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Selbstbewusstsein stärken – Übungen um mich selbst zu erkennen
Selbstbewusstsein bedeutet weit mehr als ein sicheres Auftreten oder Selbstvertrauen im Alltag. Im Kern beschreibt es die Fähigkeit, sich selbst bewusst wahrzunehmen – die eigenen Gedanken, Gefühle, Stärken, Schwächen und inneren Überzeugungen zu erkennen und zu verstehen. Wer selbstbewusst ist, steht in einer achtsamen Beziehung zu sich selbst und kann das eigene Handeln reflektieren.
Sich selbst zu erkennen ist ein fortlaufender Prozess. Dazu gehört, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen, aber auch persönliche Grenzen und Unsicherheiten anzunehmen. Ebenso spielen sogenannte Glaubenssätze eine zentrale Rolle: tief verankerte Überzeugungen über sich selbst und die Welt, die unser Verhalten und unsere Entscheidungen beeinflussen – oft unbewusst.
Ein selbstbewusster Mensch zeichnet sich dadurch aus, dass er sich seiner inneren Muster bewusst ist und Verantwortung für sich selbst übernimmt. Diese Form der Selbstkenntnis schafft die Grundlage für persönliches Wachstum, authentisches Handeln und einen gesunden Umgang mit anderen Menschen.
Inhalt
- Anregungen, Zitate und Übungen, um sich seiner selbst bewusst zu werden
- Übung: Dein Lebensweg
- Körper und Geist trainieren
- Carl Gustav Jung über die Begegnung mit sich selber
- Übung: Persönliche Tretminen entschärfen
- Übung: Analyse des eigenen Glücks und Unglücks
- Der Rückblick einer älteren Dame
- Indianische Weisheit: Ein Haus mit vier Zimmern
- Bewusste Pausen: Lenke deine Aufmerksamkeit
- Der Anfängergeist
- Übung: Drei Kraftspender für deinen Alltag
- Ergänzungen und Fragen von dir
- Ländere Artikel zum Thema Selbstbewusstsein
Anregungen, Zitate und Übungen, um sich seiner selbst bewusst zu werden
Hier findest du Impulse in Form von Beiträgen und Übungen, um noch selbstbewusster zu werden.

Übung: Dein Lebensweg
Such dir einen schönen Weg in der Natur. Ideal ist ein Ort, an dem du eine Weile ungestört gehen kannst.
Lege nun ein Stück dieses Weges als deinen Lebensweg fest:
Der Anfang steht für deine Geburt, das Ende für deinen Tod.
Das Heute liegt irgendwo dazwischen – ungefähr in der Mitte, unabhängig von deinem aktuellen Alter.
Starte am Anfang
Stell dich an den Beginn des Weges – du kommst ins Leben.
Geh nun langsam los und frage dich:
- Wann beginnt deine erste Erinnerung?
- Wann startest du in die Schule?
- Wann erlebst du deine erste Liebe?
- Deine erste Verzweiflung?
- Deinen ersten Arbeitstag?
- Den Verlust eines geliebten Menschen?
- Die nächste große Liebe?
Wenn dir etwas einfällt, bleib stehen – ungefähr dort, wo es auf deinem Lebensweg passt – und erinnere dich bewusst daran. Nutze dabei möglichst viele Sinne.
Du kannst jederzeit ein Stück zurückgehen, wenn dir noch etwas Wichtiges einfällt.
Dein Standpunkt: Heute
Wenn du im Heute angekommen bist, halte kurz inne.
Dann richte deinen Blick nach vorn.
Du weißt nicht, wie lang der Weg noch ist – und genau das gehört dazu.
Mach dir einen Moment bewusst:
Dein Leben ist endlich.
Das ist kein düsterer Gedanke, sondern oft ein sehr klärender.
Blick in die Zukunft
Geh nun langsam weiter und frage dich:
- Was könnte noch kommen?
- Welche Pläne hast du?
- Welche Hoffnungen begleiten dich?
Bleib stehen, wenn etwas in dir auftaucht.
