Als Martin Luther in seiner Stube auf der Wartburg vertieft beim Übersetzen der Heiligen Schrift ins Deutsche war, hörte er ein Kratzen und Schaben. Darauf soll er erzürnt und wuchtig das Tintenfass nach der Teufelsfratze geworfen haben, um diesen zu verscheuchen. Wo früher der blaue Tintenfleck an der Wand zu sehen war, sieht man heute nur noch ein Loch.

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