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Umgang mit Gedanken

Hier findest du unsere Beiträge zum Umgang mit den Regungen und Kreationen unseres Geistes. Diese können für uns arbeiten, sich aber auch gegen uns wenden. Darum ist es so hilfreich zu wissen, wie das Geschehen im Kopf förderlich vonstattengeht. 

  • Wie erlernt man Meditation

    Wie erlernt man Meditation

    Wie erlernt man Meditation und warum ist sie so hilfreich für uns?

    Im Artikel liest du, wie man Meditation erlernt, welche Vorteile sie bei regelmäßiger Anwendung bietet und wie jeder Meditation schnell erlernen kann.

    Nutze auch die zwei MP3-Meditationsübungen samt Anleitung zum kostenfreien Download.

  • Gedanken und Ideen ergehen

    erwandern apix

    Wie du Gedanken und Ideen ergehst

    • Deine Gedanken kreisen nur noch um ein Problem, aber dir will einfach keine Lösung einfallen?
    • Du suchst geeignete Maßnahmen, um ein Ziel zu erreichen? 
    • Du bist ärgerlich und solltest aufpassen, dass dein Umfeld nicht ständig "Breitseiten" bekommt?
    • Du bist "ausgepowert" und der Energielevel ist bedenklich niedrig?

    ... dann gehen einfach spazieren.

  • Buddha über die Macht der Gedanken

    Herrschaft über das Denken gibt Macht über Leib und Leben.

    Siddhartha Gautama Buddha (weitere Buddha-Zitate hier auf blueprints), Begründer des Buddhismus, lebte um 500 v. Chr.

  • Mark Twain über die Macht der Gedanken

    Das, was jemand von sich selbst denkt, bestimmt sein Schicksal.

    Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller

  • Persönlichkeitsentwicklung - Reflexion der eigenen Glaubenssätze

    ImageGlaubenssätze sind Annahmen über uns und darüber, wie die Welt um uns herum ist. Sie leiten uns an, wie wir mit uns und der Welt um uns herum umgehen, wie wir uns am besten in ihr "bewegen".
    Glaubenssätze entwickeln sich im Laufe unseres Lebens aufgrund von Erziehung, automatischer Übernahme, Vorbildwirkungen, eigenen Erfahrungen und anderen Einflüssen aus unserer Umwelt oder aufgrund weiterer Botschaften, die wir wegen der bereits vorhandenen Glaubenssätze für richtig halten und die deshalb in eine bestimmte Richtung deuten.

  • Gottfried Keller über Gedanken

    Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, danach den Charakter und letztendlich sein Schicksal. Drum muss er bedenken, was er heute sät, und muss wissen, dass ihm sein Schicksal einmal in die Hand gegeben ist: heute.

    Gottfried Keller, Schweizer Dichter, * 1819, † 1890

  • Gedanken lenken lernen

    gedanken lenken lernen apix

    Keinen lila Elefanten

    Gedanken lenken zu lernen hilft auf dem Weg zum Gewünschten, auf dem Weg zum Ziel.

    • Spiel den Ball jetzt nicht ins Aus. (Tennis)
    • Schlage den Ball nicht ins Wasser. (Golf)
    • Schieße den Ball nicht vorbei. (Elfmeter beim Fußball)

    Sie ahnen sicher, was jetzt kommt, denn diese Erfahrungen haben viele in diesen oder anderen Sportarten bereits gemacht. Die Anregung der Ratgebenden stimmen meist überein. "Denken Sie an das, was Sie erreichen wollen, und nicht an das, was Sie vermeiden wollen."

    Denken Sie an das, was Sie wollen oder erreichen möchten, denn

    1. das Unbewusste kennt keine Negation. Mit anderen Worten, wenn Sie sich keinen lila Elefanten vorstellen sollen, dann ist diese Anweisung schwer zu befolgen, da mit dem Wort das Bild entsteht.

  • Gedanken tauschen

    Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen. Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei neue Gedanken.

