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Kind loslassen Herz

Ausmisten, Ballast abwerfen & Ballast loslassen | Raum, Zeit und Glück gewinnen | So klappt es dauerhaft

Viele Gegenstände (aber auch Gedanken, Glaubenssätze, Menschen usw.) begleiten uns durchs Leben, obwohl sie uns nur noch Raum, Zeit und/oder Energie kosten. Sie stehen im Weg, verhindern dadurch Entwicklung, haben insgesamt eine unschöne Außenwirkung. Passen einfach nicht mehr in den aktuellen Lebensabschnitt oder schränken unsere Bewegungsfreiheit ein. Körperlich oder geistig.

Doch warum fällt das Loslassen so schwer und was können wir für das Ausmisten, das Ballast abwerfen, tun? Wie können wir Raum, Zeit und Glück zurückgewinnen? Wie klappt es dauerhaft?

Inhalt: Ausmisten, Ballast abwerfen bzw. Ballast loslassen

 Punkt bp 1

Warum eigentlich Ausmisten und Ballast abwerfen?

Es geht in diesem Beitrag nicht darum, die Gegenstände in unserer Wohnung immer besser und cleverer zu ordnen, sondern deren Anzahl konsequent zu reduzieren. Warum sollte ich das tun? Schließlich habe ich einmal viel Geld für den jeweiligen Gegenstand ausgegeben. Er hat mir einst viel gegeben ...

Im Internet findet sich die Angabe, dass ein durchschnittlicher Mitteleuropäer um die 10.000 Dinge besitzt.

Ganz einfach: Weil wir durch das Reduzieren unseres Besitzes viel gewinnen.

Was sind das für Vorteile, wenn wir Ballast abwerfen? Wie kann weniger zu einem Mehr an Glück führen? Wir haben die Vorteile des Ausmistens gesammelt:

  1. Wegwerfen befreit: Wir gewinnen Freiraum.
  2. Wir fühlen uns auch freier.
  3. Wir sparen Zeit beim Suchen.
  4. Wir haben weniger Angst, etwas zu verlieren.
  5. Wir müssen weniger reparieren.
  6. Wir reduzieren die Zeit des Aufräumens dauerhaft.
  7. Schönes wirkt mehr in leeren Räumen.
  8. Wir sparen richtig Geld.
  9. Putzen ist schneller erledigt.
  10. Weniger ermöglicht zumeist Wertigeres.
  11. Wir gewinnen Freiheit.
  12. Unsere Umwelt bzw. unsere Erde wird uns den Leitsatz "Weniger ist mehr" danken.
  13. Weniger ist oft gut für unsere Gesundheit.
  14. Nicht nur manchmal ist Minimalismus der bessere Weg.
  15. Wir werden ein insgesamt aufgeräumteres Leben führen. Denn: wie innen so außen, wie außen so innen.
  16. Mit weniger sind wir (meist) auf Dauer glücklicher.
  17. Wir werden immer besser die Antworten der inneren Stimme hören (wenn wir diese fragen: Will ich dieses Ding wirklich in mein Leben lassen? Macht es mich glücklich? Wird es mich belasten?)

Kannst du einen Grund ergänzen?

Fällt dir noch ein Grund ein, warum wir konsequent ausmisten sollten?

 

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Wir haben obige Gründe zu einer Merkkarte zusammengefasst, die (einmal ausgedruckt und ausgeschnitten) bequem in die Geldbörse passt:

 

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Brauchst du noch weitere Anstöße, um in deinem Leben Ballast abzuwerfen? Diese findest du in folgenden Artikeln: 

Artikel: Warum Minimalismus das Leben auf 8 Arten besser macht

Warum Minimalismus?

Warum Minimalismus?

Warum Minimalismus – 8 Gründe und die magischen 3 Regeln

Minimalismus, auch Downshifting genannt, bezeichnet einen Lebensstil, der sich als Alternative zur konsumorientierten Überflussgesellschaft sieht.

"Reduzierung auf das Wesentliche und Wertvolle" ist das zugrundeliegende Prinzip. Wir leben in einer Gesellschaft der Reizüberflutung, des teils ungehemmten Konsums, des Wegwerfens und der medialen Überforderung. Hier ist der Minimalismus eine Möglichkeit, um einen alternativen Weg mit weniger Stress und mehr Lebensqualität zu entwickeln.

Wieso macht Minimalismus glücklich? Wo lauern Gefahren? Und wie sollte ich starten? Was sollte ich beachten? Die Antworten auf diese Fragen liest du im Artikel.

