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Einstellung/Verhalten

Von Zeit zu Zeit kann es wertvoll sein, das eigene Denken auf den Prüfstand zu stellen. Vorurteile, Glaubenssätze und Denkmuster helfen uns oder hemmen uns auf unseren Wegen.

Ob Du denkst Du kannst es, oder Du kannst es nicht - in beiden Fällen hast Du recht. (Henry Ford, amerikanischer Automobilproduzent, 1863 - 1947)



Die Spanier über Gewohnheiten Drucken E-Mail

Gewohnheiten sind anfangs Spinnweben, später Drahtseile.

Spanisches Sprichwort


 
Luise Rinser über die Wandlung Drucken E-Mail

Nur wer meint, festhalten zu können, leidet.
Wer sich in den Strom wirft, wird getragen.
wer weiß, dass nichts dauert, hält sich an die Wandlung

Luise Rinser, deutsche Schriftstellerin, 1911 - 2002


 
Ernst Jünger und Sandläufer Drucken E-Mail

Die Sandläufer haben mich schon immer fasziniert. Vielleicht weil die Bewegungsart dieser Käfer der meinen entspricht. Sie verhalten sich ruhig, fassen ein Ziel ins Auge, schießen darauf los - und verharren dann wieder in Ruhe.

Ernst Jünger, deutscher Schriftsteller, Philosoph und Insektenkundler, 1895 - 1998


 
Khalil Gibran über große Menschen Drucken E-Mail

Der wahrhaft große Mensch ist der,
der niemanden beherrscht und
der von niemandem beherrscht wird.

Khalil Gibran, libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph und Dichter, 1883 – 1931


 
Marie von Ebner-Eschenbach über die Tugend Drucken E-Mail

Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen,
damit unsere Fehler sich bequemer breitmachen können.

Freifrau Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830 - 1916

(NL 26.04.2009)


 
Jacques Tati über Aufgaben Drucken E-Mail

Wer sich zu wichtig für kleine Aufgaben hält, ist meist zu klein für wichtige Aufgaben.

Jacques Tati, französischer Schauspieler und Regisseur, 1908 - 1982

(NL 28.01.2009)


 
Vauvenargues über die Entdeckung Drucken E-Mail

Wir entdecken in uns selbst,
was die anderen uns verbergen,
und erkennen in anderen, was wir
vor uns selber verbergen.

Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues, frz. Philosoph, Moralist und Schriftsteller, 1715 - 1747

(NL 29.10.2008)


 
Erich Fried über Zweifel Drucken E-Mail

Zweifle nicht an dem, der dir sagt, er hat Angst,
aber hab Angst vor dem, der dir sagt, er kenne keinen Zweifel.

Erich Fried, österreichischer Lyriker und Übersetzer, 1921 - 1988

(NL 18.09.2008)


 
Horaz über den Zorn Drucken E-Mail

Der Zorn ist ein kurzer Wahnsinn.

(Horaz eigentlich Quintus Horatius Flaccus, römischer Dichter, 65 - 8 v. Chr.)

(NL 23.07.2008)


 
Franz Kafka über die Schönheit Drucken E-Mail

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

(Franz Kafka, deutschsprachiger Schriftsteller, 1883 - 1924)

(NL 16.07.2008)


 
Streuvels über den Sinn von Enttäuschungen Drucken E-Mail

Enttäuschungen sind die Sporen,
die uns das Schicksal gibt,
um uns auf den richtigen Weg zu bringen.

(Stijn Streuvels, flämischen Schriftsteller, 1871 - 1969)

Stijn Streuvels war das Pseudonym des sehr produktiven flämischen Schriftstellers Frank Lateur

(NL 04.06.2008)

 

 


 
Emmerich über das Lernen aus Fehlern Drucken E-Mail

Es ist eine Kunst, aus fremden Fehlern zu lernen.
Die meisten lernen nicht einmal aus den eigenen.

