bouquet karte rosen

Glückwunschkarte - was schreiben? So verfassen Sie gelungene Glückwünsche

Karten zu Jubiläen oder besonderen Festtagen gehören zum guten Ton. Dabei kann die Papeterie sowohl alleine oder als Teil eines Geschenks überreicht werden. Wer mit den richtigen Worten mitten ins Schwarze trifft, der rührt die Menschen und verschafft sich Eintritt in deren Herzen. Das ist sowohl privat als auch im Berufsleben vorteilhaft.

Wir geben bewährte Empfehlungen für eine gelunge Formulierung der Glückwunschkarte.

Punkt bp 1

1. Was zeichnet gute Glückwunschkarten aus?

Grundsätzlich gilt, je persönlicher wir Karten gestalten, desto besser kommen sie beim Empfänger an. Zur Individualisierung gibt es verschiedene Optionen. Sowohl der Text als auch das Design können auf Anlass, Geschmack und Eigenheiten des Jubilars abgestimmt werden. Ob wir eine Standardkarte aus dem Supermarkt verwenden, eine professionelle Online-Druckerei wie meine-kartenmanufaktur beauftragen oder ein eigenes Modell basteln, bleibt uns und unserem Geschick überlassen. Bei allen drei Optionen existiert Raum zur Einflussnahme.

Das Design kann bei allen Varianten eigenständig verändert werden. Meistens ist es allerdings nicht allein das Aussehen der Karten, das den Empfänger rührt oder aufheitert, sondern der Inhalt.

Punkt 2

2. So entsteht der perfekte Text für die Karten

Bevor wir mit der Beschriftung unserer Karte beginnen, sammeln wir Ideen. Dafür eignen sich unter anderem die Methoden des Brainstormings oder Brainwritings. Wir überlegen, welche Assoziationen es zu dem Anlass gibt. Passen bestimmte Anekdoten aus der gemeinsamen Vergangenheit zur Thematik? Gibt es einen lustigen Dauerbrenner, der genau den Anlass aufnimmt?

Wer Inspiration benötigt, der öffnet am besten die Schatzkiste Internet. Auf unzähligen Seiten werden Tipps zum Aufbau und Inhalt von Glückwunschkarten gegeben. Manchmal beginnt beim Lesen von Vorlagen und Beispielen die eigene Fantasie zu fließen.

2.1. Inspirationsquelle blueprints

Wir haben zahlreiche Zitate großer Denker auf unseren Seiten gesammelt. Hier finden Sie eine Auswahl der besten Wortkünstler:

Abraham Lincoln über Vorbereitung

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2.2. Abraham Lincoln Axt schärfen: Zitat und Erläuterungen

„Wenn ich acht Stunden Zeit hätte um einen Baum zu fällen, würde ich sechs Stunden die Axt schleifen.“

Abraham Lincoln (1809 - 1865), der 16. US-amerikanische Präsident 


Jeder ist ein Genies

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„Jeder ist ein Genie! Doch wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.“

unbekannter Autor


Albert Einstein über das Glück

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2.3. Einstein Zitat über Glück

„Es gibt viele Wege zum Glück. Einer davon ist aufhören zu jammern.“

Albert Einstein (1879 - 1955), deutsch-US-amerikanischer Physiker 


Goethe Kinder Flügel

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Goethe über Kinder und Flügel – Bedeutung vom Zitat

„Zwei Dinge sollten Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), deutscher Dichter  


Mark Twain über das Leben

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„Arbeite, als würdest du das Geld nicht brauchen. Liebe, als hätte dich nie jemand verletzt. Tanze, als würde niemand zusehen. Singe, als würde niemand zuhören. Lebe, als wäre der Himmel auf Erden.“

Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller 


Dostojewskij über Liebe

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„Einen Menschen lieben, heißt ihn so sehen, wie Gott ihn gemeint hat.“

Fjodor M. Dostojewskij (1821 - 1881), russischer Schriftsteller


Kierkegaard über das Glück und das Vergleichen

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„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“

Søren Kierkegaard (1813 - 1855), dänischer Philosoph und Theologe 


Immanuel Kant über die Seele

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„Für die lernende Seele hat das Leben auch in seinen dunkelsten Stunden einen unendlichen Wert.“

Immanuel Kant (1724 - 1804), deutscher Philosoph 


Nietzsche über Kunst

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„Kunst kommt von Können. Käme es von Wollen, so hieße sie Wulst.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph


Beethoven über Blicke in die Natur

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„Blicke in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt über das Müssende.“

Ludwig van Beethoven (1770 - 1827), deutscher Komponist und Pianist 


Berühmte Dichter und Denker haben zu allen Zeiten große Zitate von sich gegeben. Wir haben aber nicht nur Zitate von Philosophen bzw. Philosophie Sprüche gesammelt, sondern lassen auch große Staatsmänner, Autoren und Wissenschaftler "zu Wort kommen".

