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Wie wir die Angst vor Veränderung loswerden - unsere Seele und ihre Geheimnisse

Methatesiophobie oder auch die Angst vor Veränderung und Erfolg ist in unserem Kulturkreis weiter verbreitet als die meisten meinen. Leider verhindert diese Handbremse Entwicklungs- und Veränderungsmöglichkeiten.

Vielleicht kennen Sie auch jemanden, der so seine Möglichkeiten nicht nutzt, der sich nicht trennt, der sich nicht traut einen neuen Weg zu beschreiten etc. Wenn nicht, dann lernen Sie Kim kennen. Er hat Methatesiophobie und er hat seinen Weg gefunden, mit dem Thema umzugehen.

 
 

In diesem Beitrag lesen Sie über Möglichkeiten, mit der Angst vor Veränderung und Erfolg umzugehen. Die Geschichte von Kim soll das Thema verdeutlichen und aufzeigen, dass es wichtig ist, sich seinen Ängsten zu stellen.

Inhalt

Was ist Methatesiophobie?

Methatesiophobie (auch Erfolgsangst) bezeichnet eine krankhafte Angst vor Veränderungen.

Sie gehört zu den spezifischen Angststörungen. Oft ist dies der Hinderungsgrund aus bestehenden, meist unglücklichen Situationen oder Beziehungen auszubrechen oder sich neuen Projekten zu widmen.

Sie kann sich auf berufliche, familiäre, partnerschaftliche oder weitere Lebenssituationen beziehen. Die Betroffenen haben Selbstzweifel oder Furcht vor Kritik. Sie fürchten sich vor Veränderungen in ihrem sozialen Umfeld, einer bevorstehenden Überforderung oder haben Furcht, Fehler zu machen.

Leider sind es aber genau die Überwindungen dieser Aspekte, die uns reifen lassen und den Zukunftsmut aufbauen, der zumeist fehlt. Ein Teufelskreislauf ist entstanden.

"Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten."

Thomas von Aquin

Wer ist Kim?

Kim war ein gefragter Experte in seiner Firma und er erhielt die Chance seines Lebens: Er könnte in den Vorruhestand gehen und einen Beratervertrag für seine Firma erhalten. Dieser Vertrag war gut dotiert und er durfte auch für andere Firmen arbeiten. Es war genau das, was er immer gewollt hatte.

Doch nach einigen Tagen wich die Euphorie den anderen Gedanken. "Was, wenn die das nur tun, um mich los zu werden? Was, wenn ich keine anderen Kunden finde? Was denken die Nachbarn? Wie erkläre ich das beim nächsten Familienfest, dass auch meine Mutter und meine Schwiegermutter verstehen, warum der Schritt eine Chance ist?" Kims Kopfkino war angesprungen. Was sollte er nur tun?

Der Begriff "Erlernte Hilflosigkeit" wurde 1967 von den amerikanischen Psychologen Martin Seligman und Steven Maier geprägt.

Aufgrund negativer Erfahrungen entwickelte sich die Überzeugung, die Fähigkeit zum Wandel der eigenen Lebenssituation verloren zu haben und für diesen Zustand selbst verantwortlich zu sein. Dies kann durch Verlust, Gewalt, Entlassung, Behinderung oder aber auch durch frühkindliche Erfahrungen passiert sein.

Der Begriff bezeichnet auch ein psychologisches Konzept zur Erklärung von Depressionen.

Warum haben wir Angst vor Veränderungen bzw. vor Erfolg?

Die folgenden Punkte sind nicht isoliert zu sehen, sondern greifen ineinander, verstärken sich, bedingen einander. Wir haben die Aufzählung gewählt, damit die oder der Suchende erste Ansatzpunkte finden kann und merkt, dass es anderen auch so geht. Bereits das Letztere kann zu einer Entlastung führen.

  1. Erlebnisse haben zu erlernter Hilflosigkeit geführt.
  2. Uns fehlt das Selbstvertrauen.
  3. Wir haben nicht gelernt, selbst Entscheidungen zu treffen und Probleme zu lösen.
  4. Uns wurde als Kind nicht vorgelebt, dass Veränderungen auch gut sind und manchmal notwendig. Es wurde bereits hier eher das Gewohnte zum Besseren erkoren.
  5. Uns sind die positiven Auswirkungen der konkreten Veränderung oder eines bestimmten Erfolges nicht bewusst.
  6. Wir unterschätzen unsere Fähigkeiten.
  7. Wir befürchten viele Probleme und Gefahren und bleiben lieber beim "ungeliebten alten Zustand".
  8. Wir möchten nicht unbescheiden wirken. (Siehe auch Jonas-Komplex)
  9. Wir bleiben lieber in der Komfortzone.
  10. Wir fürchten Kritik. Was sagen die anderen?
  11. Uns fallen unsere Probleme bei vergangenen Veränderungen und Misserfolgen eher ein als das Positive in diesen Phasen.