(Peter Bamm, eigentlich Curt Emmerich, deutscher Schriftsteller, 1897 - 1975)

(NL 21.05.2008)


 
Ken Keyes über einen wichtigen Menschen Drucken E-Mail

Es gibt nur einen Menschen auf der Welt, der dich wirklich glücklich
machen kann. Es gibt nur einen Menschen auf der Welt, der dich
wirklich unglücklich machen kann.

Wie wäre es, wenn du diesen Menschen etwas besser kennen lernen
würdest? Als Anfang: Stell dich mal vor den Spiegel, lächle und
sage: "Hallo!"

(Ken Keyes, US-amerikanischer Schriftsteller, 1921 - 1995)

(NL 05.02.2008) 


 
Vauvenargues über Vertrauen Drucken E-Mail
Allzu großes Misstrauen ist ebenso schädlich wie allzu großes Vertrauen.
Wer das Risiko, hintergangen zu werden, nicht auf sich nehmen will, wird es im Leben nicht allzu weit bringen.

(Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues, französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller, 1715 - 1747)

(NL 14.01.2008)

 
Gabriel Garcia Marquez über Lächeln Drucken E-Mail

Höre nie auf zu lächeln, auch dann nicht, wenn du sehr traurig bist, denn du weißt nicht, wer sich vielleicht in dein Lächeln verliebt.

(Gabriel Garcia Marquez, kolumbianischer Schriftsteller, 1928 -)

(NL 11.12.2007) 


 
Nietzsche über Gelächter und Lächeln Drucken E-Mail

Je freudiger und sicherer der Geist wird, um so mehr verlernt der Mensch das laute Gelächter; dagegen quillt ihm ein geistiges Lächeln fortwährend auf, ein Zeichen seines Verwunderns über die zahllosen versteckten Annehmlichkeiten des guten Daseins.

(Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 - 1900)

(NL 05.12.2007) 


 
Ralph Waldo Emerson über das Denken Drucken E-Mail

Das Leben besteht in dem, was ein Mensch den ganzen Tag über denkt.

(Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, 1803 - 1882)


 
Richard Bach über den schwierigen Weg Drucken E-Mail
Kleine Ursachen haben große Wirkungen. Menschen, die einen scheinbar unbequemen, schweren Weg beschreiten, erlangen viele Verdienste, von denen die meistens aber erst Jahre später sichtbar werden. Die Entscheidung ist wie ein Blindflug. Garantien gibt es nicht.

(Richard Bach, US-amerikanischer Schriftsteller und Flieger, geb. 1935)

 
Henry Ford über positiv Denken Drucken E-Mail
Ob Du denkst Du kannst es, oder Du kannst es nicht - in beiden Fällen hast Du recht.

(Henry Ford, amerikanischer Automobilproduzent, 1863 - 1947)  

 
Albert Schweitzer über den Ärger Drucken E-Mail
In jeder Minute, die du im Ärger verbringst, versäumst du 60 glückliche Sekunden deines Leben.

(Albert Schweitzer, Arzt, Kulturphilosoph und Musiker, 1875 – 1965)

 
Albert Schweitzer über Demut Drucken E-Mail
Demut ist die Fähigkeit, auch zu den kleinsten Dingen des Lebens empor zusehen.

(Albert Schweitzer, Arzt, Kulturphilosoph und Musiker, 1875 – 1965)

 
Henry Ford über das Handeln Drucken E-Mail
Mit Absichten kann man nicht berühmt werden.

(Henry Ford, amerikanischer Automobilproduzent, 1863 - 1947)

 
Henry Ford über das Anpacken Drucken E-Mail
Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft darauf, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken.

(Henry Ford, amerikanischer Automobilproduzent, 1863 - 1947)

 
Andre Gide über den Mut zum Aufbruch Drucken E-Mail
Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren.

(Andre Gide, französischer Schriftsteller, 1869 - 1951)

 
Konrad Adenauer über den Menschen Drucken E-Mail

Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht.

