Die Lektion des Platzregens

Kurzübung – Gelassenheit

Hier eine Kurzübung für die kommende Woche, um gelassener zu werden. 

Lies bitte die folgende kurze Geschichte "Die Lektion des Platzregens" und versuche immer dann, wenn du Gefahr läufst deine Gelassenheit zu verlieren an den Platzregen zu denken, der dir im Moment erspart bleibt. Übe dich in Gelassenheit.

Geschichte: Die Lektion des Platzregens

Man muss "die Lektion des Platzregens" verstehen. Ein Mann, der unterwegs von plötzlichem Regen überrascht wird, rennt die Straße hinunter, um nicht nass und durchtränkt zu werden. Wenn man es aber einmal als natürlich hinnimmt, im Regen nass zu werden, kann man mit unbewegtem Geist bis auf die Haut durchnässt werden. Diese Lektion gilt für alles.

Aus dem Buch: Hagakure – Der Weg des Samurai: Autor: Tsunetomo Yamamoto

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Das Buch Hagakure



Artikel zum Thema auf blueprints

Es geht bei der Empfehlung aus dem Buch Hagakure um Akzeptanz und Ausgeglichenheit. Hier findest du mehr zum Thema auf blueprints:

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Glück

Gleichmut lernen

Gleichmut lernen – Wie werde ich wirklich gelassener?

Innere Unruhe, Nervosität und Ärger sind auf Dauer keine guten Gäste, denn irgendwann kommt der Punkt, an dem wir somatisieren  wir werden krank. So mancher schläft schlecht, andere haben Durchfall … Kopfschmerzen, Rückenleiden, Herzrasen oder Bluthochdruck – die Seele leidet und der Körper schreit auf.

Häufig sind Probleme oder nicht gelöste Konflikte die Gründe. Diese sind natürliche Beigaben zum Leben und kaum zu ändern. Was wir ändern können, ist unsere Einstellung bzw. unsere geistige Haltung. Wer nicht lernt, etwas gleichmütiger und gelassener die Probleme und Konflikte zu betrachten, der raubt sich viel Energie, Lösungsmöglichkeiten, Schlaf etc.

Gelassenheit ist eine hilfreiche Zutat, wenn auf dem "Speiseplan" steht – "ein wenig reifer werden". Nutze die Anregungen aus über 2000 Jahren Gelassenheitssuche und das Übungsprotokoll für deinen Weg.

Wir haben aus den verschiedenen Philosophien und Schulen des Denkens wertvolle Anregungen extrahiert. Sie sind jeweils als "Gleichmut-Merksatz" gekennzeichnet. 

Hier weiterlesen: Gleichmut lernen

Akzeptanz lernen

Zufrieden mit dem Leben sein – Übung mit 6 Schritten

Zufrieden mit dem Leben sein – eine Übung mit 6 Schritten und Beispielen

Mein Leben mit ... dem spießigen Nachbarn, den Zuständen in der Welt, dem unperfekten Partner, der intriganten Arbeitskollegin, dem kaputten Auto, dem Minus auf dem Dispo, 5 Kilo zu viel, dem stressigen Job, den fordernden Kindern, der Trennung, dem ständigen Druck ... da draußen gibt es so viel, mit dem ich nicht zufrieden sein kann. Oder vielleicht doch? Versuche doch einmal die folgende Übung in 6 Schritten. 

So wirst du zufriedener mit deinem Leben ► Die 6-Schritt-Übung ► Download der Übung als PDF und Word 

Hier weiterlesen: Zufrieden mit dem Leben sein – Übung mit 6 Schritten

Bücher zum Thema "Gelassenheit"



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Ideen für die Woche – (Kurze) Übungen für Körper, Geist und Seele

Kurzübung: Wie oft noch im Leben erleben?

Kurzübung: Wie oft noch im Leben erleben?

Manche Perspektivwechsel sind unspektakulär – und verändern doch Entscheidendes. Die Übung „Als wär’s das letzte Mal“ konfrontiert dich mit einer simplen, aber unbequemen Frage: Wie oft wirst du bestimmte Erfahrungen in deinem Leben noch machen? Wer diesen Gedanken zulässt, erkennt schnell, dass Endlichkeit nicht nur Verlust bedeutet, sondern einige Veränderungen mit sich bringt.

Die Kurzübung mit erstaunlicher Wirkung geht wie folgt:

Hier weiterlesen: Kurzübung: Wie oft noch im Leben erleben?

Selbstwert

Negative Gedanken transformieren und durch positive ersetzen

Negative Gedanken transformieren und durch positive ersetzen

Leicht fallen wir in Gedanken, die unser Selbstwertgefühl und unsere Freude am Leben wie mit einem Hammer niederschlagen. Wir weiden uns an negativen Zukunftsszenarien und leisten bewundernswerte Detektivarbeit bei der Identifizierung eigener Schwächen und Fehler. Wie können wir diese negativen Gedanken stoppen und dauerhaft loswerden? Wie können wir sie in positive umwandeln?

Schon im Buddhismus - lange vor Beginn unserer Zeitrechnung - finden wir den Tipp, negative Geistestätigkeit achtsam wahrzunehmen und es einmal mit deren Gegenteil zu versuchen. Der konkrete Vorgang besteht aus drei Schritten und ist gar nicht so schwer.

Hier weiterlesen: Negative Gedanken transformieren und durch positive ersetzen

Einstellung und Verhalten

Wie Sie durch eine umkrempelnde Sichtweise Ihren Opfer-Stress abbauen

... ohne (zunächst) etwas im Außen zu verändern!

ich entscheide michManchmal muss man die Betrachtungsweise auf den Kopf stellen.


Bei vielen Ereignissen in unserem Leben sehen wir uns als getrieben, als gesteuert und/oder als weisungsgebunden an. Das reicht von Zwängen im Job, Pflichten als Eltern, körperlichen Zwangsbedürfnissen bis hin zu Gesetzesauflagen. 

Vor allem bei Veränderungen äußerer Umstände erleben wir uns leicht als gequetscht in den Mühlrädern der Gesellschaft oder unserer Firma. Derlei Dinge lösen ein Gefühl unzureichender Selbstwirksamkeit aus. Führen zu Frust und Stress.

Was kann ich tun? Bevor Sie nun das belastende Thema im Außen angehen (was manchmal gar nicht möglich ist), entdecken Sie unseren Tipp für einen inneren Wandel.

Hier weiterlesen: Wie Sie durch eine umkrempelnde Sichtweise Ihren Opfer-Stress abbauen

Geschrieben von

Susanne Behn

Autorin im blueprints-Team

https://www.blueprints.de

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