Artikel: Weniger ist mehr! Wie ein einfacher Leitsatz alles verändert

Weniger ist mehr

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Weniger ist mehr! Wie ein einfacher Leitsatz alles verändern kann

Es gibt Myriaden Selbsthilfebücher darüber, wie wir ein glücklicheres Leben führen können. Die alten Philosophen beschäftigten sich bereits intensiv mit dem Glück. Es wurden Leitsätze aufgestellt, ganze Glückskonzepte und Glückslehren sind entstanden. Was sind nun die wichtigsten Leitsätze, an die wir uns halten sollten?

Es gibt einen, der klar zu den wichtigsten Empfehlungen gehört - und er hat extrem viele unterschätzte Vorteile. Aber lesen Sie selbst.  

 Punkt 2

loslassen apix

Warum uns das Loslassen von Ballast so schwerfällt

Das Loslassen ist schwer, denn

  • das könnte ich doch eines Tages noch brauchen.
  • das werfe ich erst beim nächsten Mal weg.
  • das könnte früher oder später viel wert sein.
  • das hat mir meine Oma geschenkt.
  • das war einst teuer.
  • etc.

Glaubenssätze, die uns am Ausmisten, Ballast abwerfen hindern:

  • Das war ein Geschenk, vielleicht wird der Schenkende irgendwann danach fragen. Dann wäre es peinlich, wenn ich das Ding weggeschmissen hätte.
  • Vielleicht kann ich das Ding irgendwann nochmal reparieren.
  • Vielleicht wachse ich da wieder rein ...

Bei welchen Dingen fällt dir das Loslassen von unnötigem Ballast besonders schwer?

 

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Oder fällt dir das Loslassen/Ausmisten aus einem anderen Grund schwer?

Oder hast du eine andere Sache, bei der dir das (eigentlich sinnvolle) Ausmisten besonders schwerfällt?

 

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Meist ist dies ein guter Rat: Trenne dich von dem, was du nicht mehr brauchst oder was dir im Wege steht. Es bindet Energie und schränkt die Freiheit ein im Denken, in der Bewegung sowie im Tun und Lassen.

Etwas festhalten wollen ist häufig ein Zeichen von mangelndem Vertrauen in das Leben. Mache anderen eine Freude mit dem, was du nicht mehr brauchst. Schaffe Platz für neue "Dinge", Ideen und Bewegung in deinem Leben. Probiere die Übung unter Punkt 4. 

„Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück.“

Siddhartha Gautama Buddha (weitere Buddha-Zitate hier auf blueprints), Begründer des Buddhismus, lebte um 500 v. Christus

 Punkt 3

So geht das Ballast abwerfen leichter von der Hand

  • Warte nicht, bis du die Zeit hast, die ganze Wohnung auszumisten. Nehme dir stattdessen immer nur einen kleinen Bereich pro Tag vor. Alternativ: Sich jeden Tag von einem Teil trennen.
  • Mit guter Musik fällt das Trennen leichter.
  • Stelle dir einen Heißluftballon vor, der von all den Dingen in deinem Besitz am Boden gehalten wird. Wenn du  diese Dinge loslässt, wirst du frei sein und abheben ...
  • Danke für die Freude, die dir der Gegenstand gegeben hat.
  • Wenn du den Gegenstand für wenig Geld verkaufst oder verschenkst: Mache dir bewusst, dass andere in Zukunft daran Freude haben.
  • Wenn du den Ausmist-Bereich für heute festgelegt hast, räume alles erst einmal raus. Dann muss nämlich jeder Gegenstand aktiv nach der Prüfung – siehe nächster Abschnitt – zurückgelegt werden.
  • Müll sowie unbrauchbare oder defekte Dinge entsorge sofort.
  • Alles, von dem du dich definitiv trennen willst, ordne gleich richtig ein (Mülleimer, Zu-Verschenken-Kiste, Altkleider, Prüfraum ...).

Möglicher Vorsatz für die Zukunft: Für jedes neu gekaufte Ding muss ein altes weichen.

Punkt 4

Ballast abwerfen: erfolgversprechendes Vorgehen

Wenn du magst, dann nutze die folgende Übung für den Beginn, um ein wenig mehr Platz in deinem Leben zu schaffen - um los zu lassen. 

Schritt 1: Fülle den Prüfraum / Checkliste Aussortieren

Beginne also mit einem fest definierten Bereich in deiner Wohnung oder in deinem Haus, den du heute ausmisten willst. Dieser Bereich sollte nicht zu groß gewählt werden, wir gehen vielmehr nach der Salamitaktik vor.