Der Jonas-Komplex - sich selbst bremsen

Der Jonas-Komplex entspricht laut dem US-amerikanischen Psychologen Abraham Maslow der menschlichen Tendenz, auf Herausforderungen erst einmal mit Zurückhaltung zu reagieren. Es werden zuerst vor allem die Risiken, Gefahren und Anstrengungen gesehen, die die Herausforderung mit sich bringt. Das verhindert allzu häufig, dass wir die Herausforderungen und damit auch deren Chancen annehmen.

Abraham Maslow beobachtete auch, dass Menschen das Beste an sich ebenso fürchten wie das Schlechteste. Diese Furcht vor der eigenen Größe haben viele auch deshalb, weil sie nicht unbescheiden gelten möchten. Lesen Sie hier den Artikel: Der Jonas-Komplex - 3 Anregungen, mehr eigene Größe zuzulassen.

Aus welchem Grund hat Kim Methatesiophobie?

Kim ist als Einzelkind in sehr behüteten Verhältnissen aufgewachsen. Seine Eltern ließen es nicht an Fürsorge und Hilfe bei Problemen fehlen. Sie lösten zumeist die Probleme für Kim. Er hatte ein defektes Fahrrad. Sein Vater reparierte es. Er hatte Probleme mit einem Nachbarskind. Schnell wurde das Gespräch mit seinen Eltern gesucht.

Kim dachte häufig: "Warum etwas ändern? Warum etwas entscheiden? Andere werden es für mich tun. Sie werden eine Lösung finden!"

Doch jetzt musste Kim sich entscheiden. Sein Vater war gestorben und seine Mutter hatte sich für seinen Beruf nie wirklich interessiert. Er musste das Problem lösen, denn die Einschätzung, dass er es nicht schaffen würde, wurde immer größer. Da gab ihm eine Kollegin einen Rat, den er probieren wollte.

"Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Machen wir uns von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein."

Christian Morgenstern

Achtung: Die folgenden Anregungen sind generelle Anregungen. Bitte beachten Sie aber, dass dies keine professionelle Hilfe ersetzt. Wenn Sie seit längerem körperlich und seelisch unter einer Angst leiden, dann suchen Sie bitte vertrauensvollen Rat. Es muss nicht gleich der Psychotherapeut sein. Der Rat eines guten Freundes, Ihres Hausarztes und von jemandem, der ähnliches erlebt hat, wären ein guter Anfang.

8 Anregungen, um mit der Angst umzugehen

  1. Realistisches Denken

Weder positives Denken noch negatives Denken ist auf Dauer ratsam.

Wer die besagte Angst hat, der sollte realistisch denken. Wir müssen lernen, die Vorteile und Nachteile zu sehen. Wir sollten die Risiken und Chancen jeweils betrachten. Deswegen empfiehlt es sich, diese zu notieren.

Mit dieser respektvollen aber nicht ängstlichen Sichtweise ist der erste Schritt getan.

Hierbei gibt es aber einen kleinen Haken und der nennt sich Verlustaversion.

In der Psychologie und Ökonomie bezeichnet Verlustaversion die Tendenz, Verluste höher zu gewichten als Gewinne. In diesem Fall würden wir uns über den Verlust von 50 Euro mehr ärgern, als wir uns über den Gewinn von 50 Euro freuen.

Deswegen sollten Sie versuchen, diese Tendenz zu berücksichtigen und sich außerdem viel Mühe zu geben bei der Suche nach den positiven Effekten der neuen Situation bzw. die negativen nicht zu hoch zu bewerten.

  1. Das Schlimmste und das Beste

Bitte notieren Sie nun, was das Schlimmste und was das Beste ist, wenn Sie nichts ändern?

