Ödipus ist eine Gestalt der griechischen Mythologie. Er wird mit durchbohrten Knöcheln (Ödipus = Schwellfuß) ausgesetzt, da er nach einem Orakelspruch seinen Vater töten und seine Mutter heiraten soll. Er wird aber gerettet vom König von Korinth und aufgezogen. Später erschlägt er unwissentlich seinen Vater und heiratet seine Mutter, mit der er vier Kinder bekommt. Als sie die Wahrheit erfahren, erhängt sich die Mutter und Ödipus blendet sich selbst.

Sigmund Freud (Vater der Psychoanalyse) führte den Begriff des "Ödipus-Komplex" ein, für Kinder, die eine libidinöse Beziehung zu einem Elternteil haben. Dabei soll es sich um eine unbewusste geschlechtliche Zuneigung eines Kindes zum andersgeschlechtlichen Elternteil und die hassvolle Eifersucht zum gleichgeschlechtlichen Elternteil handeln.

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