Wenn du solche Zitate und Anekdoten magst, dann ist vielleicht auch unser Anekdoten- und Zitate-Buch etwas für dich:

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blueprints-Anekdotenbuch: Humoriges und Nachdenkenswertes der Jahrhunderte

Wie nützlich Anekdoten doch sind. Lockere mit ihnen ernste Themen auf - oder bringe andere zum Lachen - zeige Probleme aus neuen Perspektiven. Nutze die Kurzgeschichten für deine Argumentation in Gesprächen und belebe deine Sprache und dein Schreiben damit. 

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„Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird.“

Khalil Gibran, libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph, Dichter, * 1883, † 1931


„Die wahre Medizin des Geistes ist die Philosophie.“

Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann und Schriftsteller, * 106 v. Chr, † 43 v. Chr.


„Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude.
Ich erwachte und sah, das Leben ist Pflicht.
Ich tat meine Pflicht und siehe, das Leben ward Freude.

Rabindranath Tagore, bengalischer Dichter, Philosoph, Maler und Komponist, * 1861, † 1941 


„Manchmal vermag uns ein durch den Asphalt brechender Löwenzahn die tägliche Frage nach dem Sinn des Lebens eindrücklicher und überzeugender zu beantworten, als eine ganze Bibliothek philosophischer Schriften.“

Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller, * 1897, † 1975

Beitrag: Reflexionen über den Sinn des Lebens

Was ist der Sinn des Lebens?

Vater Sohn Schienen Fragen

Was ist der Sinn des Lebens? 8 Ansätze aus Geschichte und Moderne

Kommen wir zu einer der spannendsten Fragen aus dem Universum der Persönlichkeitsentwicklung, einer Frage, die die Menschen schon immer beschäftigt hat: Was ist der Sinn des Lebens?

Vorweg: Du findest in diesem Artikel keine allgemein seligmachende Antwort auf diese Frage aller Fragen, denn die gibt es nun mal nicht. Trotzdem versuchen wir im Folgenden der Wahrheit näher zu kommen. Über Lösungsansätze aus der Geschichte und Empfehlungen aus Psychologie und Philosophie arbeiten wir uns Stück für Stück an eine Antwort heran. Am Ende kommen wir dann aber doch zu den Dingen, die du tun kannst, um dein Leben als sinnerfüllt zu empfinden.

Darin enthalten: Sofort umsetzbare Ansätze, die nicht nur Sinn, sondern auch Freude schenken.


Die segensreiche Zeit

„Erscheint Dir etwas unerhört,
Bist Du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuch's nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlass es der Zeit.
Am ersten Tag wirst Du feige Dich schelten,
Am zweiten lässt Du Dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast Du's überwunden;
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.“

Heinrich Theodor Fontane, deutscher Dichter, * 1819, † 1898

Beitrag: Die Zeit – Gedanken zum Mysterium

Wie wir unsere Zeit sinnvoll nutzen – Gedanken zum Mysterium

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Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.

Marie von Ebner-Eschenbach

 

(Unsere) Zeit ist heutzutage ein bewegendes Thema. Wir merken es an der Tatsache, dass das Wort "Zeit" (nach einer bestimmten Zählart) das häufigste Substantiv der Deutschen ist.

Vielleicht liegt es an der allgegenwärtig empfundenen Überforderung, dass die uns zur Verfügung stehende Zeit einen solchen Stellenwert in unserem Leben einnimmt. Oder auch daran, dass die Zeit zu den größten Wundern unseres Universums zählt. Sie ist ein Mysterium, das wir als ganz selbstverständlich hinnehmen.

Eines ist klar: Unsere Zeit ist begrenzt. Lassen Sie uns darum Gedanken großer Geister zur sinnvollen Nutzung unseres Zeitkontingents anschauen, die erfreulicherweise auch den Zeiten der Muße großen Stellenwert einräumen. Sie erhalten Inspirationen für Ihre eigene Zeitverteilung und motivierende Argumente, eigenständig zu priorisieren.

Am Ende erwartet uns dann das Geheimnis der vergessenen Zeit und mögliche Pfade dorthin.


Wenn du einen Garten und eine Biblilothek hast, wird es dir an nichts fehlen. Cicero

PS: Tipps für die eigene Bibliothek finden sich im blueprints Bildungskanon


„Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind die Kräuter und die Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark im Entwerden. Darum gehören Starre und Stärke dem Tode, Weichheit und Zartheit dem Leben.“

Laotse, legendärer chinesischer Philosoph, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben soll


„Wer andere kennt, ist klug.
Wer sich selber kennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Kraft.
Wer sich selber besiegt, ist stark.
Wer sich durchsetzt, hat Willen.
Wer sich selber genügt, ist reich.
Wer seinen Platz nicht verliert, hat Dauer.
Wer auch im Tode nicht untergeht, der lebt.“

Laotse, legendärer chinesischer Philosoph, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben soll

Beitrag: Mich selbst kennenlernen

Mich selbst kennenlernen

Mich selbst kennenlernen

-  Gastbeitrag -

Mich selbst kennenlernen? 5 Schritte, die du gehen kannst

Die Ehefrau steht müde vor dem Spiegel.

Sie ist gerade aufgestanden, ihr Kind und ihr Ehemann schlafen noch. Der gestrige Streit hat ihn wohl sehr ermüdet. Verschlafen sieht sie ein grummeliges, unfreundliches Gesicht und denkt sich:

"Ha, das gönne ich ihm."