(Konrad Adenauer, deutscher Politiker, 1876 - 1967)

(NL 07.01.2007) 


 
Herbert Bayard Swope über das Rezept für Misserfolg Drucken E-Mail

Ich kann dir nicht das Rezept für Erfolg geben, aber ich kann dir das Rezept für Misserfolg verraten: Versuche es allen recht zu tun.

(Herbert Bayard Swope, US-amerikanischer Journalist, 1882 - 1958)

(NL 12.11.2007) 


 
Christian Friedrich Hebbel über Beifall Drucken E-Mail

Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang!

(Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dichter, 1813 - 1863)

(NL 01. August 2007)


 
Die Sioux über Vorurteile Drucken E-Mail

O großer Geist, hilf mir, nie über einen anderen Menschen zu urteilen, bevor ich nicht zwei Wochen lang in seinen Mokassins gelaufen bin.

(Sprichwort der Sioux Indianer)

(NL 25. Juli 2007)


 
Marie von Ebner-Eschenbach über die Weisheit Drucken E-Mail

Nur die allergescheitesten Leute benützen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst.

Freifrau Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830 - 1916


 
Nietzsche über die Sicht auf Dinge Drucken E-Mail

Wir müssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen, zumal wir sie lange Zeit ernster genommen haben, als sie es verdienten.

(Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 - 1900)

(NL 12. Juni 2007)


 
Überheblichkeit und Arroganz Drucken E-Mail

Überheblichkeit und Arroganz sind kümmerliche Schutzwälle. Indem du sie beseitigst, löschst du die Distanz aus, die dich von anderen trennt. 

(Drukpa Rinpoche, tibetanischer Meditationsmeister)


 
Plutarch über Feedback Drucken E-Mail

Ich brauche keinen Freund, der sich jedesmal mit mir verändert und mein Kopfnicken erwidert, denn das tut mein Schatten besser.

(Plutarch, griechischer Philosoph, Historiker und Konsul von Griechenland, um 45 - 125 n. Chr.)

(NL 16.04.2007)


 
Sprichwort der Burmesen über das Lächeln Drucken E-Mail

Wenn Du jemanden ohne Lächeln siehst, gib ihm Deines!

(Burmesisches Sprichwort)


 
Gottfried Keller über Gedanken Drucken E-Mail
Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit und endlich sein Schicksal.

(Gottfried Keller, schweizer Dichter, 1819 - 1890)

 
Ehrenkodex der Samurai über den Kampf Drucken E-Mail
Ist dein Gegner besser als du, warum dann kämpfen? Ist er nicht so gut wie du, warum dann kämpfen? Ist er ebenbürtig, wird er verstehen, was du verstehst, und es wird keinen Kampf geben.

(aus dem Ehrenkodex der Samurai, Japan)

 
Konfuzius über Ruhm Drucken E-Mail
Unser größter Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern immer wieder aufzustehen, wenn wir gescheitert sind.

(Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.)

 
Schiffe und Menschen Drucken E-Mail
Ein Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher. Aber dafür werden Schiffe nicht gebaut.

(Aus England)

 
Mark Twain über Kritik Drucken E-Mail
Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.

(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)

 
Mark Twain über Meinungen Drucken E-Mail
Wir mögen die Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - falls sie das Gleiche denken wie wir.

(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)

 
Mark Twain über Freundlichkeit Drucken E-Mail
Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.

(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)

 
Mark Aurel über Einstellung Drucken E-Mail
Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken.

(Mark Aurel, römischer Kaiser und Philosoph, 121 - 180 n. Chr.)

 
Benjamin Franklin über Eigenverantwortung Drucken E-Mail
Was hilft es, bessere Zeiten zu wünschen und zu hoffen? Ändert euch nur selbst, so ändern sich auch die Zeiten. Ohne Mühe geht nichts.

