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Worte und Wortschatz

 



Baader über das Paradox vom Wandel Drucken E-Mail

Alles Leben steht unter dem Paradox,
dass, wenn es beim Alten bleiben soll,
es nicht beim Alten bleiben darf.

(Franz von Baader, deutscher Theologe und Philosoph, 1765 - 1841)

(NL 01.10.2008)


 
Friedrich Rückert über die Sprache Drucken E-Mail

Mit jeder Sprache mehr, die du erlernst, befreist du einen bis daher in dir gebundenen Geist.

(Friedrich Rückert, deutscher Dichter, 1788 - 1866)

(NL 30.07.2008)


 
Schiller über den Umgang mit der Muttersprache Drucken E-Mail

Die Sprache ist der Spiegel einer Nation. Wenn wir in diesen Spiegel schauen, so kommt uns ein großes treffliches Bild von uns selbst daraus entgegen.

Wie menschlich Menschen sind, zeigt ihr Umgang mit der Muttersprache.

(Friedrich von Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759 - 1805)

(NL 14.05.2008)


 
Shakespeare über Worte Drucken E-Mail
Wo Worte selten sind haben sie Gewicht.

(William Shakespeare, englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter, 1564 - 1616)

 
Hegel über Sprache Drucken E-Mail
Die Sprache ist der Leib des Denkens.

(Georg Wilhelm Friedrich Hegel, deutscher Philosoph, 1770 - 1831)

 
Mark Twain über Worte und Zeitpunkt Drucken E-Mail
Die größte Macht hat das richtige Wort zur richtigen Zeit.

(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)

 
Sokrates über Definition der Begriffe Drucken E-Mail
Der Beginn der Weisheit ist die Definition der Begriffe.

(Sokrates, griechischer Philosoph, 470 - 399 v. Chr.)

 
Nathalie Sarraute über unsinnige Wörter Drucken E-Mail
Unsinnige Wörter dienen dem Möblieren des Schweigens.

(Nathalie Sarraute, französische Schriftstellerin, 1901 - 2000)

 
Kofuzius über die Macht der Wörter Drucken E-Mail
Wer die Macht der Wörter nicht kennt, kann auch die Menschen nicht kennen.

(Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.)

 
Hegel über die Muttersprache Drucken E-Mail
Alles in der Muttersprache ausdrücken zu können, bekundet höchste Geistes- und Seelenbildung.

(Georg Wilhelm Friedrich Hegel, deutscher Philosoph, 1770 - 1831)

 
Rudyard Kipling über Worte Drucken E-Mail
Worte sind die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt.

(Rudyard Kipling, englischer Erzähler, 1865 - 1936)

 
Konfuzius über Willkür der Worte Drucken E-Mail
Wenn die Sprache nicht stimmt, dann ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist. So kommen keine guten Werke zustande. Also dulde man keine Willkür in den Worten.

(Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.)

 
Mark Twain über die Macht der Worte Drucken E-Mail
Große Macht übt das richtige Wort aus. Immer, wenn wir auf eines dieser eindringlichen, treffenden Worte stoßen, ist die Wirkung physisch und geistig - und blitzartig spontan.

(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)

 
Voltaire über Worte und Gedanken Drucken E-Mail
Die Worte sind für die Gedanken, was das Gold für die Diamanten ist: nötig, um sie zu fassen. Aber sie bedürfen ihrer wenig.

(Voltaire, französischer Philosoph und Schriftsteller, eigentlich François-Marie Arouet, 1694 - 1778)

 
Ludwig Wittgenstein über die Sprache Drucken E-Mail
Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt.

(Ludwig Wittgenstein, österreichischer Philosoph, 1859 - 1951)

 
Evelyn Arthur St. John Waugh über den Wortschatz Drucken E-Mail
Man vergisst Wörter, wie man anderes vergisst. Der persönliche Wortschatz ist ein Feld, das ständig gedüngt werden muss, damit es nicht verdorrt.

(Evelyn Arthur St. John Waugh, englischer Erzähler und Schriftsteller, 1903 - 1966)

 
Mark Twain über richtige Worte Drucken E-Mail
Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist der gleiche wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen.

(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910) (NL, 04 2006)

 
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