Bei dieser Szene muss ich schmunzeln. Denn seien wir ehrlich: So reagiert doch kein Mensch, wenn er sich im Spiegel sieht, oder? Wir wollen doch alle, dass andere Menschen GUTE Gefühle haben, wenn sie uns sehen. Dass sie gerne mit uns zusammen sind.

Und auch wir wünschen uns ein gutes Gefühl, wenn wir in den Spiegel schauen. Und wir wollen gerne mit uns zusammen sein. Denn mit uns selbst müssen wir schließlich auskommen. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

In diesem Artikel will ich dir ein paar Gründe mitgeben, warum es sich absolut lohnt, sich selbst immer besser kennenzulernen. Praktische Tipps, wie das im Alltag möglich ist, werden ebenfalls nicht fehlen.


Einschub: Kannst du ein hilfreiches philosophisches Zitat ergänzen?

Welches Zitat gibt dir oftmals Kraft und Motivation?

 

Die Seite wird zum Absenden NICHT neu geladen (die Antwort wird im Hintergrund abgesendet).

„Wenn du erkennst, dass es dir an nichts fehlt, gehört dir die ganze Welt.“

Laotse, chinesischer Philosoph

Beitrag: Weniger ist mehr

Weniger ist mehr

Weniger ist mehr

Weniger ist mehr – 10 einfache Maßnahmen und 3 Regeln, wenn du umgehend starten willst

Es gibt Myriaden Selbsthilfebücher darüber, wie wir ein glücklicheres Leben führen können. Die alten Philosophen beschäftigten sich bereits intensiv mit dem Glück. Es wurden Leitsätze aufgestellt, ganze Glückskonzepte und Glückslehren sind entstanden. Was sind nun die wichtigsten Leitsätze, an die wir uns halten sollten?

Es gibt einen, der klar zu den wichtigsten Empfehlungen gehört – und er hat extrem viele unterschätzte Vorteile. Aber lese selbst.  


„Wie man nicht wehren kann, dass einem die Vögel über den Kopf herfliegen, aber wohl, dass sie auf dem Kopfe nisten, so kann man auch bösen Gedanken nicht wehren, aber wohl, dass sie in uns einwurzeln.“

Martin Luther, deutscher Reformator, * 1483, † 1546


„Was immer du schreibst - schreibe kurz, und sie werden es lesen, schreibe klar, und sie werden es verstehen, schreibe bildhaft, und sie werden es im Gedächtnis behalten.“

Joseph Pulitzer, * 1847, † 1911, ungarisch-amerikanischer Journalist, Herausgeber und Zeitungsverleger (er war Stifter des nach ihm benannten Pulitzer-Preises)


„Die "Totenstille" ist dem Menschen unheimlich. Warum? Gehen da etwa Gespenster um? Das wohl kaum. Das, was in Wirklichkeit gefürchtet wird, ist das, was vom eigenen Innern kommen könnte, nämlich all das, was man sich durch den Lärm vom Hals gehalten hat.“

Carl Gustav Jung, Schweizer Psychoanalytiker und Philosoph, * 1875, † 1961


Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Khalil Gibran


„Ein angenehmes und heiteres Leben kommt nie von äußeren Dingen, sondern der Mensch bringt aus seinem Inneren, wie aus einer Quelle, Zufriedenheit in sein Leben.“

Plutarch, griechischer Philosoph, Historiker und Konsul von Griechenland, * um 45, † um 125


„Ein neues Buch, ein neues Jahr - was werden die Tage bringen?
Wirds werden, wie es immer war, halb scheitern, halb gelingen?
Ich möchte leben, bis all dies Glühn rücklässt einen leuchtenden Funken.
Und nicht vergeht, wie die Flamm im Kamin, die eben zu Asche gesunken.“

Heinrich Theodor Fontane, deutscher Dichter, * 1819, † 1898


„Es ist traurig zu denken, dass die Natur spricht und die Menschen nicht zuhören.“

Victor Marie Hugo, französischer Schriftsteller, * 1802, † 1885


„Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.“

Jean-Jacques Rousseau, französischsprachiger Genfer Schriftsteller, * 1712, † 1778 


„Reichtum ist das geringste Ding auf Erden und die allerkleinste Gabe, die Gott einem Menschen geben kann. Was ist's gegen Gottes Wort, ja, was ist's auch nur gegen leibliche Gaben wie Schönheit, Gesundheit und gegen Gaben des Gemüts, wie Verstand, Kunst, Weisheit? Dennoch trachtet man so emsig danach und scheut keine Arbeit noch Mühe und Gefahr. Darum gibt Gott in der Regel Reichtum den groben Eseln, denen er sonst nichts gönnt.“

Martin Luther, deutscher Reformator, * 1483, † 1546


„Mit einer Weisheit, die keine Träne kennt,
mit einer Philosophie, die nicht zu lachen versteht,
und einer Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt,
will ich nichts zu tun haben.“

Khalil Gibran, libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph, Dichter, * 1883, † 1931


„Mit den Jahren runzelt die Haut. Die Seele aber runzelt mit dem Verzicht auf Begeisterung.“

Albert Schweitzer, deutsch-französischer Arzt, * 1875 † 1965


„Was du immer je kannst werden, Arbeit scheue nicht und Wachen, aber hüte deine Seele vor dem Karriere machen.“

Theodor Storm, deutscher Dichter und Novellist, * 1817, † 1888

Beitrag: Wege zum Traumberuf

Traumberuf finden

Traumberuf finden

Den Traumberuf finden mit der 7-Schritt-Methode

Ob du die Schule beendet hast, deine Lehre oder dein Studium. Ob du in deiner Tätigkeit unglücklich bist oder gekündigt wurdest, da draußen wartet irgendwo dein Traumberuf und er auf dich.

