Philosophische Zitate: Tipps großer Denker

 

100 Zitate Inspiration, Motivation und Kraft

Wenn Sätze Kraft geben und Motivation auslösen, hat der Autor etwas richtig gemacht. Solche Zitate haben wir zusammengestellt. Lass dich von großen Denkern und Persönlichkeiten berühren, inspirieren, motivieren und Ideen auch für deinen Lebensweg geben. Wenn du solche Zitate und Anekdoten magst, dann ist vielleicht auch unser Anekdoten- und Zitate-Buch etwas für dich. 

Welche Tipps großer Denker möchtest du ergänzen?

Welches Zitat gibt dir oftmals Kraft und Motivation?

 

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Hier die bisherigen Antworten anschauen ⇓

Antwort 1
Es gibt keinen bequemen Weg, der von der Erde zu den Sternen führt. Seneca

Antwort 2
Der Zweifel am Siege entschuldigt nicht das Aufgeben des Kampfes. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Antwort 3
Wenn dein einziges Ziel ist reich zu werden wirst du es niemals erreichen. – John D. Rockefeller

Antwort 4
Nimm nie den Rat einer Person an, die nicht dort ist wo du gern wärst.

Antwort 5
Vom nützlichen über die Wahrheit zum schönen

Antwort 6
Willst du wissen, wer du warst, so schau, wer du bist. Willst du wissen, wer du sein wirst, so schau, was du tust. Siddhartha Gautama Buddha

Antwort 7
„EIN MISSERFOLG IST LEDIGLICH DIE MÖGLICHKEIT, SCHLAUER VON NEUEM ZU BEGINNEN.“ Henry Ford

Antwort 8
Gib der Zeit noch etwas zeit

Antwort 9
Jeder muss sich ein ziel setzen das er nicht erreichen kann damit er stets zu ringen und zu streben habe

Antwort 10
Ich weiß, dass ich nichts weiß. (Sokrates)

Antwort 11
Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen. (A. Bruckner)

Antwort 12
Hemingway

Antwort 13
Carpe Diem

Antwort 14
Lebe dein Leben als ob es wie dein letzter wäre.

Antwort 15
Wer kämpft kann verlieren,, wer nicht kämpft hat schon verloren.

Antwort 16
Bleibt hungrig bleibt verrückt

Antwort 17
Kann man sich bei etwas 100% sicher sein?

Antwort 18
Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist - Johann Strauß

Antwort 19
Jetzt packe ich es, bevor es mich packt

Antwort 20
Es ist nicht so lange Nacht, das nicht der neue Morgen lacht.

Antwort 21
Erfolg ist kein Glück, sondern nur das Ergebnis von Glück, Schweiß und Tränen.

Antwort 22
sehe jeden als dein meister

Antwort 23
Der höchste Genuss besteht in der Zufriedenheit mit sich selbst.

Antwort 24
Alles fügt sich.

Antwort 25
Wer nichts weiss, muss alles glauben. (Marie von Ebner Eschenbach) Meine Motivation, die Dinge immer kritisch zu hinterfragen, mehr wissen zu wollen, weniger glauben zu müssen.

Antwort 26
Wo ein Wille da ein Weg

Antwort 27
Je mehr Sinne wir nutzen, desto glücklicher sind wir.

Antwort 28
Without music, life would be a mistake. (Friedrich Nietzsche)

Antwort 29
Der Bereich der Götter ist voll der Vorsehung.

Antwort 30
Das Mass entscheidet über "gut" oder "schlecht". (Karin Müller)

Antwort 31
Das Leben braucht viele Jahre ,um so einen vollkommenen Augenblick zustande kommen zu lassen.

Antwort 32
Die Tat ist der harte Fels aller unserer Erwartungen.

Antwort 33
Denke selbst. Auf der breiten Straße tummelt sich der Irrtum.

Antwort 34
Zitat: „Fürchte dich nicht, langsam zu gehen. Fürchte dich, stehen zu bleiben“

Antwort 35
Die Welt ist wie sie ist und tut, was sie tut.

Antwort 36
Die Macht mißtraut dem Verstand.

Antwort 37
Du siehst die Welt nicht so wie sie ist, du siehst die Welt so, wie du bist.

Antwort 38
Gott gebe mir die Kraft, Dinge, die ich nicht ändern kann zu akzeptieren und Dinge die ich ändern kann zu ändern, und die Weisheit eines vom anderen zu unterscheiden .

Antwort 39
Wer des Lesens mächtig, ist im Vorteil.

Antwort 40
Zum guten Leben gehört auch: sich begnügen, gelassen sein, sich freimachen von starken materiellen Bedürfnissen.

Antwort 41
Ein Mangel an Aktivität beeinträchtigt die gute Kondition eines jeden Menschen, während Bewegung und methodische Leibesübungen sie schützen und bewahren.

Antwort 42
Wenn du etwas Bestimmtes tust in der Überzeugung, dass es getan werden müsse, so scheue dich niemals, dabei gesehen zu werden, auch denn die große Menge wahrscheinlich darüber die Nase rümpft. - Epiktet (1. Jh. n. Chr.): Handbüchlein der Moral, Nr. 35. Kurt Steinmann (Übers.)(2014): Reclam.

Antwort 43
Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut wird, dann war es noch nicht das Ende.

Antwort 44
Die Seele altert nicht.

Antwort 45
Der Fortgang der wissenschaftlichen Entwicklung ist im Endeffekt eine ständige Flucht vor dem Staunen.

Antwort 46
Jeder hat Talent, nur nicht jeder kann es finden. (L. M. B)

Antwort 47
Das große Ganze funktioniert nur, wenn alle Puzzleteilchen passen.

Antwort 48
Der Mensch ist das Wesen, das selbst entscheidet. Und was entscheidet es? Was im nächsten Moment geschieht!

Antwort 49
Ich denke, also bin ich.

Antwort 50
Sterbe nicht mit Wünschen, sterbe mit Erinnerungen.

