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Komfortzone erweitern

Komfortzone erweitern – 33 Challenges für mehr Erfolg

Es gibt einige Gründe, warum wir in der Komfortzone bleiben sollten, aber es gibt auch viele gute Gründe, warum wir diese Zone immer wieder verlassen sollten. 

Das Problem mit der Komfortzone ist: Wir schränken unsere Möglichkeiten massiv ein. Wir beschränken uns selber und wir verhindern wertvolle Entwicklungen.  

In diesem Beitrag liest du, was wir tun können, um die Komfortzone zu verlassen und um sie zu vergrößern. Du lernst das 3-Sektoren-Modell kennen, persönliche Übungen und 33 mögliche Challenges, um innere Bremsen zu lösenÄngste zu verkleinern und die eigenen Erfolgsmöglichkeiten zu vergrößern.

 

  Punkt bp 1

1. Das 3-Sektoren-Modell

Das Modell geht davon aus, dass uns 3 Zonen umgeben. Es sind die Komfortzone, die Wachstumszone und die Panikzone. Erfahre hier, warum das Kennen und das Erweitern einzelner Zonen uns als Persönlichkeit voranbringen kann, wir sogar resilienter werden und Neues über uns lernen. 

„Sei nicht schüchtern oder überempfindlich, was deine Aktionen angeht. Das ganze Leben ist ein Experiment. Je mehr Experimente du machst, umso besser.“

Ralph Waldo Emerson (1803 - 1882), US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller

Punkt 2

2. Die Komfortzone – eine Definition

Hier fühlen wir uns wohl. Alles geht uns leicht von der Hand, wir müssen uns nicht besonders anstrengen, brauchen kaum nachzudenken. In diesen Bereich gehören Tätigkeiten wie Autofahren, Routinearbeiten, die Zone unserer Familie und Freunde, unser vertrauter Wohnort. In meiner gewohnten Umgebung kenne ich die Abläufe, notwendige Verhaltensweisen und das, was ich zu tun und zu lassen habe. Alles fühlt sich vertraut und sicher an. 

Ein passendes Zitat über das Thema Komfortzone stammt von Vincent van Gogh:

„Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?“

Ein weiterer Hemmschuh

Es gibt noch einen weiteren Aspekt, der uns in der Komfortzone hält. Es ist das "System 1", wie der Psychologe Daniel Kahnemann es nennt. Hier sparen wir Energie, weil alles in der Automatik abläuft. Evolutionstechnisch macht das auch Sinn, denn unser Gehirn ist bei Denkprozessen außerhalb der Automatik ein wahrer Energiefresser. Obwohl unser Gehirn nur circa 2 % unseres Körpergewichts ausmacht, benötigt es bei bewussten Denkprozessen ("System 2", zum Beispiel Schach spielen) 20 Prozent der Energie. Deswegen schalten wir evolutionsbedingt immer wieder in die Automatik – das System 1.

Hier kannst du auf blueprints mehr zum Thema "Schnelles Denken, langsames Denken" lesen.

Punkt 3

3. Die Wachstumszone

In der Wachstumszone liegt die Chance, sich weiter zu entwickeln, stärker zu werden – eben zu wachsen. Wir betreten die Wachstumszone, wenn wir unbekanntes Terrain betreten. Hier wird es schwieriger, denn wir brauchen Energie, fühlen eventuell Verunsicherung oder gar ein wenig Angst.

Der Schritt ist aber wertvoll, denn für die Wachstumszone gilt:

Das können wir schaffen!

Mit einem Quäntchen Mut können wir hier eintreten und gewinnen. Und, oh Wunder, beim zweiten Mal finden wir das neue Vorhaben oder die neue Aktivität bereits leichter. Beim dritten oder vierten Mal erleben wir:

Nun umfasst unsere Komfortzone auch diesen Bereich. Ich habe kein Herzklopfen mehr und auch weitere Angstreaktionen bleiben aus. Ich erlebe die Erweiterung der Möglichkeiten als Erfolgserlebnis.

