Der passendste Vergleich ist dann ein Sitzball (circa 100 cm) zu einer Murmel (circa 1 cm).
Wie oft passt die Erde in die Sonne?
Dazu musst du lediglich das Volumen der Sonne durch das der Erde teilen. Als Ergebnis erhältst du dann die Zahl 1.299.647. Also knapp 1,3 Millionen mal passt die Erde in die Sonne.
Eines Tages blieb eine ältere Dame während einer Ausstellung besonders lange vor einem von Picassos Bilder stehen. Es war ein Gemälde, das in leuchtenden Rottönen und warmen Goldnuancen erstrahlte, ein abstraktes Spiel der Farben, das unweigerlich an die Sonne erinnerte.
Fasziniert vom Bilde, trat sie näher an Picasso heran und fragte ihn: "Sagen Sie, stellt dieses Bild einen Sonnenaufgang oder einen Sonnenuntergang dar?"
Picasso antwortete trocken: "Glauben Sie wirklich, dass ich vor zwölf Uhr mittags aufstehen würde?"
Heller als tausend Sonnen – Herkunft und Bedeutung – dann war sie wohl recht hübsch
Seine Herkunft verdankt das geflügelte Wort "heller als tausend Sonnen" der hinduistischen Religion. In ihr wird die Allgöttin Devi als wunderschöne Frau beschrieben, deren Antlitz heller als tausend Sonnen scheint. Es heißt, dass sie durch ihr Blinzeln das Universum neu erschaffen kann.
Bedeutung:
Wenn jemand besonders attraktiv ist, dann sagen wir, sie oder er scheint "heller als tausend Sonnen".
Leider gibt es eine weitere Bedeutung, die durch die beteiligten Forscher an den ersten Atombombentests entstand. Es beschreibt den entstehenden Atomblitz einer gezündeten Atombombe. Das Buch "Heller als Tausend Sonnen" des Berliner Autors Robert Jungk befasst sich genau mit diesem Thema.
Nichts Neues unter der Sonne – Bedeutung und Herkunft
Diese Redewendung verdankt seine Herkunft dem Buch Kohelet (oder Prediger) im alten Testament.
Kohelet ist eine weise und philosophische Abhandlung über das Leben und die Welt, zugeschrieben dem biblischen König Salomo. In Kohelet 1,9 (Lutherbibel) heißt es:
„Was gewesen ist, das wird wieder sein; was geschehen ist, das wird wieder geschehen; es gibt nichts Neues unter der Sonne.“
Ursprünglich hatte die Redensart in der Bibel eine tief religiöse und philosophische Bedeutung. Sie betonte die Vorstellung, dass die Welt von Gott geschaffen wurde und dass sich alles, was in der Welt geschieht, im Rahmen eines göttlichen Plans wiederholt. Es war eine Erinnerung an die Endlichkeit menschlicher Bemühungen und den unveränderlichen Lauf der Dinge.
Heutige Bedeutung: Wenn wir heute diesen Ausspruch nutzen, dann geben wir etwas resigniert der Erkenntnis Ausdruck, dass bestimmte Geschehnisse und Verhaltensmuster immer wiederkehren und uns nicht überraschen bzw. enttäuschen sollten.
Ein Mathelehrer, ein Physiklehrer und ein Englischlehrer treffen sich auf einer Tagung. Sie heißen: Müller, Peters und Siewert. Die Reihenfolge der Familiennamen muss nicht mit der Reihenfolge der Berufe übereinstimmen.
Im Gespräch stellen sie fest, dass einer von ihnen mit Vornamen Otmar, ein anderer Kurt und der dritte Karl heißt und dass einer in Rostock, einer in Suhl und einer in Schwerin wohnt.
Ferner wissen wir:
Herr Müller erzählt dem Physiklehrer, dass er den Mathelehrer in Rostock besucht habe.
Darauf erwidert ihm Herr Peters: "Das weiß ich schon, Kurt."
Karl hatte ihm nämlich berichtet, dass er Besuch aus Suhl gehabt habe. In diesem Gespräch ist nur von diesen drei Personen die Rede.
Ordne jedem Familiennamen den zugehörigen Vornamen, Wohnort und Beruf zu. Viel Spaß beim Ausschließen und Kombinieren.
Wortschatz testen und erweitern: Antonym bis Patriarch
Wortschatztraining ist nicht nur etwas für Schüler oder Sprachliebhaber - es ist auch ein effektives Gehirnjogging für Erwachsene. Heute schauen wir uns drei spannende Begriffe an: Antonym, Plagiat und Patriarch. Kennst du ihre Bedeutung und hast du je ein Beispiel dafür?
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