Wer erfand wann den Warmluftballon?
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Jacques Étienne und Joseph Michel Montgolfier
Die französischen Brüder Joseph Michel Montgolfier (* 1740, † 1810) und Jacques Étienne Montgolfier (* 1745, † 1799) erfanden einen sich durch Wärme hebenden Ballon. Dieser, nach ihnen benannte "Montgolfière", stieg am 21. November 1783 zum ersten Mal bemannt auf.

Heißluftballon der Gebrüder Montgolfier am 19. Oktober 1783
Doku: Auf den Spuren der Ballonbrüder
Länge: 54 Minuten
Artikel über das Fliegen auf blueprints

Wir Vögel haben's wahrlich gut,
Wir fliegen, hüpfen, singen.
Wir singen frisch und wohlgemut,
Dass Wald und Feld erklingen.
Wir sind gesund und sorgenfrei,
Und finden, was uns schmecket;
Wohin wir fliegen, wo's auch sei,
Ist unser Tisch gedecket.
Seine Herkunft verdankt der Ausdruck "Ikarusflug" der griechischen Mythologie.
Hier ist "Ikarus" der Sohn des genialen Erfinders und Baumeisters Dädalus. Aus der Gefangenschaft des Königs Minos fliehen beide aus dem kretischen Labyrinth mithilfe von Flügeln, die aus Federn und Wachs zusammengeklebt waren. "Ikarus" flog zu hoch und kam der Sonne zu nahe. Das Wachs schmolz und er stürzte bei der Insel Samos ins Meer.
Als "Ikarus" bezeichnet man jemanden, der scheitern muss, weil er zu hoch hinaus will. Sein Vorhaben bezeichnet man als "Ikarusflug".
Videos zu "Erfindern"
Video: Leonardo da Vinci - Leonardo da Vinci: Was erfand er wirklich?
Länge: 4:22 Minuten
Video: Große Ideen - kleine Flops. Geistesblitze von A bis Z | Erfindungen | SWR-Doku
Länge: 1:28:50 Minuten
Artikel zum Thema Ideen/Kreativität/Scheitern auf blueprints
Erfinder brauchen Ideen, sollten kreativ sein und auch mit dem Scheitern umgehen können. Alles Themen auf blueprints.de:
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Heutzutage kommen die Möglichkeiten von KI hinzu.
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Sie wurden ausgelacht, verspottet, für verrückt erklärt und mussten sogar um ihr Leben fürchten. Die Spinner und Visionäre der vergangenen und der heutigen Zeit.
Lies hier einige Aussagen über diese Tagträumer und Illusionisten, ohne die die Welt heute ein wenig anders aussehen würde.
Noch ein Rätsel gefällig?
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Hier weiterlesen: Rätsel: Du bist klein wie ein 1-Cent-Stück
Ein Kleinganove wird zum wiederholten Mal geschnappt und steht erneut vor dem gleichen Richter, der die ständigen Verhandlungen mit ihm schon satthat. Aus dem Grund bietet ihm der Richter eine letzte Chance an, ein Rätsel, bei dessen erfolgreicher Lösung der Taschendieb frei gehen wird.
Der Gefangene wird in eine Gefängniszelle gesteckt, in der es zwei Türen gibt, von denen eine unversperrt und die andere versperrt ist. An beiden Türen steht ein Wärter, von denen einer immer die Wahrheit sagt, der andere aber stets lügt. Um in die Freiheit zu gelangen, um also herauszufinden, welche die unversperrte Tür ist, darf der Gefangene einem der beiden Wärter eine einzige Frage stellen.
Welche Frage muss er wem stellen, um herauszufinden, welche Tür in die Freiheit führt?




