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Die Redensart >Manschetten haben< ist in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in studentischen Kreisen entstanden. In dieser Zeit hinderte die Mode der überfallenden Manschetten den Gebrauch des Degens im Kampf. Wer also Manschetten trug, der konnte sich nicht schlagen, sondern war ein "modischer Zärtling" bzw. würde man heute sagen "ein Weichei". Wenn jemand Angst, Furcht oder Respekt hat, sagen wir heute auch >er hat Manschetten<.

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