Antwort 51
Bist du das beste ich, was es von dir geben kann?

Antwort 52
In jedem Anfang liegt ein Zauber!

Antwort 53
Nach einem Donnerwetter ist alles wieder klar.

Antwort 54
Alles ist Schwierig, bevor es einfach wird.

Antwort 55
Try not. Do or do not. There is no try.

Antwort 56
Leben & leben lassen.

Antwort 57
THE TRUTH LiES BEHiND THE FRONTiERS OF SPACE☆

Antwort 58
Vertrau auf dich, dann hilft dir Gott!

Antwort 59
Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin...!?

Antwort 60
Der Mensch ist geboren, um Fehler zu machen.

Antwort 61
Um sich selbst zu erkennen, muss man handeln.

Antwort 62
Prüft alles und behaltet das Gute. Das Böse meidet.

Antwort 63
Nutze den Tag! Seize the day!

Antwort 64
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

Antwort 65
Leben heißt Liebe.

Antwort 66
Auf jede dunkle Nacht folgt ein neuer Tag.

Antwort 67
Genieße das Leben.

Antwort 68
Gemeinsam Großes erreichen

Antwort 69
Leben und leben lassen.

Antwort 70
Alles passiert, wie es passieren muss.

Antwort 71
Alles was unmöglich ist, ist möglich.

Antwort 72
Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.

Antwort 73
Vorm Beginnen Sich besinnen Macht gewinnen.

Antwort 74
Es gibt viele Wege zum Glück, einer davon ist aufzuhören zu jammern.

Antwort 75
Je schwerer der Körper wird, desto leichter wird der Geist.

Antwort 76
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Aristoteles, griechischer Philosoph, * 384 v. Chr., † 322 v. Chr.

Antwort 77
Ich hab´zehntausend Katastrophen erlebt, zum Glück trafen die meisten nicht ein. (oder so ähnlich) Mark Twain An jedem Tag wird dir ein neues Leben geschenkt.

Antwort 78
Träume sind nur so lange Träume, bis die Realität werden.

Antwort 79
Es geht immer weiter.

Antwort 80
Auf zu Neuem

Antwort 81
Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnt zu leben. - Mark Aurel

Antwort 82
Fang nie an aufzuhören, hör nie auf anzufangen.

Antwort 83
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

Antwort 84
Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. (Aristoteles)

Antwort 85
Ich denke, daher bin ich

Antwort 86
Es lebt und stirbt ein Volk mit seinen Frauen

Antwort 87
Leben und Leben lassen

Antwort 88
Wissen ist Macht

Antwort 89
Strebe zuerst nach geistlichem Reichtum (Fülle des Lebens), dann ist seelisches Wohlergehen und materielle Versorgung eine automatische Folge.

Antwort 90
Das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich, bei Ersterem bin ich mir nicht so sicher. Von Albert Einstein

Antwort 91
Wenn etwas geändert werden soll, so muss es geändert werden

Antwort 92
"100 Prozent der Schüsse, die du nicht abgibst, verfehlen ihr Ziel." (Wayne Gretzky)

Antwort 93
Wenn man alle Steine aufsammelt, die einem in den Weg gelegt werden, dann kann man am Ende eine Brücke bauen.

Antwort 94
Am Ende meines Lebens will ich nur das bereuen, was ich getan habe und nicht das, was ich nicht getan habe.

Antwort 95
The Truth is like the sun

Antwort 96
Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick. (Franz Werfel)

Antwort 97
Wenn du klug bist, so mische eines mit dem anderen; hoffe nicht ohne Zweifel und zweifle nicht ohne Hoffnung. (Seneca)

Antwort 98
Ob du eilst oder langsam gehst, der Weg bleibt stets der selbe.

Antwort 99
Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten.

Antwort 100
Das schönste an mir bin ich!

Antwort 101
Die Stimme eines Kindes, egal wie ehrlich und aufrichtig, ist bedeutungslos für jene, die verlernt haben zuzuhören. (Dumbledore aus Harry Potter von R.K.Rowling)

Antwort 102
Du kannst den Ozean nicht überqueren, wenn du nicht den Mut hast, die Küste aus den Augen zu verlieren. (Christoph Kolumbus)

Antwort 103
Vom Alten das Gute behalten und vom Neuen das Gute hinzufügen.

Antwort 104
Jeder von uns ist in der Welt eines anderen der Böse.

Antwort 105
Emsiges Ringen führt zum Gelingen.

Antwort 106
Failure. Birthplace of brilliance.

Antwort 107
Die Wahrheit, die zum Krieg führt, ist eine Lüge. Die Lüge dennoch, die zum Frieden führt - ist die Wahrheit.

Antwort 108
Der Sinn des Lebens ist Leben.

Antwort 109
WEITERMACHEN IST SINNLOS, AUFHOEREN IST SINNLOSER, ALSO MACHEN WIR WEITER.

Antwort 110
Man kommt nicht als Frau auf die Welt, man wird es.

Antwort 111
Die reinste Form des Wahnsinns ist es, zu hoffen, dass sich was ändert, und trotzdem nichts zu tun. ~ Albert Einstein

Antwort 112
In der Politik ist es wie in der Mathematik: Alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch.

Antwort 113
Sinnloses meide von Anfang an

Antwort 114
Jung zu bleiben ist ein guter Weg, alt zu werden.

Antwort 115
Ein Esel ist, wer im Esel den Esel nicht sieht.

Antwort 116
Wer wagt gewinnt, wer nicht wagt, der verliert.

Antwort 117
Cogito ergo sum. (Ich denke, also bin ich, Grundsatz des französischen Philosophen Descartes)

Antwort 118
Das schlimmste Übel, an dem die Welt leidet, ist nicht die Stärke der Bösen, sondern die Schwäche der Guten.

Antwort 119
Denk nicht an das was Gestern war oder Morgen kommt, denk an das jetzt und mache das beste daraus, den nicht jeder hatt ein morgen.

Antwort 120
Ich weiß, dass ich nichts weiß.

