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Nur wer meint, festhalten zu können, leidet. Wer sich in den Strom wirft, wird getragen. wer weiß, dass nichts dauert, hält sich an die Wandlung
Luise Rinser, deutsche Schriftstellerin, 1911 - 2002
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Die Sandläufer haben mich schon immer fasziniert. Vielleicht weil die Bewegungsart dieser Käfer der meinen entspricht. Sie verhalten sich ruhig, fassen ein Ziel ins Auge, schießen darauf los - und verharren dann wieder in Ruhe.
Ernst Jünger, deutscher Schriftsteller, Philosoph und Insektenkundler, 1895 - 1998
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Der wahrhaft große Mensch ist der, der niemanden beherrscht und der von niemandem beherrscht wird.
Khalil Gibran, libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph und Dichter, 1883 – 1931
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Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere Fehler sich bequemer breitmachen können.
Freifrau Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830 - 1916
(NL 26.04.2009)
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Wer sich zu wichtig für kleine Aufgaben hält, ist meist zu klein für wichtige Aufgaben.
Jacques Tati, französischer Schauspieler und Regisseur, 1908 - 1982
(NL 28.01.2009)
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Wir entdecken in uns selbst, was die anderen uns verbergen, und erkennen in anderen, was wir vor uns selber verbergen.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues, frz. Philosoph, Moralist und Schriftsteller, 1715 - 1747
(NL 29.10.2008)
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Zweifle nicht an dem, der dir sagt, er hat Angst, aber hab Angst vor dem, der dir sagt, er kenne keinen Zweifel.
Erich Fried, österreichischer Lyriker und Übersetzer, 1921 - 1988
(NL 18.09.2008)
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Der Zorn ist ein kurzer Wahnsinn.
(Horaz eigentlich Quintus Horatius Flaccus, römischer Dichter, 65 - 8 v. Chr.)
(NL 23.07.2008)
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Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.
(Franz Kafka, deutschsprachiger Schriftsteller, 1883 - 1924)
(NL 16.07.2008)
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Enttäuschungen sind die Sporen, die uns das Schicksal gibt, um uns auf den richtigen Weg zu bringen.
(Stijn Streuvels, flämischen Schriftsteller, 1871 - 1969)
Stijn Streuvels war das Pseudonym des sehr produktiven flämischen Schriftstellers Frank Lateur
(NL 04.06.2008)
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Es ist eine Kunst, aus fremden Fehlern zu lernen. Die meisten lernen nicht einmal aus den eigenen.
(Peter Bamm, eigentlich Curt Emmerich, deutscher Schriftsteller, 1897 - 1975)
(NL 21.05.2008)
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Es gibt nur einen Menschen auf der Welt, der dich wirklich glücklich machen kann. Es gibt nur einen Menschen auf der Welt, der dich wirklich unglücklich machen kann.
Wie wäre es, wenn du diesen Menschen etwas besser kennen lernen würdest? Als Anfang: Stell dich mal vor den Spiegel, lächle und sage: "Hallo!"
(Ken Keyes, US-amerikanischer Schriftsteller, 1921 - 1995)
(NL 05.02.2008)
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Allzu großes Misstrauen ist ebenso schädlich wie allzu großes Vertrauen. Wer das Risiko, hintergangen zu werden, nicht auf sich nehmen will, wird es im Leben nicht allzu weit bringen.
(Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues, französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller, 1715 - 1747) (NL 14.01.2008)
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Höre nie auf zu lächeln, auch dann nicht, wenn du sehr traurig bist, denn du weißt nicht, wer sich vielleicht in dein Lächeln verliebt.
(Gabriel Garcia Marquez, kolumbianischer Schriftsteller, 1928 -)
(NL 11.12.2007)
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Je freudiger und sicherer der Geist wird, um so mehr verlernt der Mensch das laute Gelächter; dagegen quillt ihm ein geistiges Lächeln fortwährend auf, ein Zeichen seines Verwunderns über die zahllosen versteckten Annehmlichkeiten des guten Daseins.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 - 1900)
(NL 05.12.2007)
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Das Leben besteht in dem, was ein Mensch den ganzen Tag über denkt.
(Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, 1803 - 1882)
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Kleine Ursachen haben große Wirkungen. Menschen, die einen scheinbar unbequemen, schweren Weg beschreiten, erlangen viele Verdienste, von denen die meistens aber erst Jahre später sichtbar werden. Die Entscheidung ist wie ein Blindflug. Garantien gibt es nicht.
(Richard Bach, US-amerikanischer Schriftsteller und Flieger, geb. 1935)
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Ob Du denkst Du kannst es, oder Du kannst es nicht - in beiden Fällen hast Du recht.
(Henry Ford, amerikanischer Automobilproduzent, 1863 - 1947)
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In jeder Minute, die du im Ärger verbringst, versäumst du 60 glückliche Sekunden deines Leben.