Das Leben ist zu kurz für eine Arbeit, die du nicht magst. Traue dich, deinen Traumberuf zu suchen und zu finden. Wir alle wissen, was machbar ist, wenn wir für etwas begeistert sind. Natürlich sollte eine realistische Selbsteinschätzung dazukommen. Nutze die 7-Schritt-Methode, um deinen Traumberuf zu finden


„Gehen ist des Menschen beste Medizin.“

Hippokrates von Kos, griechischer Arzt, "Vater der Heilkunde", 460 bis um 370 v. Chr. 

Beitrag: Der gesündeste Sport der Welt

Der gesündeste Sport der Welt

Der gesündeste Sport der Welt

Der gesündeste Sport der Welt – fitter werden und Lösungen finden

Erstaunliche Gründe, warum wir mehr gehen sollten

Ich selbst lasse keine Gelegenheit aus und gehe. Denn ich muss immer wieder feststellen: "Körper und Geist lieben das Gehen!"

Aber Michael, dafür habe ich keine Zeit

Lasse mich meine Erkenntnisse und die der Wissenschaft und von großen Denkerinnen und Denkern zum Thema kurz darlegen, vielleicht wirst du auch demnächst zu einem Geher - zu einem Vielgeher!


„Überheblichkeit ist der sicherste Weg zum Scheitern.“

William Butler Yeats (1865 - 1939), irischer Dramatiker und Nobelpreisträger für Literatur 1923


„Die Menschheit wird erst glücklich sein, wenn alle Menschen Künstlerseelen haben werden, das heißt, wenn allen ihre Arbeit Freude macht, wenn alle ihrem Leben einen Inhalt geben!“

Auguste Rodin (1840 - 1917), französischer Bildhauer


„Das Auge nimmt das Licht aus der Luft, der Geist nimmt es aus dem Wissen.“

Zenon von Elea, griechischer Philosoph, * um 490 v. Chr., † um 430 v. Chr.


„Erstaunlich, dass der Mensch nur hinter seiner Maske ganz er selbst ist.“

Edgar Allan Poe, US-amerikanischer Journalist und Dichter, * 1809, † 1849


„Es hat keinen Sinn, Sorgen in Alkohol ertränken zu wollen, denn Sorgen sind gute Schwimmer.“

Robert Musil, österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker, * 1880, † 1942


„Den Reichtum eines Menschen kann man an den Dingen messen, die er entbehren kann, ohne seine gute Laune zu verlieren.“

Henry David Thoreau, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph, * 1817, † 1862


„Tüchtigkeit, nicht Geburt unterscheidet die Menschen.“

Voltaire, eigentlich François-Marie Arouet, * 1694, † 1778, französischer Philosoph und Schriftsteller


„Fürchte dich nicht, langsam zu gehen. Fürchte dich, stehenzubleiben.“

Christian August Vulpius, deutscher Schriftsteller, * 1762, † 1827


 


 Bonhoefer ueber die Erinnerung

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Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.

Dietrich Bonhoeffer,  lutherischer Theologe, * 1906,  † 1945   


duemmer als die anderen

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Halte dich immer für dümmer als die anderen - sei es aber nicht.

Jean Cocteau 


„Arm sein und nicht murren ist schwer, Reich sein und nicht hochmütig werden, ist im Vergleich damit leicht.“

Konfuzius (551 - 479 v. Chr. ), chinesischer Philosoph


„Man kann den Menschen nicht auf Dauer helfen, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können und sollten.“

Abraham Lincoln, der 16. US-amerikanische Präsident, * 1809, † 1865

 

 


Fortuna lächelt, doch sie mag nur ungern voll beglücken, schenkt sie uns einen Sommertag, schenkt sie uns auch Mücken.

Wilhelm Busch, deutscher Dichter, Zeichner und Maler, * 1832, † 1908


Thales von Milet über Glück

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„Wer ist glücklich? Wer Gesundheit, Zufriedenheit und Bildung in sich vereinigt.“

Thales von Milet, Naturphilosoph, * um 624 v. Chr., † um 546 v. Chr. 


Verzage nicht, auch bei allzu großem Leid, vielleicht ist das Unglück die Quelle eines Glücks.

Menander, griechischer Komödiendichter, * 342 v. Chr., † 291 v. Chr.


Pablo Picasso über Kunst

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„Kunst ist dazu da, den Staub des Alltags von der Seele zu waschen.“

Pablo Picasso (1881 - 1973), spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer 


Der Humor nimmt die Welt hin, wie sie ist, sucht sie nicht zu verbessern und zu belehren, sondern mit Weisheit zu ertragen.