Dann darf es weiter gehen und die Frage lautet: Neue Herausforderung, wo bist du?

Tipps für den Eintritt in die Zone

Wir sollten Reisen in die Wachstumszone möglichst nur bei emotionaler Stabilität und körperlichem Wohlbefinden durchführen. Mache dir bewusst: Fehler sind erlaubt, ja, sie müssen fast geschehen, wenn wir uns außerhalb der Komfortzone bewegen.

Der Lohn ist groß, wenn wir es wagen

Expeditionen in die Wachstumszone werden mit erweiterter Kompetenz und gesteigertem Selbstwertgefühl belohnt.

Mitunter ist es hier hilfreich, seine Glaubenssätze zu kennen und falls notwendig anzupassen. Hier findest du einen Beitrag mit Übungen auf blueprints, wenn du hier aktiv werden willst:

Beitrag: Was sind meine Glaubenssätze? Erkennen und verändern in 3 Schritten

Was sind meine Glaubenssätze?

Was sind meine Glaubenssätze?

Was sind meine Glaubenssätze? Erkennen und verändern in 3 Schritten

Glaubenssätze sind Annahmen über uns und darüber, wie die Welt um uns herum abläuft. Sie leiten uns an, wie wir uns am besten in der Welt "bewegen". Wer sein Leben selbstbestimmter, erfolgreicher und glücklicher führen möchte, der hat häufig bei seinen Glaubenssätze einen guten Ansatzpunkt.

Wenn wir das nicht tun, kann es sein, dass wir Marionetten unserer Erziehung sind und nicht zuletzt wie Orientierungslose den Einflüsterungen der Werbung folgen. Das sollten wir nicht zulassen. Lies hier, was du tun kannst, um deine Glaubenssätze zu erkennen und sinnvoll für deinen weiteren Lebensweg anzupassen. Schleppe nicht unnötiges Gepäck mit dir herum, das zieht nur herunter und bremst dich.

„Wer aufhört Fehler zu machen, lernt nichts mehr dazu.“

Theodor Fontane (1819 - 1898), deutscher Schriftsteller

 

Punkt 4

4. Umfrage zum Thema Komfortzone

Mach mit bei der anonymen Umfrage. Du sensibilisierst dich so für ein extrem wichtiges Thema und kannst die Einschätzungen der anderen blueprints-Leserinnen und -Leser kennenlernen. Wir erkennen so auch, dass dies eine große Bremse und ein verbreitetes Phänomen ist.

Was verhindert, dass du oder jemand anderes seine Komfortzone verlässt?

 

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Gibt es einen weiteren Grund, warum jemand sein Komfortzone nicht verlassen möchte?

 

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5. Die Panikzone

Soweit sollten wir die Komfortzone nicht ausdehnen: Überschreiten wir bei ungewohnten Aufgaben eine bestimmte Schwelle, gelangen wir in die Panikzone. Wir erleben negativen Stress, den Distress. Wir schaffen es kaum oder nur mit Glück, wir fühlen uns extrem unsicher. Oftmals scheitern wir, weil wir es eine Nummer zu groß versucht haben. Der Frust wächst.

Was nützt es einem einsamen Mann, wenn er seine Komfortzone verlassen möchte und Frauen ansprechen will, ihm dabei aber die Stimme versagt? Beim nächsten Mal wird es dann wahrscheinlich nicht einfacher für ihn, es zu probieren. Der Schritt in die Panikzone kann sogar mit einem verminderten Selbstwertgefühl und folglich einer kleineren Komfortzone enden.

Von daher raten wir davon ab, Herausforderungen in der Panikzone zu suchen.