(Benjamin Franklin, amerikanischer Philosoph und Staatsmann, 1706 - 1790)

 
Goethe über Kühnheit Drucken E-Mail
Was immer du tun kannst oder wovon du träumst - fange es an. In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie.

(Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 - 1832)

 
John Ruskin über den Lohn unserer Bemühungen Drucken E-Mail
Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.

(John Ruskin, englischer Sozialreformer, 1819 - 1900)

 
Carl Gustav Jung über Selbsterkenntnis Drucken E-Mail
Alles was uns an anderen mißfällt, kann uns zu besserer Selbsterkenntnis führen.

(Carl Gustav Jung, schweizer Psychoanalytiker und Philosoph, 1875 - 1961)

 
Epiktet über kleinliche Gedanken Drucken E-Mail
Tod, Verbannung und alles andere, was als furchtbar gilt, halte dir täglich vor Augen, besonders aber den Tod , und du wirst niemals kleinliche Gedanken haben oder etwas übermäßig begehren.

(Epiktet, griechischer Philosoph, um 50 - 138 n. Chr.)

 
Rainer Maria Rilke über Einstellung Drucken E-Mail
Vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen, die nur darauf warten uns einmal schön und mutig zu sehen. Vielleicht ist alles Schreckliche im Grunde das Hilflose, das von uns Hilfe will.

(Rainer Maria Rilke, österreichischer Erzähler und Lyriker, 1875 - 1926)

 
Jacob Riis über Ausdauer und Geduld Drucken E-Mail
Wenn nichts mehr zu helfen scheint, schaue ich einem Steinmetz zu, der vielleicht 100mal auf seinen Stein einhämmert, ohne dass sich auch nur der geringste Spalt zeigt; doch beim 101. Schlag wird er entzweibrechen, und ich weiß, dass es nicht dieser Schlag war, der es vollbracht hat - sondern alle Schläge zusammen.

(Jacob Riis, dänisch-amerikanischer Journalist und Sozialreformer, 1849 - 1914)

 
Johann Heinrich Pestalozzi über Sein und Wollen Drucken E-Mail
Vergiss es nicht Mensch! Alles was du bist, alles was du willst, alles was du sollst, geht von dir selbst aus.

(Johann Heinrich Pestalozzi, schweizer Pädagoge und Sozialreformer, 1746 - 1827)

 
Konfuzius zum Thema Einstellung Drucken E-Mail
Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.

(Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.)

 
Hegel über Sichtweisen Drucken E-Mail
Wer die Welt vernünftig ansieht, den sieht auch sie vernünftig an.

(Georg Wilhelm Friedrich Hegel, deutscher Philosoph, 1770 - 1831)

 
Epiktet über Nachdenken Drucken E-Mail

Sei dir dessen bewusst, dass dich derjenige nicht verletzen kann, der dich beschimpft oder schlägt; es ist vielmehr deine Meinung, dass diese Leute dich verletzen. Wenn dich also jemand reizt, dann wisse, dass es deine eigene Auffassung ist, die dich gereizt hat. Deshalb versuche vor allem, dich von deinem ersten Eindruck nicht hinreißen zu lassen. Denn wenn du dir Zeit zum Nachdenken nimmst, dann wirst du die Dinge leichter in den Griff bekommen.

(Epiktet, griechischer Philosoph, um 50 - 138 n. Chr.)


 
Mark Aurel über Ärger Drucken E-Mail
Es ist dumm, sich über die Welt zu ärgern. Es kümmert sie nicht.

(Mark Aurel, römischer Kaiser und Philosoph, 121 - 180 n. Chr.)

 
Sokrates über Einstellung Drucken E-Mail
Bedenke stets, dass alles vergänglich ist, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.

(Sokrates, griechischer Philosoph, 470 - 399 v. Chr.)

 
Paul Wilson über Problem und Chance Drucken E-Mail
Ob man etwas als Problem oder als Chance begreift, ist eine Frage der Einstellung. Eher die Chance als das Problem zu sehen, verlangt Ausdauer und Disziplin. Aber das Ergebnis lohnt sich.