Charles Dickens, englischer Schriftsteller, * 1812, † 1870


Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die ganze Arbeit leistet der Blitz.

Mark Twain (1835 - 1910) amerikanischer Schriftsteller

 


„Seien Sie selbst die Veränderung, die Sie sich wünschen für diese Welt.“

Mahatma Gandhi (1869 - 1948 ), indischer Rechtsanwalt, Publizist


„Der Fanatismus ist die einzige 'Willensstärke', zu der auch die Schwachen und Unsicheren gebracht werden können.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph 


Kleist über das eigene Grab

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„Seit ich mein Grab sah, will ich nichts als leben und frage nicht mehr, ob es rühmlich sei!“

Ewald Christian von Kleist (1715 - 1759), deutscher Dichter 


Dostojewski über die Welt

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„Mein Bruder bat die Vögel um Verzeihung. Das scheint sinnlos, und doch hatte er recht; denn alles ist wie ein Ozean, alles fließt und grenzt aneinander; rührst du an ein Ende der Welt, so zuckt es am anderen.“

Fjodor M. Dostojewskij (1821 - 1881), russischer Schriftsteller


buddha probleme

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„Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“

wird Siddhartha Gautama Buddha zugeschrieben (weitere Buddha-Zitate und mehr hier auf blueprints), Begründer des Buddhismus, lebte um 500 v. Chr.


Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt.

Christian Morgenstern, deutscher Schriftsteller, * 1871,  † 1914


Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen. 

Siddhartha Gautama Buddha (weitere Buddha-Zitate und mehr hier auf blueprints), Begründer des Buddhismus, lebte um 500 v. Chr.


Dalai Lama über Größe

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„Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist.“

Dalai Lama 


Auch der Anblick des Schlechten kann eine Schulung für das Gute sein!

Niccolò Tommaseo, italienischer Schriftsteller, * 1802, † 1874


Zunächst dient ein Schmierzettel oder die Notiz-App auf dem Smartphone dazu, die wild aufflammenden Gedankenblitze festzuhalten. Sortiert wird später. Nachdem alle Ideen gesammelt und in Gruppen zusammengefasst wurden, geht es an die Erstellung des Textes.

2.4. Struktur für gute Übersichtlichkeit

Es gibt keine Vorschriften bei der Beschriftung von Karten. Diese Freiheit ist schön. Sie kann sogar verführerisch sein. Der Text darf entweder konservativ aufgetragen werden, alternativ sind aber auch Schlangenlinien, Herzformen und sonstige interessante Spielereien erlaubt.

Aber: Wer einen extrem ungewöhnlichen Stil entwirft, läuft Gefahr, dass der Empfänger sich auf der Glückwunschkarte nicht zurechtfindet.

Wird etwas völlig Neues kreiert, dann ist ein Probeversuch sinnvoll. Ein Blatt Papier, in der Größe der Karte, dient als Übungsmuster. Nach dem Testlauf prüfen wir das Ergebnis hinsichtlich Lesbarkeit und Übersichtlichkeit. Bei Unsicherheit hilft es, Freunde und Angehörige um ihre Meinung zu bitten.  Außenstehende beurteilen das Resultat objektiver und eher aus Blickwinkel des Empfängers.

2.5. Pflichtteile

Es gibt Bestandteile, die in jeder Glückwunschkarte vorkommen sollten. Diese sind:

  • Anrede des Jubilars
  • Glückwunsch
  • Persönliche Worte
  • Verabschiedung

Bei der Anordnung ist der Verfasser allerdings relativ frei. Normalerweise sollte die Verabschiedung am Ende des Textes kommen, die Anrede im ersten Teil. Aber selbst diese Vorgehensweise ist nicht in Stein gemeißelt. Wenn der Schreiber beispielsweise besonderen Witz beweisen möchte und alles spiegelverkehrt formuliert, ist das auch in Ordnung. Wichtig ist nur, dass der Jubilar die Karte lesen und den Sinn verstehen kann. Dafür versuchen wir uns immer in die Position des Empfängers zu versetzen und die Glückwünsche aus seiner Perspektive zu beurteilen.

Punkt 3

3. Geschäftliche und private Anlässe

Es gibt Unterschiede zwischen Jubiläen im Privat- und Berufsleben. Meistens ist der Umgang mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen wesentlich förmlicher als mit Freunden und Familie. Diese Differenzen schlagen sich selbst in der Gestaltung von Glückwunschkarten nieder. Privat darf der Text humoriger und auch persönlicher sein.

Aber selbst im Business punkten wir mit individuellen Karten. Dafür lassen wir ebenfalls die gemeinsame Vergangenheit mit dem Empfänger Revue passieren. Vielleicht gibt es eine Erinnerung, die sich textlich schön verarbeiten lässt? Gemeinsame Erfolge oder gut verdaute Fettnäpfchen können wir hervorragend verwenden. Je nach Firmenumfeld und Beziehung zum Feiernden ist eine Spur von Spaß ebenfalls akzeptiert. Sprüche, die missverständlich aufgefasst werden könnten oder unter die Gürtellinie gehen, haben im Geschäftsleben auf jeden Fall nichts verloren. Soll einem eher standardisierten Schreiben mehr Tiefgang verliehen werden, dann eignen sich dafür stimmige Gedichte oder Zitate.

