Kurzübung – Gelassenheit
Hier eine Kurzübung für die kommende Woche, um gelassener zu werden.
Lies bitte die folgende kurze Geschichte "Die Lektion des Platzregens" und versuche immer dann, wenn du Gefahr läufst deine Gelassenheit zu verlieren an den Platzregen zu denken, der dir im Moment erspart bleibt. Übe dich in Gelassenheit.
Geschichte: Die Lektion des Platzregens
Man muss "die Lektion des Platzregens" verstehen. Ein Mann, der unterwegs von plötzlichem Regen überrascht wird, rennt die Straße hinunter, um nicht nass und durchtränkt zu werden. Wenn man es aber einmal als natürlich hinnimmt, im Regen nass zu werden, kann man mit unbewegtem Geist bis auf die Haut durchnässt werden. Diese Lektion gilt für alles.
Aus dem Buch: Hagakure – Der Weg des Samurai: Autor: Tsunetomo Yamamoto
Deine Erfahrungen zum Thema "Gelassenheit"
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Antwort 1
Genauso kann ich viele Situationen im Leben als natürlich und normal annehmen und gelassen bleiben : wenn jemand eine andere Meinung hat, dass manchmal etwas dazwischen und anders kommt als ich es mir vorgestellt habe, dass ich mal etwas vergesse oder verliere usw.
Antwort 2
Nass wird er sowieso. Die Reaktion macht keinen Sinn, erscheint kopflos.
Das Buch Hagakure
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Artikel zum Thema auf blueprints
Es geht bei der Empfehlung aus dem Buch Hagakure um Akzeptanz und Ausgeglichenheit. Hier findest du mehr zum Thema auf blueprints:

- Gleichmut lernen - Wie werde ich wirklich gelassener?
- Gelassen werden (10 Anregungen & Übungen)
- Mind Clearing Techniken für Anfänger – Dein Einstieg in mentale Klarheit
- Burnout - was tun? (Beitrag)
- Wie kann ich entspannter werden? (Gratis-Downloads)
- Gelassener arbeiten – 10 Bereiche, um Stress zu reduzieren
- Stress dauerhaft reduzieren
Gleichmut lernen – Wie werde ich wirklich gelassener?
Innere Unruhe, Nervosität und Ärger sind auf Dauer keine guten Gäste, denn irgendwann kommt der Punkt, an dem wir somatisieren – wir werden krank. So mancher schläft schlecht, andere haben Durchfall … Kopfschmerzen, Rückenleiden, Herzrasen oder Bluthochdruck – die Seele leidet und der Körper schreit auf.
Häufig sind Probleme oder nicht gelöste Konflikte die Gründe. Diese sind natürliche Beigaben zum Leben und kaum zu ändern. Was wir ändern können, ist unsere Einstellung bzw. unsere geistige Haltung. Wer nicht lernt, etwas gleichmütiger und gelassener die Probleme und Konflikte zu betrachten, der raubt sich viel Energie, Lösungsmöglichkeiten, Schlaf etc.
Gelassenheit ist eine hilfreiche Zutat, wenn auf dem "Speiseplan" steht – "ein wenig reifer werden". Nutze die Anregungen aus über 2000 Jahren Gelassenheitssuche und das Übungsprotokoll für deinen Weg.
Wir haben aus den verschiedenen Philosophien und Schulen des Denkens wertvolle Anregungen extrahiert. Sie sind jeweils als "Gleichmut-Merksatz" gekennzeichnet.
Hier weiterlesen: Gleichmut lernen
Zufrieden mit dem Leben sein – Übung mit 6 Schritten
Zufrieden mit dem Leben sein – eine Übung mit 6 Schritten und Beispielen
Mein Leben mit ... dem spießigen Nachbarn, den Zuständen in der Welt, dem unperfekten Partner, der intriganten Arbeitskollegin, dem kaputten Auto, dem Minus auf dem Dispo, 5 Kilo zu viel, dem stressigen Job, den fordernden Kindern, der Trennung, dem ständigen Druck ... da draußen gibt es so viel, mit dem ich nicht zufrieden sein kann. Oder vielleicht doch? Versuche doch einmal die folgende Übung in 6 Schritten.
So wirst du zufriedener mit deinem Leben ► Die 6-Schritt-Übung ► Download der Übung als PDF und Word
Hier weiterlesen: Zufrieden mit dem Leben sein – Übung mit 6 Schritten
Bücher zum Thema "Gelassenheit"
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Ergänzungen und Fragen von dir
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Antwort 1
Ich zähle mich zu den „kreativen Chaoten“, vgl. kreative-chaoten.com.
SMART Ziele und Tipps in der Richtung sind für mich der absolute Motivationskiller. Hat mich in Depression und Selbstabwertung geführt. „Ich bin zu blöd…“ Mir hat es geholfen, zu verstehen und wertzuschätzen, wie ich ticke. Der Spur meiner Ideen zu folgen, macht mir Freude und schenkt mir Sinn, auch wenn ich selten vorher absehen kann, wohin es führt. Und es funktioniert auf die Art viel besser und erfüllender als zuvor.
Antwort 2
ja schöne Übung ...Danke! hier eine kleine Ergänzung: das lange Ausatmen zuerst und immer mal wieder üben. das Bild von "wie ein Nebelhorn" hat mir gehorlfen -
Antwort 3
Anforderungen sind positiv, aber nachdenken wie man nicht zu viel akzeptiert und auch einfach entspannen kann.
Antwort 4
Sie haben wieder einen schönen Blueprint angeboten. Sehr zufrieden
Noch ein Anregung gefällig?
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Schon im Buddhismus - lange vor Beginn unserer Zeitrechnung - finden wir den Tipp, negative Geistestätigkeit achtsam wahrzunehmen und es einmal mit deren Gegenteil zu versuchen. Der konkrete Vorgang besteht aus drei Schritten und ist gar nicht so schwer.
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