Antwort 121
Wenn du aufhören willst, denke daran, warum du angefangen hast.

Antwort 122
Ich bitte dich nicht, mir mehr Zeit zu geben. Ich bitte dich aber um viel Gelassenheit, jede Stunde zu füllen. Ich bitte dich, dass ich ein wenig dieser Zeit freihalten darf von Befehl und Pflicht, ein wenig für Stille, ein wenig für das Spiel, ein wenig für die Menschen am Rande meines Lebens die einen Tröster brauchen. Jörg Zink

Antwort 123
Wenn du AUFGEBEN willst, denk daran warum du ANGEFANGEN hast.

Antwort 124
The moon is beautiful, isn’t it ?

Antwort 125
Still i rise

Antwort 126
Du musst weiter machen

Antwort 127
Der Fehler ist meistens das kleinste Problem.

Antwort 128
Langsam laufen, ist besser als gar nicht laufen.

Antwort 129
Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. Antoine de St.-Exupéry

Antwort 130
Ich lebe so, dass einmal leben reicht und ich mich niemals fragen muss wofür ich gelebt hab.

Antwort 131
Die Summe aller Sorgen ist die gleiche.

Antwort 132
Vor dem großen Hirn neige ich den Kopf, vor dem großen Herz neige ich das Knie.

Antwort 133
Das Leben ist voller Wunder. Und je mehr du dich wunderst, umso wunderbarer ist es. Ist das nicht wunderbar? Manfred Fischer

Antwort 134
Neun von zehn Befürchtungen treffen nicht ein. Churchill

Antwort 135
Der Unterschied zwischen dem Schüler und dem Meister ist, dass der Meister häufiger versagt hat, als der Schüler es überhaupt probiert hat. N.N.

Antwort 136
Panta rhei!

Antwort 137
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

Antwort 138
Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich Schiller.

Antwort 139
In den Sternen stehen.

Antwort 140
Nicht jeder, der große Sprüche klopft, ist ein Philosoph.

Antwort 141
In der Ruhe liegt die Kraft.

Antwort 142
Würde jeder an sich selbst denken, wäre an alle gedacht.

Antwort 143
Wenn du Gutes tust, wird dir Gutes widerfahren.

Antwort 144
Man Soll nicht den Schornstein seiner Eltern / Kinder sehen.

Antwort 145
Carpe diem

Antwort 146
Wächst das Unheil, dann wächst auch das Heilende.

Antwort 147
Die Seele nährt sich von dem, was Freude macht." (Augustinus von Hippo)

Antwort 148
Geh, soweit das Auge reicht und wenn du dort bist, siehst du weiter.

Antwort 149
Es ist nicht genug, die Gerechtigkeit an seiner Seite zu haben, es ist entscheidend, stark genug zu sein, um sie zu verteidigen.

Antwort 150
Wo ich bin ist vorne!

Antwort 151
Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum.

Antwort 152
Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.

Antwort 153
Heute ist der schönste Tag in meinem Leben.

Antwort 154
Ich denke, also bin ich.

Antwort 155
Wer sich erstmal entschlossen hat, hat damit schon zur Hälfte gehandelt.

Antwort 156
Seine Grenzen anzunehmen ist große Lebenskunst. Innerlich stärker sein, als es das Außen zulässt.

Antwort 157
Wenn man es eilig hat, gehe einen Umweg.

Antwort 158
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

Antwort 159
Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.

Antwort 160
Man kann es nicht allen recht machen.

Antwort 161
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

Antwort 162
Positiv denken

Antwort 163
Man muss den Dingen die eigene, stille ungestörte Entwicklung lassen, die tief von innen kommt und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann, alles ist austragen – und dann gebären… Reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt und getrost in den Stürmen des Frühlings steht, ohne Angst, dass dahinter kein Sommer kommen könnte. Er kommt doch! Aber er kommt nur zu den Geduldigen, die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge, so sorglos, still und weit… Man muss Geduld haben Mit dem Ungelösten im Herzen, und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben, wie verschlossene Stuben, und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. Es handelt sich darum, alles zu leben. Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich, ohne es zu merken, eines fremden Tages in die Antworten hinein. Rainer Maria Rilke

Antwort 164
Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner.

Antwort 165
Ich weiß, dass ich nichts weiß. (Sokrates)

Zitate Philosophie

Abraham Lincoln über die Sorgen

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„Halte dir jeden Tag 30 Minuten für deine Sorgen frei und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.“

Abraham Lincoln, der 16. US-amerikanische Präsident, * 1809, † 1865 


"Man kann den Menschen nicht auf Dauer helfen, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können und sollten."

Abraham Lincoln, der 16. US-amerikanische Präsident, * 1809, † 1865


Abraham Lincoln über Vorbereitung

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Abraham Lincoln Axt schärfen: Zitat und Erläuterungen

„Wenn ich acht Stunden Zeit hätte um einen Baum zu fällen, würde ich sechs Stunden die Axt schleifen.“

Abraham Lincoln (1809 - 1865), der 16. US-amerikanische Präsident 


„Eine Eiche und ein Schilfrohr stritten über ihre Stärke. Als ein heftiger Sturm aufkam, beugte und wiegte sich das Schilfrohr im Wind, um nicht entwurzelt zu werden. Die Eiche aber bleib aufrecht stehen und wurde entwurzelt.“

Aesop, griechischer Sklave und Fabeldichter, um 550 v. Chr.


Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

Albert Einstein, deutsch-US-amerikanischer Physiker, * 1879, † 1955


Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und Leistung.

Albert Einstein, deutsch-US-amerikanischer Physiker, * 1879, † 1955


Wenn a für Erfolg steht, gilt die Formel a = x + y + z; x ist Arbeit, y ist Spiel, und z heißt den Mund halten.

Albert Einstein, deutsch-US-amerikanischer Physiker, * 1879, † 1955


Mit den Jahren runzelt die Haut. Die Seele aber runzelt mit dem Verzicht auf Begeisterung.