Der Gegenspieler: Das limbisches Gehirn

Es gibt einen Gegner, der versucht, uns den Weg aus der Komfortzone zu versperren. Es ist das limbische Gehirn. Diesen Gegenspieler gilt es zu beachten, um den Weg aus der Zone zu gehen.

Das limbische Gehirn, oder auch limbisches System, ist der Teil unseres Gehirns, in dem vereinfacht gesagt der Schutzmechanismus vor Gefahren und Veränderungen angelegt ist. Bewährtes und Vertrautes wird hier mit "gut und sicher bewertet", Neues hingegen mit "Vorsicht und Gefahr". Angst entsteht.

komfortzone verlassen 1000Die Komfortzone verlassen – Ideen hat so mancher viele. Aber das mit dem Tun ist so eine Sache. Starte klein und lasse die Ausflüge größer und größer werden. 

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6. Warum sollten wir noch unsere Komfortzone verlassen?

6.1. Ängste kennen lernen und überwinden

In der Wachstumszone werden wir hin und wieder mit unseren Ängsten konfrontiert. Bereits wenn wir einen anderen Weg zur Arbeit fahren, können leichte Unsicherheiten auftreten.

Alles Neue enthält sowohl Anreiz als auch einen Teil Furcht.

Wenn wir uns in der Wachstumszone, also in einem gut beherrschbaren Bereich, diesen Ängsten stellen, lernen wir diese kennen und werden mutiger und mutiger. Dann kommt es zu einem doppelten Effekt:

  • Lerngewinn und
  • Angstverlust.

Nebenbei bemerkt: Ohne Angstgefühle nehmen wir auch unsere Intuition deutlicher wahr - ein weiterer Gewinn.

6.2. Mehr Selbstvertrauen

Je öfter wir unsere Komfortzone vergrößern, umso mehr Selbstvertrauen bauen wir auf. Wie bereits erwähnt, sollte dieses Verlassen mit Bedacht geschehen. Selbst wenn wir einen leichten Misserfolg beim Dehnen der Komfortzone erfahren sollten, so ist doch bereits der Mut, die Zone verlassen zu haben, der wirkliche Erfolg. Bitte bedenke, dass der Weg zum Erfolg häufig über Misserfolge führt. Wer Angst vor Misserfolgen hat, reduziert quasi drastisch die Chance, je Erfolg zu haben. Einen Betrag zu diesem Thema kannst du ebenfalls auf blueprints lesen. -> Wie Misserfolge uns stärken

Beitrag: Selbstvertrauen stärken – 27 wertvolle Tipps, Übungen und Werkzeuge

Selbstvertrauen stärken Übungen

Selbstvertrauen stärken Übungen

Selbstvertrauen stärken – 27 wertvolle Tipps, Übungen und Werkzeuge

Selbstvertrauen ist die Grundlage dafür, dass wir uns Neues zutrauen, dass wir unsere Komfortzone verlassen und das Leben mit weniger Angst und mehr Freude erleben.

Was können wir tun, um es zu stärken? Wir haben hierzu Tipps und Anregungen in diesem Beitrag zusammengetragen sowie die wirksamsten Übungen und Werkzeuge beschrieben.

Beitrag: Wie Misserfolge uns stärken

Misserfolge

Wie Misserfolge uns stärken

Misserfolge und Niederlagen verarbeiten: wie wir uns zum Erfolg scheitern

Die meisten von uns haben bereits Niederlagen und Misserfolge erlebt. Ob beruflich oder privat - Misserfolge gehören zum Leben dazu. Was den großen Unterschied ausmacht, ist der Umgang mit dem Misserfolg. Schwächt er mich oder stehe ich auf und gehe gestärkt weiter auf meinem Weg.

Wir sollten auch eines bei Misserfolgen und Niederlagen bedenken: Nicht selten sind sie der für uns fehlende Baustein zum Erfolg.

Hier findest du eine Vorgehensweise, Beispiele und Tipps, wenn du oder jemand in deinem Umfeld Misserfolg erlebt. Tanke Motivation, Inspiration und Ideen für den weiteren Weg.

