Weshalb zahlt dieser Riese selbst bei Fielmann viel?
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Lösung: Argusaugen
Der Ausdruck "Argusaugen" geht zurück auf den vieläugigen Riesen Argus aus der griechischen Mythologie. Dieser hundertäugige Riese war zum Wächter der Io (Geliebte des Zeus) bestimmt worden.
So sind die "Argusaugen" ein Ausdruck für "scharf beobachtende Augen" geworden.
Weiterlesen: Mehr zu Argusaugen (Geschichte, Bedeutung, heutige Verwendung ...)
Hattest du vorher schon einmal von Argos gehört?
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Die bisherigen Stimmen:
Ja, war mir bekannt.
37 Stimmen
Nein, ich hatte noch nie von Argos gehört.
7 Stimmen
Video: Die Reisen des Hermes
Hermes hat dem Argos den Garaus gemacht. Wie ihm das gelungen ist, schildert diese spannende Doku über sein Leben.
Länge: 26 Minuten
Die großen Mythen Vom Hüten, Stehlen und Reisen Hermes
Eine Geschichte über Verstand, Intuition und verborgene Schwächen
Einst lebten die Menschen eines kleinen Königreiches, das sich über die Täler einer Bergkette und deren Vorland erstreckte, in Harmonie und Fülle. Die Felder brachten die Kornspeicher zum Überquellen, Mensch und Tier erfreuten sich an üppiger Speise. Selbst die Hühner und Hausschweine labten sich an frischem Salat und goldgelbem Korn. Doch eines Tages, kurz vor der Ernte, verdunkelte sich der Himmel. Erschrocken blickten die Bergbewohner nach oben.
Der junge Bauer Leonardo lief hinter seinem Pflug, als das Unheil geschah. Er hatte seinen größten Ochsen in das Geschirr gespannt. Ein Lächeln lag auf Leonardos Lippen. Heute Abend würde er zeitig den Feierabend begehen. Er hatte seiner Tochter Fetima versprochen, mit ihr die Kirschen zu pflücken. Allzu viele der Früchte würden wohl nicht im Eimer landen ...
Der Pflug stieß zum zehnten Mal gegen einen Stein, als der Sonnenteppich auf Leonardos Feld einem düsteren Halbschatten wich. Im ersten Moment dachte er, dass der Pflug auf eine Wasserader gestoßen sei und sich eine Flutwelle über das Feld ergoss. Dann aber wurde ihm gewahr, dass sich auch ein Schatten über das Fell des Ochsen legte. Gleichzeitig spürte er ein Vibrieren des Bodens. Ruckartig blickte er hoch.
Freiheit des Willens - ja oder nein - eine Anekdote
Der englische Philosoph John Locke wurde zu nächtlicher Stunde des Öfteren von seinen Geistesblitzen aus dem Schlaf geholt. Da lag er dann, der kluge Mann, und überlegte, ob er aufstehen und in sein Arbeitszimmer gehen sollte. Dort könnte er die Eingebung festhalten und in der nächtlichen Ruhe von allen Seiten durchdenken.
So geschah es auch in dieser Nacht. Herr Locke lag im Bett und überlegte, was er tun sollte. Wenn er aufstand, müsste er das gemütliche Bett räumen. Es würde abkühlen und seine Behaglichkeit verlieren. Zudem würde ihn die biestige Vermieterin am nächsten Morgen traktieren. Sie hatte sich schon oft über seine nächtlichen Besuche im Arbeitszimmer beschwert, obwohl er sich stets so leise wie möglich verhielt.
Auf der anderen Seite - wenn er in den Daunen verbleiben würde - wäre der Gedanke erfahrungsgemäß am kommenden Tage verschwunden. Was tun?
Michael arbeitet als Trainer und Coach im Bereich Kommunikationstraining und Selbstmanagement. Er arbeitet bundesweit für kleine und mittelständische Unternehmen. Schwerpunkt sind Führungstrainings, Verkaufstrainings und das Thema Zeit- und Selbstmanagement. Er ist Gründer von blueprints, was seit dem Jahr 2000 eine Leidenschaft von ihm ist. -> Michael Behn auf Xing: https://www.xing.com/profile/Michael_Behn/web_profiles |||
Beraterprofil: https://www.behn-friends.de/fileadmin/user_upload/PDF/bf-Trainer-_und_Beraterprofil-Michael-Behn-19U.pdf
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