Dein Weg
Du kannst diese Übung jederzeit unterbrechen und an einem anderen Tag fortsetzen.
Vielleicht wird dieser Weg zu deinem persönlichen Ort: Ein Platz, an den du immer wieder zurückkehrst, um dich zu erinnern, dich neu auszurichten und deine Zukunft zu gestalten.
Körper und Geist trainieren
„... Während ich die Stille genieße, dringt aus dem nahegelegenen Stadion das Geschrei der Zuschauer zu mir herüber. Unwillkürlich überlege ich, wie viele Menschen Körperübungen betreiben oder auch nur anderen dabei zuschauen, wie wenige dagegen ihre geistigen Anlagen pflegen und üben.
Wenn der Körper durch Übung zu solcher Kraft des Ertragens und zu Höhen der Leistung erzogen werden kann, wie viel leichter muss erst der Geist an Kraft gewinnen können, Schicksalsschläge ungebrochen hinzunehmen und sich wieder aufzurichten."
(Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, etwa 4 v. Chr. bis 65 n. Chr.)
Auszug aus dem Buch "Seneca - Der Lebensmeister" von Karl O. Schmidt.
Carl Gustav Jung über die Begegnung mit sich selber
„Wer in den Spiegel des Wassers blickt, sieht allerdings zunächst sein eigenes Bild.
Wer zu sich selber geht, riskiert die Begegnung mit sich selbst. Der Spiegel schmeichelt nicht, er zeigt getreu, was in ihn hineinschaut, nämlich jenes Gesicht, das wir der Welt nie zeigen, weil wir es durch die Persona, die Maske des Schauspielers, verhüllen.Der Spiegel aber liegt hinter der Maske und zeigt das wahre Gesicht. Dies ist die erste Mutprobe auf dem inneren Wege, eine Probe, die genügt, um die meisten abzuschrecken, denn die Begegnung mit sich selber gehört zu den unangenehmeren Dingen, denen man entgeht, solange man alles Negative auf die Umgebung projizieren kann."
Zitat aus C.G. Jung: Bewusstes und Unbewusstes
(Carl Gustav Jung, schweizer Psychoanalytiker und Philosoph, 1875 - 1961)
Übung: Persönliche Tretminen entschärfen
Zugegeben, das Wort „Tretmine“ klingt ziemlich martialisch. Aber genau das kann helfen, sich Dinge besser zu merken und die Aufmerksamkeit zu schärfen.
Wir laden dich zu einer kleinen Übung ein. Sie kann dir dabei helfen, gelassener zu reagieren und nicht mehr so schnell emotional hochzufahren.
Beobachte in den nächsten Tagen einmal ganz bewusst, was dich:
- auf die Palme bringt
- extrem ärgert
- richtig wütend macht
Das können bestimmte Menschen sein, Aussagen, Situationen – oder auch dein eigenes Verhalten. Vielleicht ist es aber auch etwas, das dir fehlt.
Wichtig: Ändere erst einmal nichts. Schau einfach nur hin. Beobachte dich selbst wie von außen – und notiere, was du wahrnimmst.
Wenn du das wirklich konsequent machst, zeigt das, dass dir das Thema wichtig ist – und dass du bereit bist, etwas zu verändern. Allein dieser Schritt, dein Wille und dein Mut, neue Wege auszuprobieren, sind schon ein großer Teil der Lösung.
Bei vielen Punkten wirst du vermutlich schnell spüren, was du verändern möchtest. Für andere lohnt es sich, etwas tiefer einzutauchen und genauer hinzuschauen.
Übung: Analyse des eigenen Glücks und Unglücks
Glaubst du an Glück und Pech? Dann hast du vielleicht einfach nur die Muster dahinter (noch) nicht erkannt. Wenn „das Schicksal“ alles entscheidet, dann sind wir halt nur Zuschauer – Popcorn in der Hand, aber keinen Einfluss auf das Drehbuch.
Aber was, wenn du am Skript mitarbeiten könntest?
