Jedes Jahr zu Silvester springen Menschen vom Stuhl und denken an etwas, was ihr Ziel für das nahende Jahr darstellt. Andere werfen Münzen in einen Brunnen oder blasen die eigene ausgefallene Wimper weg, während sie an einen Wunsch (Ziel) denken.
Nicht schlecht! Das ist ein Anfang. Die Frage, die sich stellt, ist: "Reicht das?"
Sollten wir uns nicht etwas intensiver mit den Dingen beschäftigen, die wir anstreben und die uns wichtig sind? Viele Menschen planen ihren 14-tägigen Sommerurlaub besser und leidenschaftlicher als ihr Leben?
|
|
Ein Vater sprach zu seinem Sohne: "Komm, lieber Sohn, ich will dir die Torheit der Welt zeigen." Damit zog er seinen Esel aus dem Stall und sie gingen miteinander über's Feld, führten den Esel an der Hand und kamen in ein Dorf. Da liefen die Bauern zusammen und riefen: "Seht doch, welche Narren das sind! Führen den Esel an der Hand und keiner sitzt drauf."
Als sie nun das Dorf hinter sich hatten, setzte sich der Vater auf den Esel und der Sohn führte das Tier an der Hand. Nach einer Weile kamen sie in ein anderes Dorf. Da sprachen die Bauern: "Seht nur, der Alte reitet und der arme Junge muss zu Fuße nebenher laufen."
|
|
|
Wir zeigen Ihnen in diesem Beitrag, wie Sie Ihre Unternehmensziele finden. Besonderes Augenmerk haben wir dabei auf die Anwendung von Kreativitätstechniken gelegt.
Geh’ nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind. Alexander Graham Bell
|
|
|
Häufig beginnen wir Aufgaben nicht, weil sie so groß und unüberschaubar erscheinen. Die Motivation diese großen Aufgaben zu erledigen ist häufig klein, weil das Erfolgserlebnis so fern erscheint.
"Schieberitis" entsteht und wir schieben die Aufgabe vor uns her. Das schlechte Gewissen wächst und Energie wird gebunden, weil wir mit einem "schlechten Gewissen" an die nicht begonnene Aufgabe unsere Arbeitstage gestalten.
|
|
Was will ich denn...
Ein Fischer sitzt am Strand und blickt auf das Meer, nachdem er die
Ernte seiner mühseligen Ausfahrt auf den Markt gebracht hat.
Warum er nicht einen Kredit aufnehme, fragt ihn ein Tourist. Dann könne
er einen Motor kaufen und das Doppelte fangen. Das brächte ihm Geld für
einen Kutter und einen zweiten Mann ein. Zweimal täglich Fang hieße das
Vierfache verdienen. Warum er eigentlich herumtrödele.
|
|
|
|