6.3. Mehr Flexibilität

Mit der Ausweitung der Komfortzone, sprich der Ausdehnung der Kompetenzen in Verbindung mit einer Reduzierung der Ängste, schaffen wir eine höhere Flexibilität. Wir haben dann vielfältigere Möglichkeiten, auf die Anforderungen und Probleme des Alltags zu reagieren. Wir werden besser und stärker im Lösen von Problemen und im Meistern von Krisen.

Mit anderen Worten: Unser Werkzeugkasten füllt sich mit den unterschiedlichsten Instrumenten, die wir je nach Herausforderung und Problem einsetzen können.

6.4. Spaß und Spannung

Außerdem kann die spielerische Ausweitung der Komfortzone für eine Menge Vergnügen und Nervenkitzel im Leben sorgen. Vielleicht traust du dich, mitten auf der Straße ein Kunstwerk zu malen und davor einen Hut aufzustellen – du wirst noch deinen Enkeln oder Urenkeln davon erzählen. Unten haben wir Herausforderungen (Challenges) in verschiedenen Abstufungen aufgeführt.

 komfortzone vergroessern 1000Die Komfortzone erweitern hilft uns Menschen, das Selbstvertrauen zu stärken. Entscheide weise, was du tust, aber tue etwas.

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7. Übungen, um die Angst zu reduzieren und die Komfortzone zu erweitern

Im Grunde genommen geht es bei der Erweiterung der Komfortzone um die Bereitschaft, etwas Neues zu lernen oder zu wagen. Schon kleine Dinge und Übungen können dabei erstaunliche Effekte bewirken und helfen, das Selbstwertgefühl zu stärken.

Kopf-Kino: Was wäre der schlimmste Film und was der beste

Was besonders hilfreich sein kann, ist eine bewusste Reise bzw. ein Film, der zeigt, was schlimmstenfalls passieren kann. Überlege dir, was es ist und stelle es dir in einem lebendigen Film vor.

In den meisten Fällen wirst du feststellen, dass das Schlimmste, was passieren kann, eigentlich kann gar nicht so schrecklich ist. Es kann aber auch ein wirkliches Problem sein, das uns Tag für Tag beschäftigt.   

Im zweiten Schritt überlege, wie der beste Film aussehen könnte. Tanke Mut und Realismus, um mit der Zeit den Weg mutig zu gehen. 

„Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken.“

Mark Aurel (121 - 180 n. Chr.), römischer Kaiser und Philosoph

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8. Raus aus der Komfortzone – 33 Beispiele, Challenges und Ideen

8.1. Für Starter

  1. Schreibe einen Leserbrief.
  2. Halte einen Vortrag.
  3. Gehe alleine essen.
  4. Verzichte eine Woche auf das Handy.
  5. Reklamiere im Lokal das Essen (falls es nicht gut war).
  6. Frage jemanden Fremden um Rat.
  7. Stehe in einer Diskussion zu deiner Meinung.
  8. Suche bewusst eine Situation, in der du dich noch nicht ganz wohl fühlst.

8.2. Der nächste Schritt

Weite deine Aktionen, Ziele und Vorhaben ein wenig aus:

  1. Spreche deinen Vorgesetzten an und bitte ihn um eine neue, herausfordernde Aufgabe.
  2. Singe ein Lied beim Spaziergang durch die Fußgängerzone.
  3. Mache jemandem Wildfremden ein ernstgemeintes Kompliment.
  4. Verzichte zwei Wochen auf Fernsehen, YouTube, Netflix etc.
  5. Erzähle einem Fremden etwas, was du bisher lieber verheimlicht hast.
  6. Mache etwas, was du schon lange vor dir herschiebst, weil du die Befürchtung hast, zu scheitern.
  7. Schreibe deinem Schwarm einen Brief.

