Henry van Dyke über Talente

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„Nutze die Talente, die du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.“

 Henry van Dyke (1852 - 1933), US-amerikanischer Geistlicher und Schriftsteller 

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Die eigenen Talente bzw. Stärken sind uns nicht immer bewusst. Nutze die folgenden Anregungen und Übungen auf blueprints.de, um deine Stärken und Talente zu finden.

Außerdem sollten wir immer wieder die Komfortzone verlassen, wenn wir uns weiter entwickeln möchten. Das birgt zwar die Gefahr des Scheiterns. Aber wir können uns auch zum Erfolg scheitern, wenn wir es richtig machen. Hier findest du zu diesen Themen Beiträge auf blueprints:

Stärken und Schwächen herausfinden

Stärken und Schwächen

Stärken und Schwächen herausfinden – warum wir sie kennen sollten

Nein, nicht nur im Vorstellungsgespräch ist es wichtig sie zu kennen. Um generell selbstbewusster zu werden und um den eigenen Weg zu finden und zu gehen, ist das Kennen der eigenen Stärken und Schwächen überaus förderlich.
 
Nicht immer sind uns diese bewusst. Einerseits, weil wir unsere Schwächen nicht wahrhaben wollen. Andererseits, weil wir zu wenig Rückmeldungen über unsere Stärken und Schwächen erhalten. Um das zu ändern, laden wir dich zu einer bewährten und hilfreichen Übung ein. Außerdem kannst du an einem kostenfreien Test der Universität Zürich teilnehmen und mehr über deine Charakterstärken erfahren. 

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Komfortzone erweitern

Komfortzone erweitern – 33 Challenges für mehr Erfolg

Es gibt einige Gründe, warum wir in der Komfortzone bleiben sollten, aber es gibt auch viele gute Gründe, warum wir diese Zone immer wieder verlassen sollten. 

Das Problem mit der Komfortzone ist: Wir schränken unsere Möglichkeiten massiv ein. Wir beschränken uns selber und wir verhindern wertvolle Entwicklungen.  

In diesem Beitrag liest du, was wir tun können, um die Komfortzone zu verlassen und um sie zu vergrößern. Du lernst das 3-Sektoren-Modell kennen, persönliche Übungen und 33 mögliche Challenges, um innere Bremsen zu lösenÄngste zu verkleinern und die eigenen Erfolgsmöglichkeiten zu vergrößern.

Video: Die Philosophische Kompetenz des MUTES | Carola Payer

Länge:  2:56 Minuten

Video: Tipp - etwas zutrauen

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Weitere interessante Zitate von Henry van Dyke

„Ich glaube, dass Gedanken Dinge sind – sie haben einen Körper, einen Atem und Schwingen: Und daß wir sie aussenden, um die Welt mit guten oder bösen Ergebnissen zu füllen. Das, was wir unsere geheimsten Gedanken nennen eilt an den verborgenen Ort der Welt, und hinterlässt seine Segnungen oder sein Verderben als Spuren hinter sich. Wir bauen unsere Zukunft, Gedanken auf Gedanken, zum Guten oder Bösen, ohne es zu wissen. Aber so wurde das Universum geschmiedet. Gedanke ist ein anderer Name für Schicksal; wähle also dein Schicksal und warte, denn Liebe bringt Liebe und Hass bringt Hass.“

Henry van Dyke (1852 - 1933), US-amerikanischer Geistlicher und Schriftsteller

„Der Mensch ist die einzige Kreatur, die es wagt Feuer zu machen und mit ihm zu leben. Der Grund: Nur er hat gelernt, es zu löschen.“

Henry van Dyke (1852 - 1933), US-amerikanischer Geistlicher und Schriftsteller

„Takt ist der ungesagte Teil dessen, was man denkt.“

Henry van Dyke (1852 - 1933), US-amerikanischer Geistlicher und Schriftsteller

„Manche Menschen haben soviel Angst vor dem Sterben, dass sie nie zu leben beginnen.“

Henry van Dyke (1852 - 1933), US-amerikanischer Geistlicher und Schriftsteller

 

Das Weihnachtsgedicht von Henry van Dyke

Weihnachten bewahren

Das ist Weihnachten bewahren.

Ich beschließe zu vergessen,
was ich für andere getan habe,
und will mich daran erinnern,
was andere für mich taten;
ich will übersehen,
was die Welt mir schuldet,
und daran denken
was ich der Welt schulde.

Ich will erkennen,
daß meine Mitmenschen genauso
wirkliche Wesen sind wie ich,
und will versuchen,
hinter ihren Gesichtern
ihre Herzen zu sehn,
die nach Freude und Frieden hungern.

Ich will das Beschwerdebuch gegen die Leistungen
des Universums schließen
Und mich nach einem Platz umsehen,
wo ich ein paar Saaten Glücklichsein säen kann. 

Bücher von Henry van Dyke



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