Albert Schweitzer, deutsch-französischer Arzt, * 1875 † 1965


Wir sehen in den anderen Menschen nicht Mitmenschen, sondern Nebenmenschen - das ist der Fehler.

Albert Schweitzer, deutsch-französischer Arzt, * 1875 † 1965


„Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.“

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph

Beethoven über Blicke in die Natur

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„Blicke in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt über das Müssende.“

Ludwig van Beethoven (1770 - 1827), deutscher Komponist und Pianist 


Eine Stunde konzentrierter Arbeit hilft mehr, deine Lebensfreude anzufachen, deine Schwermut zu überwinden und dein Schiff wieder flott zu machen, als ein Monat dumpfen Brütens.

Benjamin Franklin, amerikanischer Philosoph und Staatsmann, * 1706, † 1790


Nichts schmerzt so sehr, wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt.

Benjamin Franklin, amerikanischer Philosoph und Staatsmann, * 1706, † 1790


Gehe lieber ohne Abendbrot ins Bett, als dass du mit Schulden aufstehst.

Benjamin Franklin, amerikanischer Philosoph und Staatsmann, * 1706, † 1790


 Bonhoefer ueber die Erinnerung

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Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.

Dietrich Bonhoeffer,  lutherischer Theologe, * 1906,  † 1945   


buddha probleme

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Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.

Siddhartha Gautama Buddha (weitere Buddha-Zitate und mehr hier auf blueprints), Begründer des Buddhismus, lebte um 500 v. Chr.


Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen. 

Siddhartha Gautama Buddha (weitere Buddha-Zitate und mehr hier auf blueprints), Begründer des Buddhismus, lebte um 500 v. Chr.


„Die "Totenstille" ist dem Menschen unheimlich. Warum? Gehen da etwa Gespenster um? Das wohl kaum. Das, was in Wirklichkeit gefürchtet wird, ist das, was vom eigenen Innern kommen könnte, nämlich all das, was man sich durch den Lärm vom Hals gehalten hat.“

Carl Gustav Jung, Schweizer Psychoanalytiker und Philosoph, * 1875, † 1961


Der Humor nimmt die Welt hin, wie sie ist, sucht sie nicht zu verbessern und zu belehren, sondern mit Weisheit zu ertragen.

Charles Dickens, englischer Schriftsteller, * 1812, † 1870


Fürchte dich nicht, langsam zu gehen. Fürchte dich, stehen zu bleiben.

Christian August Vulpius, deutscher Schriftsteller, * 1762, † 1827


Die wahre Medizin des Geistes ist die Philosophie.

Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann und Schriftsteller, * 106 v. Chr, † 43 v. Chr.


zitate grosse denker ax4

Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen.

Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann und Schriftsteller, * 106 v. Chr, † 43 v. Chr.


Dalai Lama über Größe

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„Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist.“

Dalai Lama 


Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder leistet man wirklich etwas oder man behauptet, etwas zu leisten.
Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß.

Danny Kaye, amerikanischer Filmschauspieler, * 1913, † 1987

 


Das Schönste ist, gerecht zu sein, das Beste die Gesundheit, das Angenehmste, wenn man immer erreicht, was man will.

Sophokles war ein Dichter in der Zeit der Griechischen Klassik


weisheit koenigin 564

"... mit was unter dem Himmel soll man die Weisheit vergleichen? Sie ist süßer als Honig und erfreulicher als Wein. Sie ist leuchtender als die Sonne und begehrenswerter als kostbare Edelsteine. Sie macht fetter als Öl, satter als süße Leckerbissen und ruhmreicher als Mengen von Gold und Silber. Sie spendet Freuden für das Herz, schenkt den Augen Licht, beflügelt die Füße, ist ein Panzer für die Brust, ein Helm für das Haupt, eine Kette für den Hals, ein Gürtel für die Lenden. Sie verkündet den Ohren und unterweist das Herz. Sie kann die Kenntnisreichen noch etwas lehren, sie tröstet die Klugen, sie schenkt den Suchenden Ansehen ..."

Königin von Saba


Dostojewski über die Welt

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„Mein Bruder bat die Vögel um Verzeihung. Das scheint sinnlos, und doch hatte er recht; denn alles ist wie ein Ozean, alles fließt und grenzt aneinander; rührst du an ein Ende der Welt, so zuckt es am anderen.“

Fjodor M. Dostojewskij (1821 - 1881), russischer Schriftsteller


Dostojewskij über Liebe

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„Einen Menschen lieben, heißt ihn so sehen, wie Gott ihn gemeint hat.“

Fjodor M. Dostojewskij (1821 - 1881), russischer Schriftsteller


Hafte nie an Resultaten, die du erzielst. Sie bringen dich vom Weg ab und behindern dein Fortkommen. Lebe dein Leben immer in Erwartung eines neuen Abenteuers, einer immer neuen Passion.

Drukpa Rinpoche, tibetanischer Meditationsmeister


Erstaunlich, dass der Mensch nur hinter seiner Maske ganz er selbst ist.

Edgar Allan Poe, US-amerikanischer Journalist und Dichter, * 1809, † 1849


Und wer nach den Sternen strebt, stolpert oft über einen Strohhalm.

Edmund Spenser, englischer Dichter, * 1552, † 1599


Einstein Einfachheit

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Einstein über Einfachheit

„Alles sollte so einfach wie möglich sein - aber nicht einfacher.“

Albert Einstein (1879 - 1955), deutsch-US-amerikanischer Physiker  


Albert Einstein über das Glück

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Einstein Zitat über Glück

„Es gibt viele Wege zum Glück. Einer davon ist aufhören zu jammern.“

Albert Einstein (1879 - 1955), deutsch-US-amerikanischer Physiker 


„Bei jedem Menschen ist der Körper ein Maß für den Umfang seines materiellen Besitzes wie der Fuß für den Schuh. Wenn du dich von diesem Prinzip leiten lässt, dann wirst du das richtige Maß einhalten. Wenn du es aber überschreitest, dann wirst du eines Tages unweigerlich in den Abgrund stürzen.