8.3. Bis an die Grenze

  1. Führe ein Kunststück in der Fußgängerzone vor.
  2. Halte eine freie Rede auf dem Marktplatz vor Menschen, die du nicht kennst.
  3. Trampe (als Mann) in eine europäische Hauptstadt.
  4. Probiere einen Fallschirmsprung (Tandemsprung).
  5. Suche eine neue Stelle.
  6. Schreibe ein Buch.
  7. Stelle dich bewusst einer deiner Ängste. 
  8. Sprich deinen Schwarm an oder lade ihn/sie zum Essen ein.

„Ich hatte mein ganzes Leben viele Probleme und Sorgen. Die meisten von ihnen sind aber niemals eingetreten.“

Mark Twain (1835 -1910), US-amerikanischer Erzähler und Satiriker

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9. Die Komfortzone ist die Quelle deiner Kraft und Energie

Dimitrij Gawrisch verweist in einem Beitrag zur Komfortzone in punktmagazin.ch darauf, dass viele Unternehmen vom Arbeitnehmer heutzutage ständig fordern, dass dieser eine ständige Flexibilität auf allen Ebenen an den Tag legen müsse. Dies führe früher oder später zu Überforderung und Erschöpfung. Er plädiert stattdessen dafür, wieder öfter die Bequemlichkeit neu schätzen zu lernen, wenn sich ein Mensch nun in der jeweiligen Komfortzone glücklich fühlt.

Auch diesen Aspekt betonen wir auf blueprints: Jede Empfehlung gilt nur in einem gewissen Rahmen und ist abhängig von einer ganzheitlichen Sicht auf uns als Persönlichkeit in unser Rolle und unserem Umfeld. Wir sollten nur neue Ufer anstreben, wenn wir mit dem gegenwärtigen Zustand unzufrieden sind. Dabei gilt es, stets zu prüfen, ob wir durch die Veränderung eine Verbesserung unseres Lebens erfahren oder ob wir stattdessen in eine Stressspirale der Selbstoptimierung geraten.

Dieses Urteil hängt auch davon ab, was wir als "besser" anstreben. Nicht für jeden ist "ein Leben auf der Couch" das Non-Plus-Ultra eines sinnerfüllten Lebens. Nicht für jeden ist "das tägliche Abenteuer" möglich und erstrebenswert. Es gibt viele Lebensentwürfe, die zum Glück führen können.    

Ständiges Verlassen der Komfortzone kann zu pausenloser Überforderung und Stress führen. Wir sollten aufpassen, dass es eine Zeit für das Verbleiben in der Komfortzone und eine Zeit für deren Verlassen gibt. Die Komfortzone gibt uns Sicherheit und Kraft, das Verlassen der Komfortzone hingegen kann zu Neuem und Motivation führen, wenn wir dadurch persönlich wachsen.   

Punkt 10  

10. Lade dir unsere Ideen für die Wachstumszone herunter

Der Download stellt dir die Ideen zum Verlassen der Komfortzone zum bequemen Ausdruck zur Verfügung:

Punkt 11

11. blueprints-Pareto-Tipp: Komfortzone erweitern?

Ein blueprints-Pareto-Tipp fasst kurz und knapp zusammen, was die wichtigsten Anregungen zum Thema sind. Es ist eine Art Merksatz, an den wir bei verschiedenen Gelegenheiten in der Guten-Morgen-Gazette erinnern.

„Die Basis unseres Lebens ist die Komfortzone. Wenn wir unsere persönlichen Grenzen ausdehnen, Ängste verlieren oder neue Erlebnisse erfahren möchten, sollten wir die Wachstumszone betreten. Aber nur so weit, dass wir keine totale Überforderung erleben, sondern wir am noch Machbaren wachsen. Die Panikzone sollten wir meiden.“

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12. Videos zum Thema "Komfortzone"

12.1. Alain Badiou: Raus aus der Komfortzone! (Sternstunde Philosophie vom 18.12.16)

Alain Badiou ist überzeugter Kommunist und brillanter Philosoph. Sein Appell: Wagt das Verrückte!

