Zitate zum Themenbereich "Menschen führen"

 

Zitate zum Thema "Menschen führen".

Führungskräfte

- entwickeln Teilstrategien
- treffen und kommunizieren Entscheidungen
- vereinbaren Ziele
- delegieren Aufgaben
- kontrollieren Ergebnisse
- geben Anerkennung und Kritik
- sorgen für Motivation
- fördern Mitarbeiter
- formen Teams
- setzen Veränderungen um
- gestalten Beziehungen zu Kollegen

oder auch nicht!

Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild zu sein, wenn es nicht anders geht, ein abschreckendes.

Albert Einstein, deutsch-US-amerikanischer Physiker, * 1879, † 1955


Mit gutem Beispiel voranzugehen, ist nicht nur der beste Weg, andere zu beeinflussen, es ist der einzige. 

Albert Schweitzer, deutsch-französischer Arzt, * 1875 † 1965




In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.

(Augustinus Aurelius, lateinischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354 - 430)

Es ist ein Zeichen von Mittelmäßigkeit, nur mittelmäßig zu loben.

Benjamin Franklin, amerikanischer Philosoph und Staatsmann, * 1706, † 1790


Alle Erziehung, ja alle geistige Beeinflussung beruht vornehmlich auf Bestärken und Schwächen. Man kann niemanden zu etwas bringen, der nicht schon dunkel auf dem Wege dahin ist, und niemanden von etwas abbringen, der nicht schon geneigt ist, sich ihm zu entfremden.

(Christian Morgenstern, deutscher Schriftsteller, 1871 - 1914)


Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.  

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 - 1900


Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, * 1749, † 1832


Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun.

George Orson Welles, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Autor, * 1915, † 1985

 


Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege: Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut. 

Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist großzügig, nur der Demütige ist fähig zu herrschen.

Laotse, legendärer chinesischer Philosoph, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben soll

 


Erzeuge, aber nimm nicht in Besitz.
Handle ohne Erwartung.
Fördere, ohne zu beherrschen.
Dies nennt man die subtilen Kräfte.

Laotse, legendärer chinesischer Philosoph, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben soll


Das sind die besten Führer, von denen - wenn sie ihre Aufgabe vollendet haben - alle Menschen sagen: "Wir haben es selbst getan."

Laotse, legendärer chinesischer Philosoph, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben soll


Wer Menschen führen will, muss hinter ihnen gehen.

Laotse, legendärer chinesischer Philosoph, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben soll


Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt dem Willen.

Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, Publizist,  * 1869, † 1948


Besprechungen mit vielen Teilnehmern lösen selten ein Problem, sondern verschwenden viel wertvolle Zeit.
Cyril Northcote Parkinson, englischer Publizist und Journalist, 1909 - 1993


Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, was wir können.

(Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, 1803 - 1882)

Kein Sieger glaubt an den Zufall.    

(Friedrich Wilhelm    Nietzsche    deutscher    Philosoph    1844 - 1900)


Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss genug Vernunft besitzen, um die Aufgaben den richtigen Leuten zu übertragen - und genug Selbstdisziplin, um ihnen nicht ins Handwerk zu pfuschen.

(Theodore Roosevelt, 26. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, 1858 - 1919)
Nur wer anderen dient, kann auch führen. Dienen ist ein Merkmal wirklicher Führungsqualität. In der natürlichen Ordnung der Dinge ist es oft das Höhere, das dem Niederen dient. In der menschlichen Gesellschaft zum Beispiel dient der Lehrer dem Schüler, der Vater dem Sohn, der Trainer der Mannschaft. Autorität ist also kein persönliches Privileg, sondern die höchste Form des Dienens.

(Unbekannter Autor)
 
 
 

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