Ojemine! Herkunft & Bedeutung von O Jesus mein
Seine Herkunft verdankt der Ausruf „Ojemine“ bzw. „O jemine“ kreativen Gläubigen. Als Bekundung des Mitleids, des Entsetzens oder der Überraschung hat er seinen Ursprung in der lateinischen Anrede „Herr Jesus“.
Aus „O Jesu Domine“ wurde somit der Stoßseufzer „O jemine!“ oder in der Kurzform „Oje!“. „O herrje“ oder „O herrjeh“entstand entsprechend aus „Herr Jesus“.
Diese entstandenen Verhüllformen wurden damals in der Gesellschaft besser akzeptiert und man bekam weniger Ärger mit Kirchendienern.
Jim: „Das Meeting dauerte gestern bis 19:15 Uhr.“
John: „Ojemine, da warst du ja erst spät zu Hause.“
Beispiele für die heutige Verwendung von "Ojemine"
- "Ojemine! Ich hoffe, Schalkes Niederlagenserie endet bald."
Kannst du noch eine heutige Verwendung von "Ojemine" ergänzen?
Synonyme für "Ojemine"
- Jemine
- Oje
- Oh Schreck
- Au Weia
- Au Backe
Kennst du noch ein Synonym zu "Ojemine"?
Artikel zum Thema auf blueprints
Hier findest du zum Thema "Staunen" eine Anregung auf blueprints.
Viele unserer Tätigkeiten des Tages dienen bewusst oder unbewusst dazu, angenehme Gefühle in uns entstehen zu lassen und Leid zu vermeiden. Wir wollen mehr von dem, was uns gefällt und weniger, was Schmerz oder Unwohlsein auslöst. Doch die schlechten Gefühle kommen leider nicht nur, wenn wir sie rufen.
Welche Möglichkeiten haben wir im Umgang mit unseren Gefühlen? Wie können wir intelligenter mit Gefühlen in unseren menschlichen Beziehungen umgehen? Selbstwirksamer, so dass am Ende kein Scherbenhaufen zu beklagen ist, sondern der wahre (oft verborgene) Wunsch hinter unseren Gefühlen ins Bewusstsein treten kann.
Schauen wir uns die Möglichkeiten an ► interessantes Wissen zu unseren Gefühlen ► wichtig: Gefühle bewusst wahrnehmen ► allgemeine Empfehlungen zum Umgang mit Gefühlen ► Spezialtipps zu einzelnen Gefühlen ► Leserumfrage: Was funktioniert?
Hier weiterlesen: Mit Gefühlen umgehen lernen: 20 bewährte Methoden
Noch ein kniffliges Wort gefällig?
Die Anapher ist ein rhetorisches Stilmittel und bezeichnet die Wiederholung eines Wortes bzw. einer Wortgruppe am Anfang aufeinander folgender Satzteile, Sätze, Strophen oder Verse.
So dient sie der Strukturierung und Rhythmisierung von Texten. Das Wiederholte wird häufig als besonders bedeutsam hervorgehoben. "Das Wasser rauscht, das Wasser schwoll ..." ist ein Beispiel für eine Anapher.
Die Anapher zählt zu den ältesten und häufigsten rhetorischen Stilmitteln. Sie begegnet uns besonders häufig in religiöser Sprache. Viele Anaphern verdanken ihre Herkunft der Bibel.
Spiegelbildliches Gegenstück zur Anapher ist die Epipher. Dieses rhetorische Stilmittel steht für die Wiederholung eines Wortes oder einer Wortgruppe am Ende aufeinander folgender Sätze oder Verse. Beispiel: "Doch alle Lust will Ewigkeit, will tiefe, tiefe Ewigkeit! (Gedicht von Friedrich Nietzsche: Das trunkene Lied)
Anregungen zum Erweitern des eigenen Wortschatzes
Wir öffnen morgens die Augen und fangen an zu denken, zu schreiben oder zu sprechen. Wenn wir nicht gerade als Tiefseetaucher in der Nordsee arbeiten, kommunizieren wir, bis wir wieder ins Bett gehen und die Augen schließen.
Neuere Untersuchungen gehen davon aus, dass in unserem Kulturkreis durchschnittlich 16.000 Wörter am Tag gesprochen werden. Es macht einen Unterschied, ob ich das mit einem großen oder einem kleinen Wortschatz tue.
Ein größerer Wortschatz hat viele weitere Vorteile. Aber was können wir unternehmen, um ihn mit Freude und Spaß zu erweitern? Damit auch für dich etwas dabei ist, zeigen wir 20 verschiedene Möglichkeiten auf. Viel Spaß beim Erweitern deiner Lexik.
Bücher zum Erweitern des eigenen Wortschatzes
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