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Was ist eigentlich ein Mucker?

Auch eine Art Mucker
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Ein "Mucker" ist ein heimtückischer, scheinheiliger Mensch.

Die Bezeichnung ist der Jägersprache entnommen und bezieht sich auf den männlichen Hasen in der Paarungszeit, der als "Mucker" bezeichnet wird.

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Mucker-Gedicht

Rat für Mucker

Sprich Wahrheit nicht frei in's Gesicht, –
Du wirst verhöhnt;
Verkleid' es hold mit Flittergold, –
Man wird versöhnt.
Es sei dein Wort an jedem Ort
Demütiglich;
mach' dir zur Pflicht: Schweig! – muckse nicht;
Stets bücke dich!
Bist du nur klug, hast Witz genug, –
Dann steigst du flugs;
Um groß zu sein, trag' frommen Schein;
Doch – bleib ein Fuchs!

Heinrich Martin (1818 - 1872), deutscher Schriftsteller

Körpersprache im Alltag: 9 Aspekte, die uns sympathisch machen

Wenn wir uns mit einem Menschen unterhalten oder in einer Gruppe kommunizieren, achten wir fast ausschließlich darauf, WAS wir sagen. Die meisten beschränken ihre Achtsamkeit darauf, was sie sagen. Dabei senden wir auf vielen Wegen, gerade wenn wir nichts verbal sagen, pausenlos Signale an unsere Umwelt: mit unserem Körper.

Die folgenden 9 Körpersprache-Signale sind Aspekte, die uns sympathischer wirken lassen. Es wäre ungerecht, sie als psychologische Tricks zu verurteilen, nur weil wir damit Menschen manipulieren könnten. Vielmehr sollten wir sie als Unterstützung von positiven Anliegen verstehen (und auch nur dafür einsetzen).

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"Tartuffe" ist die Titelfigur und der Name einer Komödie vom französischen Schriftsteller und Komödiendichter Molière (eigentlich Jean Baptiste Poquelin, 1622 - 1673).

Ein "Tartuffe" ist heute ein Synonym für einen Heuchler oder Scheinheiligen.

Kennst du einen Tartuffe?

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Das Wort "bigott" kommt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie "frömmelnd, blindgläubig oder scheinheilig".

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Noch ein Rätsel gefällig?

Was ist ...

  • ein Lyzeum?
  • Prenonym?
  • die Bionik?

 

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Rätsel - Marterpfahl - die Lebensrettung

Als das Land noch seinen Ureinwohnern gehörte, gerieten fünf Trapper in die Gefangenschaft der Indianer.

Man brachte sie zum Indianerlager, wo sie schon die vorbereiteten Marterpfähle liegen sahen. Vier davon waren blutrot, einer war mit weißer Farbe bemalt.

Man sperrte die Trapper in ein Zelt und stellte die Marterpfähle in einer Reihe hintereinander auf. Dann wurden die Gefangenen mit verbundenen Augen zu den Pfählen geführt und angebunden. Als man ihnen die Augenbinden abnahm, konnte jeder nur die Rückseite des vor ihm stehenden Pfahls erkennen.

Nun sprach der alte Häuptling der Indianer: "Ihr müsst alle sterben."

"Wenn aber einer von euch mir sagen kann, welche Farbe sein eigener Marterpfahl hat, so wird euch allen das Leben geschenkt! Ihr dürft euch aber nicht beraten, ihr dürft überhaupt nicht miteinander sprechen und nur eine einzige Antwort ist erlaubt!"

Daraufhin herrschte tödliche Stille im Lager - minutenlang ...

Dann aber sagte der am vordersten Pfahl angebundene Trapper (der keinen einzigen Pfahl sehen konnte), mit lauter Stimme: "MEIN MARTERPFAHL IST ...!"

Er rettete sich und seinen Freunden damit das Leben. Was hatte er gesagt und was hatte er gedacht? 

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Geschrieben von

Michael Behn
Michael Behn

Michael arbeitet als Trainer und Coach im Bereich Kommunikationstraining und Selbstmanagement. Er arbeitet bundesweit für kleine und mittelständische Unternehmen. Schwerpunkt sind Führungstrainings, Verkaufstrainings und das Thema Zeit- und Selbstmanagement. Er ist Gründer von blueprints, was seit dem Jahr 2000 eine Leidenschaft von ihm ist.

https://www.blueprints.de

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