Räume dann alles aus diesem Bereich aus und prüfe jeden Gegenstand mit unserer "Checkliste Aussortieren":

  • Habe ich in den letzten sechs Wochen nicht benutzt oder in den letzten 12 Monaten nicht getragen.
  • Ist defekt, müsste irgendwann mal repariert werden.
  • Will ich eines Tages zu Geld machen.
  • Passt nicht mehr in mein Leben.
  • Ist technisch veraltet.
  • Besitze ich mehrfach.
  • Nervt mich schon lange.
  • Wird nur von Umzug zu Umzug mitgeschleppt.
  • Werde ich in den nächsten Jahren aller Wahrscheinlichkeit nicht nutzen.

Prüfe als Letztes: Macht mich dieser Gegenstand (noch) glücklich? 
Wenn nein: Ab damit in den "Prüfraum". Dies ist der grundlegende Tipp aus: Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert

Wir haben dir diese Liste an Fragen an die Dinge in deinem Leben als Merkkarte für die Geldbörse zusammengestellt. Einfach ausdrucken & ausschneiden:

Wenn klar ist, dass der Gegenstand weg soll, sortiere ihn entsprechend ein (Papierkorb, Altkleidersack, Zu-Verschenken-Kiste ...). Unklare Gegenstände sammele in einem Raum, dem Prüfraum.

Du kannst auch bewusst immer mal wieder durch deine Wohnung/dein Haus gehen und den neu gewonnen Platz genießen. Dabei könnte es dir passieren, dass du dir sagst oder denkst: "Ach, ja! Das könnte auch noch weg."

„Um neue Möglichkeiten zu schaffen, ist es notwendig, sich von Menschen und Dingen zu trennen, die einen in seiner Entfaltung nur behindern.“

Karneades, altgriechischer Philosoph, um 214 - 129 v. Chr.

 

Schritt 2: Den Nutzen erkennen und loslassen

Defekte Dinge, Altkleider-Zeug, Abfall - alle diese Dinge sind nun weg. Blicke im nächsten Schritt auf die Sammlung in deinem "Prüfraum" und mache dir klar:

Alle diese Sachen sind unnötig, zehren aber an meiner Energie, verlangen Aufmerksamkeit, verhindern Ordnung oder bewirken ein schlechtes Gewissen.

Führe dir vor Augen, welche Vorteile eine Trennung von diesen Dingen bringen wird. Siehe dazu Abschnitt 1 ganz oben.

Motivierend: Höre dir diesen Song zum Loslassen an

Ein schöner Song zum Thema

Schleichend, aber stetig, belasten wir unser Leben mit überflüssigem Ballast und vermeintlichen Verpflichtungen. Meist braucht es nur etwas Mut und Klarblick, um das Wesentliche wieder freizuschaufeln. Silbermond wirbt im Lied "Es reist sich einfacher mit leichtem Gepäck" für das Prinzip "Vereinfachen". Hier findest dudas Video. Die dazugehörigen Lyrics findest du in einem weiteren Register. Anklicken und vier Minuten genießen!

Schritt 3: Zur Tat schreiten

Schreite dann zur Tat: Schmeiße die Gegenstände im Prüfraum weg, verschenke, gebe zurück, nutze kostenlose Kleinanzeigenblätter oder versuche einen Verkauf im Bekanntenkreis.

Du wirst merken, wie der Mut wächst, loszulassen. Das wird Platz schaffen und dein Selbstbewusstsein stärken, denn Loslassen heißt immer auch Vertrauen in sich und das Leben zu gewinnen

Nicht nur wegwerfen, sondern ...

  • Ebay-Kleinanzeigen: Vor allem, wenn du in einer Stadt wohnst (die Nähe zu vielen Menschen zählt), kannst du fast alles über Ebay-Kleinanzeigen verkaufen. Verschenken geht über Ebay-Kleinanzeigen immer, da wird man sogar Sachen auf dem platten Land los.
  • Zu-Verschenken-Kiste: Diese kann mit einem entsprechenden Schild versehen einfach an die Straße gestellt werden. Oder bei der nächsten Feier an die Eingangstür stellen: Jeder Gast kann sich etwas mitnehmen.
  • Zum Second-Hand-Laden bringen.
  • Vielleicht gibt es einen ehrenamtlichen Dienst vor Ort, der gutes Gebrauchtes gerne annimmt und an Bedürftige kostenlos oder für ein geringes Entgelt weitergibt.
  • In die Altkleider-Sammlung geben.
  • Bücher bei Momox, Amazon Marketplace, Rebuy oder bonavendi verkaufen.

Dein Tipp: Wo man gutes Gebrauchtes noch loswird ...

Was könnte man noch mit gut erhaltenen Dingen tun, die man nicht mehr braucht?