3.1. Zitate zum Firmenjubiläum

Während Sprüche zu Weihnachten und Geburtstagen leicht im World Wide Web aufzustöbern sind, fallen Gedichte zum Firmenjubiläum eher rar aus. Abhilfe schafft unter anderem ein selbst verfasster Reim. Alternativ bieten wir hier einige Vorschläge für kurze Verse:

  • “Es gibt wohl kein schmerzlich schöneres Wort als Jubiläum. Es trägt die Arbeit vieler, vieler Jahre auf den Armen und über seinen Augen hängt es wie Wehmut.” Walter Serner
  • “Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.” Henry Ford
  • “Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.” Konfuzius
  • “Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an und handelt.” Dante Alighieri
  • “Ein Geschäft zu eröffnen ist leicht. Schwer ist, es geöffnet zu halten.” Chinesisches Sprichwort

Punkt 4

4. Schriftart für perfekte Lesbarkeit

Unabhängig davon, ob der Text auf die Karte gedruckt oder per Hand geschrieben ist, die Wörter müssen lesbar sein. Wer individualisierte Glückwunsch-Papeterie aus dem Internet bestellt, der hat eine gigantische Auswahl an Fonts. Welche Schriftart genutzt wird, hängt unter anderem vom Anlass und dem Empfänger ab.

Im geschäftlichen Umfeld ist eine seriöse, klassische und zeitlose Schriftform gefragt. Privat darf es ruhig verspielter und verschnörkelter sein. Allerdings ist die Lesbarkeit ein entscheidendes Kriterium. Sogenannte Skriptschriften sind der Handschrift nachempfunden. Sie wirken sehr edel, können aber bei zu vielen Kringeln und Verzierungen schwer zu entziffern sein. Wer dennoch nicht auf geschwungene Letter verzichten möchte, kann sie beispielsweise für ein Zitat oder die Anrede nutzen. Im Fließtext sind geradlinigere Fonts zu bevorzugen.

Am besten eignen sich für die Schrift dunkle Farben wie Schwarz, Dunkelgrau oder Dunkelblau. Der Hintergrund darf gerne in Weiß oder in einem anderen, hellen Ton gehalten sein. Die Schriftgröße spielt bei der Lesbarkeit ebenfalls eine entscheidende Rolle. Das Format der Buchstaben sollte derart gestaltet sein, dass es weder überdimensioniert noch zu klein wirkt. Gerade bei älteren Empfängern wird eine größere Schrift bevorzugt. Zeilen- und Wortabstand müssen stimmig sein. Außerdem darf der Text nicht gequetscht wirken. Wer viel zu sagen beziehungsweise schreiben hat, der nutzt idealerweise Einlegeblätter. So wird mit wenig Aufwand viel Raum geschaffen.

In den letzten Jahren hat die Kunst des Handletterings in Deutschland Einzug gehalten. Wer häufig Glückwunschkarten verfasst, der sollte sich mit den entsprechenden Techniken auseinandersetzen. Denn dadurch werden die Worte umso schöner präsentiert. Beim Handlettering geht es darum, manuell unterschiedliche Schriftarten aufs Papier zu bringen. Dafür werden hochwertige Stifte verschiedener Stärken benötigt. Für die Grundausstattung empfehlen Profis:

  • Ein Set mittelgroßer Brushpens
  • Ein kleiner Brushpens
  • Fineliner mit Stärken zwischen 0,05 und 0,8 mm

Bei Brushpens handelt es sich um Fasermaler mit variabler Spitze. Mit ihnen lassen sich ähnliche Effekte wie mit einem Pinsel erzielen.

Je nach Stift- oder Druckart eigenen sich unterschiedliche Papiertypen. Umso weniger Struktur das Untergrundmaterial mitbringt, desto klarer die Linien und besser die Lesbarkeit. Wer beispielsweise edles Büttenpapier verwendet, sollte vorher auf einer Probe den Schreiber testen oder sich bezüglich der Bedruckmöglichkeiten informieren.

Punkt 5

5. Fertigstellung der Glückwunschkarte

Ist das Probeexemplar gelungen, dann geht es an die Erstellung des Originals. Auf der Karte wird der Text per Hand oder Drucker aufgebracht. Zusätzlich darf natürlich auch noch am Design gearbeitet werden. Nach Abschluss sollte dem Werk die Gelegenheit gegeben werden, für einige Sekunden zu trocknen. Insbesondere bei Stiften auf Tintenbasis ist dies notwendig, um ein Verwischen zu vermeiden.

Bevor die Karte in das Kuvert wandert, ist ein letzter Check gefragt. Am besten prüft man im Vieraugenprinzip, ob sich wirklich keine Rechtschreib- und Grammatikfehler eingeschlichen haben. Ist alles in Ordnung, können die Glückwünsche persönliche überreicht oder per Post versendet werden. Wer sich für den Postversand entschließt, der sollte sicherstellen, dass das Dokument den Empfänger pünktlich zum Anlass erreicht.

