Die Redewendung "Tüpfelchen auf dem i" geht auf die Luther-Übersetzung des Evangelium nach Matthäus zurück. Dort heißt es (5, 18): "Bis dass Himmel und Erde vergehe, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis dass es alles geschehe."

Die Wendung sagt aus, dass weder ein Buchstabe noch ein kleiner Bestandteil eines solchen geändert werden darf. Das "Tüpfelchen auf dem i" bezeichnet heute einen hohen Grad an Genauigkeit.

John: "Die Präsentation ist mir, glaube ich, gut gelungen. Was denkst Du?“
Jim: "Unbedingt. Ich fand sie klasse. Das Tüpfelchen auf dem i war für mich, wie Du alle Zuhörer eingebunden hast!"

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