• Mark Twain über die gute Rede

    Mark Twain über die gute Rede
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    Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.

    Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller, * 1835, † 1910

  • Mark Twain über richtige Worte

    „Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist der gleiche, wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen.“

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über die Macht der Worte

    Große Macht übt das richtige Wort aus. Immer, wenn wir auf eines dieser eindringlichen, treffenden Worte stoßen, ist die Wirkung physisch und geistig - und blitzartig spontan.

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über Worte und Zeitpunkt

    „Die größte Macht hat das richtige Wort zur richtigen Zeit.“

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über Zielsetzungen

    „Gegen Zielsetzungen ist nichts einzuwenden, sofern man sich dadurch nicht von interessanten Umwegen abhalten lässt.“

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über Freundlichkeit

    „Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.“

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über Meinungen

    „Wir mögen die Menschen, die frisch heraus sagen was sie denken - falls sie das Gleiche denken wie wir.“

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über Kritik

    „Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen, als ein einziger aufrichtiger Tadel.“

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über den Tag

    „Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.“

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über neue Ideen und Spinner

    Mark Twain über neue Ideen und Spinner

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    „Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.“

    Mark Twain (1835 - 1910) amerikanischer Schriftsteller  

  • Mark Twain über Ziele

    „Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.“

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über das Gesetz der Arbeit

    „Das Gesetz der Arbeit scheint äußerst ungerecht - aber es ist da, und niemand kann es ändern: Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.“

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über die Macht der Gedanken

    Das, was jemand von sich selbst denkt, bestimmt sein Schicksal.

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über den Wert eines Buches

    Der Wert des Buches richtet sich vor allem nach bestimmten Eigenschaften. In Leder gebundene Bücher können beispielsweise beim Abziehen von Rasierklingen unbezahlbare Dienste leisten. Dünne Broschüren dagegen eignen sich vortrefflich dazu, wackelnden Tischchen das Gleichgewicht wiederzugeben. Ein Lexikon ist hervorragend geeignet, einen Einbrecher gefechtsunfähig zu machen.

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über Gewohnheiten

    „Eine Gewohnheit kann man nicht einfach zum Fenster hinauswerfen; man muss sie Stufe für Stufe die Treppe hinunterlocken.“

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über Lüge und Wahrheit

    „Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, ehe sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.“

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über Illusionen

    Mark Twain über Illusionen

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    „Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.“

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über Experimente

    Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

    Mark Twain (1835 - 1910) amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über Meinung teilen

    Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, einzuhalten und sich zu besinnen.

    Mark Twain (1835 - 1910) amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über Lernen

    Als ich vierzehn war, war mein Vater so unwissend. Ich konnte den alten Mann kaum in meiner Nähe ertragen. Aber mit einundzwanzig war ich verblüfft, wie viel er in sieben Jahren dazugelernt hatte.

    Mark Twain (1835 - 1910) amerikanischer Schriftsteller

     

  • Mark Twain über große Geister

    Halte dich fern von denjenigen, die versuchen, deinen Ehrgeiz herabzusetzen. Kleingeister tun das immer, aber die wirklich Großen geben dir das Gefühl, dass auch du selbst groß werden kannst.

    Mark Twain (1835 - 1910) amerikanischer Schriftsteller

  • Mark Twain über die dunkle Seite

    Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

     

  • Mark Twain über Blitz und Donner

    Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die ganze Arbeit leistet der Blitz.

    Mark Twain (1835 - 1910) amerikanischer Schriftsteller

     

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