Wie groß ist die Sonne im Vergleich zur Erde?
- Wie ein Basketball zum Tennisball?
- Wie ein Tischtennisball zum Fußball?
- Wie eine Murmel zu einem medizinischen Sitzball?
- Wie eine Pflaume zu einem Medizinball?
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Die Sonne ist circa 109-mal so groß wie die Erde.
Der passendste Vergleich ist dann ein Sitzball (circa 100 cm) zu einer Murmel (circa 1 cm).
Wie oft passt die Erde in die Sonne?
Dazu musst du lediglich das Volumen der Sonne durch das der Erde teilen. Als Ergebnis erhältst du dann die Zahl 1.299.647. Also knapp 1,3 Millionen mal passt die Erde in die Sonne.
Videos zu "Sonne und Erde"
Video: Wie klein unsere Erde wirklich ist!
Länge: 3:05 Minuten
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Ohne sie würde es bei uns auf der Erde nicht nur dunkel sein, sondern auch sehr wenig Leben wäre zu finden. ;-)
Eines Tages blieb eine ältere Dame während einer Ausstellung besonders lange vor einem von Picassos Bilder stehen. Es war ein Gemälde, das in leuchtenden Rottönen und warmen Goldnuancen erstrahlte, ein abstraktes Spiel der Farben, das unweigerlich an die Sonne erinnerte.
Fasziniert vom Bilde, trat sie näher an Picasso heran und fragte ihn: ...
Seine Herkunft verdankt das geflügelte Wort "heller als tausend Sonnen" der hinduistischen Religion. In ihr wird die Allgöttin Devi als wunderschöne Frau beschrieben, deren Antlitz heller als tausend Sonnen scheint. Es heißt, dass sie durch ihr Blinzeln das Universum neu erschaffen kann.
Wenn jemand besonders attraktiv ist, dann sagen wir, sie oder er scheint "heller als tausend Sonnen".
Leider gibt es eine weitere Bedeutung, die durch die beteiligten Forscher an den ersten Atombombentests entstand. Es beschreibt den entstehenden Atomblitz einer gezündeten Atombombe. Das Buch "Heller als Tausend Sonnen" des Berliner Autors Robert Jungk befasst sich genau mit diesem Thema.
Hier weiterlesen: Heller als tausend Sonnen - Herkunft und Bedeutung
Diese Redewendung verdankt seine Herkunft dem Buch Kohelet (oder Prediger) im alten Testament.
Kohelet ist eine weise und philosophische Abhandlung über das Leben und die Welt, zugeschrieben dem biblischen König Salomo. In Kohelet 1,9 (Lutherbibel) heißt es:
„Was gewesen ist, das wird wieder sein; was geschehen ist, das wird wieder geschehen; es gibt nichts Neues unter der Sonne.“
Ursprünglich hatte die Redensart in der Bibel eine tief religiöse und philosophische Bedeutung. Sie betonte die Vorstellung, dass die Welt von Gott geschaffen wurde und dass sich alles, was in der Welt geschieht, im Rahmen eines göttlichen Plans wiederholt. Es war eine Erinnerung an die Endlichkeit menschlicher Bemühungen und den unveränderlichen Lauf der Dinge.
Heutige Bedeutung: Wenn wir heute diesen Ausspruch nutzen, dann geben wir etwas resigniert der Erkenntnis Ausdruck, dass bestimmte Geschehnisse und Verhaltensmuster immer wiederkehren und uns nicht überraschen bzw. enttäuschen sollten.
Hier weiterlesen: Nichts Neues unter der Sonne - Bedeutung und Herkunft
Noch ein Rätsel gefällig?
Ein junger Wandersmann kommt in eine Herberge und möchte sieben Tage nächtigen.
Er hat leider kein Geld mehr, nur noch eine siebengliedrige wertvolle Armkette. Er vereinbart mit dem Wirt, dass er jeden Abend mit einem Glied der Kette zahlt.
Der Wirt hat also nach der ersten Nacht ein Kettenglied, nach der zweiten Nacht zwei, nach der dritten Nacht drei etc.
Der Wandersmann will die Armkette irgendwann wieder auslösen, da sie ein Erbstück ist. Aus diesem Grund möchte er die Kette so selten wie möglich durchtrennen, da es sie zu einer Gesamtkette wieder zusammensetzen lassen möchte.
Wie viele Glieder der Kette muss er durchtrennen?
Hinweis: Wenn du ein Kettenglied durchtrennst, dann bleibt es ein Kettenglied. Es hat lediglich eine Öffnung, die später wieder durch einen Juwelier geschlossen werden kann. Außerdem hat die Kette ein Verschluss, mit dem man Sie öffnen und schließen kann.
- Reit' nie ein Tier.
- Reib' nie ein Bier.
Wie nennt man solche verrückten Sätze?