Es ist wie beim Schuh: Wenn du einmal den Fuß als natürliches Maß überschritten hast, dann bekommst du zuerst einen vergoldeten, dann einen purpurnen und schließlich einen gestickten Schuh. Denn wenn du erst einmal das Maß überschritten hast, dann gibt es keine Grenze mehr.“

Epiktet (* um 50, † um 138 n. Chr.), griechischer Philosoph


Epikur über Weisheit

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Der Anfang eines schönen Lebens und höchster Reichtum ist die Weisheit. Daher ist auch Weisheit die wertvollste Frucht aller Philosophie.

Epikur von Samos, griechischer Philosoph, 341 - 271 v. Chr.


„Wir sind einmal geboren; es gibt keine zweite Geburt. Wir werden nach unserem Tod nicht mehr existieren - in alle Ewigkeit nicht. Und doch achtet ihr nicht auf das Einzige, was ihr habt: diese Stunde, die ist. Als ob ihr Macht hättet über den morgigen Tag! Unser Leben wird ruiniert, weil wir es immer aufschieben - zu leben. So sinken wir ins Grab, ohne unser Dasein recht gespürt zu haben.“

Epikur von Samos, griechischer Philosoph, 341 - 271 v. Chr.


Ein Mensch, entschlusslos und verträumt,
Hat wiederholt sein Glück versäumt.
Doch ist der Trost ihm einzuräumen:
Man kann sein Unglück auch versäumen.

(aus dem Werk: Der letzte Mensch)

Eugen Roth, deutscher Lyriker und Dichter, * 1895, † 1976


Erscheint Dir etwas unerhört,
Bist Du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuch's nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlass es der Zeit.
Am ersten Tag wirst Du feige Dich schelten,
Am zweiten lässt Du Dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast Du's überwunden;
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.

Heinrich Theodor Fontane, deutscher Dichter, * 1819, † 1898

Vielen Dank an Robert Bättig aus der Schweiz für die Einsendung


Ein neues Buch, ein neues Jahr - was werden die Tage bringen?
Wirds werden, wie es immer war, halb scheitern, halb gelingen?
Ich möchte leben, bis all dies Glühn rücklässt einen leuchtenden Funken.
Und nicht vergeht, wie die Flamm im Kamin, die eben zu Asche gesunken.

Heinrich Theodor Fontane, deutscher Dichter, * 1819, † 1898


Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.

Francis Bacon, englischer Philosoph, * 1561, † 1626 


Philosophie weist uns den Weg zum Aufsuchen geistiger Güter, alles andere wird sich einstellen oder kaum vermisst werden.
Ein Stückchen Weisheit ist ewige Freude!

Francis Bacon, englischer Philosoph, * 1561, † 1626


In jedem steckt ein Bild dessen, der er werden soll.
Solange das nicht ist, ist nicht sein Friede voll.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter, * 1788, † 1866


Wahrlich, es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen,
nicht das Besitzen, sondern das Erwerben,
nicht das Da-Sein, sondern das Hinkommen,
was den größten Genuss gewährt.

Johann Carl Friedrich Gauß, deutscher Mathematiker, * 1777, † 1855


Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seiner Erfahrung, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.

George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor, * 1856, † 1950


Goethe Kinder Flügel

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Goethe über Kinder und Flügel – Bedeutung vom Zitat

„Zwei Dinge sollten Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), deutscher Dichter  


„Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen,
aber man sieht auch Früchte reifen und neue Knospen keimen.
Das Leben gehört den Lebendigen an, und wer lebt, muss auf Wechsel gefasst sein.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), deutscher Dichter


„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), deutscher Dichter


Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.

Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dichter, * 1813, † 1863


spiegel maske cn 564

Wenn ein Mensch in den Spiegel sieht, glättet er jedes Mal sein Gesicht und sucht ihm den freundlichsten Ausdruck zu geben. Möchte er sich doch erinnern, dass alle Menschen, denen er auf der Straße begegnet, Spiegel sind!

Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dichter, * 1813, † 1863


Solange du dem anderen sein Anderssein noch nicht verziehen hast, bist du noch weit entfernt vom Pfade der Weisheit.

Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dichter, * 1813, † 1863


Hemingway über mutige Leute

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„Wirklich mutige Leute brauchen sich nicht zu duellieren, und viele Feiglinge schlagen sich unentwegt, um sich einzureden, sie wären mutig.“

Ernest Miller Hemingway  (1899 - 1961), einer der erfolgreichsten und bekanntesten US-amerikanischen Schriftsteller 

 


Manchmal, wenn mich die Wellen ziellos über den Waldener See treiben, höre ich auf zu leben und fange an zu sein.

Henry David Thoreau, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph, * 1817, † 1862


Den Reichtum eines Menschen kann man an den Dingen messen, die er entbehren kann, ohne seine gute Laune zu verlieren.

Henry David Thoreau, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph, * 1817, † 1862


Henry van Dyke über Talente

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„Nutze die Talente, die du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.“

 Henry van Dyke (1852 - 1933), US-amerikanischer Geistlicher und Schriftsteller 


Gehen ist des Menschen beste Medizin.

Hippokrates von Kos, griechischer Arzt, "Vater der Heilkunde", 460 bis um 370 v. Chr. 


Immanuel Kant über die Seele

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„Für die lernende Seele hat das Leben auch in seinen dunkelsten Stunden einen unendlichen Wert.“

Immanuel Kant (1724 - 1804), deutscher Philosoph 


"Was will ich?" fragt der Verstand.
"Worauf kommt es an?" fragt die Urteilskraft.
"Was kommt heraus?" fragt die Vernunft.

Immanuel Kant (1724 - 1804), deutscher Philosoph


„Handle so, dass der Beweggrund deines Willens jederzeit als Grundsatz einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.“

Immanuel Kant (1724 - 1804), deutscher Philosoph


Gehe aufrecht wie die Bäume,
liebe dein Leben so stark wie die Berge,
sei sanft wie der Frühlingswind,
bewahre die Wärme der Sonne im Herzen,
und der große Geist wird immer mit dir sein.

