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meine gefuehle und ich 564

Leslie Santana nennt auf PsychCentral sieben Möglichkeiten, tagtäglich die eigene emotionale Kompetenz und Klugheit zu erhöhen. Sie lauten wie folgt:

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Öffnen Sie Ihren Emotionen die Tür

Emotionen sind wie Besucher, die bei uns anklopfen. Wir können dieses Klopfen ignorieren oder übertönen. Wenn Sie die Emotionen bei sich einlassen, können Sie Ihre Gefühlsbegleiter kennenlernen. Seien Sie versichert: Die Emotionen werden (meist) wieder gehen, wenn sie ihren Zweck erfüllt haben.

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Unterlassen Sie alle Be- und Verurteilungen Ihrer Emotionen

Hier kommen unsere Glaubenssätze und verinnerlichten Normen zum Einsatz und dann unterdrücken oder "übersehen" wir einfach manche Emotionen. Wir wollen dann nicht wahrhaben, dass dies oder jenes in uns schlummert oder es erscheint uns zu schmerzhaft.

 
 

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Aufmerksam Emotionen wahrnehmen

Was lässt sie kommen, welche Gefühle erscheinen häufig? Welche Ereignisse lösen welche Gefühle aus? Welche Emotionen sind für mich schwer zu ertragen? Welche Emotionen wurden bei mir gefördert, welche eher unterdrückt? Werden Sie achtsam!

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Entwirren Sie Ihre Emotionen

Emotionen treten oft in einem Netz von anderen Emotionen, Glaubenssätzen, Personen und Wahrnehmungen auf. Häufig manifestiert sich zum Beispiel ein Gefühl von Traurigkeit als Ärger. Oder der eigene Ärger überträgt sich auf den Partner, was zu einem ungesunden Aufschaukeln bis zum Streit führt.

Entwirren und enträtseln Sie Ihre Gefühlswelt, dann gewinnen Sie Klarheit und können hilfreiche Maßnahmen ergreifen.

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Üben Sie Mitgefühl mit sich selbst und anderen

Sie sehen bei sich selbst: Emotionen sind komplex und nicht immer ganz einfach auszubalancieren. Seien Sie darum wohlwollend und gutmütig anderen gegenüber - natürlich in gesunden Grenzen. Diese Einstellung gegenüber Ihren Mitmenschen wird Ihnen gut tun.

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Schließen Sie die Tür für schlechte Emotionen

Auch das Beenden von Emotionen gehört zur emotionalen Intelligenz, auch wenn Gefühle meist von selbst auslaufen. Doch nicht immer - wer hat aufgrund von Ärger noch keine schlaflose Nacht verbracht?

Lauschen Sie zunächst, was das jeweilige Gefühl uns lehren will. Danach dürfen Sie Emotionen wie Ärger, Traurigkeit oder Zorn durchaus die Tür weisen. Eventuell auch mit Hilfe professioneller Unterstützung.

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Verbinden Sie alle obigen Punkte miteinander

Ihre Arbeit an der Verbesserung Ihrer emotionalen Intelligenz erfordert ständige Wachsamkeit. Sie werden "stärker" mit jedem Tag der Praxis. Die Kombination aller vorgenannten Punkte fördert die emotionale Intelligenz in ihrer Gesamtheit.

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