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Dankbarkeit pflegen – Eine kurze Übung, um das Selbstwertgefühl anderer sowie das eigene zu steigern

Dankbarkeit zu empfinden und es auszusprechen, fördert die Seelenruhe und die eigene Zufriedenheit. Doch viele sind zumeist eher undankbar und unfair dem Leben, dem Umfeld und auch sich selbst gegenüber. Probiere diese kurze Übung einige Tage aus und lass dich von den positiven Effekten überraschen.

Eine lohnenswerte Übung - Dankbarkeit pflegen

Jeden Tag Dankbarkeit zu trainieren ist eine lohnenswerte Übung, weil sie unser Selbstwertgefühl steigert aber auch das anderer. Es bringt ein wenig Ruhe in den teils rastlosen Geist. In einer Gesellschaft, in der Hetze und Ellbogen regieren, ist es ratsam immer wieder zu reflektieren, dass es den meisten von uns sehr gut geht. 

„Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“

Sir Francis Bacon (1561 - 1626), englischer Philosoph

Hier einige Beispiele, wofür wir dankbar sein könnten:

  • Morgens das Licht genießen und der Sonne für Licht und Wärme danken.
  • Unseren Müttern und Vätern danken, dass wir heute nicht im Krieg leben.
  • Unserem Partner dankbar sein, dass er uns trotz all der Macken liebt.
  • Uns selbst danken, dass wir an uns arbeiten.
  • Unserem Bruder danken, dass er uns zur Seite steht.
  • Unserer Schwester danken, dass sie immer ein Ohr für uns hat.
  • Abends den Tag dankbar beschließen und drei Punkte identifizieren, wofür wir an diesem Tag "Dankesagen"
  • ...

Das klingt Ihnen zu christlich? Das rutscht in die Esoterik-Kiste ab. Nun gut! "Vielen Dank" für das Feedback. Probiere es bitte trotzdem aus und beurteile danach erneut. Es könnte ja auch sein, dass du dich täuscht. 

„Lasst uns dankbar sein gegenüber Leuten, die uns glücklich machen. Sie sind die liebenswerten Gärtner, die unsere Seelen zum Blühen bringen.“

Marcel Proust (1871 - 1922), französischer Schriftsteller

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Vom Schicksal anderer lernen

Wir kennen viele Geschichten, wo Menschen Unfälle überlebten oder schwere Krankheiten überwunden haben. Der Tenor ist zumeist der gleiche. Sie berichten davon, dass sie danach das Leben mehr schätzten, dankbarer waren und sich mehr über die kleinen Annehmlichkeiten des Lebens freuten.

Schätzen wir wieder ein wenig mehr, was wir haben, wer wir sind und wer uns umgibt. Das heißt nicht, dass wir alles schönreden, tolerieren und positiv sehen sollten. Es heißt lediglich, dass wir wieder dem Leben ein wenig unsere Liebe erklären, um dankbarer und motivierter unser Leben selbstbestimmt zu gestalten.

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