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Macht der Gedanken, Frau im Feld

Unsere geheimnisvolle Macht der Gedanken – wie wir sie richtig nutzen!

Die Kraft unserer Gedanken ist mächtig, geheimnisvoll und faszinierend. Lese hierzu Hintergründe, Übungen und die Gedanken großer Denker. Es gibt tausend Gründe, die Macht der Gedanken besser zu nutzen.

Doch wie lenken wir die Bilder in unserem Kopf? Wie nutzen wir das Prinzip für unser Glück? Und es geht sogar noch mehr ...

Selbsteinschätzung: Was beeinflusst deine Stimmung und dein Verhalten besonders?

 

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1. Wie wirken Gedanken?

Die Kraft unserer Gedanken ist der richtungsgebende Ausgangspunkt für viele Ergebnisse und Erlebnisse in unserem Leben. Auf welche Weise geschieht dies?

Ganz einfach: Am Anfang steht die Idee (Gedanke) zu einem Vorhaben oder einer Veränderung. Von diesem Punkt aus kommen wir ins Tun. Gedanken führen also zu Taten.

Doch das ist noch längst nicht alles, was unsere Gedanken bewirken können.

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2. Die Macht der Gedanken: sie hilft oder sie boykotiert

Viele Vorhaben in unserem Leben erfordern ein Durchhalten. Um an einem Projekt oder einem Ziel dranzubleiben, können wir ebenfalls die Macht unserer Gedanken richtig oder falsch nutzen:

  • Denken wir stets an das Scheitern unseres Projektes oder
  • haben wir eine realistische Einstellung mit einer Prise Begeisterung für das Vorhaben in unserem Kopf?

Das macht einen großen Unterschied, denn im letzteren Fall sind wir nicht nur motivierter, sondern auch unsere Grundeinstellung führt zu einem glücklicheren Leben und eher zu erfolgreichen Projekten.

Neue Ideen, Motivation, Begeisterung, Energieschub durch förderndes Denken – all das sind Gründe, die Macht unserer Gedanken zu nutzen. Doch wie lenken wir die Bilder und Töne in unserem Kopf?

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3. Warum sprechen wir von "schlechten" Gedanken?

Eines steht fest:

Negative Gedanken gehen Hand in Hand mit schlechter Laune.

Manchmal steht am Anfang dieses Pfades in den Sumpf der Verstimmung ein unangenehmes Erlebnis, eine Beleidigung oder eine Unaufmerksamkeit der eigenen Person gegenüber. Oft reicht als Auslöser einer Missstimmung ein einziger Gedanke des Ärgers oder der Sorge, ein äußerer Anlass ist nicht immer vonnöten.

Verfolgen wir diesen Weg weiter, geraten wir in einen Abwärtsstrudel. Permanente Gedanken der Besorgnis, der Unsicherheit oder des Unwohlseins führen zunächst zum Lebensüberdruss, dann zum Burnout und/oder weiteren psychischen Problemen. Ständiger Zorn und die Enttäuschung über unsere Mitmenschen können sogar Misanthropie, Verlust der Lebensfreude und des inneren Antriebes auslösen. Unser Leben verliert seinen Reiz.

Was ist ein Mistanthrop?

Pieter Bruegel d. Ä. 035
Der Misanthrop (Gemälde von Pieter Brueghel dem Älteren, um 1568)

Misanthropie (wörtliche Übersetzung: Menschen hassen/ablehnen) meint die Einstellung eines Menschen, die andere Menschen hasst und/oder deren Nähe meidet. Solch ein Mensch wird als Misanthrop bezeichnet.

Allerdings charakterisiert Misanthropie eine Geisteshaltung, keine Handlungsweise. Der Misanthrop muss also nicht zum Attentäter werden oder seinen Mitmenschen auf anderen Wegen übles tun. Vielmehr tendiert er zur selbstgewählten Einsamkeit.

Arthur Schopenhauer gilt in manchen Kreisen als Misanthrop, weil er Aussagen wie die Folgende traf:

„So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab.“

Ganzheitlich urteilen:
Jeder Gedanke hat seinen Grund und (fast) immer seine Berechtigung

Eines hier schon einmal vorweg: Auch kritisches Hinterfragen, das Beachten und Durchdenken von Zweifeln, das Anhören pesimistischer Stimmen trägt zum Erfolg einer Unternehmung bei. Diese Art der Gedanken schützt vor Gefahren, lenkt unsere Schritte rechtzeitig von Abwegen weg und Unzufriedenheit führt gerne zu verbesserten Lösungen.

Wir sollten akzeptieren, dass negative Gedanken zum Leben dazugehören. Sie kosten aber Kraft und können, wenn sie überhand nehmen, zu Mutlosigkeit und Scheitern führen. 

Mit dieser ganzheitlichen Sicht der Gedanken im Hinterkopf konzentrieren wir uns hier im Artikel auf die förderlichen Gedanken.