 

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Punkt 5

Tipps für wichtige Bereiche

Das Bücherregal aussortieren

Bücher sind ein Knackpunkt beim Ausmisten. Jedem ist klar, dass 

  • viele davon nur noch Staubfänger sind
  •  einige Bücher ein schlechtes Gewissen verursachen, weil sie immer noch nicht durchgearbeitet wurden
  • jedes ungelesene Buch ein klein bisschen seelischen Druck ausübt

Und doch: Bücher wegschmeißen fällt vielen von uns schwer. Man könnte ja doch irgendwann noch zum Lesen kommen. Was, wenn mich das Thema mal interessiert ... Oder: Das Buch hat mich einst begeistert, hat mich begleitet, inspiriert,  getröstet ...

Hmmh... Wenn es bei diesen Gedanken bleibt, wird gar kein Buch ausgemistet. 

Frage dich:

  1. Macht mich der Besitz dieses Buches jetzt noch glücklich?
  2. Oder werde ich das Buch wahrscheinlich in Zukunft brauchen?

Wenn du zweimal nein sagen musst: Weg damit.

Das Buch wegzuwerfen ist eine Möglichkeit. Andere Möglichkeiten wären:

  • Bei Momox, Amazon Marketplace, Rebuy oder bonavendi verkaufen.
  • In einen öffentlichen Bücherschrank geben.
  • Der örtlichen Bücherei anbieten.
  • Eine Bücherkiste mit Verschenken-Schild versehen bei schönem Wetter an die Straße zu stellen.

Wenn du loslässt, hast du zwei Hände frei.

Aus China

Den Kleiderschrank ausmisten

Hole alle Kleidungsstücke raus und lege die Klamotten, Schuhe, Handtaschen, Krawatten usw. auf einen Haufen. Nun nehme jedes Kleidungsstück in die Hand. Prüfe:

  • Passt es noch?
  • Habe ich es in den letzten 12 Monaten getragen?
  • Macht mich dieses Kleidungsstück glücklich?
  • Habe ich dieses Kleidungsstück mehrfach und brauche es auch wirklich mehrfach?

Denke stets daran: Entrümpeln befreit. Sobald du oben ein „Nein“ antwortest, kommt das Zeug aus dem Schrank in den Altkleidersack oder zumindest in den Prüfraum.

Viele Menschen fühlen sich viel wohler, wenn sie im Kleiderschrank radikal ausmisten. Zudem fällt die Auswahl der Tageskleidung aus einem luftigen Schrank morgens deutlich leichter.

Denke daran:

Die Altkleidersammlung bedeutet nicht wegwerfen, stattdessen macht dein Kleidungsstück einen anderen Menschen glücklich(er).

 

Arbeitszimmer & Schreibtisch 

Besonders gewinnbringend ist das Ausmisten im heimischen Arbeitsraum. Eine reduzierte Optik beruhigt und fördert die Kreativität. Das Wegwerfen-lernen unterstützt die Effizienz und erhöht dadurch den Output der Arbeit.

Wir haben darum diesem Thema mehrere Einzelartikel gewidmet:

Artikel: Vom Volltischler zum Leertischler

Vom Volltischler zum Leertischler

leertischler

Vom Volltischler zum Leertischler - Sparen Sie Zeit und Nerven

Wer sich vom Volltischler zum Leertischler wandelt, verliert nicht nur Verstecke auf dem Schreibtisch, sondern gewinnt Zeit und Platz für Kreativität

Wer einen Schreibtisch nutzt, dem empfehlen wir, die folgenden Punkte zu berücksichtigen, um stressfreier und kreativer zu arbeiten. Natürlich wird es Phasen geben, in denen der Schreibtisch erneut etwas voller aussieht, das gehört dazu - aber eine alltagstaugliche Grundordnung kann sehr helfen.

Artikel: Das große Aufräumen am Arbeitsplatz

Das große Aufräumen

Die folgenden Punkte sollen Ihnen Ideen und Anregungen geben, wenn das "große Aufräumen" mal wieder angegangen werden soll.

