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Mit jeder Sprache mehr, die du erlernst, befreist du einen bis daher in dir gebundenen Geist.
(Friedrich Rückert, deutscher Dichter, 1788 - 1866)
(NL 30.07.2008)
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Die Sprache ist der Spiegel einer Nation. Wenn wir in diesen Spiegel schauen, so kommt uns ein großes treffliches Bild von uns selbst daraus entgegen.
Wie menschlich Menschen sind, zeigt ihr Umgang mit der Muttersprache.
(Friedrich von Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759 - 1805)
(NL 14.05.2008)
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Wo Worte selten sind haben sie Gewicht.
(William Shakespeare, englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter, 1564 - 1616)
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Die Sprache ist der Leib des Denkens. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel, deutscher Philosoph, 1770 - 1831)
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Die größte Macht hat das richtige Wort zur richtigen Zeit.
(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)
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Der Beginn der Weisheit ist die Definition der Begriffe.
(Sokrates, griechischer Philosoph, 470 - 399 v. Chr.)
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Unsinnige Wörter dienen dem Möblieren des Schweigens.
(Nathalie Sarraute, französische Schriftstellerin, 1901 - 2000)
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Wer die Macht der Wörter nicht kennt, kann auch die Menschen nicht kennen.
(Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.)
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Alles in der Muttersprache ausdrücken zu können, bekundet höchste Geistes- und Seelenbildung.
(Georg Wilhelm Friedrich Hegel, deutscher Philosoph, 1770 - 1831)
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Worte sind die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt.
(Rudyard Kipling, englischer Erzähler, 1865 - 1936)
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Wenn die Sprache nicht stimmt, dann ist das, was gesagt wird, nicht
das, was gemeint ist. So kommen keine guten Werke zustande. Also dulde
man keine Willkür in den Worten.
(Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.)
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Große Macht übt das richtige Wort aus. Immer, wenn wir auf eines dieser
eindringlichen, treffenden Worte stoßen, ist die Wirkung physisch und
geistig - und blitzartig spontan.
(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)
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Die Worte sind für die Gedanken, was das Gold für die Diamanten ist: nötig, um sie zu fassen. Aber sie bedürfen ihrer wenig.
(Voltaire, französischer Philosoph und Schriftsteller, eigentlich François-Marie Arouet, 1694 - 1778)
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Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt.
(Ludwig Wittgenstein, österreichischer Philosoph, 1859 - 1951)
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Man vergisst Wörter, wie man anderes vergisst. Der persönliche
Wortschatz ist ein Feld, das ständig gedüngt werden muss, damit es
nicht verdorrt.
(Evelyn Arthur St. John Waugh, englischer Erzähler und Schriftsteller, 1903 - 1966)
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Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen
ist der gleiche wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen.
(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)
(NL, 04 2006)
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