    Platon, griechischer Philosoph, 427 - 347 v. Chr.

  • Negative Gedanken transformieren

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    Negative Gedanken transformieren und durch positive ersetzen

    Leicht fallen wir in Gedanken, die unser Selbstwertgefühl und unsere Freude am Leben wie mit einem Hammer niederschlagen. Wir weiden uns an negativen Zukunftsszenarien und leisten bewundernswerte Detektivarbeit bei der Identifizierung eigener Schwächen und Fehler. Wie können wir diese negativen Gedanken stoppen und dauerhaft loswerden? Wie können wir sie in positive umwandeln?

    Schon im Buddhismus - lange vor Beginn unserer Zeitrechnung - finden wir den Tipp, negative Geistestätigkeit achtsam wahrzunehmen und es einmal mit deren Gegenteil zu versuchen. Der konkrete Vorgang besteht aus drei Schritten und ist gar nicht so schwer.

  • Was sind meine Glaubenssätze?

    Was sind meine Glaubenssätze?

    Was sind meine Glaubenssätze? Erkennen und verändern in 3 Schritten

    Glaubenssätze sind Annahmen über uns und darüber, wie die Welt um uns herum abläuft. Sie leiten uns an, wie wir uns am besten in der Welt "bewegen". Wer sein Leben selbstbestimmter, erfolgreicher und glücklicher führen möchte, der hat häufig bei seinen Glaubenssätze einen guten Ansatzpunkt.

    Wenn wir das nicht tun, kann es sein, dass wir Marionetten unserer Erziehung sind und nicht zuletzt wie Orientierungslose den Einflüsterungen der Werbung folgen. Das sollten wir nicht zulassen. Lies hier, was du tun kannst, um deine Glaubenssätze zu erkennen und sinnvoll für deinen weiteren Lebensweg anzupassen. Schleppe nicht unnötiges Gepäck mit dir herum, das zieht nur herunter und bremst dich.

  • Wie mit Gefühlen umgehen

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    Wie Sie selbstwirksam mit Ihren Gefühlen umgehen

    Viele unserer Tätigkeiten des Tages dienen bewusst oder unbewusst dazu, angenehme Gefühle in uns entstehen zu lassen: Wir wollen mehr von dem, was uns gefällt und weniger, was Schmerz oder Unwohlsein auslöst. Doch die schlechten Gefühle kommen nicht nur, wenn wir sie rufen.

    Welche Möglichkeiten haben wir im Umgang mit unseren Gefühlen? Wie können wir intelligenter mit Gefühlen in unseren menschlichen Beziehungen umgehen? Selbstwirksamer, so dass am Ende kein Scherbenhaufen zu beklagen ist, sondern der wahre (oft verborgene) Wunsch hinter unseren Gefühlen ins Leben treten kann. Schauen wir uns die Möglichkeiten an.

  • Verzeihen können

    Beziehungen retten und inneren Frieden finden

    Warum Verzeihen können so wichtig ist und wie es geht

    Nahezu jedem von uns wurde bereits einmal Unrecht angetan oder wir wurden verletzt. Das reicht vom vergessenen Geburtstag bis zum Betrug um das Erbe. Auch das Fremdgehen oder ein allgemeiner Vertrauensbruch durch den Partner tauchen in diesem Kontext häufig auf. 

    Beleidigt, verletzt, betrogen, nicht beachtet... das Regal möglicher Verletzungen ist gut gefüllt. Doch was tun?

    Es ist menschlich, sich aufzuregen, sich zu ärgern, wütend zu sein. Das Durchleben dieser Emotionen kann helfen zu begreifen und zu reifen. Aber auf Dauer ist das Herumtragen von Wut und Enttäuschung wie ein brennendes Stück Kohle in unseren Händen. Wir erleben weiterhin Schmerzen und sind eingeschränkt in unserer Handlungsfähigkeit.