Vielleicht lässt sich ja doch was drehen – im wahrsten Sinne des Wortes. Bevor du allerdings dein Glück manipulieren kannst (natürlich nur legal!), musst du herausfinden, welche Muster bei dir für Glück oder Frust verantwortlich sind.
Schon der alte Seneca meinte:
„Bei allem, was dir widerfährt, richte deinen Blick zuerst in dein eigenes Inneres.“
Heißt im Klartext: Schau erst mal bei dir selbst, bevor du dem Universum eine Beschwerdemail schreibst.
Hier kommen drei Schritte, die dir helfen können, Glücksmuster zu erkennen – und vielleicht sogar zu verändern:
Schritt 1: Sammeln – aber mit System
Schnapp dir ein Blatt und mach zwei Spalten. Notier stichpunktartig:
- Was hat dich in letzter Zeit richtig gefreut oder glücklich gemacht?
- Und was hat dich so richtig geärgert oder runtergezogen?
Klingt banal – ist aber ziemlich aufschlussreich. Und nein, „Montag“ allein reicht nicht als Erklärung.
Schritt 2: Muster erkennen – der spannende Teil
Jetzt schau mal, ob sich ein roter Faden durchzieht. Gibt’s wiederkehrende Themen?
Vielleicht tauchen ähnliche Gedanken, Verhaltensweisen oder bestimmte Menschen immer wieder auf.
Sind da Ängste, Überzeugungen oder alte Glaubenssätze am Werk?
Was wollten dir diese Glücks- oder Pechmomente eigentlich sagen? (Klingt esoterisch, ist aber oft ziemlich logisch.) Schreib dir auf, was dir in den Sinn kommt.
Schritt 3: Sichtweise ändern – und ausprobieren
Wenn du ein Muster entlarvt hast – super! Jetzt kommt der Praxistest:
Verändere mal ganz bewusst deinen Blick auf bestimmte Situationen. Reagiere anders. Denke anders. Handle anders.
Und beobachte, ob sich dadurch auch dein Gefühl verändert. Ob mehr gute und weniger nervige Momente auftauchen.
Fazit:
Wer sich selbst besser kennt, kann auch besser mit sich umgehen.
Du merkst schneller, wann du die Kurve kriegen solltest – bevor das Leben mit der Moralkeule um die Ecke kommt. Oder das Schicksal. Oder die Steuer.
Viel Spaß beim Entdecken, Verändern und vielleicht ein kleines bisschen glücklicher werden.
(Du darfst übrigens auch lachen dabei.)

Der Rückblick einer älteren Dame
"Könnte ich mein Leben nochmals leben, dann würde ich das nächste Mal riskieren, mehr Fehler zu machen. Ich würde mich entspannen, lockerer und humorvoller sein als dieses Mal. Ich kenne nur wenige Dinge, die ich ernst nehmen würde.
Ich würde mehr verreisen und ein bisschen verrückter sein. Ich würde mehr Berge erklimmen, mehr Flüsse durchschwimmen und mehr Sonnenuntergänge betrachten. Ich würde öfter spazieren gehen und mir alles besser anschauen. Ich würde ab und zu ein Eis essen und nicht nur Bohnen.
Ich hätte mehr echte Schwierigkeiten als eingebildete. Müsste ich es noch einmal machen, ich würde einfach versuchen, immer nur einen Augenblick nach dem anderen zu leben, anstatt jeden Tag schon viele Jahre im Voraus.
Könnte ich noch einmal von vorne anfangen, würde ich viel herumkommen, viele Dinge tun und mit sehr wenig Gepäck reisen. Könnte ich mein Leben nochmals leben, würde ich im Frühjahr früher und im Herbst länger barfuß gehen. Und ich würde öfter die Schule schwänzen.
Ich würde mir nicht so hohe Stellungen erarbeiten, es sei denn, ich käme zufällig dran. Auf dem Rummelplatz würde ich viel mehr Fahrten machen, und ich würde mehr Gänseblümchen pflücken."