  • Legen Sie eine Lesemappe an. Hier gehören Teile aus Ordnern oder Zeitschriften hinein, die Sie unbedingt noch lesen wollen.
  • Legen Sie einen Vorlagen- und Ideen-Ordner an. Hier gehören die Inhalte aus alten Ordnern hinein, die Sie in neuen Projekten, bei neuen Aufgaben bzw. bei anderen Aufgaben noch benutzen werden.
  • Benutzen Sie den Papierkorb, wann immer es geht.
    Hier gehören zum Beispiel hinein:
    • Eine Zeitschrift, die schon seit 1 Jahr ungelesen in oder an Ihrem Schreibtisch abgelegt war. Teile der Zeitschrift könnten Sie herausnehmen/kopieren und in Ihre Lesemappe legen.
    • Die Inhalte von Ordnern, die Sie nicht mehr verwenden werden. Einmal kurz durchgehen und sofort die wertvollen Inhalte in den Vorlagen- und Ideen-Ordner.
    • Alles, was nicht mehr zu Ihrem Aufgabengebiet gehört. Überlegen Sie, für wen die Bücher, Zeitschriften, Ordner etc. wertvoll sein könnten. Dann dieses Material umgehend weiterleiten oder wegwerfen.
    Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb. (Kurt Tucholsky)

Artikel: Ordnung im Rechner

Ordnung im Rechner

Die Arbeit am Rechner bzw. am PC nimmt bei vielen einen sehr großen Platz im privaten und beruflichen Umfeld ein. E-Mails werden versandt, Artikel verwaltet, Bilder archiviert, Datenbanken genutzt, im Internet recherchiert usw.

Er ist aus den meisten Haushalten und Unternehmen kaum noch wegzudenken. Es soll sogar vorkommen, dass Mitarbeiter im ersten Augenblick nicht mehr wissen, was sie arbeiten sollen, wenn der Server im Unternehmen für eine Stunde seinen Dienst verweigert.

Für den, der so viel Zeit und Energie in seine Arbeit am Rechner investiert, möchten wir einige Hinweise geben, die ihm Zeit und Nerven sparen, und die Arbeit am Rechner noch effizienter und kreativer zu gestalten hilft.

 

Erinnerungen ausmisten

Kommen wir nach den Büchern zu einem weiteren heiklen Ballast-Thema: den Erinnerungsstücken. Sollen wir denn wirklich alle Erinnerungen wegwerfen? 

Nun ja, alle ist ein großes Wort. „Alle“ muss ja nicht gleich sein. Aber wenn deine Erinnerungen schon ein ganzes Regal einnehmen, kann es ratsam sein, gezielt wegzuwerfen. 

Bedenke: Die Erinnerungsstücke stehen für das, was du einmal warst. Du kannst diese Zeit nicht zurückholen. Eventuell schwingt sogar Wehmut bei jeder Erinnerung an das damalige (in der Erinnerung) so schöne Leben mit. 

Du kannst zum Beispiel bedenkenlos deine Schulsachen ausmisten. Eine Handvoll Bücher und Hefte dürfte in den meisten Fällen genügend an die Penälerzeit erinnern.

Jedes Erinnerungsstück ist auch so ein Ding, mit dem wir in Beziehung stehen. Prüfe darum mit der „Macht-mich-das-glücklich?“-Frage und miste dann konsequent aus.

Punkt 6

Mögliche Probleme beim Ballast abwerfen

Wie bei allen Empfehlungen kann man es auch mit dem Abwerfen von Ballast übertreiben. Ausmisten und „weniger ist mehr“ – das passt. Aber bitte nicht aus diesem Prinzip heraus die Entscheidung zum Wegwerfen bei Dingen treffen, die uns den Lebensalltag erleichtern und uns Freude bereiten. Die zu unserer Sicherheit notwendig sind. Die wir in absehbarer Zeit neu kaufen müssten usw. Darum ist es anzuzweifeln, ob die im Internet grassierenden Mottos á la „Mit 100 Dingen durchs Leben“ für jeden sinnvoll sind.

Immer eine Gefahr: Wer von den Vorzügen des Ausmistens besonders stark profitiert, könnte dazu neigen, andere ebenfalls zum Wegwerfen anzuspornen. Sendungsbewusst mit dem erhobenen Zeigefinger das bessere Lebensmodell predigen. Das kommt nicht gut an und bewirkt eher das Gegenteil.

Punkt 7

Seelisch ausmisten und geistigen Ballast abwerfen

Wir haben uns im Artikel auf den dinglichen Ballast in unserer Wohn- und Arbeitsumgebung konzentriert. Aber auch in unserem Kopf und in unseren Beziehungen könnte an der einen oder anderen Stelle ausgemistet werden.

Um neue Möglichkeiten zu schaffen, ist es notwendig, sich von Menschen und Dingen zu trennen, die einen in seiner Entfaltung nur behindern. Auch sollte man sich sowohl von denen verabschieden, die sich selbst nicht verbessern wollen, als auch von denen, die der neuen Entwicklung nicht folgen wollen.

Karneades, altgriechischer Philosoph, um 214 - 129 v. Chr.

Wer in diesem seelisch-persönlichen Bereich weitermachen möchte, findet auf blueprints.de zahlreiche Artikel zum Thema. Eine Auswahl:

Artikel: Trennen (von Menschen) oder nicht

Trennen oder nicht

Wohin soll die Lebensreise gehen? Trennen oder nicht?