(Albert Schweitzer, Arzt, Kulturphilosoph und Musiker, 1875 – 1965)
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Demut ist die Fähigkeit, auch zu den kleinsten Dingen des Lebens empor zusehen.
(Albert Schweitzer, Arzt, Kulturphilosoph und Musiker, 1875 – 1965)
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Mit Absichten kann man nicht berühmt werden.
(Henry Ford, amerikanischer Automobilproduzent, 1863 - 1947)
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Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft darauf, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken.
(Henry Ford, amerikanischer Automobilproduzent, 1863 - 1947)
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Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren.
(Andre Gide, französischer Schriftsteller, 1869 - 1951)
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Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht.
(Konrad Adenauer, deutscher Politiker, 1876 - 1967) (NL 07.01.2007)
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Ich kann dir nicht das Rezept für Erfolg geben, aber ich kann dir das Rezept für Misserfolg verraten: Versuche es allen recht zu tun.
(Herbert Bayard Swope, US-amerikanischer Journalist, 1882 - 1958) (NL 12.11.2007)
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Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang!
(Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dichter, 1813 - 1863)
(NL 01. August 2007)
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O großer Geist, hilf mir, nie über einen anderen Menschen zu urteilen, bevor ich nicht zwei Wochen lang in seinen Mokassins gelaufen bin.
(Sprichwort der Sioux Indianer)
(NL 25. Juli 2007)
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Nur die allergescheitesten Leute benützen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst.
Freifrau Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830 - 1916
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Wir müssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen, zumal wir sie lange Zeit ernster genommen haben, als sie es verdienten.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 - 1900)
(NL 12. Juni 2007)
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Überheblichkeit und Arroganz sind kümmerliche Schutzwälle. Indem du sie beseitigst, löschst du die Distanz aus, die dich von anderen trennt.
(Drukpa Rinpoche, tibetanischer Meditationsmeister)
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Ich brauche keinen Freund, der sich jedesmal mit mir verändert und mein Kopfnicken erwidert, denn das tut mein Schatten besser.
(Plutarch, griechischer Philosoph, Historiker und Konsul von Griechenland, um 45 - 125 n. Chr.)
(NL 16.04.2007)
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Wenn Du jemanden ohne Lächeln siehst, gib ihm Deines!
(Burmesisches Sprichwort)
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Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit und endlich sein Schicksal.
(Gottfried Keller, schweizer Dichter, 1819 - 1890)
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Ist dein Gegner besser als du, warum dann kämpfen? Ist er nicht so gut
wie du, warum dann kämpfen? Ist er ebenbürtig, wird er verstehen, was
du verstehst, und es wird keinen Kampf geben.
(aus dem Ehrenkodex der Samurai, Japan)
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Unser größter Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern immer wieder aufzustehen, wenn wir gescheitert sind.
(Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.)
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Ein Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher. Aber dafür werden Schiffe nicht gebaut.
(Aus England)
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Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.
(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)
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Wir mögen die Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - falls sie das Gleiche denken wie wir.
(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)
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Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.
(Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, 1835 - 1910)
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Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken.
(Mark Aurel, römischer Kaiser und Philosoph, 121 - 180 n. Chr.)
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Was hilft es, bessere Zeiten zu wünschen und zu hoffen? Ändert euch nur
selbst, so ändern sich auch die Zeiten. Ohne Mühe geht nichts.
(Benjamin Franklin, amerikanischer Philosoph und Staatsmann, 1706 - 1790)
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Was immer du tun kannst oder wovon du träumst - fange es an. In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie.
(Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 - 1832)
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Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.
(John Ruskin, englischer Sozialreformer, 1819 - 1900)
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Alles was uns an anderen mißfällt, kann uns zu besserer Selbsterkenntnis führen.
(Carl Gustav Jung, schweizer Psychoanalytiker und Philosoph, 1875 - 1961)
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Tod, Verbannung und alles andere, was als furchtbar gilt, halte dir
täglich vor Augen, besonders aber den Tod , und du wirst niemals
kleinliche Gedanken haben oder etwas übermäßig begehren.
(Epiktet, griechischer Philosoph, um 50 - 138 n. Chr.)
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Vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen, die nur
darauf warten uns einmal schön und mutig zu sehen. Vielleicht ist alles
Schreckliche im Grunde das Hilflose, das von uns Hilfe will.
(Rainer Maria Rilke, österreichischer Erzähler und Lyriker, 1875 - 1926)
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Wenn nichts mehr zu helfen scheint, schaue ich einem Steinmetz zu, der
vielleicht 100mal auf seinen Stein einhämmert, ohne dass sich auch nur
der geringste Spalt zeigt; doch beim 101. Schlag wird er
entzweibrechen, und ich weiß, dass es nicht dieser Schlag war, der es
vollbracht hat - sondern alle Schläge zusammen.
