Raetsel die erste malt in rot 564

Die Erste malt in Rot; die Kunst scheint dir zu schmecken;
Die fert'ge Malerei würd'st du wohl gern verstecken.
Die Zweite malt in Blau; es sind nur blaue Flecken,
Doch lachte niemand noch, den sie gemacht zum Schecken.
Das Ganze malt in Grün, oft großer Wände Strecken;
Da freut sich jeder dran: Gott führt den Malerstecken.

Gustav Theodor Fechner (1801 - 1887), deutscher Physiker und Philosoph

 

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Wein + Stock = Weinstock

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Rätsel - Die Erste besteht aus lauter Leichen

raetsel fechner wiese 2

Die Erste besteht aus lauter Leichen,
Die ein lebendiges Grab verschlingt,
Viel tausend selbander mögen nicht reichen,
Die schnell der Mann mit der Hippe bezwingt.

Der andern Paar enthält zuweilen
Das, was die erste Silbe genannt;
Und immer ist es, was leicht zu teilen,
Bald Korn, bald Geld, bald Mist, bald Sand.

Das Ganze baut vor euern Blicken
Als ein Gebirge rasch sich auf,
Noch niemand fiel von seinem Rücken,
Doch fällt wohl mancher gern darauf.

Gustav Theodor Fechner

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Rätsel - Die Erste malt in Rot

Raetsel die erste malt in rot 564

Die Erste malt in Rot; die Kunst scheint dir zu schmecken;
Die fert'ge Malerei würd'st du wohl gern verstecken.
Die Zweite malt in Blau; es sind nur blaue Flecken,
Doch lachte niemand noch, den sie gemacht zum Schecken.
Das Ganze malt in Grün, oft großer Wände Strecken;
Da freut sich jeder dran: Gott führt den Malerstecken.

Gustav Theodor Fechner (1801 - 1887), deutscher Physiker und Philosoph

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Noch ein Rätsel gefällig?

Rätsel - Die sechs Geschwister

Rätsel: Die sechs Geschwister - knackst du die harte Nuss

Wir stammen, unser sechs Geschwister,
Von einem wundersamen Paar,
Die Mutter ewig ernst und düster,
Der Vater fröhlich immerdar.

Von beiden erbten wir die Tugend,
Von ihr die Milde, von ihm den Glanz;
So dreh'n wir uns in ew'ger Jugend
Um dich herum im Zirkeltanz.

Gern meiden wir die schwarzen Höhlen
Und lieben uns den heitern Tag;
Wir sind es, die die Welt beseelen,
Mit unsers Lebens Zauberschlag.

Wir sind des Frühlings lust'ge Boten
Und führen seinen muntern Reihn;
Drum fliehen wir das Haus der Toten,
Denn um uns her muss Leben sein.

Uns mag kein Glücklicher entbehren,
Wir sind dabei, wo man sich freut,
Und lässt der Kaiser sich verehren,
Wir leihen ihm die Herrlichkeit.

Was wird gesucht?

Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

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Geschrieben von

Michael Behn

Michael Behn

Berufsfeld

Michael arbeitet als Trainer und Coach im Bereich Kommunikationstraining und Selbstmanagement. Er ist Gründer von blueprints.de, was seit dem Jahr 2000 eine Leidenschaft von ihm ist. 

Tätigkeitsgebiet

Er arbeitet bundesweit für kleine und mittelständische Unternehmen. Schwerpunkt sind Führungstrainings, Verkaufstrainings und das Thema Zeit- und Selbstmanagement. 

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