Die Herkunft der Aussage "panta rhei" (griech. "alles fließt") wird dem griechischen Philosophen Heraklit (550 - 480 v. Chr.) zugeschrieben. Heraklit negiert die Existenz eines bleibenden Seins und betont mit seiner Aussage, dass alles einem beständigen Wandel unterzogen ist.

Bedeutung: Wenn wir heute die Wendung "panta rhei" verwenden, dann weisen wir auf den ewigen Wechsel bzw. den ewigen Wandel hin.

Beispiele für die heutige Verwendung von "panta rhei"

  • Frau Müller, das war zwar noch vor kurzem so, aber wir haben es geändert. Ich sage nur "panta rhei".
  • Über den ewigen Wandel berichtete Dr. Keller. Jede Folie leitete er ein mit dem Ausspruch: "panta rhei".

Kannst du eine heutige Verwendung ergänzen?

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Antwort 1
Die dritte Scheidung. Politikersprüche. Kommunikationsarten und-inhalte. Zuallererst - na klar - die Mode. Die Lebenserwartung durch Sport, Hygiene, Medizin, Ernährung, Frieden. Ihre Frisur, ihre Physiognomie, Ihre Figur, Ihre Einstellungen und Haltungen. Das Verhältnis zwischen Völkern. Das Wetter. Objekte, die mich ärgern. Der Strassenbelag. Das Schönheitsideal. Das Verpackungsmaterial.

Antwort 2
Der Fluss des Lebens kommt aus der Vergangenheit, fliesst in unsere Gegenwart ein und bestimmt in Folge auch unsere Zukunft, führt immer zur Quelle und erneuert sich so stetig: Panta rhei..........!

Antwort 3
Alles ist in Bewegung, nichts bleibt.

Zitate mit "panta rhei"

"Nichts gibt es auf der ganzen Welt, das Bestand hätte. Alles fließt."

Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), antiker römischer Dichter

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Video zu "panta rhei"

Länge: 2:44

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