Gibt es nun eine Dauerlösung für die guten – gemeint sind: förderlichen – Gedanken? Existiert vielleicht sogar ein Pfad zu "absoluter Freiheit" von unnötigem Leid durch unsere eigenen Gedanken?

Lies im Folgenden von Wirkungsketten, erprobten Übungen, Erfahrungen und Aphorismen bekannter Denker zu dem außergewöhnlichen Potenzial hinter unserer Stirn.

„So wie die Gedanken sind, ist auch der Charakter, denn die Seele wird von den Gedanken geprägt [...] Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab. Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken.“

Marc Aurel  (121 - 180), römischer Kaiser und Philosoph 

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4. Der Zusammenhang von Gedanken und Gefühlen

Ich erlebe ein freudvolles Ereignis und siehe da, die Sonne fängt an, in meinem Gemüt zu scheinen. Ich erlebe Freude. Meine Gedanken sind ebenfalls positiv.

Kann ich ständig Euphorie erfahren?

Leider (oder zum Glück, wer mag das beurteilen) besteht das Leben nicht nur aus einer Kette von freudvollen Erfahrungen. Außerdem bedarf es oftmals einer ständigen Steigerung genussvoller Erfahrungen, um positive Gefühle oder Emotionen gleichen Niveaus hervorzurufen. Beispiele:

  • Der erste eingeholte Auftrag wird vom Vorgesetzten noch überschwänglich anerkannt, der Zehnte nur noch mit einem Kopfnicken zur Kenntnis genommen.
  • Ein Kind, das in der Schule stets Einsen schreibt, zieht daraus nicht den gleichen Nutzen wie eine Dreierkandidatin aus einer Eins.
  • Auch materieller Überfluss, der ja nicht wenigen Menschen gegeben ist und unaufhörlich Shopping-Kicks ermöglicht, führt auf Dauer nicht zu einem heiteren Gemüt, wie wir aus eigener Erfahrung, aus der Klatschpresse, aber auch aus Studien wissen. 

Nicht ganz so offenkundig ist die gegensätzliche Kausalkette: Ein positiver Gedanke bzw. Gemütszustand führt zu freudigen Erlebnissen. Dies wird gerne mit dem "Gesetz der Anziehung" begründet, dazu unten mehr. Es gibt aber noch andere Erklärmodelle für diesen Wirkmechanismus.

Einige Wissenschaftler und Autoren unterscheiden zwischen Emotionen und Gefühlen. Die Definition der Unterschiede ist nicht einheitlich, eher unscharf. William James (Psychologe und Philosoph) schlägt folgendes Unterscheidungsmerkmal vor: „Wir sind traurig, weil wir weinen, wütend, weil wir zuschlagen, wir haben Angst, weil wir zittern.“ Derart an Körperreaktionen erkennbare Gefühle würde er als Emotionen bezeichnen. Das passt zur lateinischen Herkunft des Wortes „Emotion“ von movere = bewegen. Somit wird Emotion als

  • erkennbare Gemütsbewegungen des Körpers,
  • als Unterkategorie der Gefühle und
  • als "großes Gefühl"

aufgefasst. Die rein sensorische und innerliche Erfahrung des Traurigseins, der Wut und der Angst wäre gemäß dieser Definition "nur" Gefühl.

Emotionen lassen sich also in der Regel nur schwer durch Gedanken kontrollieren bzw. verhindern, Gefühle hingegen schon.

„Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken machen wir die Welt.“

Buddha

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5. Gedanken und ihr Einfluss auf unsere Wahrnehmung und unser Verhalten

Gedanken haben nicht nur auf deine Gefühle Einfluss, sondern auch darauf, wie du die Welt wahrnimmst. Das zeigt beispielsweise auch eine Untersuchung, bei der Studenten, die sich an eine unethische/schlechte Tat erinnerten, den Raum um sie herum als dunkler wahrnahmen. Probanden, die sich an eine gute Tat erinnerten, empfanden den Raum hingegen als hell. Dein Gehirn und deine Sinne werden also ebenfalls durch deine Gedanken kontrolliert. 

Ähnliches gilt für dein Verhalten. Wenn dir beispielsweise Gedanken des Zweifels kommen, wirst du dich in der Regel auch unsicherer verhalten und zum Beispiel unruhig auf und ab laufen, obwohl es dafür von außen betrachtet keinen Grund gibt.

Darum gilt Folgendes als hilfreiche Grundeinstellung:

Lenke deinen Fokus gedanklich aktiv auf das, was dir hilft oder auf das, was du erreichen möchtest. 

Es wird deutlich, dass es immer du und deine Gedanken sind, die zwischen der Außenwelt und deiner Reaktion auf diese stehen. Dein Empfinden und dein Verhalten hängt davon ab, wie du die Situation in diesem Moment bewertest.