Beispiele für konkrete Fragen:

  • Was ist das Schlimmste und was ist das Beste, was Sie erwarten können, wenn Sie sich nicht beruflich verändern?
  • Was ist das Schlimmste und was ist das Beste, was Sie erwarten können, wenn Sie nicht in Ihrer Beziehung Änderungen einleiten?
  • Was ist das Schlimmste und was ist das Beste, was Sie erwarten können, wenn Sie nicht Ihre Ernährung umstellen?

Wir Menschen handeln manchmal wider unser besseres Wissen. Wir lieben das Gewohnte, es gibt uns vermeintliche Sicherheit, obwohl wir eigentlich wissen, dass es nicht gut für uns ist. Wir bleiben in unserer Komfortzone.

Übung: Die Komfortzone erweitern

  1. Die letzte erfolgreiche Veränderung bzw. großer Erfolg

Nicht nur damit das Blatt voll wird, empfiehlt sich nun noch zu notieren, wie Ihre letzte größere Veränderung ablief. Was haben Sie getan? Wie hat es sich hinterher angefühlt?

Was war mit Ihrem letzten großen Erfolg? Was haben Sie getan, damit es ein Erfolg wird? Wie fühlte sich der Weg zum Erfolg an? Wie war es, als der Erfolg da war?

"Furcht besiegt mehr Menschen als irgendetwas anderes auf der Welt."

Ralph Waldo Emerson

  1. Ein hinderlicher Glaubenssatz

Gibt es eventuell einen "alten" Glaubenssatz, der Sie bremst? Sollten Sie eine dunkle Ahnung haben, dass das Problem hier liegt, dann erarbeiten Sie bitte einen alternativen Glaubenssatz. Hier finden Sie einen Beitrag auf blueprints zum Thema, der Ihnen helfen kann, Ihre Glaubenssätze zu erkennen und zu verändern.

Was sind meine Glaubenssätze? Erkennen und verändern in 3 Schritten

Urangst 

Als Urangst wird im Allgemeinen die menschliche Angst um die körperliche oder seelische Gesundheit bzw. das wirtschaftliche Auskommen bezeichnet.

Es gibt weitere Beschreibungen zur Urangst. Die deutsch-amerikanische Psychoanalytikerin Karen Horney zum Beispiel beschreibt die Urangst als das Gefühl der Einsamkeit und Hilflosigkeit gegenüber einer feindseligen Welt.

Sigmund Freud beschreibt sie als unsere erste erlebte Angst, die mit der Geburt entstand, also der Trennung von der Mutter.

  1. Was spielt im Kopfkino

Kennen Sie Aussagen wie:

  • "Dann musste ich es tun. Und im Nachhinein war es gut, dass ich den Weg gegangen bin."
  • "Schade, dass ich mich damals nicht getraut habe!"
  • "Dass ich mir immer so viele Gedanken machen."
  • "Gut, dass ich damals ins kalte Wasser geworfen wurde!"
  • "Warum habe ich nur so lange damit gewartet, so schlimm war es gar nicht?"
  • "Hätte ich das bloß schon viel früher gemacht!"

Häufig stellt sich heraus, dass die Weggabelungen und Änderungen in unserem Leben das waren, woraus wir viel Mut und Kraft ziehen konnten. Und sehr oft war es gar nicht so schlimm wie wir es erwartet haben. Unser Kopfkino kündigte einen Horrorstreifen an und zeigte die Vorschau, aber der Film, der dann lief, war ein Actionfilm mit Happy End.

  1. Ein Quäntchen Mut

Trotzdem bleibt immer eine gewisse Unsicherheit. Aber wie heißt es im Film Rendezvous mit Joe Black: "Nichts im Leben ist sicher, … außer der Tod und die Steuer."

Um damit umzugehen, dass wir nie 100 % Sicherheit haben, was durch die Änderung passiert oder auf dem Weg zum Ziel, brauchen wir ein wenig Zutrauen in uns, ein Quäntchen Mut, um dann den ersten Schritt zu gehen.

"Angst essen Seele auf"

Filmisches Melodram von Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1974

  1. Meditation als Weg gegen Ängste

Meditation steigert nicht nur die Lebensqualität und hilft Klarheit im Denken zu erreichen, sondern kann auch helfen, Ängste zu reduzieren.

Hierbei reicht es bereits, wenn Sie 10 bis 20 Minuten regelmäßig meditieren. Je nachdem, wie Sie es in Ihren Alltag integrieren können. Hier lesen Sie mehr zum Thema und können Übungen auf blueprints auswählen. (Meditation verständlich erklärt)

  1. Beweisen Sie Ausdauer

Leider ist es nicht ganz so einfach, sich seiner Angst zu stellen und sie zu überwinden. Es bedarf vieler mutiger Schritte, es braucht seine Zeit und vielleicht auch der Hilfe Ihres Partners, Ihres Freundes, oder wenn es nicht anders geht, eines Profis.

