Was ist eigentlich Muckefuck?
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Muckefuck (englisch: Coffee substitute) ist ein dünner, aus Gerste hergestellter Kaffee, im Volksmund scherzhaft als "Spitzbohne" oder "Vorne spitz und hinten spitz" bezeichnet.
Es handelt sich um Malzkaffee im Gegensatz zu Bohnenkaffee. Daher heißt es im Französischen "mocca faux", woher das Wort, das Ende des 19. Jahrhunderts in Barmen-Elberfeld belegt ist, übernommen und verballhornt wurde.
Umgekehrt heißt mocca faux auf deutsch "Café-Ersatz".
Video: Über Malzkaffee bzw. Muckefuck
Länge: 3 Minuten
Caro Landkaffee - Werbung von 1992
Caro-Kaffee ist hierzulande die bekannteste Marke für Malzkaffee. Auch dank folgender Werbespots:
Beiträge rund um den Kaffee auf blueprints.de
Gehirnjogging Rätsel um den kalten Kaffee
Gehirnjogging Rätsel um den kalten Kaffee
Der blinde Herr Leonhard betrat ein Café und bestellte eine Tasse Kaffee. Als der Kaffee serviert wurde, probierte er einen Schluck und beschwerte sich:
"Der Kaffee ist kalt. Ich hätte gern eine neue Tasse."
Die Bedienung entschuldigte sich und brachte kurz darauf eine weitere Tasse Kaffee. Herr Leonhard probierte und sagte:
"Das ist dieselbe Tasse und der Kaffee von vorhin. Wahrscheinlich nur in der Mikrowelle aufgewärmt."
Er war sich absolut sicher – obwohl:
- alle Tassen im Café völlig identisch aussahen
- es keine äußerlichen Merkmale oder Markierungen gab
- keiner hatte ihm geholfen
Woher konnte Herr Leonhard das wissen?
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Noch ein Rätsel gefällig?
Rätsel: Der gute Mann – wer ist gesucht?
Ich kenne einen guten Mann,
im Winter liebt ihn jedermann.
Doch, wenn die Sommerblumen blüh'n,
kümmert sich kein Mensch um ihn.
Der Mann in vielen Stuben steht
und niemals von der Stelle geht.
Hier weiterlesen: Rätsel - Der gute Mann
Carl Friedrich Gauß und Summenformel
Aufgabe: Der siebenjährige Carl Friedrich Gauß und die Summenformel
Es war ein gewöhnlicher Tag in der Schule, als der Lehrer Büttner seinen Schülern eine schwierige Aufgabe stellte: Sie sollten die Zahlen von 1 bis 100 addieren. Die Schüler begannen sofort zu rechnen, zu addieren und zu multiplizieren - es war eine mühsame Aufgabe, die (eigentlich) viel Zeit in Anspruch nehmen sollte.
Aber nicht für den kleinen Carl Friedrich Gauß, der damals erst sieben Jahre alt war. Er schrieb die Summe nach kurzem Überlegen auf und gab das Ergebnis als erster ab.
Wie hat der kleine Gauß das so schnell gerechnet?
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