Beispiel: Eine Person, die du nicht magst, löst nicht in erster Linie die schlechten Gefühle bei dir aus. Es sind vor allem deine schlechten Gedanken, die in dir hochkommen, wenn diese Person in dein Blickfeld tritt, und die dann diese Gefühlsreaktionen hervorrufen.

Die Kraft der Gedanken entscheidet also in vielen Punkten darüber, wie du dich verhältst, fühlst und wie du das Leben um dich herum wahrnimmst.

Mit diesem Wissen verändert sich auch in vielerlei Hinsicht die Definition dessen, was du als Wahrheit empfindest. Zu denken "Das ist schlecht" oder "Die ist mir nicht wohlgesonnen", erzeugt in deinem Kopf die Vorstellung, dass dies auch objektiv wahr ist. Eine andere Person bewertet die Situation/diese Person jedoch womöglich ganz anders. Schlussendlich ist keine der Bewertungen richtig, denn sie sind genau das: lediglich subjektive Bewertungen.

Können Gedanken Krankheiten heilen?

Manche Forscher gehen sogar davon aus, dass man mit Gedanken- und Geisteskontrolle bestimmte Krankheiten heilen oder Anfällen vorbeugen kann. Besonders bekannt ist in diesem Zusammenhang die Methode namens Biofeedback. Wenn du so eine Therapie als Hilfe in Erwägung ziehst, solltest du jedoch zunächst einen Arzt konsultieren. 

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6. Das Gesetz der Anziehung

Ist es möglich, dass reine Gedankenausrichtung auf ein beliebiges Objekt, eine Wunscherfüllung oder das jeweilige Tun (oder auch nur Stilllegung der Gedanken, dazu unten mehr) direkt persönliche Zufriedenheit bewirkt und darüber hinaus vielleicht sogar zu positiven äußeren Erlebnissen führt?  In diesem Zusammenhang wird gerne das "Gesetz der Anziehung" ins Feld geführt. Was hat es damit auf sich?

Die Quantenphysik wird oftmals in einer Art und Weise zur Argumentation herangezogen, dass Physiker nur noch hilflos mit den Schultern zucken: Gedanken würden Schwingungen aussenden und über quantenmechanische Effekte Menschen und Dinge aus demselben Schwingungsraum quasi magisch in unser Leben ziehen, ohne dass wir noch einen Finger krümmen müssten.

Schon richtig: Niemand weiß, wie diese Welt in allen ihren Interdependenzen zusammenhängt. Aber die Wissenschaft der Quantenphysik hat noch kein Gesetz der Anziehung gefunden

„Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“

Albert Schweitzer (1875-1965), deutsch-französischer Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist

Dennoch: Die geheimnisvollen Phänomene in der Welt der Quanten zeigen, dass zwischen Himmel und Erde mehr geschieht, als wir mit unserem Verstand momentan erklären können. Du musst aber auch in deinem Glauben gar nicht so weit gehen, dass bereits ein als Gedanke geäußerter Wunsch das Wunschobjekt magisch in dein Leben zieht und du es nur noch in Empfang zu nehmen brauchst.

Das Unbewusste und das Unterbewusstsein

Wikipedia: Als das Unbewusste bezeichnet die Tiefenpsychologie einen Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist, aber diesem zugrunde liege. ...

Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass bei jedem Menschen in allen Lebensphasen unbewusste psychische Prozesse das Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. Die Bewusstmachung und Anerkennung unbewusster Vorgänge könne psychisch gesunde Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen. 

Umgangssprachlich wird es oft als Unterbewusstsein bezeichnet, ist mit diesem jedoch nicht identisch.

In der Praxis lässt sich dieses Wissen anwenden. Bei der Autosuggestion beispielsweise versucht man das Unbewusste dahingehend zu trainieren, dass es an etwas glaubt. Erreicht wird dies durch Selbsthypnose oder widerholte (positive) Selbst-Affirmationen

Wird man reich allein durch die Kraft der Gedanken, allein durch den vehementen Glauben daran? Wohl eher nicht. Wie eingangs erwähnt sind die Wirkvorgänge positiver Einstellungen, Hoffnungen oder des Frohmuts vielschichtiger und verschlungener. Vielleicht so:

Folgende Beispiele verdeutlichen mögliche Wirkungsketten, die dem Gesetz der Anziehung recht nahe kommen:

  • Wem würdest du eher einen neuen Job geben: dem miesepetrigen Pessimisten oder jemandem, der positive Gedanken im Kopf hat, dadurch viel lächelt und bei dessen Eintreten im (Vorstellungs-)Zimmer "die Sonne aufgeht"?
  • Wer bleibt im Berufsleben und im Privaten wohl länger an einer Aufgabe oder einem Ziel dran? Derjenige, der in Gedanken an die Sache glaubt oder einer, der seinen geistigen Fokus auf das Scheitern legt, z. B. indem ihn die negativen Folgen eines Misserfolges ständig ängstigen?
  • In welcher Stimmung haben wir gute, motivierende Einfälle? Doch eher dann, wenn wir selbst in freudvoller Gemütsverfassung sind.
  • Stichwort Parkplatz: Hier wirkt die Bestellung beim Universum nach einem Verweilplatz für mein Gefährt durchaus, wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Nicht immer, aber allein die Geisteshaltung, einen freien Parkplatz nahe beim Zielort - trotz voller Stadt - in Erwägung zu ziehen, lässt die Augen nach der Lücke fahnden. Meine Frau hält eine günstige Parkposition oftmals für unwahrscheinlich und steuert von daher lieber gleich einen Stellplatz weit vor dem Ziel an.