Der Rückblick einer älteren Dame (evtl. Nadine Stair), eines Mönches oder einer anderen Person – es existieren unterschiedliche Angaben zur Quelle dieser Rückschau.

Indianische Weisheit: Ein Haus mit vier Zimmern
Nach indianischem Glauben ist jeder Mensch ein Haus mit vier Zimmern:
- einem körperlichen,
- einem geistigen,
- einem gefühlsbetonten und
- einem religiösen.
Die meisten von uns neigen dazu, den größten Teil der Zeit in nur einem Zimmer zu verbringen. Doch solange wir nicht täglich jedes Zimmer betreten, und sei es auch nur, um zu lüften, so lange sind wir keine ganzen Menschen.
Lüfte also öfter deine Zimmer; es lohnt sich!
Indianische Weisheit
Bewusste Pausen: Lenke deine Aufmerksamkeit
Ein wirkungsvolles Mittel zur Regeneration im (Arbeits-)Alltag ist die bewusste Lenkung deiner Aufmerksamkeit: weg von Stress und Anspannung – hin zu etwas ganz anderem.
So schaffst du innerlich Abstand, kommst zur Ruhe und kannst neue Energie tanken.
Wenn du auf solche Pausen verzichtest, sinkt oft deine Leistungsfähigkeit – und der Tag fühlt sich zunehmend anstrengend an. Lenkt du deine Aufmerksamkeit gezielt um, wirst du wieder klarer, ruhiger und handlungsfähiger.
Womit kannst du deine Aufmerksamkeit lenken?
Im Grunde mit allem, was dich für einen Moment wirklich fesselt:
-
🍎 Einen Apfel bewusst essen – langsam, aufmerksam, mit allen Sinnen
-
📰 Ein Stück Zeitung oder einen Artikel lesen
-
🔄 Ganz bewusst eine andere Tätigkeit ausführen als zuvor
-
🚶 Einen kurzen, achtsamen Spaziergang machen
Auch im Kopf funktioniert es
Du kannst deine Aufmerksamkeit auch durch Vorstellungskraft lenken:
-
komplexe Bewegungen visualisieren (z. B. Balancieren, Turnen)
-
oder einfache, ruhige Bilder entstehen lassen:
-
das Meer
-
eine Blume
-
ein Musikstück, das du innerlich hörst
-
Wichtig ist:
Deine Aufmerksamkeit sollte dabei möglichst vollständig gebunden sein.
Dein persönlicher „Energie-Werkzeugkasten“
Lege dir am besten eine kleine Liste an mit Dingen, die dich zuverlässig runterbringen und gleichzeitig fokussieren.
So hast du jederzeit etwas parat, wenn du eine Pause brauchst.
Der entscheidende Punkt
Achte frühzeitig auf deine Erschöpfung. Warte nicht, bis du völlig ausgelaugt bist.
Nimm dir bewusst eine kurze Auszeit, richte deine Aufmerksamkeit neu aus – und beobachte, wie du innerlich ruhiger, klarer und wieder kraftvoller wirst.
Der Anfängergeist
Im ZEN-Buddhismus gibt es den Begriff des Anfängergeistes. Gemeint ist eine grundlegende Geisteshaltung, die dir ganz neue Erkenntnisse und Sichtweisen im Leben ermöglicht. Es geht im Kern darum, alles vollkommen ohne Bewertung und ohne Hintergedanken zu betrachten. Versuche, eine Haltung zu entwickeln, als würdest du alles zum allerersten Mal sehen oder hören. Nur so kannst du die wunderbare Vielfalt alltäglicher Dinge wirklich erfahren – und nur so wirst du dir in jedem Moment des Wunders deines Lebens bewusst. Wenn dir das gelingt, verlieren viele Dinge ihre Bedeutung oder ihren Schrecken.
Sei offen dafür, dass etwas Positives in deinem Leben passieren kann. Lass die Überzeugung los, dass du schon genau weißt, wo es langgeht, wo es langgehen sollte oder was das Beste für dich ist.