Trennen oder nicht – in 4 Schritten zur Entscheidung

Sich von Menschen zu trennen, ist nicht einfach. An ihnen festzuhalten aber manchmal auch nicht. So mancher vermeintliche Partner, Kollege oder Freund hat sich anders entwickelt und scheint nicht mehr zu uns zu passen. Wir fragen uns, ob wir uns getäuscht haben. Ob die andere Person uns nicht nur noch im Wege steht, uns runter zieht oder uns gar schädigt? 

Doch wenn diese Person bisher eine große Rolle in unserem Leben gespielt hat, zögern wir meist, die Person aus unserem Leben zu lassen. Oft ziehen wir aus der Beziehung gleichzeitig eine Menge Vorteile, empfinden immer noch etwas für den anderen oder es gibt andere Personen, z. B. Kinder, die direkt damit in Verbindung stehen. 

Es entwickelt sich ein Zustand der Unsicherheit, der uns lähmt und viel Stress bedeutet. Dieser Artikel hilft dir dabei, eine Entscheidung zu treffen, damit du anschließend wieder selbstbewusster im Leben voranschreiten kannst. Hierfür gehst du 4 Schritte zur Entscheidung.

Artikel: Glaubenssätze erkennen und ändern

Was sind meine Glaubenssätze?

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Was sind meine Glaubenssätze? Erkennen und verändern in 3 Schritten

Glaubenssätze – was ist das eigentlich? Glaubenssätze sind Annahmen über uns und darüber, wie die Welt um uns herum abläuft. Sie leiten uns an, wie wir uns am besten in der Welt "bewegen".

Glaubenssätze entwickeln sich durch Erziehung, Übernahme von anderen, durch Vorbilder und sonstige Einflüsse des persönlichen Umfeldes

Damit ein Glaubenssatz nicht zur Erfolgshandbremse wird, sollten wir ihn immer wieder prüfen. Positive und wertvolle Glaubenssätze hingegen motivieren, bereichern unser Leben und das unserer Mitmenschen. Bessere Laune machen sie ohnehin.

Wer sein Leben selbstbestimmter und vielleicht auch etwas erfolgreicher und glücklicher führen möchte, sollte sich seiner Glaubenssätze bewusst sein. Alternativ sind wir Marionetten unserer Erziehung, der aktuellen Kultur und nicht zuletzt blinde Schafe, die den Einflüsterungen der Werbung folgen.

So erkennen und verändern Sie Ihre Glaubenssätze 3 Schritten:

Artikel: Schuldgefühle überwinden

NEIN sagen lernen

Nein sagen lernen

NEIN sagen lernen – Tipps und die Geschichte von Laura

Nein sagen ist nicht immer leicht, denn manchmal fehlt der Mut, manchmal die passende Erklärung für das Nein oder wir lassen uns schlicht überreden. Wenn dann noch der Glaubenssatz "Mach es allen recht" stark ausgeprägt ist, wird es nicht einfacher, ein "Ja, okay" in ein "Nein, im Moment nicht" zu verwandeln. Aber lese selbst über die Ursachen, die Möglichkeiten und Übungen. Lese hier auch die Geschichte von Laura, die nicht nein sagen konnte und wie sie es endlich lernte.  

Helfersyndrom

Was tun gegen das Helfersyndrom?

Was tun gegen das Helfersyndrom? Tipps, Ursachen, Maßnahmen und Selbsttest

Du kennst sicher den Witz mit der älteren Dame, die am Straßenrand steht. Ein junger Mann kommt des Weges und hakt sich bei der Dame unter und begleitet sie über die Straße. Doch die Dame wehrt sich und zwar immer vehementer. Auf der anderen Straßenseite angekommen, geht der junge Mann seines Weges.

Eine andere Dame, die das Ganze beobachtet hat, fragt die ältere Frau: "Warum sind Sie denn so störrisch und undankbar zu dem jungen Mann gewesen? Er wollte Ihnen doch nur über die Straße helfen."

Darauf die ältere Dame: "Ich wollte aber gar nicht über die Straße."

Hilfsbereitschaft ist wichtig und wertvoll. Wenn der Wunsch zu helfen jedoch zu dominierend wird, dann wird es problematisch und das Resultat ist für die Betroffenen nicht immer komisch. Lese hier über das Helfersyndrom, seine Ursachen und Möglichkeiten etwas dagegen zu tun. Nutze auch den Selbsttest.