Elfriede Koch, Autorin und Theologin, drückt es in ihren Vorträgen zum Thema ähnlich aus: "Es geht dabei nicht um unrealistisches „positives Denken“ und auch nicht um irgendwelche magischen Praktiken, sondern um den ganz alltäglichen Zusammenhang zwischen unseren Gedanken und unserem Fühlen und Handeln."

 „Entwickeln Sie Ihren Geist mit großen Gedanken. Der Glaube an das Heldentum zeugt Helden.“

Benjamin Disraeli (1804-1881), konservativer britischer Staatsmann und Romanschriftsteller

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7. Die Macht der Gedanken richtig nutzen: Gedanken-Übungen

7.1. Wie es nicht funktioniert

Denk nicht an einen blauen Elefanten
Das Phänomen kannst du schnell nachvollziehen: Wenn du eine Anweisung erhältst, nicht an etwas Bestimmtes zu denken, erscheint das Bild sofort im Kopf. Bei solchen Vorstellungen, die Wohlgefühle auslösen, stellt das wohl für kaum jemanden ein Problem dar.

Doch was geschieht bei dem (ungefragt auftretenden) Gedanken ans Scheitern? Dann kann der negative Gedankengang eine unschöne Wirkung entfalten und unser Vorhaben hemmen oder unsere Motivation sinken lassen. Bei Tennisspielern bewirken Ängste vor Fehlschlägen sogar Verkrampfungen bis hin zum sogenannten Bleiarm.

Darum sprechen wir auch von:

Die Macht der schlechten Gedanken

Denn auch negative Vorstellungen in unserem Kopf entfalten eine Auswirkung. Erwähnter lahmender Tennisspieler ist ein Beispiel, du hast diesbezüglich sicherlich eigene Erfahrungen. Es hat sich zum Beispiel auch gezeigt, dass allein die Angst vor Risiken oder eingebildete Nebenwirkungen von Medikamenten einem Patienten schaden können. Mehr dazu auf Süddeutsche.de

 

Nun aber zur förderlichen Nutzung unserer Gedankenkraft:

7.2. Im Sport erprobt – die Macht der Visualisierung

Über die Kraft unserer Gedanken wissend, empfehlen Trainer ihren Sportlern, sich den gelungenen Spielzug, den Schuss ins Schwarze oder den perfekten Drive immer wieder zu visualisieren.

Studien haben gezeigt, dass dieses "Training im Kopf" von seinen Lerneffekten her mit dem "echten" Training im realen Leben vergleichbar ist.

Beitrag: Gedanken lenken lernen

Gedanken lenken lernen

gedanken lenken lernen apix
Keinen lila Elefanten

Gedanken lenken zu lernen hilft auf dem Weg zum Gewünschten, auf dem Weg zum Ziel.

  • Spiel den Ball jetzt nicht ins Aus. (Tennis)
  • Schlage den Ball nicht ins Wasser. (Golf)
  • Schieße den Ball nicht vorbei. (Elfmeter beim Fußball)

Sie ahnen sicher, was jetzt kommt, denn diese Erfahrungen haben viele in diesen oder anderen Sportarten bereits gemacht. Die Anregung der Ratgebenden stimmen meist überein. "Denken Sie an das, was Sie erreichen wollen, und nicht an das, was Sie vermeiden wollen."

Denken Sie an das, was Sie wollen oder erreichen möchten, denn

1. das Unbewusste kennt keine Negation. Mit anderen Worten, wenn Sie sich keinen lila Elefanten vorstellen sollen, dann ist diese Anweisung schwer zu befolgen, da mit dem Wort das Bild entsteht.

Liegt es da nicht nahe, dieses Prinzip auch im sonstigen Leben anzuwenden? Statt Angst vor dem Scheitern in einer Situation im Kopf zu durchleben, lieber bewusst einen erfolgreichen Verlauf zu visualisieren?