12.2. Dr. Stefan Frädrich ... spricht das Thema von der humorvollen Seite an

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13. Literatur zum Thema "Komfortzone verlassen"



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14. Deine Anregung zum Thema "Komfortzone verlassen"

Welche Ideen und Anregungen hast du zum Thema?

 

Die Seite wird zum Absenden NICHT neu geladen (die Antwort wird im Hintergrund abgesendet).

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15. Mehr zum Thema "Sich entwickeln" und "Mental stärker werden"

Hier findest du weitere Artikel, Übungen und Anregungen zum Thema "Veränderung" und "Mental stärker werden":

Beitrag: Wie wir die Angst vor Veränderung loswerden – unsere Seele und ihre Geheimnisse

Angst vor Veränderung loswerden

Angst vor Veränderung loswerden

Wie wir die Angst vor Veränderung loswerden – unsere Seele und ihre Geheimnisse

Methatesiophobie oder auch die Angst vor Veränderung und Erfolg ist in unserem Kulturkreis weiter verbreitet als die meisten meinen. Leider verhindert diese Handbremse Entwicklungs- und Veränderungsmöglichkeiten.

Vielleicht kennst du auch jemanden, der so seine Möglichkeiten nicht nutzt, der sich nicht trennt, der sich nicht traut, einen neuen Weg zu beschreiten etc. Wenn nicht, dann lerne Kim kennen. Er hat Methatesiophobie und er hat seinen Weg gefunden, mit dem Thema umzugehen.

Beitrag: Den Traumberuf finden mit der 7-Schritt-Methode

Traumberuf finden

Traumberuf finden

Den Traumberuf finden mit der 7-Schritt-Methode

Ob du die Schule beendet hast, deine Lehre oder dein Studium. Ob du in deiner Tätigkeit unglücklich bist oder gekündigt wurdest, da draußen wartet irgendwo dein Traumberuf und er auf dich.

Das Leben ist zu kurz für eine Arbeit, die du nicht magst. Traue dich, deinen Traumberuf zu suchen und zu finden. Wir alle wissen, was machbar ist, wenn wir für etwas begeistert sind. Natürlich sollte eine realistische Selbsteinschätzung dazukommen. Nutze die 7-Schritt-Methode, um deinen Traumberuf zu finden

mehr zu Mental stärker werden

➨ Mehr zum Thema "Mental stärker werden"

 

Dimitrij Gawrisch verweist in einem Beitrag zur Komfortzone auf punktmagazin.ch darauf, dass viele Unternehmen vom Arbeitnehmer heutzutage ständig fordern, dass dieser eine ständige Flexibilität auf allen Ebenen an den Tag legen müssen. Dies führe früher oder später zu Überforderung und Erschöpfung. Er plädiert stattdessen dafür, wieder öfter die Bequemlichkeit neu schätzen zu lernen, wenn sich ein Mensch nun in der jeweiligen Komfortzone glücklich fühlt.
Auch diesen Aspekt betonen wir auf blueprints: Jede Empfehlung gilt nur in einem gewissen Rahmen und ist abhängig von einer ganzheitlichen Sicht auf mich als Mensch. Wir sollten nur neue Ufer anstreben, wenn wir mit dem gegenwärtigen Zustand unzufrieden sind. Dabei gilt es, stets zu prüfen, ob wir durch die Veränderung eine Verbesserung unseres Lebens erfahren oder ob wir stattdessen in eine Stressspirale der Selbstoptimierung geraten. 
Dieses Urteil hängt auch davon ab, was wir als "besser" erstreben. Nicht für jeden ist ein Leben auf der Couch das Non-Plus-Ultra eines sinnerfüllten Lebens.

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