"Loslassen - Setz dich an einen Bach und sei einfach da. Das Lied des Wassers wird deine Sorgen aufnehmen und sie hinab zum Meer tragen."

Marcel Proust, 1871- 1922, französischer Schriftsteller und Sozialkritiker

Artikel: Negative Gedanken, Gefühle & Sorgen überwinden

Negative Gedanken transformieren

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Negative Gedanken transformieren und durch positive ersetzen

Leicht fallen wir in Gedanken, die unser Selbstwertgefühl und unsere Freude am Leben wie mit einem Hammer niederschlagen. Wir weiden uns an negativen Zukunftsszenarien und leisten bewundernswerte Detektivarbeit bei der Identifizierung eigener Schwächen und Fehler. Wie können wir diese negativen Gedanken stoppen und dauerhaft loswerden? Wie können wir sie in positive umwandeln?

Schon im Buddhismus - lange vor Beginn unserer Zeitrechnung - finden wir den Tipp, negative Geistestätigkeit achtsam wahrzunehmen und es einmal mit deren Gegenteil zu versuchen. Der konkrete Vorgang besteht aus drei Schritten und ist gar nicht so schwer.

Was tun bei negativen Gefühlen? 7 Anregungen und 4 Übungen

Das Ausleben negativer Gefühle bringt selten Erleichterung, sondern verlängert häufig das schlechte Gefühl. Wutausbrüche können die Wut vertiefen und auch Tränen sind nicht immer eine Erlösung, sondern können die Traurigkeit noch weiter intensivieren. Durch unkontrollierte Ausbrüche sorgen wir häufig für eine Festigung des Gefühls. Deswegen sollten Sie stattdessen folgende Denkwerkzeuge und Übungen probieren - wenn es mal soweit ist.

Artikel: Tägliche Reinigung im Kopf - Psychohygiene

Psychohygiene

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Wie funktioniert Psychohygiene? 3 einfache, wirksame Schritte

Egal ob Leistungsgesellschaft, Zukunftsängste oder Beziehungsstress, sie alle laufen unmittelbar auf dasselbe hinaus: Die Seele leidet und der Körper schreit auf. Damit das nicht passiert, sollten wir uns regelmäßig um unsere seelische Gesundheit bemühen. Mit Hilfe der Psychohygiene lernen wir, wie Teufelskreise durchbrochen werden, Stress reduziert wird und wir der Psyche eine Erholung gönnen. Wir lösen uns von Ballast und tun etwas für unser seelisches und körperliches Wohlbefinden. Häufig ist nämlich der Grund für physische Probleme, wie Kopf-, Bauch- oder Rückenschmerzen, unsere psychische Belastung. Erfahre hier, was du machen kannst, wie Psychohygiene funktioniert und mit welcher einfachen Übung du deinen Geist wieder auf Vordermann bringst.

 

Das Gewicht deines Lebens

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Ein junger Mann suchte einst einen alten Weisen auf.

"Großer Meister", begann er mit müder Stimme, "mein Leben liegt mir wie eine Last auf meinen Schultern. Mir ist, als würde ich bald unter diesem Gewicht zusammenbrechen."

"Mein Sohn", antwortete der Weise zart, "das Leben ist leicht wie eine Feder."

"Meister, bei allem Respekt", widersprach der junge Mann, "hier müsst Ihr irren. Ich spüre mein Leben doch Tag für Tag wie ein tonnenschweres Wagenrad auf mir lasten. So sagt doch, wie kann ich mich von dieser Last erlösen?"

"Wir selbst sind es, die diese Last auf unsere Schulter nehmen. Nur wir selbst können uns davon befreien", sagte der Weise mit leiser Stimme.

"Aber ...", begann der junge Mann von neuem.

Der Weise hob die Hand und sprach: "Dieses 'Aber', mein Sohn, wiegt alleine schon deine halbe Last."

Artikel: Neid überwinden

Neid ist gut! ... wenn Sie diese 2 Schritte gehen

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Der Neid, ein anrüchiges Gefühl, vermag uns bei richtiger Bearbeitung auf den Weg zur Zufriedenheit führen. Er kann helfen, uns näher an unsere wahren Wünsche und Bedürfnisse zu bringen.

Klug genutzt, beflügeln Neidgefühle uns auf dem Pfad der Selbsterkenntnis. Unser kleiner Neid-Workshop in 2 Schritten hilft Ihnen, dem Neid auf die Spur zu kommen.

Artikel: Das Gefühl, nicht gut genug zu sein / das Vergleichen aufgeben

Das Gefühl nicht gut genug zu sein

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Das Gefühl nicht gut genug zu sein - 7 Anregungen gegen diese Angst

Die Befürchtung "Ich bin nicht gut genug" ist leider keine Antriebsfeder für Verbesserungen, sondern eher ein Hemmschuh und ein klebriger, unangenehmer Schleier auf unserer Seele.