Praxisbeispiel: Mit der Macht der Gedanken abnehmen

7.3. Praxisbeispiel: Mit der Macht der Gedanken abnehmen 

Die folgenden Empfehlungen sind dem blueprints-Kurs: "Leicht und dauerhaft abnehmen" entnommen: 

  1. Der Zusammenhang ist banal: Wenn du gut drauf bist, brauchst du weniger Trost in Form von Schokolade, Chips usw., ernährst dich leichter gesund und verfügst dadurch über mehr Energie für deine Ziele. Nutze die Anregungen auf dieser Seite, um eine zufriedene Gemütslage zu kultivieren. Wenn du dich die meiste Zeit des Tages gut fühlst, fällt dir der Verzicht auf überflüssige Nahrung erheblich leichter.
  2. In seiner Wirkung nicht zu unterschätzen ist auch das Lebensmotto von Henry Ford: "Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten." Ein fester Glaube daran, dass ich es schaffen werde, mein Wunschgewicht zu verwirklichen, legt die Grundlage für meinen Erfolg.
  3. Visualisierung: Sieh dich in der gewünschten Kleidergröße, male dir genau aus, welche Outfits du dann tragen wirst. Fühle, wie du ein neues Wohlbefinden erlebst, wenn du unter Menschen bist. Je klarer du diese Bilder und Gefühle im Geist durchlebst, je mehr Sinne du beteiligst, umso stärker wirkt diese Übung. Zweimal täglich für einige Minuten durchgeführt sorgt so eine Visualisierung für Motivation und den notwendigen Schub zum Dranbleiben

„Die Menschen werden nicht durch die Dinge, die passieren beunruhigt, sondern durch die Gedanken darüber.“

Epiktet (um 50 – um 138) Philosoph und einflussreicher Vertreter der späten Stoa

7.4. Die Macht des Unbewussten

Die geschilderte Schlankheits-Visualisierungsübung oder das erfolgreiche Trainieren von Abläufen im Sport durch geistige Visualisierung sind Beispiele für die Beeinflussung unseres Lebenserfolges durch unser Unbewusstes. Denn die bewusst hervorgerufenen Vorstellungen wirken in den tieferen Schichten unseres Bewusstseins weiter - auch lange Zeit nach Beendigung der Übung.

Je öfter die Visualisierungen wiederholt werden, je intensiver und klarer die Vorstellung erfolgt, umso tiefer und länger wirken sie.

Viele Mentaltechniken machen sich diesen Effekt zunutze, so z. B. die Autosuggestion. 

Was ist Autosuggetion?

Autosuggestion nennt sich die Technik, durch die das Unbewusste trainiert werden soll, an etwas zu glauben. Dabei kommen Selbsthypnose und/oder wiederholte Selbst-Affirmationen zum Einsatz. Der „einzupflanzende“ Gedanke wird formelhaft im Geist wiederholt, bis er zum festen Bestandteil des eigenen Denkgebäudes geworden ist.

Der französische Apotheker Émile Coué stellte zu seiner Wirkungszeit im 19. Jahrhundert fest, dass die Wirkung der Medikamente, die er seinen Kunden verschrieb, davon beeinflusst wurde, mit welchen Worten er diese überreichte. Hierauf fußend entwickelte er die Überzeugung, dass ein Mensch sein Wohlergehen fördern könne, indem er sich selbst Suggestionsformeln vorsagt.

Mentale Visualisierungen (Imagination) des angestrebten Zieles erhöhen die Erfolgsquote der Autosuggestionen ebenso wie die Konsequenz und Dauer der Anwendung. Auch die Integration in eine Entspannungstechnik verstärken die Wirksamkeit.

Beitrag: Ein Zielbild entwickeln

Zielbild

Zielbild

Zielbild entwickeln - Motivation und Klarheit gewinnen

Bilder spielen in unserem Leben eine herausragende Rolle. Sie können motivieren, uns anziehen, uns beflügeln aber auch uns verwirren, uns reizen, uns ängstigen,... Die Werbemacher kennen die manipulierende Wirkung von Bildern.

Wer Klarheit und Motivation gewinnen möchte , dem empfehlen wir die Erstellung eines Zielbildes. Nutze die Wirkung und Macht der Bilder auf deinem Lebensweg. Es ist ganz einfach und macht Spaß. Nutze dazu diesen Beitrag und die Anleitung.

7.5. Der förderliche Tagesrückblick

Langfristig besonders erfolgreich ist der Tagesrückblick mit anschließender "Tagesoptimierung im Geiste". Gab es am Tage Situationen, in denen du gerne anders gehandelt hättest? Mach es dir zur Gewohnheit, am Abend diese Erlebnisse in Gedanken so durchzuspielen, wie sie optimalerweise verlaufen wären.

Regelmäßigkeit vorausgesetzt, werden die erfreulichen Ergebnisse nicht lange auf sich warten lassen. Mehr dazu:

Beitrag: Über den Tagesrückblick, der glücklicher macht

Tagesrückblick

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Tagesrückblick: Dein zukünftiges Ich wird dir dankbar sein, wenn du dies ab heute jeden Tag für 10 Minuten tust

"Wie war dein Tag?" Wer sich des Umgangs mit interessierten Mitmenschen erfreuen darf, wird diese Frage des Öfteren zu hören bekommen. Manchmal mögen wir diese Frage, das Gespräch muss ja nicht ausarten. An anderen Tagen wollen wir lieber nicht zurückdenken und gehen der Antwort aus dem Weg.