Indianische Weisheit


duemmer als die anderen

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Halte dich immer für dümmer als die anderen - sei es aber nicht.

Jean Cocteau 


Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.

Jean-Jacques Rousseau, französischsprachiger Genfer Schriftsteller, * 1712, † 1778 


Jeder ist ein Genies

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„Jeder ist ein Genie! Doch wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.“

unbekannter Autor


„Die Seele der Menschen wird von drei erhabenen Liebesempfindungen beherrscht: von der Liebe zu dem, was lieblich ist an den Geschöpfen, von dem, was lieblich ist an den Dingen und von dem, was lieblich ist am guten Ruf.“

John Ruskin (1819 - 1900), britischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker, Sozialphilosoph


„Was immer du schreibst - schreibe kurz, und sie werden es lesen, schreibe klar, und sie werden es verstehen, schreibe bildhaft, und sie werden es im Gedächtnis behalten.“

Joseph Pulitzer, * 1847, † 1911,
ungarisch-amerikanischer Journalist, Herausgeber und Zeitungsverleger
(Er ist Stifter des nach ihm benannten Pulitzer-Preises)


Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.

Karl Marx, deutscher Philosoph, * 1818, † 1883


Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird.

Khalil Gibran, libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph, Dichter, * 1883, † 1931


Mit einer Weisheit, die keine Träne kennt,
mit einer Philosophie, die nicht zu lachen versteht,
und einer Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt,
will ich nichts zu tun haben.

Khalil Gibran, libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph, Dichter, * 1883, † 1931


Kierkegaard über das Glück und das Vergleichen

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„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“

Søren Kierkegaard (1813 - 1855), dänischer Philosoph und Theologe 


„Eine begeisterte ethische Individualität gebraucht den Verstand, zu entdecken, was das Klügste ist, um es dann bleiben zu lassen, denn was wir im Allgemeinen das Klügste nennen, ist selten das Edle.“

Søren Kierkegaard (1813 - 1855), dänischer Philosoph und Theologe 


Kleist über das eigene Grab

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„Seit ich mein Grab sah, will ich nichts als leben und frage nicht mehr, ob es rühmlich sei!“

Ewald Christian von Kleist (1715 - 1759), deutscher Dichter 


„Arm sein und nicht murren ist schwer, Reich sein und nicht hochmütig werden, ist im Vergleich damit leicht.“

Konfuzius (551 - 479 v. Chr. ), chinesischer Philosoph


Damit es Frieden in der Welt gibt,
müssen die Völker in Frieden leben.

Damit es Frieden zwischen den Völkern gibt,
dürfen sich die Städte nicht gegeneinander erheben.

Damit es Frieden in den Städten gibt,
müssen sich die Nachbarn verstehen.

Damit es Frieden zwischen Nachbarn gibt,
muss im eigenen Haus Frieden herrschen.

Damit im Haus Frieden herrscht,
muss man ihn im eigenen Herzen finden.

Laotse, legendärer chinesischer Philosoph, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben soll


Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind die Kräuter und die Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark im Entwerden. Darum gehören Starre und Stärke dem Tode, Weichheit und Zartheit dem Leben.

Laotse, legendärer chinesischer Philosoph, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben soll


Wenn du erkennst, dass es dir an nichts fehlt, gehört dir die ganze Welt.

Laotse, legendärer chinesischer Philosoph, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben soll


Wer andere kennt, ist klug.
Wer sich selber kennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Kraft.
Wer sich selber besiegt, ist stark.
Wer sich durchsetzt, hat Willen.
Wer sich selber genügt, ist reich.
Wer seinen Platz nicht verliert, hat Dauer.
Wer auch im Tode nicht untergeht, der lebt.

Laotse, legendärer chinesischer Philosoph, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben soll


„Seien Sie selbst die Veränderung, die Sie sich wünschen für diese Welt.“

Mahatma Gandhi (1869 - 1948 ), indischer Rechtsanwalt, Publizist


„Wie du am Ende deines Lebens wünschest gelebt zu haben, so kannst du jetzt schon leben.“

Mark Aurel (121 - 180), römischer Kaiser und Philosoph


„Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt! Suche von den Dingen, die du hast, die besten aus und bedenke dann, wie eifrig du nach ihnen gesucht haben würdest, wenn du sie nicht hättest.“

Mark Aurel (121 - 180), römischer Kaiser und Philosoph


Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die ganze Arbeit leistet der Blitz.

Mark Twain (1835 - 1910) amerikanischer Schriftsteller

 


Mark Twain über das Leben

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„Arbeite, als würdest du das Geld nicht brauchen. Liebe, als hätte dich nie jemand verletzt. Tanze, als würde niemand zusehen. Singe, als würde niemand zuhören. Lebe, als wäre der Himmel auf Erden.“

Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller 


„Das Gesetz der Arbeit scheint äußerst ungerecht - aber es ist da, und niemand kann es ändern: Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.“

Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller


„Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.“

Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller


Das, was jemand von sich selbst denkt, bestimmt sein Schicksal.

Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller


Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

Mark Twain (1835 - 1910) amerikanischer Schriftsteller


Halte dich fern von denjenigen, die versuchen, deinen Ehrgeiz herabzusetzen. Kleingeister tun das immer, aber die wirklich Großen geben dir das Gefühl, dass auch du selbst groß werden kannst.

Mark Twain (1835 - 1910) amerikanischer Schriftsteller


Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, einzuhalten und sich zu besinnen.

Mark Twain (1835 - 1910) amerikanischer Schriftsteller


Wie man nicht wehren kann, dass einem die Vögel über den Kopf herfliegen, aber wohl, dass sie auf dem Kopfe nisten, so kann man auch bösen Gedanken nicht wehren, aber wohl, dass sie in uns einwurzeln.

