Zitate zum Themenbereich "Worte und Wortschatz"

 

Alles Leben steht unter dem Paradox,
dass, wenn es beim Alten bleiben soll,
es nicht beim Alten bleiben darf.

Franz von Baader, deutscher Theologe und Philosoph, * 1765, † 1841


Man vergisst Wörter, wie man anderes vergisst. Der persönliche Wortschatz ist ein Feld, das ständig gedüngt werden muss, damit es nicht verdorrt.

(Evelyn Arthur St. John Waugh, englischer Erzähler und Schriftsteller, 1903 - 1966)

Mit jeder Sprache mehr, die du erlernst, befreist du einen bis daher in dir gebundenen Geist.

(Friedrich Rückert, deutscher Dichter, 1788 - 1866)

(NL 30.07.2008)


Alles in der Muttersprache ausdrücken zu können, bekundet höchste Geistes- und Seelenbildung.

(Georg Wilhelm Friedrich Hegel, deutscher Philosoph, 1770 - 1831)
Die Sprache ist der Leib des Denkens.

(Georg Wilhelm Friedrich Hegel, deutscher Philosoph, 1770 - 1831)

Wer die Macht der Wörter nicht kennt, kann auch die Menschen nicht kennen.

Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.


Wenn die Sprache nicht stimmt, dann ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist. So kommen keine guten Werke zustande. Also dulde man keine Willkür in den Worten.

(Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.)

Große Macht übt das richtige Wort aus. Immer, wenn wir auf eines dieser eindringlichen, treffenden Worte stoßen, ist die Wirkung physisch und geistig - und blitzartig spontan.

Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910


Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist der gleiche wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen.

(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910) (NL, 04 2006)
Die größte Macht hat das richtige Wort zur richtigen Zeit.

(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)
Unsinnige Wörter dienen dem Möblieren des Schweigens.

(Nathalie Sarraute, französische Schriftstellerin, 1901 - 2000)
Worte sind die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt.

Rudyard Kipling, englischer Erzähler, 1865 - 1936

Die Sprache ist der Spiegel einer Nation. Wenn wir in diesen Spiegel schauen, so kommt uns ein großes treffliches Bild von uns selbst daraus entgegen.

Wie menschlich Menschen sind, zeigt ihr Umgang mit der Muttersprache.

(Friedrich von Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759 - 1805)

(NL 14.05.2008)


Wo Worte selten sind haben sie Gewicht.

(William Shakespeare, englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter, 1564 - 1616)
Der Beginn der Weisheit ist die Definition der Begriffe.

(Sokrates, griechischer Philosoph, 470 - 399 v. Chr.)
Die Worte sind für die Gedanken, was das Gold für die Diamanten ist: nötig, um sie zu fassen. Aber sie bedürfen ihrer wenig.

(Voltaire, französischer Philosoph und Schriftsteller, eigentlich François-Marie Arouet, 1694 - 1778)
 
 

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