Wir füllen die 24 Stunden unseres Tages mit so vielen Dingen: Schlafen, Arbeiten, Essen, Genuss und vielen weiteren Beschäftigungen. Aber hast du dich jemals hingesetzt und eine Minute über deinen Tag nachgedacht? Falls nein, erfahre hier, warum (und wie!) du dies tun solltest.

Downloadvorlage für diesen Tagesrückblick

Zum Download

Pfeil

pdf  Tagesrückblick Glück

„Das, was jemand von sich selbst denkt, bestimmt sein Schicksal.“

Mark Twain (1835 - 1910) amerikanischer Schriftsteller  

7.6. Permanente Pflege der eigenen Gedankenkultur

Birgit Fingerhut (geb. 1956, Autorin) hält regelmäßig Vorträge über die Macht des Denkens. Sie schlägt folgende Techniken zur Verbesserung der eigenen Gedankenkultur vor:

  1. Hin und wieder mal das eigene Leben aus der Sichtweise anderer zu sehen.
  2. Zu erkennen, welche Gedanken mich beherrschen.
  3. Auf den eigenen Wortschatz zu achten, insbesondere auf negative Prägungen. (Mit dem Wort kommt das Bild)
  4. Dankbarkeit zu pflegen.

Weitere Methoden zur Pflege einer positiven und sozialen Kultur des Geistes:

  • Sende in Gedanken einem anderen Menschen alles Gute.
  • Lächle deinem Gegenüber innerlich zu.
  • Wenn du bei dir Sorgen, Gedanken des Hasses, der Missgunst, des Neides, der Abscheu usw. feststellst, dann denk bewusst an das Gegenteil.
  • Nutze alle Möglichkeiten, dein Selbstwertgefühl zu stärken, denn ein positives Selbstbild begründet eine optimistische Gedankenkultur.

Artikel zu diesen Themen auf blueprints.de:

Beitrag: Dankbarkeit pflegen

Dankbarkeit pflegen

dankbarkeit-pflegen

Dankbarkeit pflegen - Eine kurze Übung, um das Selbstwertgefühl anderer sowie das eigene zu steigern

Dankbarkeit zu empfinden und es auszusprechen, fördert die Seelenruhe und die eigene Zufriedenheit. Doch viele sind zumeist eher undankbar und unfair dem Leben, dem Umfeld und auch sich selbst gegenüber. Probieren Sie diese kurze Übung einige Tage aus und lassen Sie sich von den positiven Effekten überraschen.

Beitrag: Selbstwertgefühl stärken

Selbstwertgefühl stärken

Selbstwertgefühl

Selbstwertgefühl stärken – die 6 Säulen und 6 Übungen

Ein Thema, das unsere Leserinnen und Leser immer wieder bewegt, ist der Aspekt Selbstwert. Denn, wer sein Selbstwertgefühl stärkt, wird unabhängiger von der Meinung anderer und lebt angstfreier und selbstbestimmter. Was können wir tun, um im Hause Selbstbewusstsein einen Stock höher zu fahren, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren?

Helfen können hierbei die 6 Säulen des Selbstwertgefühls und 6 Übungen. Nutze auch die exklusive blueprints Merk- und Reflexionskarte und mache bei der anonymen Umfrage mit.

Beitrag: Negative Gedanken transformieren und durch positive ersetzen

Negative Gedanken transformieren

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Negative Gedanken transformieren und durch positive ersetzen

Leicht fallen wir in Gedanken, die unser Selbstwertgefühl und unsere Freude am Leben wie mit einem Hammer niederschlagen. Wir weiden uns an negativen Zukunftsszenarien und leisten bewundernswerte Detektivarbeit bei der Identifizierung eigener Schwächen und Fehler. Wie können wir diese negativen Gedanken stoppen und dauerhaft loswerden? Wie können wir sie in positive umwandeln?

Schon im Buddhismus - lange vor Beginn unserer Zeitrechnung - finden wir den Tipp, negative Geistestätigkeit achtsam wahrzunehmen und es einmal mit deren Gegenteil zu versuchen. Der konkrete Vorgang besteht aus drei Schritten und ist gar nicht so schwer.

Beitrag: Was tun bei negativen Gefühlen?

Was tun bei negativen Gefühlen? 7 Anregungen und 4 Übungen

Das Ausleben negativer Gefühle bringt selten Erleichterung, sondern verlängert häufig das schlechte Gefühl. Wutausbrüche können die Wut vertiefen und auch Tränen sind nicht immer eine Erlösung, sondern können die Traurigkeit noch weiter intensivieren. Durch unkontrollierte Ausbrüche sorgen wir häufig für eine Festigung des Gefühls. Deswegen sollten Sie stattdessen folgende Denkwerkzeuge und Übungen probieren - wenn es mal soweit ist.

Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl an Achtsamkeitsübungen, Meditationstechniken und Atemübungen, mit denen du zunächst lernst, deine Gedanken und Gefühle besser zu beobachten und zu verstehen. Auf dieser Basis lassen sich die Gedanken und Gefühle nämlich viel besser kontrollieren und steuern.

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8. Gedanken-Meisterschaft: Frei von äußeren Umständen

Bisher haben wir uns darauf konzentriert, wie "gute Gedanken" (der Ausdruck "positive Gedanken" ist abgedroschen und mit vielen Bildern belegt, "gut" kann für jeden etwas anderes bedeuten) zu erfreulichen oder erwünschten Ergebnissen im Leben führen kann und welche Übungspfade dorthin existieren.

Soweit so gut, doch durch die Jahrtausende der Geistesgeschichte weisen viele geistige Autoritäten darauf hin, dass mit der Erzeugung guter Gedanken der Mensch quasi auf halber Strecke stehen blieb. Wie ist das gemeint?

Wenn wir positive Erlebnisse herbeisehnen und diese mittels Gedanken- und physischer Arbeit in unser Leben ziehen, senden wir immer auch eine Botschaft aus: Ich und meine Gemütslage sind von äußeren Dingen abhängig. Derjenige, der schon einmal Hunger gelitten, im Krankenhaus auf ein Spenderorgan gewartet hat oder in anderen schweren Umständen war, wird dies für diese Situation unzweifelhaft bestätigt sehen.

Doch unser Alltagsleben sieht anders aus und besteht nicht aus Extremzuständen oder aus Kämpfen um die grundlegenden Bedürfnisse unseres Körpers. Es scheint vielmehr so zu sein, dass die einen trotz (oder gerade wegen) eines widrigen Daseins eine heitere Gemütsverfassung genießen, während viele andere Menschen unseres Wohlfahrtstaats kaum aus ihrer schlechten Laune herauskommen.

„Besser ist es für dich, auf Spreu zu liegen und guten Muts zu sein als ein goldenes Ruhebett und eine reiche Tafel zu besitzen und in Unruhe zu leben."

Epikur von Samos, griechischer Philosoph, 341 - 271 v. Chr.

Erwähnte Denker der Geschichte plädieren darum für eine Unabhängigkeit des inneren Glücks von äußeren Umständen. Am konkretesten wird dies in den Lehren des Yogas begründet: Wenn der Mensch zu seinem wahren Selbst findet, so wird er reine Glückseligkeit genießen. Und zwar auch, wenn im äußeren Leben die Stürme des Daseins über ihn hinwegziehen. Ähnlich drücken es die Stoiker aus.

Die Stellung der Gedanken im Yoga und der Übungspfad zur "absoluten Freiheit

Die Gedanken werden in den frühen Yogalehren der materiellen Welt - dem Prakrti - zugeordnet. Sie haben nichts mit dem eigentlichen Selbst des Menschen zu tun. Im Yoga geht es den damaligen Weisen um die Fähigkeit zur Gedankenstille, statt um das Hervorrufen von positiven Gedanken. Diese sind zwar besser als deren negative Pendants, aber wie wir in den Yoga-Sutren des Patanjali (um die Zeitenwende herum verfasst und eine wenn nicht die grundlegende Schrift im Yoga) lesen:

Buch I, Sutre 2: Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken (andere Übersetzung: der seelisch-geistigen Vorgänge) im Geist.

Anfängergeist

Buch I, Sutre 3 verdeutlicht: Sind die Gedanken in Ruhe, dann ruhen wir in unserem wahren Wesen.

Und das ist der Yoga-Lehre zufolge geprägt durch Sat-Chit-Ananada: Sein/Wahrheit, Wissen/Bewusstsein und Glückseligkeit. Wir müssen also "nur" die Gedanken stoppen, um vollständiges Glück zu erfahren.

Weiter heißt es in der vierten Sutre von Buch I sinngemäß: Wenn der Mensch unkonzentriert ist, identifiziert er sich mit seinen Gedanken.

Das mag kein Problem beim Gedanken an das für den heutigen Abend geplante leckere Mahl sein. Jede sorgenvolle Gemütsregung bekommt aber, je stärker diese Identifikation ausfällt, durch die irrige unterbewusste Annahme "Ich bin dieser schlechte Gedanke" große Wirkungskraft und behindert unsere Stimmung folglich über die Maßen.

Zusammengefasst: Die ursprüngliche Yogalehre sieht das Heil in der Stilllegung des Gedankenkarussells.