Doch sie zu negieren, vor ihr zu flüchten oder sich von der Welt zurückzuziehen, wäre kein guter Weg. Sie haben wahrscheinlich nur dieses Leben und daraus sollten Sie für sich das machen, was Sie und andere glücklich oder zufrieden macht.

Auch ich kenne meine Dämonen, die trotz vieler Maßnahmen mir immer wieder mal mit kalter Hand über den Kopf streicheln. Aber heute kenne ich Möglichkeiten, wie ich darauf reagiere, dass sie einige Häuser weiter ziehen.

Eine Übung, die helfen kann, um Ängste kleiner werden zu lassen, verdanke ich einem Zitat von Anna Eleanor Roosevelt

"Tue täglich eine Sache, die dich ängstigt."

 

Verlernen der Angst - die Konfrontationstherapie

Als Konfrontationstherapie werden  psychotherapeutische Interventionen bezeichnet, die aus dem Bereich der Verhaltenstherapien kommen. Die wirksame Therapieform nutzt die Konfrontation mit der Angst, wobei lediglich die Vermeidungsreaktion verhindert werden soll, aber nicht die emotionalen und physiologischen Reaktionen.

Das "Verlernen der Angst" durch Konfrontation ist ein komplexer psychologischer Prozess. Dieser darf nicht damit gleichgesetzt werden, dass ein Patient sich lediglich seiner Angst stellt.

Was machte Kim?

Kim hatte ja von seiner Kollegin einen Rat bekommen. Ihre Idee war, dass er sich mit ihrem Bekannten Simon unterhalten sollte, der vor einigen Jahren vor einer ähnlichen Herausforderung stand.

Kim nahm also seinen Mut zusammen und rief Simon an. Bereits nach drei Tagen trafen sich die beiden am Flughafen und Kim musste schnell feststellen, dass er nicht alleine mit seinem Problem ist. Das Spannende war, dass Simon genau den gleichen Weg gewählt hatte und mit jemandem, den er nicht kannte, gesprochen hatte. Sein Name war Stefan.

Kim fasste durch die Gespräche und seine Notizen zum Thema schlussendlich den Mut und nahm die Herausforderung an. Noch heute treffen sich Kim, Simon und Stefan, um ihre Erfahrungen auszutauschen, ihre Erfolge zu feiern und um sich manchmal ein wenig Mut zuzusprechen.

"Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern."

Konfuzius

Zusammenfassung: Die Angst vor Veränderung loswerden

Methatesiophobie ist eine Handbremse für notwendige Entwicklungen und Erfolge. Sie sperrt uns ein in unserer Komfortzone. Es gibt verschiedenste Gründe, warum jemand diese Angst hat. Nicht selten ist es eine Kombination von Gründen.

Häufig, so haben wir es am Beispiel von Kim gesehen, resultiert sie aus längst vergangenen Tagen. Doch leider ist sie wirksam, obwohl wir es heute sogar besser wissen.

In diesem Beitrag wurden verschiedene Ideen aufgeführt, um die Angst nach und nach aufzulösen. Hier die Punkte zur Erinnerung nochmal als Aufzählung:

  • Denken Sie realistisch. Betrachten Sie das Negative und das Positive.
  • Überlegen Sie, was das Schlimmste und das Beste ist, wenn Sie NICHTS ändern.
  • Machen Sie sich Ihre letzte erfolgreiche Veränderung bzw. großen Erfolg bewusst. Auch die sollten Ihre Gedanken durchdringen - nicht nur das Negative.
  • Prüfen Sie, ob es einen hinderlichen Glaubenssatz gibt.
  • Überlegen Sie bitte, ob das Kopfkino immer den richtigen Film ankündigt.
  • Haben Sie ein Quäntchen Mut. Absolute Sicherheit gibt es nicht.
  • Beweisen Sie Ausdauer. Angst ist selten an einem Tag besiegt.
  • Suchen Sie professionellen Rat, wenn die Angst Sie überfordert.

Ihnen viel Erfolg bei Ihren Herausforderungen sowie viele gute Ideen und Kraft auf Ihrem persönlichen Weg zum Glück.

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