Martin Luther, deutscher Reformator, * 1483, † 1546


Reichtum ist das geringste Ding auf Erden und die allerkleinste Gabe, die Gott einem Menschen geben kann. Was ist's gegen Gottes Wort, ja, was ist's auch nur gegen leibliche Gaben wie Schönheit, Gesundheit und gegen Gaben des Gemüts, wie Verstand, Kunst, Weisheit? Dennoch trachtet man so emsig danach und scheut keine Arbeit noch Mühe und Gefahr. Darum gibt Gott in der Regel Reichtum den groben Eseln, denen er sonst nichts gönnt.

Martin Luther, deutscher Reformator, * 1483, † 1546


Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt.

Herman Melville, amerikanischer Schriftsteller, * 1819, † 1891


Verzage nicht, auch bei allzu großem Leid, vielleicht ist das Unglück die Quelle eines Glücks.

Menander, griechischer Komödiendichter, * 342 v. Chr., † 291 v. Chr.


Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen.

Maria Montessori, italienische Ärztin, * 1870, † 1952
Sie entwickelte die Montessoripädagogik.


Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt.

Christian Morgenstern, deutscher Schriftsteller, * 1871,  † 1914


Es hat keinen Sinn, Sorgen in Alkohol ertränken zu wollen, denn Sorgen sind gute Schwimmer.

Robert Musil, österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker, * 1880, † 1942


Es ist leicht, in der Welt zu leben, nach der Meinung der Welt; es ist leicht, nach der eigenen zu leben in der Einsamkeit; aber der große Mensch ist der, der mit perfekter Süße mitten in der Menge die Unabhängigkeit der Einsamkeit bewahrt.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, * 1803, † 1882


Auch der Anblick des Schlechten kann eine Schulung für das Gute sein!

Niccolò Tommaseo, italienischer Schriftsteller, * 1802, † 1874


„Man erkennt einen Philosophen daran, dass er drei glänzenden und lauten Dingen aus dem Wege geht: dem Ruhme, den Fürsten und den Frauen - womit nicht gesagt ist, dass sie nicht zu ihm kämen.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph


„Der Fanatismus ist die einzige 'Willensstärke', zu der auch die Schwachen und Unsicheren gebracht werden können.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph 


„Wo Rassen gemischt sind, ist der Quell großer Kulturen.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph 


Nietzsche über Kunst

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„Kunst kommt von Können. Käme es von Wollen, so hieße sie Wulst.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph


Novalis - Wer Schmetterlinge lachen hört
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„Wer Schmetterlinge lachen hört, weiß auch wie Wolken schmecken.“

Autor des Songs "Wer Schmetterlinge lachen hört" ist der 2002 verstorbene Gitarrist und Keyborder Carlo Karges (1951 - 2002) von der Rockband Novalis 


Denn je größer ein Mensch, umso versöhnlicher ist er im Zorne, und ein edles Gemüt fühlt sich zur Güte geneigt.

Ovid, römischer Epiker, * 43 v. Chr., † wohl 17 n. Chr. 


Kunst ist dazu da, den Staub des Alltags von der Seele zu waschen.

Pablo Picasso (1881 - 1973), spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer


Man braucht sehr lange, um jung zu werden.

Pablo Picasso, spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer, * 1881, † 1973


Ein angenehmes und heiteres Leben kommt nie von äußeren Dingen, sondern der Mensch bringt aus seinem Inneren, wie aus einer Quelle, Zufriedenheit in sein Leben.

Plutarch, griechischer Philosoph, Historiker und Konsul von Griechenland,
* um 45, † um 125


Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude.
Ich erwachte und sah, das Leben ist Pflicht.
Ich tat meine Pflicht und siehe, das Leben ward Freude. 

Rabindranath Tagore, bengalischer Dichter, Philosoph, Maler und Komponist,
* 1861, † 1941
 


„Ein Rauch verweht, ein Wasser verrinnt, eine Zeit vergeht, eine neue beginnt.“

Joachim Ringelnatz (1883 - 1934), deutscher Lyriker, Erzähler und Maler

 

 


„Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.“

Joachim Ringelnatz (1883 - 1934), deutscher Lyriker, Erzähler und Maler

 


Die Menschheit wird erst glücklich sein, wenn alle Menschen Künstlerseelen haben werden, das heißt, wenn allen ihre Arbeit Freude macht, wenn alle ihrem Leben einen Inhalt geben!

Auguste Rodin (1840 - 1917), französischer Bildhauer


Das schlimmste Übel, an dem die Welt leidet, ist nicht die Stärke der Bösen, sondern die Schwäche der Guten.

Romain Rolland, französischer Schriftsteller, * 1866, † 1944


Du kannst nicht ein Haus lieben, das ohne Gesicht ist und in dem deine Schritte keinen Sinn haben.

Antoine de Saint-Exupéry, französischer Humanist und Schriftsteller, * 1900, † 1944


Dreifach ist des Raumes Maß:
Rastlos fort ohn Unterlass
Strebt die Länge; fort ins Weite
Endlos gießet sich die Breite;
Grundlos senkt die Tiefe sich.
 
Dir ein Bild sind sie gegeben:
Rastlos vorwärts musst du streben,
Nie ermüdet stillestehn,
Willst du die Vollendung sehn;
Musst ins Breite dich entfalten,
Soll sich dir die Welt gestalten;
In die Tiefe musst du steigen,
Soll sich dir das Wesen zeigen.
 
Nur Beharrung führt zum Ziel,
Nur die Fülle führt zur Klarheit,
Und im Abgrund wohnt die Wahrheit.

Friedrich von Schiller, deutscher Dichter, * 1759, † 1805


Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.

Friedrich von Schiller, deutscher Dichter, * 1759, † 1805


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 Einfachheit ist das Resultat der Reife.

