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gefluegeltes wort gg 564

Es kommt mitunter vor, dass wir etwas tun, was vollkommen sinnlos erscheint. Gerade oben angekommen, da muss man schon wieder hinunter.

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Sisyphusarbeit

(griech. Mythologie) Sisyphos war König von Korinth und hatte einen schlechten Stand beim obersten Gott Zeus. Er wurde vom Göttervater dazu verdammt, immer wieder einen Stein einen Hügel hinaufzurollen und jedes Mal, wenn er den Stein auf die Spitze gebracht hatte, rollte dieser wieder den Hügel kinunter.

Aus diesem Mythos rührt der Begriff "Sisyphusarbeit" für das Verrichten einer sinnlosen Arbeit.

Mehr dazu im Beitrag Sisyphusarbeit.

 

 

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Wenn wir etwas immer wieder tun, was uns aber sinnlos erscheint, bestehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

  1. Die Tätigkeit ist leider notwendig, um gesund zu bleiben, unseren Lebensunterhalt zu bestreiten, weil es das Gesetz verlangt (Lohnsteuererklärung ...) usw. Dann wäre Gleichmut gegenüber der Sinnlosigkeit eine kluge Einstellung.
  2. Die Tätigkeit muss vielleicht gar nicht sein, aber unsere Glaubenssätze lassen es nicht zu, dass wir diese nicht tun. Dann sollte man diese Glaubenssätze prüfen und ggf. ändern.

Wie werde ich wirklich gelassener?

wie erlange ich gelassenhei

Wie werde ich wirklich gelassener? Wie erlange ich Gleichmut?

Innere Unruhe, Nervosität und Ärger sind auf Dauer keine guten Gäste, denn irgendwann kommt der Punkt, an dem wir somatisieren - wir werden krank. So mancher schläft schlecht, andere haben Durchfall … Kopfschmerzen, Rückenleiden, Herzrasen oder Bluthochdruck - die Seele leidet und der Körper schreit auf.

Häufig sind Probleme oder nicht gelöste Konflikte die Gründe. Diese sind natürliche Beigaben zum Leben und kaum zu ändern. Was wir ändern können, ist unsere Einstellung bzw. unsere geistige Haltung. Wer nicht lernt, etwas gelassener und gleichmütiger die Probleme und Konflikte zu betrachten, der raubt sich viel Energie, Lösungsmöglichkeiten, Schlaf etc.

Gelassenheit ist eine hilfreiche Zutat, wenn auf dem "Speiseplan" steht - "ein wenig reifer werden". Nutzen Sie Anregungen aus über 2000 Jahren Gelassenheitssuche und das Übungsprotokoll für Ihren Weg

Was sind meine Glaubenssätze?

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Was sind meine Glaubenssätze? Erkennen und verändern in 3 Schritten

Glaubenssätze – was ist das eigentlich? Glaubenssätze sind Annahmen über uns und darüber, wie die Welt um uns herum abläuft. Sie leiten uns an wie wir uns am besten in der Welt "bewegen".

Glaubenssätze entwickeln sich durch Erziehung, Übernahme von anderen, durch Vorbilder und sonstigen Einflüssen des persönlichen Umfeldes

Damit ein Glaubenssatz nicht zur Erfolgshandbremse wird sollten wir sie immer wieder prüfen. Positive und wertvolle Glaubenssätze hingegen motivieren, bereichern unser Leben und das unserer Mitmenschen. Bessere Laune machen sie ohnehin.

Wer sein Leben selbstbestimmter und vielleicht auch etwas erfolgreicher und glücklicher führen möchte, sollte sich seiner Glaubenssätze bewusst sein. Alternativ sind wir Marionetten unserer Erziehung, der aktuellen Kultur und nicht zuletzt blinde Schafe, die den Einflüsterungen der Werbung folgen.

So erkennen und verändern Sie Ihre Glaubenssätze 3 Schritten:

Noch ein Rätsel gefällig?

apodiktisch bis bigott

Was meinen wir, wenn wir sagen jemand sei ...

- apodiktisch?
- mondän?
- bigott?


(grch. unwiderleglich, notwendig) Wenn jemand durch die Art und Weise, wie er etwas kommuniziert, jeden Widerspruch von vornherein ausschließt, dann ist er "apodiktisch".

(frz. mondain, weltlich) Als "mondän" bezeichnet man jemanden, der sehr elegant, sowie sehr gewandt ist und dabei trotzdem lässig und überlegen agiert. Man könnte auch sagen im Stil der großen Welt.

(frz.) Das Wort "bigott" kommt aus dem Französischen und bedeutet soviel wie frömmelnd, blindgläubig oder scheinheilig.

(NL 01.08.2007)

Rätsel - Rat, wenn du kannst

Rat, wenn du kannst!
Es nennen einen Wanst
fünf Zeichen dir
und auch die letzten vier.

(Franz Brentano)


B + auch = Bauch

(NL 23.01.2011)

Gehirnjogging-Bücher

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