Der Begriff "Fanal" (italienisch, fanale = Leuchte, Fackel) kam im 18./19. Jahrhundert von Italien nach Deutschland als Bezeichnung für ein Leuchtfeuer. Mit vereinbarten Rauch- und Flammenzeichen übermittelte man bereits im Altertum (zum Beispiel bei den Persern, Griechen und Römern) aber auch noch im Mittelalter bestimmte Nachrichten über kurze Entfernungen.

Heute, wenn auch sehr selten, gebrauchen wir die Redensart "ein Fanal setzen" als Zeichen für den Aufbruch zu etwas Neuem.

Jim: "Wir Führungskräfte müssen die Veränderungen mit unterstützen."
John: "Ja, da hast Du Recht. Jeder sollte in seinem Bereich ein Fanal setzen, um gemeinsam etwas zu bewegen.

Der Beitrag ist eingeordnet unter:

Auch interessant

Das war ein Beitrag aus der

GUTEN-MORGEN-GAZETTE

Lesefreude und spannendes Wissen seit über 20 Jahren

Möchtest du die Gazette jede Woche kostenlos erhalten? 

Wenn du den Newsletter abonnierst, speichern wir deine E-Mail-Adresse und nutzen sie lediglich für den Versand des Newsletters. Die Abmeldung ist jederzeit möglich, z.B. mit einem Link unten in jedem Newsletter. Hier findest du mehr zum Datenschutz auf blueprints.de.

Anregungen durch Sinngeschichten, Fabeln, Artikel ...

Wissen und Wortschatz mit Freude vergrößern

Lesespaß und Humor von Schriftstellern, Philosophen und anderen großen Denkern