(Paul Wilson, US-amerikanischer Erzähler und Essayist, geb. 1946)


 
Henri David Thoreau über Einstellungen Drucken E-Mail
Was jemand von sich selber denkt, das bestimmt oder vielmehr zeigt an, was sein Schicksal ist.

(Henri David Thoreau, amerikanischer Dichter, 1817 - 1862)

 
Saint-Exupery über die Einstellung zum Leben Drucken E-Mail
Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsse im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen.

Antoine de Saint-Exupéry, französischer Humanist und Schriftsteller, 1900 - 1944

 
Nietzsches Idee zum Start in den Tag Drucken E-Mail
Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist; beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen könnte.

(Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 - 1900)

 
Konfuzius über Erwartungen Drucken E-Mail
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben.

(Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.)

 
William James über die Macht der Gedanken Drucken E-Mail
Unsere Gedanken haben eine ungeheure Kraft. Es ist in unsere Entscheidung gelegt, diese Macht zu unserem Nutzen oder Schaden einzusetzen.

Mit der Kraft der Gedanken bestimmen wir nicht nur über Gesundheit und Krankheit, sondern unsere Gedanken sind unser Schicksal. Das ist eine Gesetzmäßigkeit, der sich keiner entziehen kann; aber gleichzeitig eine wunderbare Chance.

(William James, amerikanischer Philosoph und Psychologe, 1842 - 1910)

 
Albert Camus über Einstellungen Drucken E-Mail
Ihr seid so jung wie euer Glaube, so alt wie eure Zweifel, so jung wie euer Selbstvertrauen, so jung wie eure Hoffnung, so alt wie eure Niedergeschlagenheit.

Jung ist, wer noch staunen und sich begeistern kann. Wer noch wie ein unersättliches Kind fragt: "Und dann?" Wer die Ereignisse des Lebens herausfordert und sich freut am Spiel des Lebens. Ihr werdet jung bleiben, solange Ihr aufnahmebereit bleibt, empfänglich für das Schöne, das Gute, das Große.

Empfänglich für die Botschaften der Natur, der Mitmenschen, des Unfasslichen. Sollte eines Tages euer Herz geätzt werden vom Pessimismus, zernarbt vom Zynismus, dann möge Gott erbarmen haben mit eurer Seele, der Seele eines Greises.

(Albert Camus, französischer Schriftsteller, 1913 - 1960)

 
Buddha über die Macht der Gedanken Drucken E-Mail
Herrschaft über das Denken gibt Macht über Leib und Leben.

(Guatama Buddha, nepalesischer Philosoph und Religionsstifter, 560 - 480 v. Chr.)

 
Goethe über den Umgang mit Menschen Drucken E-Mail
Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.

(Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 - 1832)

 
Dostojewskij über gute Menschen Drucken E-Mail

Wenn du einen Menschen richtig kennen lernen und etwas über sein innerstes Wesen in Erfahrung bringen willst, so mach dir nicht erst die Mühe zu analysieren, wie er spricht, schweigt, weint oder von hehren Gedanken ergriffen wird. Du brauchst ihn bloß beim Lachen beobachten. Hat er ein gutes Lachen, ist er ein guter Mensch.

(Fjodor Michaijlowitsch Dostojewskij, russischer Schriftsteller, 1821 - 1881)

(NL 18.12.2007) 


 
Goethe und das WIE Drucken E-Mail
Bedenke das Was, wichtiger ist das Wie.

(Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 - 1832)

 
Epiktet über üble Nachrede Drucken E-Mail
Wenn dir jemand mitteilt, dir sage jemand Böses nach, dann rechtfertige dich nicht, sondern antworte: "Er kannte wohl meine anderen Fehler nicht, denn sonst würde er nicht nur diese hier erwähnen."

(Epiktet, griechischer Philosoph, um 50 - 138 n. Chr.)

 

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