als Visite.

Welches Homonym ist gesucht?

Franz Brentano, deutscher Philosoph und Psychologe, * 1838, † 1917


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Mit H: Frauenputz,
Mit L: Sonnenschutz,
Mit R: niedriges Verbrechen,
Mit T: Vögel, die nie sich rächen.

Albertine von Flotow, Konventualin, Schriftstellerin, * 1790, † 1849

Logogriph werden Buchstaben- oder Worträtsel genannt, bei denen durch Hinzufügen oder Entfernen von Buchstaben bei Worten neue Begriffe mit anderer Bedeutung entstehen.


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In einer kleinen Hütte saßen
32 Kameraden ruhig und nett.
Sie tranken oft zusammen und aßen,
wurden doch nie betrunken noch fett.
Schneider und Müller waren dabei,
alle saßen reputierlich in doppelter Reih
und hatten einen Redner in der Mitte.
Es war weder Bank noch Tisch noch Hütte,
und sie war gebaut weder von Holz noch Stein,
doch war dran ein Flügeltor, rot und fein.

Welche fünf Wörter sind gesucht?

Carl Arnold Kortum, deutscher praktischer Arzt und Bergarzt, Schriftsteller, Königlicher Hofrat und Heimatforscher, * 1745, † 1824


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Der deutsche Philosoph Friedrich Schleiermacher (* 1768, † 1834) war einer der wichtigsten Autoren seiner Zeit. Er übersetzte unter anderem die Werke Platons ins Deutsche und gilt als Begründer der modernen Hermeneutik - also der Theorie der Interpretation von Texten und des Verstehens.

Er hatte aber auch Freude an Rätseln. Hier das Rätsel um den Weltbezwinger und Lebensüberwinder. 

In das Herz des größten Weltbezwingers
setze 'du' hinein,
und es wird der größte Leidensüberwinder
bezeichnet sein.

Können Sie es lösen?


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Das eine man gegen Grippe tut,
ein "sch" davor, und es gibt böses Blut.

Welche zwei Wörter sind gesucht?


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bretano fuchs apix

Der deutsche Philosoph und Psychologe Franz Clemens Brentano (* 1838, † 1917) war ein scharfer Denker und feinsinniger Geist. Er hatte Freude am Erstellen von Rätseln für seine Freunde und Bekannten.

Bei diesem Rätsel ist es hilfreich, die Zeit mit ihrer Sprache und den Sitten zu beachten. Können Sie es lösen?

Die Natter
Kennst du die Natter ohne Zahn?
Sie schmiegt sich erst dem Opfer an,
Dann plötzlich gibt sie Pein und Not, -
Ein Zucken noch, - es siegt der Tod.
Und stände gleich ein Arzt daneben,
Umsonst! Er rettet nicht das Leben.
Sie pflegt auf Bäume hoch zu steigen,
Doch birgt sich nicht in Laub und Zweigen;
Man weiß es, wo sie feindlich lauert,
Und Grauen drum das Herz durchschauert;
Man möchte fliehn, man kann nicht ziehn,
Man fühlet sich mit Macht gefesselt
Und gehet dennoch zu ihr hin.
Wohl keiner von den Schlangen allen
Sind so viel Opfer schon gefallen;
Und der sie anrührt unversehrt,
Der ist geschändet und entehrt.


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Das Wort ist der Name eines Nagetieres;
setzt man statt des ersten Buchstabens einen anderen,
so bedeutet dann das Wort einen äußeren Teil des menschlichen Körpers.

Jakob Glatz, lutherischer Pfarrer, * 1776, † 1831


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Das Gras tut's im Frühling,
Die Sonne tut's dem Grase,
Die Biene tut's dem Menschen,
Ins Meer tut's der Schiffer,
Mit Karten tut's der Spieler,
Der Fleischer tut's dem Kalbe,
In Kupfer tut's der Künstler,
Chirurge in Geschwüren,
Die alten Ritter taten es
Mit Lanzen in Turnieren.

Ignaz Franz Castelli, österreichischer Dichter und Dramatiker, 1781 - 1862

Welches Wort ist gesucht?


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Mein Kopf ist klein, mein Hals ist lang
und groß mein Rumpf; zu Sprung und Gang
taugt aber nicht mein dünner Fuß,
weshalb man stets mich tragen muss.
Gestreichelt in die Kreuz und Quer,
schnarch ich und brumm ich wie ein Bär.
Kann dann auch aus dem ff singen,
dass mir die Sehnen fast zerspringen.
Doch zahnlos, kann ich niemand beißen:
Nun rat, wie mich die Leute heißen.

Wilhelm Güll, deutscher Dichter, * 1812, † 1879


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mondrian-kunst-raetsel-250

 

Dieses Bild wurde bei Christies am 14. Mai 2015 für 50,5 Mio. US-Dollar verkauft.

Wissen Sie den Künstler und gar den Namen des Bildes?

Gemalt wurde es 1929.


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Dreisilbig bin ich, und bekannt
Als Liebling unter Menschenkindern.
Die ersten zwei seht ihr in vieler Hand,
Die Letzte unter manchem Hintern;
Das Ganze wohnt im Kopf, oft neben dem Verstand. 
(2+1 Silben)

Isaak Maus, deutscher Schriftsteller, * 1748, † 1833


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Man kann es nicht sehen, kann es nicht aufstöbern,
kann es nicht fressen und kann es auch nicht hören,
es liegt hinter den Sternen und unterm Gestein,
rieselt in alle Höhlen hinein,
kommt zuerst und folgt auch zuletzt,
löscht alles Leben, bis keiner mehr schwätzt.

Welches Wort ist gesucht?

J. R. R. Tolkien, britischer Schriftsteller


 
 
 

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