Gelungene Glückwunschkarten schreiben
Karten zu Jubiläen oder besonderen Festtagen gehören zum guten Ton. Dabei kann die Papeterie sowohl alleine oder als Teil eines Geschenks überreicht werden. Wer mit den richtigen Worten mitten ins Schwarze trifft, der rührt die Menschen und verschafft sich Eintritt in deren Herzen. Das ist sowohl privat als auch im Berufsleben vorteilhaft.
Was zeichnet gute Glückwunschkarten aus?
Grundsätzlich gilt, je persönlicher wir Karten gestalten, desto besser kommen sie beim Empfänger an. Zur Individualisierung gibt es verschiedene Optionen. Sowohl der Text als auch das Design können auf Anlass, Geschmack und Eigenheiten des Jubilars abgestimmt werden. Ob wir eine Standardkarte aus dem Supermarkt verwenden, eine professionelle Online-Druckerei wie meine-kartenmanufaktur beauftragen oder ein eigenes Modell basteln, bleibt uns und unserem Geschick überlassen. Bei allen drei Optionen existiert Raum zur Einflussnahme.
Das Design kann bei allen Varianten eigenständig verändert werden. Meistens ist es allerdings nicht allein das Aussehen der Karten, das den Empfänger rührt oder aufheitert, sondern der Inhalt.
So entsteht der perfekte Text für die Karten
Bevor wir mit der Beschriftung unserer Karte beginnen, sammeln wir Ideen. Dafür eignen sich unter anderem die Methoden des Brainstormings oder Brainwritings. Wir überlegen, welche Assoziationen es zu dem Anlass gibt. Passen bestimmte Anekdoten aus der gemeinsamen Vergangenheit zur Thematik? Gibt es einen lustigen Dauerbrenner, der genau den Anlass aufnimmt?
Wer Inspiration benötigt, der öffnet am besten die Schatzkiste Internet. Auf unzähligen Seiten werden Tipps zum Aufbau und Inhalt von Glückwunschkarten gegeben. Manchmal beginnt beim Lesen von Vorlagen und Beispielen die eigene Fantasie zu fließen.
Zunächst dient ein Schmierzettel oder die Notiz-App auf dem Smartphone dazu, die wild aufflammenden Gedankenblitze festzuhalten. Sortiert wird später. Nachdem alle Ideen gesammelt und in Gruppen zusammengefasst wurden, geht es an die Erstellung des Textes.
Struktur für gute Übersichtlichkeit
Es gibt keine Vorschriften bei der Beschriftung von Karten. Diese Freiheit ist schön. Sie kann sogar verführerisch sein. Der Text darf entweder konservativ aufgetragen werden, alternativ sind aber auch Schlangenlinien, Herzformen und sonstige interessante Spielereien erlaubt. Wer einen extrem ungewöhnlichen Stil entwirft, läuft Gefahr, dass der Empfänger sich auf der Glückwunschkarte nicht zurechtfindet.
Wird etwas völlig Neues kreiert, dann ist ein Probeversuch sinnvoll. Ein Blatt Papier, in der Größe der Karte, dient als Übungsmuster. Nach dem Testlauf prüfen wir das Ergebnis hinsichtlich Lesbarkeit und Übersichtlichkeit. Bei Unsicherheit hilft es, Freunde und Angehörige um ihre Meinung zu bitten. Außenstehende beurteilen das Resultat objektiver und eher aus Blickwinkel des Empfängers.
Es gibt Bestandteile, die in jeder Glückwunschkarte vorkommen sollten. Diese sind:
• Anrede des Jubilars
• Glückwunsch
• Persönliche Worte
• Verabschiedung
Bei der Anordnung ist der Verfasser allerdings relativ frei. Normalerweise sollte die Verabschiedung am Ende des Textes kommen, die Anrede im ersten Teil. Aber selbst diese Vorgehensweise ist nicht in Stein gemeißelt. Wenn der Schreiber beispielsweise besonderen Witz beweisen möchte und alles spiegelverkehrt formuliert, ist das auch in Ordnung. Wichtig ist nur, dass der Jubilar die Karte lesen und den Sinn verstehen kann. Dafür versuchen wir uns immer in die Position des Empfängers zu versetzen und die Glückwünsche aus seiner Perspektive zu beurteilen.
Geschäftliche und private Anlässe
Es gibt Unterschiede zwischen Jubiläen im Privat- und Berufsleben. Meistens ist der Umgang mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen wesentlich förmlicher als mit Freunden und Familie. Diese Differenzen schlagen sich selbst in der Gestaltung von Glückwunschkarten nieder. Privat darf der Text humoriger und auch persönlicher sein.
Aber selbst im Business punkten wir mit individuellen Karten. Dafür lassen wir ebenfalls die gemeinsame Vergangenheit mit dem Empfänger Revue passieren. Vielleicht gibt es eine Erinnerung, die sich textlich schön verarbeiten lässt? Gemeinsame Erfolge oder gut verdaute Fettnäpfchen können wir hervorragend verwenden. Je nach Firmenumfeld und Beziehung zum Feiernden ist eine Spur von Spaß ebenfalls akzeptiert. Sprüche, die missverständlich aufgefasst werden könnten oder unter die Gürtellinie gehen, haben im Geschäftsleben auf jeden Fall nichts verloren. Soll einem eher standardisierten Schreiben mehr Tiefgang verliehen werden, dann eignen sich dafür stimmige Gedichte oder Zitate.