(Jacob Riis, dänisch-amerikanischer Journalist und Sozialreformer, 1849 - 1914)
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Vergiss es nicht Mensch! Alles was du bist, alles was du willst, alles was du sollst, geht von dir selbst aus.
(Johann Heinrich Pestalozzi, schweizer Pädagoge und Sozialreformer, 1746 - 1827)
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Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.
(Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.)
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Wer die Welt vernünftig ansieht, den sieht auch sie vernünftig an.
(Georg Wilhelm Friedrich Hegel, deutscher Philosoph, 1770 - 1831)
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Sei dir dessen bewusst, dass dich derjenige nicht verletzen kann, der
dich beschimpft oder schlägt; es ist vielmehr deine Meinung, dass diese
Leute dich verletzen. Wenn dich also jemand reizt, dann wisse, dass es
deine eigene Auffassung ist, die dich gereizt hat. Deshalb versuche vor
allem, dich von deinem ersten Eindruck nicht hinreißen zu lassen. Denn
wenn du dir Zeit zum Nachdenken nimmst, dann wirst du die Dinge
leichter in den Griff bekommen.
(Epiktet, griechischer Philosoph, um 50 - 138 n. Chr.)
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Es ist dumm, sich über die Welt zu ärgern. Es kümmert sie nicht.
(Mark Aurel, römischer Kaiser und Philosoph, 121 - 180 n. Chr.)
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Bedenke stets, dass alles vergänglich ist, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.
(Sokrates, griechischer Philosoph, 470 - 399 v. Chr.)
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Ob man etwas als Problem oder als Chance begreift, ist eine Frage der
Einstellung. Eher die Chance als das Problem zu sehen, verlangt
Ausdauer und Disziplin. Aber das Ergebnis lohnt sich.
(Paul Wilson, US-amerikanischer Erzähler und Essayist, geb. 1946)
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Was jemand von sich selber denkt, das bestimmt oder vielmehr zeigt an, was sein Schicksal ist.
(Henri David Thoreau, amerikanischer Dichter, 1817 - 1862)
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Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsse im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen.
Antoine de Saint-Exupéry, französischer Humanist und Schriftsteller, 1900 - 1944
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Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist; beim Erwachen daran
zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine
Freude machen könnte.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 - 1900)
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Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben.
(Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.)
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Unsere Gedanken haben eine ungeheure Kraft. Es ist in unsere
Entscheidung gelegt, diese Macht zu unserem Nutzen oder Schaden
einzusetzen.
Mit der Kraft der Gedanken bestimmen wir nicht nur über Gesundheit und
Krankheit, sondern unsere Gedanken sind unser Schicksal. Das ist eine
Gesetzmäßigkeit, der sich keiner entziehen kann; aber gleichzeitig eine
wunderbare Chance.
(William James, amerikanischer Philosoph und Psychologe, 1842 - 1910)
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Ihr seid so jung wie euer Glaube, so alt wie eure Zweifel, so jung wie
euer Selbstvertrauen, so jung wie eure Hoffnung, so alt wie eure
Niedergeschlagenheit.
Jung ist, wer noch staunen und sich begeistern kann. Wer noch wie ein
unersättliches Kind fragt: "Und dann?" Wer die Ereignisse des Lebens
herausfordert und sich freut am Spiel des Lebens. Ihr werdet jung
bleiben, solange Ihr aufnahmebereit bleibt, empfänglich für das Schöne,
das Gute, das Große.
Empfänglich für die Botschaften der Natur, der Mitmenschen, des
Unfasslichen. Sollte eines Tages euer Herz geätzt werden vom
Pessimismus, zernarbt vom Zynismus, dann möge Gott erbarmen haben mit
eurer Seele, der Seele eines Greises.
(Albert Camus, französischer Schriftsteller, 1913 - 1960)
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Herrschaft über das Denken gibt Macht über Leib und Leben.
(Guatama Buddha, nepalesischer Philosoph und Religionsstifter, 560 - 480 v. Chr.)
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Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.
(Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 - 1832)
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Wenn du einen Menschen richtig kennen lernen und etwas über sein
innerstes Wesen in Erfahrung bringen willst, so mach dir nicht erst die
Mühe zu analysieren, wie er spricht, schweigt, weint oder von hehren
Gedanken ergriffen wird. Du brauchst ihn bloß beim Lachen beobachten.
Hat er ein gutes Lachen, ist er ein guter Mensch.
(Fjodor Michaijlowitsch Dostojewskij, russischer Schriftsteller, 1821 - 1881) (NL 18.12.2007)
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Bedenke das Was, wichtiger ist das Wie.
(Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 - 1832)
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Wenn dir jemand mitteilt, dir sage jemand Böses nach, dann rechtfertige
dich nicht, sondern antworte: "Er kannte wohl meine anderen Fehler
nicht, denn sonst würde er nicht nur diese hier erwähnen."
(Epiktet, griechischer Philosoph, um 50 - 138 n. Chr.)
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