Dennoch werden im heutigen Yogaunterricht Übungen gelehrt, die dem Schüler die Techniken der Visualisierung und Gedankensteuerung nahebringen. Hier tritt allerdings ein Konflikt mit der ursprünglichen Lehre in Erscheinung: Die alten Yogis sahen durchaus schon die Fähigkeiten des Geistes, Realitäten zu begründen. Patanjali geht auf dieses Phänomen in mehreren Sutren ein.

Das damalige Yoga-Anliegen zielte aber auf die Freiheit des Menschen von allen Gebundenheiten und Konditionierungen – dem Erfahren des wahren Selbst – Purusha. Von daher sollte der Mensch danach streben, die zahllosen Wünsche in sich zu löschen – wunschlos glücklich zu sein - und nicht, diese mittels gezielter Gedankenarbeit herbeizusehnen. Denn dies scheucht die "wilden Vögel im Kopf" auf und setzt den Samen für neue Verstrickungen. 

Yogaübung zur Kontrolle der Gedanken

Eine klassische Übung zur Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit ist das unbewegliche Blicken auf eine Kerzenflamme in einer Sitzhaltung mit geradem Rücken. Dehne diese Meditation aber nicht über eine halbe Stunde hinaus aus. Probanden, die dieser Technik länger frönten, berichten von Astralwesenserscheinungen im Raum ;-)

Die Herrschaft über die Lenkung der Gedanken kann jederzeit in der Meditation anhand der dauerhaften Verweilung des Geistes bei einem Objekt geübt werden. Heutzutage wird oft die Konzentration auf den Atem gelehrt. Du findest dieses Übungselement in unserer MP3-Entspannungsübung (gratis), eine (ebenfalls kostenlose) MP3-Vorlage für eine Atem-Meditation findet sich auf Yoga-Welten.de.

Die Wirkkette ist hier wie folgt: Durch obige Übungen gelangen wir zur Herrschaft über unsere Gedanken. Wir erkennen negative Gedanken im Ansatz, können diese sofort stoppen oder werden viel seltener von ihnen befallen.

Insgesamt herrscht mehr Ruhe im Kopf. Daneben werden den Meditationsübungen viele weitere positive Wirkungen nachgesagt. Eine Teilnehmerin am buddhistischen Zentrum in Lüneburg fasste es folgendermaßen zusammen: "Wenn ich meditiere, dann läuft es in meinem Leben rund."

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9. Erfahrungen, Anregungen, Bücher, Erlebnisberichte

Das Internet ist voll von Anleitungen und Tipps dazu, wie man die Kraft der Gedanken am besten nutzt. Wir möchten dir ein möglichst breites Spektrum zur Auswahl stellen und stimmen dadurch nicht mit allen Aussagen überein.

Bitte sei kritisch bei der Lektüre der (teilweise kostenlosen) Schriften und Bücher, beim Betrachten der Videos oder dem Hören der Audiodateien.

Frei verfügbare Bücher/Texte zur Macht/Kraft der Gedanken

Bücher auf Amazon



Youtube: "Auch Gedanken folgen Gesetzmäßigkeiten" - Martin Schott im Gespräch

Länge: 11 Minuten

Youtube: Eine Reise in die Vergangenheit

Macht der Gedanken - Reise in die Vergangenheit - Folge 1 bis 3



Trailer – Film: Die Macht unser Gedanken

Die Macht der Gedanken - Trailer von Werner Huemer

Länge: 4 Minuten

Vortrag: Peter Fitzek - "Die Macht der Gedanken I"

Peter Fitzek - "Die Macht der Gedanken I" Kapitel/Folge 1/3

„Vergessen Sie niemals, dass Ihre Gedanken für Ihre Umgebung und Ihre Freunde verantwortlich sind, und so wie sich Ihre Gedanken verändern, so werden sie es auch.“

William Atkinson (1862 – 1932), US-amerikanischer Kaufmann, Anwalt und Autor

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10. Zusammenfassung

10.1. blueprints-Pareto-Tipp: Macht der Gedanken

Ein blueprints-Pareto-Tipp fasst kurz und knapp zusammen, was die wichtigsten Anregungen zum Thema sind. Es ist eine Art Merksatz, an den wir bei verschiedenen Gelegenheiten in der Guten Morgen Gazette erinnern.

"Die wahre Macht unserer Gedanken besteht darin, dass wir ohne äußeren Anlass glücklich leben können. Wenn hierbei so etwas wie ein Gesetz der Anziehung positive Erlebnisse und nette Menschen in unser Leben zieht - umso besser!"

10.2. Die wichtigsten Punkte zu "Macht der Gedanken" als Download

Auf einer DIN A4-Seite findest du wichtige Empfehlungen des Artikels zum Ausdruck zusammengefasst:

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11. Leserumfrage: Was wirst du ändern?

Wie willst du in Zukunft mit deinen Gedanken umgehen?

 

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Was ist deine Meinung zum Thema? Besitzt du Erfahrungen mit der Macht des Geistes? Schreibe gerne einen Kommentar.

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