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Regeln für MeetingsIn Meetings und Besprechungen werden Informationen, Ideen ausgetauscht, Entscheidungen diskutiert oder Ergebnisse erarbeitet.
Was in diesen Meetings getan wird, hängt maßgeblich vom Thema und Ziel ab. Was in diesen Meetings erreicht wird, bestimmen hingegen der Umgang miteinander und die Kommunikation im Team. Hier sind gemeinsame Regeln hilfreich.

Anregungen für Ihre Meetings

Die folgenden Regeln sind Anregungen für Ihre Arbeit in Meetings, um das Miteinander zu fördern, Konflikte zu minimieren und zielbezogenes Arbeiten zu ermöglichen.
Lassen Sie die Regeln auf sich wirken und verwenden Sie die für Ihr Team passenden. Sinnvoll ist es, diese Regeln im Team zu erarbeiten, zu verabschieden und dann gemeinsam zu befolgen. Nehmen Sie die aufgeführten Punkte einfach als Anregung für diese wichtige Arbeit.

Tipp: Nutzen Sie hin und wieder die besondere Arbeitsatmosphäre eines externen Konferenzraumes (siehe Wikipedia). Präsenz und Effektivität der Meetingteilnehmer können in neuen Räumlichkeiten erheblich belebt werden. Denken Sie dafür an rechtzeitige Buchung ihres Tagungsraumes, wie z.B. bei meetnwork.de im Raum Frankfurt.

Generelles zu den Regeln

  1. Nicht mehr als 10 Regeln nutzen.
  2. Formulieren Sie kurz und eindeutig.
  3. Verabschieden Sie die Regeln gemeinsam.
  4. Hängen Sie die Regeln gut lesbar im Raum auf.
  5. Die Regeln gelten für alle Teilnehmer. (auch für Führungskräfte und "Diven")

Mögliche Regeln

  1. Nur der Moderator führt durch das Meeting
  2. Mobiltelefone sind bei uns ausgeschaltet
  3. Wir beginnen das Meeting pünktlich
  4. Keine Wiederholungen für "Zuspätkommer"!
  5. Jeder bereitet seine Beiträge vor – möglichst visualisieren
  6. Privatgespräche finden in Pausen statt
  7. Scherze, Sarkasmen, Seitenhiebe, Randbemerkungen, Witze verwenden wir sparsam und nie auf Kosten der Teilnehmer.
  8. Jeder spricht für sich, nicht für andere.
  9. Wir sprechen per "ich" und nicht per "man".
  10. Bei uns spricht immer nur einer.
  11. Wir lassen den anderen ausreden.
  12. Wir bleiben sachlich – keine persönlichen Angriffe.
  13. Wir bleiben beim Thema.
  14. In der Gruppe gibt es keine Hierarchie.
  15. Wir vermeiden Killerphrasen (z.B.: "so war es immer ...") und Nebengespräche.
  16. Kritik nur dannäußern, wenn man sich vergewissert hat, dass man den Vorredner richtig verstanden hat.
  17. Vertrauliches bleibt in der Gruppe.
  18. Wortmeldungen erfolgen erst, nachdem der Sprecher aufgehört hat.
  19. Jeder Einzelne ist für das Ergebnis/die Atmosphäre mitverantwortlich.
  20. Weitere? – Fragen Sie die Teilnehmer.
Nehmen Sie diese Punkte als Anregungen, um im Team die Regeln zu erarbeiten, zu verabschieden und dann gemeinsam zu befolgen.
Machen Sie aus Betroffenen Beteiligte. Die Regeln werden dann eher eingehalten.

Hilfreiche Links zum Thema

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