Viele kennen dieses Gefühl, das uns mal stärker und mal schwächer beeinflusst. Die Auswirkungen sind unterschiedlich, aber selten hilfreich. Negative Gedanken, Blockaden, unfaire Selbstkritik, Rückzug, sich unwohl fühlen, Unsicherheit, geringes Selbstvertrauen und fehlender Mut, seine Komfortzone zu erweitern.

Lesen Sie hier, was wir gegen das Gefühl "nicht gut genug sein" tun können. 

"Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Macht euch nur von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein."

Christian Morgenstern, 1871 - 1914, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

Artikel: Zu selbstkritisch sein / Perfektionismus stoppen

Wir verschwenden so viel Zeit darauf, unsere Fassade/Ego zu verteidigen. Wie viel Energie würden wir gewinnen, wenn wir in diesem Bereich ein wenig Freiheit gewinnen könnten. Unser Artikel dazu:

Perfektionismus

Perfektionismus vermeiden

Perfektionismus überwinden - 12 Empfehlungen und wirksame Werkzeuge

Das Wort Perfektionismus ist nicht ungefährlich, denn zu leicht wird es genutzt um zu verteufeln, zu verurteilen und zu kritisieren. Denn, wo wären wir ohne ihn. Es gab und gibt Menschen, deren Motor dreht mit dem Turbolader „Perfektion“. Das ist für das Umfeld nicht immer angenehm aber manchmal entstehen eben auch großartige Erfindungen und Produkte.

Deswegen möchte ich dich einladen in die Welt der Gefahren und Chancen des Perfektionismus. Wo ist er hilfreich und wo kann er gefährlich werden? Was kannst du tun, um ihn zu nutzen? Was solltest du vermeiden, um dich vor den Gefahren zu schützen? Außerdem begleitet dich in diesem Artikel Mirco mit seiner persönlichen Geschichte zum Thema. Er hatte ein massives Perfektionsproblem und arbeitet nach einigen unschönen Erlebnissen im Alltag an diesem Thema.

Artikel: Mach es nicht allen Leuten recht

Das kann man nicht, mein Sohn

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Einst sprach ein Vater zu seinem Sohn: "Komm, lieber Sohn, ich will dir die Torheit der Welt zeigen."

Er zog den Esel aus dem Stall und sie führten ihn an der Hand in das nächste Dorf. Da liefen die Bauern zusammen und riefen: "Seht doch, welche Narren da kommen. Führen den Esel an der Hand und keiner sitzt drauf." Nun machten sie sich auf in das zweite von fünf Dörfern, um die Torheit der Welt zu erkennen.

 

Artikel: Unnötige Reue aufgeben/Was Menschen bereuen

Was Menschen bereuen

was menschen bereuen

Was Menschen bereuen - eine Studie, die Reue-Reflexion und die Erinnerungsliste

Mike Morrison von der Universität von Illinois (USA) und Neal J. Roese von der Kellogg School of Management (Northwestern University, USA) veröffentlichten 2011 eine Studie zum Thema "Bereuen".

Die Autoren untersuchten eine repräsentative Stichprobe von Amerikanern und kamen zu einem spannenden Ergebnis. Lesen Sie in diesem Beitrag auch, warum eine Reue-Reflexion helfen kann und was auf der Erinnerungsliste des Autors steht. 

 Punkt 8

blueprints-Pareto-Tipp: Ballast abwerfen

Ein blueprints-Pareto-Tipp fasst kurz und knapp zusammen, was die wichtigsten Anregungen zum Thema sind. Es ist eine Art Merksatz, an den wir bei verschiedenen Gelegenheiten in der Guten-Morgen-Gazette erinnern.

"Wegwerfen befreit physisch und geistig. Mache dir die Vorteile des 'weniger ist mehr' bewusst und miste Bereich für Bereich in deinem Leben aus. Trenne dich konsequent von Dingen, die dich nicht länger glücklich machen."

Punkt 8

Alle Artikel zum Thema "Loslassen"

Glaubenssätze, die uns am Ausmisten, Ballast abwerfen hindern:
Das war ein Geschenk, vielleicht wird der Schenkende irgendwann danach fragen. Dann wäre es peinlich, wenn ich das Ding weggeschmissen hätte.
Vielleicht kann ich das Ding irgendwann nochmal gebrauchen.
Vielleicht wachse ich da wieder rein ...

Wenn Sie nach oben scrollen, finden Sie jeweils den Text markiert, der gerade vorgelesen wird.

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