Während Sprüche zu Weihnachten und Geburtstagen leicht im World Wide Web aufzustöbern sind, fallen Gedichte zum Firmenjubiläum eher rar aus. Abhilfe schafft unter anderem ein selbst verfasster Reim. Alternativ bieten wir hier einige Vorschläge für kurze Verse:
• “Es gibt wohl kein schmerzlich schöneres Wort als Jubiläum. Es trägt die Arbeit vieler, vieler Jahre auf den Armen und über seinen Augen hängt es wie Wehmut.” Walter Serner
• “Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.” Henry Ford
• “Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.” Konfuzius
• “Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an und handelt.” Dante Alighieri
• “Ein Geschäft zu eröffnen ist leicht. Schwer ist, es geöffnet zu halten.” Chinesisches Sprichwort
Schriftart für perfekte Lesbarkeit
Unabhängig davon, ob der Text auf die Karte gedruckt oder per Hand geschrieben ist, die Wörter müssen lesbar sein. Wer individualisierte Glückwunsch-Papeterie aus dem Internet bestellt, der hat eine gigantische Auswahl an Fonts. Welche Schriftart genutzt wird, hängt unter anderem vom Anlass und dem Empfänger ab.
Im geschäftlichen Umfeld ist eine seriöse, klassische und zeitlose Schriftform gefragt. Privat darf es ruhig verspielter und verschnörkelter sein. Allerdings ist die Lesbarkeit ein entscheidendes Kriterium. Sogenannte Skriptschriften sind der Handschrift nachempfunden. Sie wirken sehr edel, können aber bei zu vielen Kringeln und Verzierungen schwer zu entziffern sein. Wer dennoch nicht auf geschwungene Letter verzichten möchte, kann sie beispielsweise für ein Zitat oder die Anrede nutzen. Im Fließtext sind geradlinigere Fonts zu bevorzugen.
Am besten eignen sich für die Schrift dunkle Farben wie Schwarz, Dunkelgrau oder Dunkelblau. Der Hintergrund darf gerne in Weiß oder in einem anderen, hellen Ton gehalten sein. Die Schriftgröße spielt bei der Lesbarkeit ebenfalls eine entscheidende Rolle. Das Format der Buchstaben sollte derart gestaltet sein, dass es weder überdimensioniert noch zu klein wirkt. Gerade bei älteren Empfängern wird eine größere Schrift bevorzugt. Zeilen- und Wortabstand müssen stimmig sein. Außerdem darf der Text nicht gequetscht wirken. Wer viel zu sagen beziehungsweise schreiben hat, der nutzt idealerweise Einlegeblätter. So wird mit wenig Aufwand viel Raum geschaffen.
In den letzten Jahren hat die Kunst des Handletterings in Deutschland Einzug gehalten. Wer häufig Glückwunschkarten verfasst, der sollte sich mit den entsprechenden Techniken auseinandersetzen. Denn dadurch werden die Worte umso schöner präsentiert. Beim Handlettering geht es darum, manuell unterschiedliche Schriftarten aufs Papier zu bringen. Dafür werden hochwertige Stifte verschiedener Stärken benötigt. Für die Grundausstattung empfehlen Profis:
• Ein Set mittelgroßer Brushpens
• Ein kleiner Brushpens
• Fineliner mit Stärken zwischen 0,05 und 0,8 mm
Bei Brushpens handelt es sich um Fasermaler mit variabler Spitze. Mit ihnen lassen sich ähnliche Effekte wie mit einem Pinsel erzielen.
Je nach Stift- oder Druckart eigenen sich unterschiedliche Papiertypen. Umso weniger Struktur das Untergrundmaterial mitbringt, desto klarer die Linien und besser die Lesbarkeit. Wer beispielsweise edles Büttenpapier verwendet, sollte vorher auf einer Probe den Schreiber testen oder sich bezüglich der Bedruckmöglichkeiten informieren.
Fertigstellung der Glückwunschkarte
Ist das Probeexemplar gelungen, dann geht es an die Erstellung des Originals. Auf der Karte wird der Text per Hand oder Drucker aufgebracht. Zusätzlich darf natürlich auch noch am Design gearbeitet werden. Nach Abschluss sollte dem Werk die Gelegenheit gegeben werden, für einige Sekunden zu trocknen. Insbesondere bei Stiften auf Tintenbasis ist dies notwendig, um ein Verwischen zu vermeiden.
Bevor die Karte in das Kuvert wandert, ist ein letzter Check gefragt. Am besten prüft man im Vieraugenprinzip, ob sich wirklich keine Rechtschreib- und Grammatikfehler eingeschlichen haben. Ist alles in Ordnung, können die Glückwünsche persönliche überreicht oder per Post versendet werden. Wer sich für den Postversand entschließt, der sollte sicherstellen, dass das Dokument den Empfänger pünktlich zum Anlass erreicht.

 

 

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