Friedrich von Schiller, deutscher Dichter, * 1759, † 1805 


Der wahre, tiefe Frieden des Herzens und die vollkommene Gemütsruhe sind allein in der Einsamkeit zu finden.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, * 1788, † 1860

Zu den echten persönlichen Vorzügen - dem großen Geiste oder dem großen Herzen – verhalten sich alle Vorzüge des Ranges, der Geburt, selbst der königlichen, des Reichtums und dergleichen wie Theaterkönige zu den echten.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, * 1788, † 1860

Ein Hauptstudium der Jugend sollte sein, die Einsamkeit ertragen lernen, weil sie eine Quelle des Glücks und der Gemütsruhe ist.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, * 1788, † 1860

Höflichkeit ist wie ein Luftkissen, es mag wohl nichts darin sein, aber er mildert sie Stöße des Lebens.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, * 1788, † 1860

Einsamkeit, verbunden mit einem klaren, heiteren Bewusstsein ist, ich behaupte es, die einzig wahre Schule für einen Geist von edlen Anlagen.

Gottfried Keller, Schweizer Dichter, * 1819, † 1890


„Ich träumte, das Leben sei ein Paradies. Ich erwachte und siehe, das Leben war voll Arbeit. Ich tat diese Arbeit und siehe, das Leben war ein Paradies.“

Lucius Annaeus Seneca ( etwa 4 v. Chr. bis 65 n. Chr.), römischer Philosoph


Shakespeare über Mut fassen
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„Fasst frischen Mut. So lang ist keine Nacht, dass endlich nicht der helle Morgen lacht.“

William Shakespeare (1564 -1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter  


He thinks too much, such men are dangerous.

William Shakespeare, * 1564, † 1616,
englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter


Wer ist glücklich? Wer Gesundheit, Zufriedenheit und Bildung in sich vereinigt.

Thales von Milet, Naturphilosoph, * um 624 v. Chr., † um 546 v. Chr.


Theodor Fontane über das Glück

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Theodor Fontane über das Glück

„Das Glück, kein Reiter wird's erjagen, es ist nicht dort und ist nicht hier. Lern' überwinden, lern' entsagen, und ungeahnt erblüht es dir.“

Heinrich Theodor Fontane (1819 - 1898), deutscher Dichter 


Was du immer je kannst werden, Arbeit scheue nicht und Wachen, aber hüte deine Seele vor dem Karriere machen.

Theodor Storm, deutscher Dichter und Novellist, * 1817, † 1888


Nichts verleiht mehr Überlegenheit, als ruhig und unbekümmert zu bleiben.

Thomas Jefferson, * 1743, † 1826,
einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten und der 3. amerikanische Präsident


Wähle den Weg über die Bäche und stürze dich nicht gleich ins Meer! Man muss durch das Leichtere zum Schwierigen gelangen.

Thomas von Aquin, Dominikaner, Philosoph und Theologe, * um 1225, † 1274 


Manchmal vermag uns ein durch den Asphalt brechender Löwenzahn die tägliche Frage nach dem Sinn des Lebens eindrücklicher und überzeugender zu beantworten, als eine ganze Bibliothek philosophischer Schriften.

Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller, * 1897, † 1975


Die nützlichen Erfahrungen, die man macht, sind die schlechten.

Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller, * 1897, † 1975


Iß, was gar ist, trink, was klar ist, red, was wahr ist.

Martin Luther, deutscher Reformator, * 1483, † 1546


Es ist traurig zu denken, dass die Natur spricht und die Menschen nicht zuhören.

Victor Marie Hugo, französischer Schriftsteller, * 1802, † 1885

Tüchtigkeit, nicht Geburt unterscheidet die Menschen.

Voltaire, eigentlich François-Marie Arouet, * 1694, † 1778, 
französischer Philosoph und Schriftsteller


Ein bellender Hund nützt oft mehr als ein schlafender Löwe.

Washington Irving, amerikanischer Schriftsteller, * 1783, † 1859

Fortuna lächelt, doch sie mag nur ungern voll beglücken, schenkt sie uns einen Sommertag, schenkt sie uns auch Mücken.

Wilhelm Busch, deutscher Dichter, Zeichner und Maler, * 1832, † 1908


„Überheblichkeit ist der sicherste Weg zum Scheitern.“

William Butler Yeats (1865 - 1939), irischer Dramatiker und Nobelpreisträger für Literatur 1923


Das Auge nimmt das Licht aus der Luft, der Geist nimmt es aus dem Wissen.

Zenon von Elea, griechischer Philosoph, * um 490 v. Chr., † um 430 v. Chr.


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Die Chinesen über den Zorn

„Bist du geduldig im Augenblick des Zorns, so wirst du dir hundert Tage Kummer ersparen.“

Chinesisches Sprichwort


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Goethe (oder jemand anderes) über ein zufriedenes Leben

Die folgenden neun Vorbedingungen für ein zufriedenes Leben werden - vermutlich fälschlicherweise, da sich in seinen Werken dieses Zitat nicht findet - Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben. Unabhängig vom Autor handelt es sich dennoch um eine Aufzählung, die wir zur Selbstreflexion über unser eigenes Glücksmodell im Leben überdenken können:

  1. Gesundheit genug, um Arbeit zur Freude zu machen.
  2. Wohlstand genug, um die Bedürfnisse zu erfüllen.
  3. Kraft, um mit Widrigkeiten zu ringen und sie zu beseitigen.
  4. Gnade genug, um deine Sünden zu offenbaren und sie abzulegen.
  5. Genug Geduld um zu schuften, bis etwas Gutes herausgekommen ist.
  6. Barmherzigkeit genug, um im Nachbarn das Gute zu sehen.
  7. Liebe genug, die dich bewegt, anderen nützlich und hilfreich zu werden.
  8. Glaube genug, um die Dinge Gottes real werden zu lassen.
  9. Hoffnung genug, um alle Ängste um die Zukunft verschwinden zu lassen.

Haben Sie eine Bedingung gefunden, die Sie in Ihrem Leben stärken möchten, um zufriedener zu werden?

Wir geben dazu gleich Anstöße in Artikelform. Doch zunächst folgt noch ein weiterer interessanter Rat. Dieser findet sich nur in einer früheren Fassung obiger Zeilen:


 
 

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