Gerade bei Meditations- oder Entspannungsübungen ist dieser Anfängergeist extrem hilfreich. Mit dieser Haltung werden die Übungen viel interessanter, lebendiger und wirkungsvoller. Tu einfach mal so, als ob heute der Tag sein könnte, an dem das geschieht, wovon du schon so lange träumst. Das kann dir helfen, den Anfängergeist in dir zu wecken.
Auch bei deinen Mitmenschen wirst du neue Facetten entdecken, wenn du ihnen immer wieder mit einem offenen, leeren Geist begegnest. Schau einfach mal, was dir in dieser Haltung alles widerfährt. Du wirst mit Sicherheit selbst in den banalsten Dingen neue und spannende Aspekte entdecken – wenn du es schaffst, sie ohne deine Erfahrungen, Meinungen, Urteile oder Gewohnheiten wahrzunehmen.

Übung: Drei Kraftspender für deinen Alltag
Dankbarkeit, Stärken und Gute-Laune-Macher
Du kennst sicher Tage, an denen dir ein bisschen Motivation und gute Laune guttun würden. Ein besseres Gefühl löst zwar nicht sofort alle Probleme – aber es hilft dir, aus der „Alles ist schlecht“-Spirale auszusteigen und wieder klarer und lösungsorientierter zu denken.
Es gibt dafür eine einfache Methode. Sie wirkt – wenn du sie wirklich anwendest.
👉 Am besten startest du noch heute.
Die drei Listen
Erstelle dir drei persönliche Listen – sie werden zu deinem inneren Energie-Reservoir.
🟡 1. Deine Dankbarkeitsliste
Schreib alles auf, wofür du dankbar bist:
- Menschen, die dir wichtig sind
- schöne Erlebnisse
- kleine Dinge im Alltag (z. B. der Blick aus dem Fenster)
Jeder Mensch setzt hier andere Schwerpunkte – genau das macht deine Liste so wertvoll.
🔵 2. Deine Stärkenliste
Notiere alles, was dich ausmacht und worin du gut bist:
- fachliche Fähigkeiten
- soziale Kompetenzen (z. B. zuhören, vermitteln)
- kreative oder praktische Talente
Nimm dir Zeit – und sei nicht zu bescheiden.
👉 Besonders wichtig: Finde auch die Stärken, die dir in stressigen Situationen helfen.
🟢 3. Deine Gute-Laune-Liste
Hier kommt alles drauf, was dir Freude macht:
- Aktivitäten (z. B. Sport, Kino, Lesen)
- Begegnungen (Freunde treffen, Gespräche)
- kleine Dinge (Zeitung lesen, kurzer Plausch, Musik hören)
Diese Liste darf – und sollte – richtig lang werden.
"Der Geist ist der Herr über sein Schicksal: Er kann sowohl Ursache seines Glücks als auch seines Unglücks sein."
Warum diese Listen so kraftvoll sind
- 🌅 Dankbarkeit
Hilft dir, den Tag positiver zu beginnen – und dich in schwierigen Momenten schnell wieder auszurichten. - 💪 Stärken
Erinnert dich daran, was in dir steckt. Du trittst selbstbewusster auf und bleibst stabiler, auch wenn es mal Gegenwind gibt. - 😊 Gute Laune
Gibt dir konkrete Ideen, wenn du dich leer oder niedergeschlagen fühlst – gerade dann, wenn dir sonst nichts einfällt.
"Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind."
Mach sie zu deinem Begleiter
Lass die Listen nicht irgendwo verschwinden.
- Lies sie regelmäßig durch
- Ergänze sie immer wieder
- Mach sie dir bewusst
So verankerst du diese positiven Aspekte immer stärker in deinem Denken – bewusst und unbewusst.
👉 Du baust dir Schritt für Schritt einen inneren Schatz auf, auf den du jederzeit zugreifen kannst.
Ergänzungen und Fragen von dir
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„Wer in den Spiegel des Wassers blickt, sieht allerdings zunächst sein eigenes Bild.