    Es empfiehlt sich in aller Regel, diese Tiefphase durch Verzeihen aktiv zu beenden. Warum das wichtig ist und wie es möglich ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

  • Psychohygiene

    Frau lächelnd

    Wie funktioniert Psychohygiene? 3 einfache, wirksame Schritte

    Egal ob Leistungsgesellschaft, Zukunftsängste oder Beziehungsstress, sie alle laufen unmittelbar auf dasselbe hinaus: Die Seele leidet und der Körper schreit auf. Damit das nicht passiert, sollten wir uns regelmäßig um unsere seelische Gesundheit bemühen. Mit Hilfe der Psychohygiene lernen wir, wie Teufelskreise durchbrochen werden, Stress reduziert wird und wir der Psyche eine Erholung gönnen. Wir lösen uns von Ballast und tun etwas für unser seelisches und körperliches Wohlbefinden. Häufig ist nämlich der Grund für physische Probleme, wie Kopf-, Bauch- oder Rückenschmerzen, unsere psychische Belastung. Erfahre hier, was du machen kannst, wie Psychohygiene funktioniert und mit welcher einfachen Übung du deinen Geist wieder auf Vordermann bringst.

  • Was tun bei negativen Gefühlen? 7 Anregungen und 4 Übungen

    Das Ausleben negativer Gefühle bringt selten Erleichterung, sondern verlängert häufig das schlechte Gefühl. Wutausbrüche können die Wut vertiefen und auch Tränen sind nicht immer eine Erlösung, sondern können die Traurigkeit noch weiter intensivieren. Durch unkontrollierte Ausbrüche sorgen wir häufig für eine Festigung des Gefühls. Deswegen sollten Sie stattdessen folgende Denkwerkzeuge und Übungen probieren - wenn es mal soweit ist.

  • Macht der Gedanken

    Macht der Gedanken, Frau im Feld

    Unsere geheimnisvolle Macht der Gedanken – wie wir sie richtig nutzen!

    Die Kraft unserer Gedanken ist mächtig, geheimnisvoll und faszinierend. Lese hierzu Hintergründe, Übungen und die Gedanken großer Denker. Es gibt tausend Gründe, die Macht der Gedanken besser zu nutzen.

    Doch wie lenken wir die Bilder in unserem Kopf? Wie nutzen wir das Prinzip für unser Glück? Und es geht sogar noch mehr...

  • Meditation im Gehen

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    Die Meditation im Gehen ist eine eigenständige Geistes-Übung, kann aber später, nach Meisterung der Übung im stillen Kämmerlein, in den Alltag integriert werden. Die ganze Übung besteht darin, achtsam zu gehen. Das heißt, die Achtsamkeit ganz beim Gehen zu belassen beziehungsweise einem Teilaspekt des Gehens.

    Das kann der Atem sein, wie er während des Gehens ein- und ausströmt. Das können die Füße sein, welche den Boden berühren und sich sehr komplex während des Gehvorgangs verformen. Weitere Konzentrationselemente können die Beine sein, der sehr komplexe Gleichgewichtsvorgang oder andere Aspekte des Gehens.

  • Gedankenkarussell beenden

    Frau im Stress - Gedankenkarussell

    Das Gedankenkarussell beenden: Unsere 11 Empfehlungen

    Kennt das nicht jeder? Da hat sich ein Thema in unserem Kopf festgesetzt und jetzt kreisen die eigenen Gedanken ständig um dieses Thema, ohne dass es zu einem Ergebnis oder Ende führen würde. Ständige Unruhe, Unkonzentriertheit, Gereiztheit und Angst können die Folge so eines Gedankenkarussells sein. Das wiederum legt sich unweigerlich auch auf den Körper. Es gilt als erwiesen, dass Stress eine der Hauptursachen vieler körperlicher Erkrankungen ist. Daher sollten wir aufmerksam bleiben und diesen Vorgang so oft wie möglich unterbrechen. Das kann einfacher sein, als es sich anhört.

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